Stane und Uriel erweisen sich als kompetent wie immer und beschließen nach einem kurzen Bericht Radek von Donnerbachs die ‚Anwohner‘, namentlich die schwatzhaften Schwestern, zu befragen. Da sich die zwei offensichtlich nicht um die Leichen kümmern und diese zur Garnison gebracht werden müssen, geht die Gruppe zur Wache und berichtet von dem Vorfall. Vorher bekommen sie jedoch mit wie der Weibel Maatsen von dem wütenden Kaufmann und Stadtrat Ilmar Persanzig unter Druck gesetzt wird, dass er den Mord an Sewerski aufklären soll. Wenn er dies nicht innerhalb von 24 Stunden bewerkstellige, dann sei er die längste Zeit Weibel gewesen. Weiterlesen
Archiv des Autors: Agrawan
Wenn man denkt es kann nicht mehr schlimmer werden…
Schreibe eine AntwortGedanken von Alanus vom Fischteich über die Ereignisse vom 15. Mai 2512
Herrjemine, herrjemine, wo soll das noch alles hinführen. Ich weiß nicht, ob ich noch weiter so viel Tod und Übel ertragen kann. Vor gar nicht so langer Zeit wären meine gegenwärtigen Erlebnisse ein sehr, sehr schlimmer Alptraum gewesen. Monster, Tote, Diebe, überall Gewalt und schlechte Menschen. Wo bin ich hier nur reingeraten. Und dann diese quälenden Gedanken, dass keine Besserung in Sicht ist. Aber ich darf es nicht zeigen… ich muss den anderen zeigen, dass es mich nicht schwächt. Aber wenn sie wüssten, dass ich schon einige Male lieber weggelaufen wäre. Weiterlesen
Das Lager im Wolfswald
Schreibe eine AntwortWährend Gerhild und Gunda im Gebüsch ausharren und ich noch oben auf dem Baum sitze, hören wir nicht weit entfernt kehliges Wolfsgeheul. Die darauf folgenden, geheulten Antworten aus verschiedenen Teilen der umliegenden Wälder sind schon etwas beängstigend, zu dieser Jahreszeit möchte ich ungern einem Rudel hungriger Wölfe gegenüberstehen
Gerhild schlägt vor, den Rückweg anzutreten, da auch langsam die Dämmerung hereinbricht. Da sie als einzige von uns bewaffnet ist, kommen wir diesem Vorschlag gerne nach. Als ich vom Baum herabklettere, habe ich das ungute Gefühl beobachtet zu werden, kann aber nichts Auffälliges entdecken. Langsam erobern sich auch die Tiergeräusche den Wald zurück. Wir erreichen den Waldrand, in einigen Hütten brennen sogar schon Lichter. Weiterlesen
Radagast und die Reise nach Berghall
Schreibe eine Antwort13. Oktober 2947, 3. Zeitalter
Bungo verabschiedet sich an der Alten Furt von uns. Anstatt auf unserer Rückreise den Weg durch die Waldmenschenstädte zu wählen, nehmen wir den direkten Weg und sparen damit lieber etwas Zeit, von der meine menschlichen Gefährtinnen ja durchaus etwas weniger haben als Gundi und ich, aber müssen sie deshalb immer so hetzen?
Etwa auf der Höhe eines alten Steinbruchs, können meine Adleraugen ein Lagerfeuer erspähen. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte nicht so genau hingeschaut, denn in einem kesselartigen Bereich des stillgelegten Steinbruchs treffen wir auf einen alten, äußerst unliebsamen, gefräßigen und überaus raubfreudigen Bekannten, den Schenkler. Weiterlesen
Der Niedergang von Heutal
Schreibe eine Antwort11. Oktober 2947, 3. Zeitalter
Garfiel, Gerhild, Gundi, Griemhild und Gunda finden sich nach einer Rast in einer Ruine mit der Elbin Irimee in der Stadt Heutal wieder. Die Stadt, die vor ca. 500 Jahren dem Erdboden gleich gemacht wurde. Wie kann es also sein, dass wir hier sind? Keine Zeit, um das heraus zu finden, denn die Stadt wird angegriffen von einem Heer aus Wesen, die weder den Lebenden noch den Toten angehören. Mit ihren leeren Augen und zerfetzten Körpern marschierten sie durch die Straßen und metzelten gnadenlos alles nieder, was ihnen in die Quere kam.
Die Gefährtinnen befinden sich nach wie vor in dem Gasthaus Zur fallenden Ziege. Während Griemhild, Gundi, Gerhild und Gunda dabei sind die Tür zu verbarrikadieren, versucht Garfiel vom Balkon aus Zeit zu gewinnen und beschießt die Horden der Untoten mit ihren Pfeilen. Ohne Erfolg. Die seelenlosen Gestalten fahren unbeirrt mit ihren grausamen Machenschaften fort. Weiterlesen
Theorien über das Schellenkind
Schreibe eine AntwortDie Gruppe macht sich auf den Weg von den Mauergärten ins Gerberviertel zu den Erdpelzen. Unterhalb des Gerbeviertels gibt es noch eine kleine Halbinsel. Man sagt in Diebeswerder findet man keinen ehrlichen Menschen, aber wenn man Mörder sucht, dann findet man sie hier.
Während Koriander draußen angebunden wird, darf die Gruppe in das ‚Haus‘ der Erdpelzens. Die Gruppe wird recht schnell nach den verstorbenen Goblins gefragt. Schließlich rückt Radek damit heraus, das die Gruppe einen toten Goblin in dem Haus gefunden hat, scheinbar war es Bluurz. Weiterlesen
Im Haus von Illmaroff
Schreibe eine Antwort7. Phex 1038 BF, Festum
In der Nacht wurden Liya und Pedro wach, weil sie Ratten hörten. Sie sahen mehrere Ratten und Liya erschlug eine, die anderen Ratten flohen. Es wurden alle Rucksäcke in denen Essen war angeknabbert, aber keiner Ratte war es gelungen in die Rucksäcke zu gelangen. An Radeks Kopf war ebenfalls eine Ratte zu sehen und hatte am Kopfkissen genagt. Es gab dafür keinen ersichtlichen Grund. Radek untersuchte das Kissen und stelle fest, dass das Stroh bereits nicht mehr im besten Zustand war. Weiterlesen
Der Fall Sewerski
Schreibe eine AntwortAbend des 9. Phex 1038 BF
Wir begeben uns in der Elchschaufel zur Ruhe, erfahren aber von der Bedienung, dass ein ganzer Tag vergangen ist, seit wir aufgebrochen waren. Außerdem habe der Goblinjunge Groink nach uns gefragt. Wir haben ordentlichen Hunger und bestellen uns ein kräftiges Abendbrot. Dabei erfahren wir, dass inzwischen einige Dinge in der Stadt passiert sind. So haben z.B. angeblich Ratten einige Kornspeicher in der Stadt regelrecht angegriffen. Auch Menschen sind wohl auf den Gassen von einigen Ratten gebissen worden. Es scheint wohl so, als seien große Teile der Festumer Kornvorräte verseucht oder vernichtet worden. Auch das Schellenkind ist wieder Thema, denn in der letzten Nacht sollen in der Hafengegend wieder Leichen gefunden worden sein, allerdings bleibt unklar, wie viele. Weiterhin scheint zudem die Stimmung in der gesamten Stadt auffällig aggressiv zu sein. Aus irgendwelchen Gründen kommt die Stadt seit einigen Tagen nicht mehr zur Ruhe. Wir besprechen am Tisch noch unsere Schlussfolgerungen aus den Ereignissen und unsere nächsten Schritte. Weiterlesen
Der Tod des Tilo Bärmarder
Schreibe eine Antwort14. Mai 2512, Nachts
Nach den ersten zwei Wochen in denen ich fast geglaubt hatte, das mein Leben nicht schlimmer hätte werden können, wurde es, Taal sei Dank, wieder etwas ruhiger. Wir konnten mehrere Wochen verschnaufen und sogar so etwas wie normalen Dienst der Stadtwache erledigen. Was natürlich immer noch hieß, das wir uns aus Ärger heraushielten und Geld für Rudi besorgen mussten. Die letzten Wochen haben mein Bild über die Welt und das Leben in der Stadt insbesondere sehr verändert. Verglichen mit Übersreik ist das Leben in Stumpen eine ruhige Floßfahrt auf dem Dorfteich. Ich verstehe immer noch nicht wie Menschen sich gegenseitig solche Dinge antun können. Vor allem wenn man weiß was für furchtbare Monster es überall gibt. Sollten wir nicht zusammen halten wo wir können? Das wäre schön, aber ich musste lernen, das die Welt so nicht funktioniert. Weiterlesen
Ritt auf einem wilden Mustang
Schreibe eine Antwort1877, Deadwood, irgendwann nachts
Nachdem wir die Ghule und ihren Anführer in der Höhle hinter dem Felsspalt vernichtet hatten, trafen wir draußen auf Wild Bill. Seine untote Erscheinung schüchterte uns mächtig ein, denn wir hatten ja schon mit einigen Verdammten zu tun gehabt. Da wir friedlich blieben, blieb er es auch. Er schien seinen Manitu gut unter Kontrolle halten zu können, denn er sagte, dass er gegen den Ober-Manitu, der ihm diese untote Existenz beschert hatte, kämpfen will. Dafür sollen wir ihm seine Revolver aus der Mine besorgen. Mir scheint das ein Ritt auf einem wilden Mustang zu sein, aber vielleicht ist es das Risiko wert. Weiterlesen



