Wir luden Sindri ein, zu der Feenversammlung zu kommen. Er grummelte etwas, das wir erst einmal als Zustimmung interpretierten. Johnny zeigte Sindri seinen Ring. Er klärte uns auf, dass das ein Feenprodukt sein müsste. Uns fiel auf, dass Johnny den Ring nicht von sich weggeben konnte. Daher gingen wir noch einmal zum Entstehungsort des Schmuckstückes. In dem Raum, in dem sich der See befunden hatte, aus dem der Ring kondensiert war, stand nun einen Schmiede. Es gab nun auch ein Magielager. Unter diesem Raum gab es einen Wartungsraum, in dem goldene Leitungen zu sehen waren. Johnny brachte den Ring zu dem Sockel, aber es passierte nichts. Außer der beruhigenden Wirkung im Krankenhaus konnten wir noch keine Funktion erkennen. Weiterlesen
Archiv des Autors: Agrawan
Zurück in der Vergangenheit
Schreibe eine AntwortEndlich wieder zurück aus der anderen Realität, oder was auch immer das war, haben wir uns für den Weg in die Vergangenheit entschieden, ohne zu wissen, was das genau bedeutet. Um nach Deadwood zu gelangen, mussten wir durch die Gruft auf den Friedhof gelangen. Eine Banshee unter der Gruft behinderte unseren Weg, doch durch Schwester Sarah gelang es uns die Kreatur zurückzudrängen und zu entkommen. Die Banshee scheint an die Gruft gebunden.
Wir sind ungefähr eine Woche in der Vergangenheit gereist, was uns die Möglichkeit geben sollte einiges zum Besseren zu verändern. Wakanda warnt direkt Charley Bull vor Joseph Bearclaw, von dem wir wissen das Apuch ihn beherrscht, und vor Frank Griffin. Weiterlesen
Eine neue Allianz
Schreibe eine AntwortElaine brachte uns in einer Hütte unter, damit wir uns erholen konnten. In einem Gespräch erfuhren wir, dass die Feen uns nicht so sehr als Menschen wahrnähmen, weil die Magie in uns nicht menschlich sei, sondern eine wilde Mischung aus verschiedenen Einflüssen. Die Anschläge auf die menschlichen Religionsgemeinschaften seien nicht von den Feen, sondern mit menschlicher Magie verübt worden.
Erschöpft legten wir uns schließlich hin und schliefen, bis wir mitten in der Nacht von einem starken Magieausbruch geweckt wurden, dessen Ursprung Feuerwolf war. Er hatte die überschüssige Magie wieder von sich gegeben. Gut, dass wir in Irland waren und niemand Schaden nehmen würde. Offenbar konnte sich Leere in Magie verwandeln, wobei Abwärme entstand. Bedeutete das, dass Leere potenter war als Magie? Liam hatte sogar die Idee, dass Leere und Magie stofflich sein könnten. Weiterlesen
Sturm und Spuk
Schreibe eine AntwortTagebuch: Norvid Runeson
Datum: Januar 1881
Ort: Upsala
Abreise
Mit der Bahn nach Stockholm, dann mit der Kutsche zum Hafen. Dort gehen wir an Bord der Miss Paulina, einem Eisbrecher. Kapitän Harrock – zwei Meter groß – begrüßt uns.
Die Überfahrt nach Sankt Petersburg dauert einige Tage. Unser Eindruck vom Kapitän bleibt zwiespältig, ohne dass wir es genau benennen könnten. Wir erhalten eigene Zeiten für die Kombüse, um nicht mit der Mannschaft essen zu müssen.
Die See ist rauer als bei der Fahrt nach Ahrensburg. Einige von uns werden seekrank. Clara fällt auf, dass die Mannschaft Brei und andere Dinge in Ecken auf das Deck stellt. Sie meint auch, kurz einen Klabautermann gesehen zu haben – wichtelgroß. Weiterlesen
Auf zum Roten Mond
Schreibe eine AntwortNach einem reichhaltigem Frühstück, gehen wir los Richtung Roter Mond. Dort angekommen besprechen wir uns als erstes mit Franz Lohner. Er sagt uns, das er bereits eine Puppe im Kaminzimmer platziert hat, wir aber dennoch selbst entscheiden sollten, was wir alles für eine erfolgreiche Operation durchführen wollen. So lassen wir die Puppe im Kaminzimmer und verrammeln dort das einzige Fenster und zünden später den Kamin an. Der Sprengstoff wird im Erdgeschoss an tragenden Wänden angebracht. Die Eingangstür verschließen wir lediglich, da wir davon ausgehen, das der Slayer durch die Vordertür hineinkommt. Auch die Hintertür wird verschlossen. Das Fenster in der Küche wird verschlossen und verriegelt, ebenso das Fenster im Schankraum. In der ersten Etage lassen wir alle Fenster, bis auf zwei verschlossen. Das Fenster im Kaminzimmer ist dazu noch verriegelt. So auch das im Schlafzimmer. Weiterlesen
Der Coup
Schreibe eine Antwort21. Phex 1038 BF
Der Morgen im Bären beginnt mit letzten Absprachen zu dem Plan, die Thorwalertrommel durch einen verdeckten Austausch aus der Asservatenkammer zu holen, ohne dabei ertappt zu werden.
Geld zur Bestechung wird eingesteckt, um notfalls eine starke Überzeugungshilfe zu haben, falls hier oder da Sand im Getriebe unserer Pläne knirscht und ein gutes Schmiermittel nötig werden sollte. Banjew steckt zudem noch einen frisch gefüllten Flachmann ein, um eine mögliche Wache vor der Tür mit einem gemeinsamen Schlückchen abzulenken. Waru kommt mit Banjew und Vincent mit, um später in seiner Nebelform für etwas Ablenkung sorgen zu können, falls das notwendig werden sollte. Weiterlesen
Das Schlachthaus
Schreibe eine AntwortIm Oktober 2512
Am Morgen im Brückenhaus gibt es große Aufregung, die Kutschüberfälle werden immer mehr. Plötzlich kommt Etzel panisch zu uns ins Brückenhaus gelaufen und schleift uns zu Cordelias Apotheke, da etwas mit ihr passiert sein soll. Dort angekommen sehen wir unten eine aufgebrochene Tür und ein paar Blutstropfen. Cordelia ist nirgends auffindbar. Christoph findet Entführungsspuren, die in den Hinterhof führen, es scheinen 3 Personen zu sein. Die Spuren führen in die von uns bekannte Pfeifenbeinallee.
Das alte Marktgebäude wird gerade umgebaut, ein Schild bewirbt ein “Panoptikum der 1001 Kuriositäten“. Inhaber soll die Bernsteinloge sein, geführt von Franz Steinhäger, einem Handelsfürsten aus Bögenhafen. Sie versuchen Produkte kombiniert aus Magie, Technik und Schmiedekunst zu erschaffen, daher sind der Meisterschmied Anatoli Karamazur und der Technicus Zindri Grotisson beteiligt. Weiterlesen
Back to reality
Schreibe eine Antwort275. Notiz von Prof. Deckard Jones
Ort: irgendwo in Deadwood
Zeitpunkt: unbekannt
Auch wenn ich mich nicht in der realen Welt wiederfinde, gefällt mir der Gedanke hier zu verweilen. Sie wirkt etwas mehr nach meinem Geschmack. Aber zurück zu dem, was mir die andern erzählt hatten.
Mr. Armstrong hat sich zu einen Pokerabend mit Mr. Dawson , Gouverneur Hurst und seinem Angestellten Mr. Walcott und Mr. Tolliver eingeladen. Sein Plan ist es, Hurst um einen Gefallen zu bitten bzw. diesen zu erspielen. Nach den ersten Runden ist klar… hier spielt keiner ehrlich. Von wegen ein Wort unter Männern. Mr. Armstrong und Mr. Dawson verbünden sich, um die anderen beiden auszuspielen. Mr. Walcott scheint ein magisches Deck zu besitzen. Weiterlesen
Reise durch das Graue Gebirge
Schreibe eine AntwortAls wir aufwachten, war außer Frau Stiegler niemand mehr im Lager. Sie war verzweifelt und gestand, dass sie die Männer beauftragt hatte, Reuter zu töten. Nun, nachdem der Einfluss der Stele gebrochen war, bereute sie dies. Warum sie uns nach der Neutralisation des Fluches noch in den Ortschlamm geschickt hatte, konnte sie uns nicht erklären. Irgendetwas in ihr war wie ausgewechselt. Der Zwerg war unterdessen mit der Kasse geflohen.
Nach einer ausgiebigen Beratung ließen wir Frau Stiegler mit ihrem Wagen nach Übersreik zurückfahren. Sie sollte ihre Schuld wieder gut machen und schwor uns, uns zu entlohnen, wenn wir uns je wiedersehen würden. Wir nahmen einen Wagen mit zwei Maultieren in Richtung Wetterfahnenturm. Weiterlesen
Tausend und eine Falle – ein ganz normaler Tag
Schreibe eine AntwortSchriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 23. Oktober 2512
Nachdem der Kampf mit dem Troll sowie meine Kräfte am Ende waren, untersuchten wir die abscheuliche Bestie, schlugen ihr den Kopf ab und entnahmen die wichtigsten Teile seines stinkenden Körpers. Als wir anschließend seine Waffe genauer untersuchten, sahen wir auf dem gewaltigen Anker eine Gravur. Sie stammte von Anatoli Karamasur. Mir fiel sofort das Wurfmesser des Attentäters wieder ein. Was muss er für ein vielseitiger Meister seines Faches sein und was hat er doch für einen großen Kundenstamm. Weiterlesen