Archiv des Autors: Agrawan

Friedhof der Ghule

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Abends konnte Professor Jones endlich das Haus besichtigen. Ein Francis Walcott, der für Senator Hurst arbeitete, interessierte sich offenbar ebenfalls für das Haus. Deckard steuerte zielsicher auf den Keller zu. Dort fand er zwei kleine Labore, ein Büro und die Panzertür, die wir bereits beim letzten Mal gefunden hatten. Überall waren allerdings Präsenzen zu spüren. Plötzlich fing ein Schrank an zu wackeln. Ich war mir sicher, dass wir es mit einem Geist zu tun hatten. Dann wackelten der Schreibtisch und andere Schränke. Kälte breitete sich aus, die Sarah als gefährlich einstufte. Nur mit Mühe konnten wir den Professor dazu bewegen, den Keller wieder zu verlassen. Weiterlesen

Opiumtrip in Deadwood

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85. Notiz Prof. Deckard Jones

Aktueller Marktanteil: 0%, geplanter Anteil 35%. Wenn mein Vater erkennt welches Potenzial hier in den hungrigen Minenarbeitern liegt wird er meine Forschung mit Geld überhäufen.

Ich war mir dessen sehr bewusst das es hier draußen etwas rustikaler zuging als in meinem Zuhause, aber jeden Morgen mit Rückenschmerzen aufzuwachen und dass sich die Matratzen wie ein Brett anfühlen, das war mir nicht klar. Die letzte Nacht war sehr anstrengend, ob den anderen bewusst war, das ich ihnen das Leben gerettet habe?

Aber während wir beim Frühstück sitzen, fällt uns auf das Wakanda noch unterwegs scheint, ihre Erzählung später wirken doch sehr nach einen schlechten Opiumtrip. Weiterlesen

Die Garret-Mine

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Nach der überraschenden Genesung von Professor Jones brach dieser unverzüglich auf, um der weiteren Fürsorge von Miss Brown zu entgehen. Beim Gang durch den Ort wurde er von verschiedenen Seiten in kurze Gespräche verwickelt und gab dann ein Telegramm mit der Bitte um weitere Mittel an seinen Vater auf. Alle schienen bereits von seinem Interesse an dem Haus von Mrs. Garret zu wissen.

An der Miene hörten derweil einige von uns unheimliche Schreie, die Sister Sarah als die Rufe der verdorbenen Seelen aus Geisterstein identifizierte. Wir ritten zu der Garret-Mine, als ich einen Indianer mit schwarz-weißer Bemalung im Gesicht auf einem Felsen sitzen sah. Doch Sarah schien den Mann nicht sehen zu können. Eine Sekunde später war der Mann verschwunden und ich konnte keine Spuren von ihm finden. Weiterlesen

Ausflug in die Kanalisation

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8. Phex 1038 BF, Festum

Nach den Feierlichkeiten des Atmaskotumzuges, welcher erfolgreich beendet wurde, geht es zurück in die Taverne Zum Bären. Doch nur um von dort in die Elchsschaufel umzuziehen, denn diese liegt näher an Mauergärten, uns wurde angeboten auf Kosten der Stadtwache dort Quartier zu beziehen.

Groink erwartet uns bereits dort. Er möchte uns helfen und durch Mauergärten führen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, geht es direkt los zur Familie Sewerski. Dort erhalten wir eine neue Information, den Namen der Tänzerin, Deschda, die mit Nikol Sewerski liiert ist. Weiterlesen

Ein unfreiwilliges Bad und ein Knochenschiff

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15. Kapitel, Bornland, Festum, 6. Phex 1038 BF

Aeon röchelt noch nach Luft. Aus Richtung der Kaimauer hören wir ein Platschen. Die Helden beschließen dies zu untersuchen. Doria schreitet schnell voran und fällt sieben Meter tief in das Hafenbecken. Sainthryël wirf ein Seil zu ihr herunter. Aeon lässt seinen Stab erleuchten und erhellt die Tiefe, was aber sinnlos ist, da der Nebel zu dicht ist. Aeon herrscht Sainthryël an, das Seil nach oben zu ziehen, und läßt sich von ihm daran festknoten. Er packt seinen leuchtenden Stab fest mit beiden Händen und springt in die Tiefe. Weiterlesen

Der verlorene Tag

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Die Gruppe verlässt zum Teil die Kanalisation. Draußen ist es ca. 2 Stunden vor Morgengrauen. Es ist wärmer als gewohnt, es ist viel trockener als es sein sollte und es gibt keine Anzeichen für ein Gewitter, welches die Gruppe unterirdisch jedoch am Wasserstand bemerkt hatte. Radek, Liya und Zahra sind draußen, Hane und Pedro sind noch in der Kanalisation. Die drei gehen  zurück, um Hane und Pedro zu holen, damit sie den Flüchtigen verfolgen können. Weiterlesen

Die Fürsten der Winde und die Schrecken von Heutal

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3. Oktober 2947, 3. Zeitalter

Nach der Schlacht an der dunklen Falte gaben die fünf Gefährtinnen ihrem Bedürfnis nach Ruhe, Zerstreuung und dem Festigen ihrer Freundschaften nach und kehrten für einige Zeit an der Alten Furt ein. Manch schönen und geselligen Abend ließen sie im Östlichen Gasthaus ausklingen und an diesem Abend sollten sie gleich zwei bekannten Gesichtern wiederbegegnen.

Die erste Begegnung bildete das plötzliche Auftauchen – oder endgültige Aufschließen – von Bungo Hornbläser, dem kurzweiligen Hobbit, der direkt einige durchaus gelungene selbstgeschmiedete Verse über die Schlacht an der dunklen Falte vortrug, die allen Gefährtinnen und sogar der schwer von dererlei Prosa zu begeisternden Gundi wirklich sehr gut gefielen. So trug die erste Begegnung zu Kurzweil und Zerstreuung bei. Weiterlesen

Das Ende (von Hurian-Lo Apak)

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Nachdem ich Kverula das Leben genommen und die 2 Söldner vor dem Eingang erledigt habe, stehe ich nun mit meinen Kameraden wieder in der Grabkammer. Außer Bartolom scheint keiner meinen Verlust zu bemerken…

Wir begeben uns wieder nach draußen, damit Karla die Verbindung zur Spinne aufnehmen kann. Bartolom versenkt vorher noch unsere provisorische Brücke in den 7 Meter breiten Spalt. Draußen kann Karla weitere Spuren entdecken, die zurück in den Wald führen. Sie und Bartolom können dieser Spur bis zu einem verlassenen Lager verfolgen. Etwas abseits entdeckt Orlana einen kleinen Hügel, der anscheinend, nach meiner kurzen Inspektion, von Spinnen bewohnt wird. Weiterlesen

Das Schellenkind

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14. Kapitel, Bornland, Festum, 6. Phex 1038 BF

Aeon geht zurück in das Séparée zu Wippflügler und seinen Kameraden. Wippflügler weisst uns noch einmal auf die von ihm eingeforderte Verschwiegenheit hin. Dayonis bemerkt einen Zauber der das Séparée vor unbefugter Bespitzelung schützt. Nach seinem Abgang tun sich die Helden noch an den Spiesen und Getränken gütlich. Dayonis schlägt vor, am nächsten Tag die Wasserproben aus den Brunnen zu nehmen.

Sainthryël geht an die frische Luft vor die Tür. Er sieht mit Dayonis dichten Nebel aus dem Hafen in die Stadt aufsteigen. Wieder zusammen, schlägt Doria vor, in den Nebel zu gehen und das Schellenkind ausfindig zu machen. Myrte flüstert Dayonis zu: „Das Pfefferminzbonbon wirkt.“. [Anm.: Das von Poffo, aka. Eddy, Zippo] Aeon bietet sich als Opfer an, um das Schellenkind anzulocken und dingfest zu machen. Weiterlesen

Dämonen und Magister

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13. Kapitel, Bornland, Festum, 6. Phex 1038 BF

Den Helden wird schummerig, sie stehen quasi neben sich. Wir sind vollständig von Nebel umgeben. Wir stehen jeder alleine im Nebel, der kalt ist. Ein unangenehmer Wind haucht uns an. Die drei Instrumente, Schellen, Flöte und Trommel, spielen disharmonisch.

Sainthryël versucht den Boden zu berühren. Er fühlt einen kalten feuchten, nassen Boden und hört ein kaum wahrnehmbares Plätschern. Aeon kann keinen Rythmus oder Melodie aus dem Instrumentenspiel hören. Dayonis findet ihre Kröte nicht an ihrem gewohnten Ort in ihrer Tasche. Doria versucht vorwärts zu gehen, tritt aber nach zwei Schritten in Nichts, kann sich aber fangen, und hört jetzt auch das Plätschern. Sainthryël glaubt in dieser Trance fallen zu können, er will einen beherzten Sprung in die Leere machen, besinnt sich aber wieder und lässt es. Doyonis hört Aeon und geht auf ihn zu. Aeon hört Dayonis und geht auf sie zu. Weiterlesen