Autorenarchiv: Agrawan

Das Atmatkotfest

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8. Phex 1037 BF, Festum

Wir finden uns auf der Speicherinsel ein und bekommen einige weitere Menschen zusätzlich unterstellt. Radek übernimmt das Kommando über unsere Gruppe. Wir werden den zweiten Wagen des Umzugs begleiten. Radek weist die Positionen zu. Liya und Radek übernehmen je eine Flanke. Fabius und Hane sind ebenfalls bei Liya genauso wie Pedro und Stane. Bei Radek sind Azilajid, Efferdan, Uriel und Zahra. So sind wir bereit zum Aufbruch Weiterlesen →

Erwerbsgeschichten

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99. Notiz Prof. Deckard Jones

Angesichts der aktuellen Situation würde ich das Folgende der Wissenschaft und der Neugier nach dem Unbekannten widmen.

Es ist 3 Uhr nachts, wir stehen vor dem Grab von Brom Garret. Alles was nun geschieht, dient einzig und allein der Wahrheitsfindung, wir verfolgen hier keine Eigeninteressen.

Ich setzte den Sparten an und fange an zu graben, Stich um Stich kommen wir dem Sarg näher und damit vielleicht dem Mörder.  Mein eiserner Wille treibt mich an, während Mr. Armstrong sich doch mehr von Ammenmärchen und Schauergeschichten ablenken lässt. Weiterlesen →

Historische Recherchen

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Nach unseren letzten Untersuchungen und einigen anderen Tätigkeiten des Tages, gingen wir am Abend zu Bett. Vincent bliebt noch etwas länger wach und hielt wache. Den Spiegel im Raum deckte er diese Nacht vorsichtshalber mit einem Tuch ab. Er schlief nach einiger Zeit jedoch auch ein. Mitten im Schlaf wird Manthus von einem brennenden Schmerz an seinem Fuß geweckt. Sein Aufschreien, weckte den Rest der Gruppe. Banjew entzündete daraufhin eine Laterne. Manthus wurde von einer Ratte gebissen. Mit der Laterne von Banjew suchten wir das Zimmer nach möglichen Eintrittsorten ab, woher die Ratten gekommen sein konnten, jedoch fanden nicht viel. Weiterlesen →

Verrat in den Schwertelfeldern

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26. Oktober 2947 3. Zeitalter

Magric führt uns von Berghall zum Dwimmerhorn. Die Route verläuft über den Fluss und durch die Sümpfe. Etwa 8 Tage planen wir für den gefährlichen Fußmarsch ein. Der Jäger erweist sich als durchaus angenehmer Reisegefährte. Er stinkt nicht, blödelt nicht und geht für uns auf die Jagd. Er erklärt uns den Verlauf unserer Wanderung und warnt uns vor den plötzlich erscheinenden Nebelfeldern im Sumpf und weiteren möglichen Gefahren, die der Weg mit sich bringt. Im Gegenzug erzählen wir ihm von unseren Erlebnissen in der Schlacht in der Klamm. Gunda scheint sich besonders gut mit ihm zu verstehen, denn sie begleitet ihn häufig bei der Nahrungsbeschaffung. Weiterlesen →

Die Attentäterin

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Unser kleiner Kinderspion Pit richtete uns aus, dass wir unbedingt zu Cordelia kommen sollten. Sie bat uns darum, ihre beiden Verfolger, die immer vor ihrem Laden herumlungerten, aufzuhalten, da sie unbedingt den Kräuterkundigen Alexander Grün treffen müsste. Magnus sollte außerdem die Magierin Sybilla von Hagerdorn aufsuchen und ihr von Christoph Engel ausrichten, dass sie in Gefahr sei und er sollte einen Magierkonvent in Altdorf und den Namen Constant Drachenfels erwähnen.

Wir verkleideten die Apothekerin als Konstanze und verließen gemeinsam ihren Laden. Unser Weg führte uns durch die Pfeifenbeinallee. Konstanze blieb als Cordelia verkleidet in der Apotheke. Nach einigen Minuten klopfte es an der Tür und Stimmen forderten, dass sie die Tür öffnen solle, weil sie in Gefahr sei. Kurz darauf wurde die Tür aufgebrochen. Konstanze flüchtete durch einen Hinterausgang. Im Gebäude schienen die beiden Gestalten, die Cordelia für Hexenjäger hielt, sie zu suchen, um sie vor etwas zu beschützen. Weiterlesen →

Akte Sewerski geschlossen

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Stane und Uriel erweisen sich als kompetent wie immer und beschließen nach einem kurzen Bericht Radek von Donnerbachs die ‚Anwohner‘, namentlich die schwatzhaften Schwestern, zu befragen. Da sich die zwei offensichtlich nicht um die Leichen kümmern und diese zur Garnison gebracht werden müssen, geht die Gruppe zur Wache und berichtet von dem Vorfall. Vorher bekommen sie jedoch mit wie der Weibel Maatsen von dem wütenden Kaufmann und Stadtrat Ilmar Persanzig unter Druck gesetzt wird, dass er den Mord an Sewerski aufklären soll. Wenn er dies nicht innerhalb von 24 Stunden bewerkstellige, dann sei er die längste Zeit Weibel gewesen. Weiterlesen →

Wenn man denkt es kann nicht mehr schlimmer werden…

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Gedanken von Alanus vom Fischteich über die Ereignisse vom 15. Mai 2512

Herrjemine, herrjemine, wo soll das noch alles hinführen. Ich weiß nicht, ob ich noch weiter so viel Tod und Übel ertragen kann. Vor gar nicht so langer Zeit wären meine gegenwärtigen Erlebnisse ein sehr, sehr schlimmer Alptraum gewesen. Monster, Tote, Diebe, überall Gewalt und schlechte Menschen. Wo bin ich hier nur reingeraten. Und dann diese quälenden Gedanken, dass keine Besserung in Sicht ist. Aber ich darf es nicht zeigen… ich muss den anderen zeigen, dass es mich nicht schwächt. Aber wenn sie wüssten, dass ich schon einige Male lieber weggelaufen wäre. Weiterlesen →

Das Lager im Wolfswald

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Während Gerhild und Gunda im Gebüsch ausharren und ich noch oben auf dem Baum sitze, hören wir nicht weit entfernt kehliges Wolfsgeheul. Die darauf folgenden, geheulten Antworten aus verschiedenen Teilen der umliegenden Wälder sind schon etwas beängstigend, zu dieser Jahreszeit möchte ich ungern einem Rudel hungriger Wölfe gegenüberstehen

Gerhild schlägt vor, den Rückweg anzutreten, da auch langsam die Dämmerung hereinbricht. Da sie als einzige von uns bewaffnet ist, kommen wir diesem Vorschlag gerne nach. Als ich vom Baum herabklettere, habe ich das ungute Gefühl beobachtet zu werden, kann aber nichts Auffälliges entdecken. Langsam erobern sich auch die Tiergeräusche den Wald zurück. Wir erreichen den Waldrand, in einigen Hütten brennen sogar schon Lichter. Weiterlesen →

Radagast und die Reise nach Berghall

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13. Oktober 2947, 3. Zeitalter

Bungo verabschiedet sich an der Alten Furt von uns. Anstatt auf unserer Rückreise den Weg durch die Waldmenschenstädte zu wählen, nehmen wir den direkten Weg und sparen damit lieber etwas Zeit, von der meine menschlichen Gefährtinnen ja durchaus etwas weniger haben als Gundi und ich, aber müssen sie deshalb immer so hetzen?

Etwa auf der Höhe eines alten Steinbruchs, können meine Adleraugen ein Lagerfeuer erspähen. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte nicht so genau hingeschaut, denn in einem kesselartigen Bereich des stillgelegten Steinbruchs treffen wir auf einen alten, äußerst unliebsamen, gefräßigen und überaus raubfreudigen Bekannten, den Schenkler. Weiterlesen →

Der Niedergang von Heutal

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11. Oktober 2947, 3. Zeitalter

Garfiel, Gerhild, Gundi, Griemhild und Gunda finden sich nach einer Rast in einer Ruine mit der Elbin Irimee in der Stadt Heutal wieder. Die Stadt, die vor ca. 500 Jahren dem Erdboden gleich gemacht wurde. Wie kann es also sein, dass wir hier sind? Keine Zeit, um das heraus zu finden, denn die Stadt wird angegriffen von einem Heer aus Wesen, die weder den Lebenden noch den Toten angehören. Mit ihren leeren Augen und zerfetzten Körpern marschierten sie durch die Straßen und metzelten gnadenlos alles nieder, was ihnen in die Quere kam.

Die Gefährtinnen befinden sich nach wie vor in dem Gasthaus Zur fallenden Ziege. Während Griemhild, Gundi, Gerhild und Gunda dabei sind die Tür zu verbarrikadieren, versucht Garfiel vom Balkon aus Zeit zu gewinnen und beschießt die Horden der Untoten mit ihren Pfeilen. Ohne Erfolg. Die seelenlosen Gestalten fahren unbeirrt mit ihren grausamen Machenschaften fort. Weiterlesen →