Erzählt von Alanus vom Fischteich
Endlich ging es am frühen Morgen kurz vor der Dämmerung mit unserem Auftrag los. Wir trafen uns an einem sehr kalten Morgen mit Ilse Fassenbrecht an einer Brücke am Fluss. Es war nichts los auf den Straßen. Aber das war nicht das Ungewöhnliche zu der Zeit, sondern ein komischer Nebel mit einer Art von grünem, kränklichen Licht.
Und da stand Ilse, schwer bewaffnet. Einige dieser Waffen auch für uns. Dennoch beschlich uns ein ungutes Gefühl. Dieses wurde nicht besser, als Ilse uns mitteilte, dass es bestimmt „Störungen“ auf dem Weg geben würde. Weiterlesen



