Archiv der Kategorie: Spielrunden

Spielberichte, Charakterbeschreibungen und Hintergrundmaterial aus den Spielrunden

Herz aus Glas IV

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Auf dem Markt im Handwerkerviertel trennen wir uns und teilen uns in zwei Gruppen auf. Die Zwillinge wollen mit Cordelia und Alexander Grün reden, um zu erfahren, wohin dieser eigentlich will, während Karl und Baldur die Reise zum Wetterfahnenturm planen sollen. Wir zeigen Cordelia den Bolzen, der sie getroffen hat und daraufhin verweist sie uns an einen besonders kompetenten Messerschmied und Pfeilmacher, den wir dazu befragen könnten.

Es handelt sich um einen Meisterschmied und Hochelfen namens Dordean Trauersinn, den wir im Handwerkerviertel treffen können. Ein kurzes Gespräch mit Cordelia offenbart, dass sie Alexander Grün in ihrem Keller untergebracht hat und dass sie wirklich sehr dankbar wäre, wenn wir ihren guten Freund sicher aus der Stadt brächten. Wie sie weiß, ist sein Ziel Grausee, was natürlich auch auf unserem Weg zum Wetterfahnenturm liegt. Weiterlesen

Urmegs Versteck

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9. Kapitel, Bornland, 4. Phex 1038 BF

Inyara verfolgt den flüchtigen Schmuggler und erreicht ihn am Zaum, über den er flüchten will. Sainthryël schießt vom Dach auf den Flüchtigen und trifft ihn. Der Schmuggler schwingt sich über den Zaun. Aeon verfolgt ebenfalls den Flüchtigen und erreicht den Zaun. Inyara und Dayonis klettern über den Zaun und versuchen erfolglos den Schmuggler zu treffen. Dieser springt auf, stolpert aber über Dayonis Kampfstab. Aeon schwingt sich über den Zaun und fesselt ihm die Füße mit seinem magischen Seil.

Sainthryël sieht in der Ferne eine Gruppe die sich unter Deckung nähert. Inyara und Dayonis fixieren den Flüchtigen. Aeon versucht ihn bewußtlos zu schlagen. Doria untersucht die am Boden liegenden Angreifer, von denen zwei tot sind. Sie entdeckt Tätowierungen an den Leichen. Dayonis benutzt ihr Seil um den Flüchtigen zu fesseln. Aeon und Inyara unterstützen sie dabei. Doria stellt fest, das alle drei Angreifer auf dem Grundstück in ihrer Nähe tot sind. Weiterlesen

Kloster Weltenburg

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Liam öffnete ein Portal zu Glewlydd. Irland empfing uns mit Nebel und Dunkelheit und in mir stellte sich ein Gefühl von Heimkunft ein. Mittlerweile empfand ich die Insel als unsere vertraute Anlaufstelle. Glewlydd hatte bereits ein Feuer entfacht. Auf unseren Betten in Glewlydds Höhle lagen die Sachen, die wir im Fary Tale zurückgelassen hatten und jeweils ein Brief. Das Equlibrium lud uns ein, ein zweiwöchiges Orientierungsseminar in Kloster Weltenburg zu absolvieren. Müde fielen wir in unsere Betten. Am nächsten Tag empfing uns Calvis, dem wir von unseren Erkenntnissen zu Bunting berichteten. Aber wieder dämpfte er unsere Hoffnung, dass der Rat diese Dinge als relevant einstufen würde. Der Rat interessierte sich nach seiner Einschätzung vor allem für den Rat. Die Gelehrten bestanden darauf, dass nichts gestohlen worden wäre. Weiterlesen

Kampf gegen die Schmuggler

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8. Kapitel, Bornland, 2. Phex 1038 BF

Durch die Druckwelle knallt Aeon gegen die Wand und er wird bewusstlos. Doria steht auf, findet aber sofort ihr Schwert im Seim wieder. Sainthryël versucht einen Heilzauber auf sich zu wirken. Dayonis denkt auch daran sich zu heilen, ist aber desorientiert. Sie entdeckt Aeon regungslos mit dem Kopf nach unten im Seim treiben. Fühlt sich aber, ohne ihren Stab, unfähig zu helfen.

Die Helden hören die Musik einer Fiedel, die Gerüche, Schmerzen und Orientierungslosigkeit verschwinden. Eine Stimme sagt „Was macht ihr denn da? Macht euch das Spass?“ Ein Kobold sitzt auf einem Sims. Der Kobold bezeichnet sich als Eddie. „Für meine Freunde heiße ich Poffo. Für meine Feinde heiße ich Zippo.“ Inyara versucht Aeon aus dem Seim zu ziehen. Der Kobold bietet an, ihr zu helfen, und wie blitzgeschwind ist Aeons Kleidung sauber, wie neu. Nach und nach reinigt der Kobold die Kleidung aller Helden. Ebenso heilt er sie alle. Weiterlesen

In die Kanalisation

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Legende des Viertels in Mauergärten

1. Haus Sewerski, Mordopfer
6. Schwestern Gudwinja & Selwine Stipensen
8. Wohnt niemand, leeres Haus mit Ratten
2. Familie Ouveranski mit einem Dutzend Kindern
3. Oma Salva, alte Greisin die kaum die Tür öffnet
4. Kaufmann Ilmerof, den man kaum sieht und für unfreundlich gehalten wird
5. Geizhals Ilja Gerski, der viel schimpft und sich beschwert
7. Wohnt die junge Gertje die ihren Großvater pflegt, war mit Nikol Sewerski liiert
9. Horasier Yalderico Spinola, ehem. Diplomat, hat eine Goblinin als Haushälterin
10. Sattlermeister Egor, kriegt Leder aus dem Gerberviertel
11. Wäscherin Haneke, öfter bei Ilmerof gesehen
12. Alter Kolja, Schneider, war mit Sewerski befreundet
13. Viertelbekannter Säufer Peddar.

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Im Land der Beorninger

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Wir schreiben das Jahr 2947 Drittes Zeitalter, Sommerzeit, der 24. Juli.

Die vier Gefährtinnen befanden sich nach wie vor im Östlichen Gasthaus in Wilderland. Nach vier Wochen der Ruhe kehrten neue Gäste ein. Darunter auch eine Söldnerin, Gunda, die als Schutz für einen fahrenden Händler angeheuert wurde. Gunda wurde von den vier Gefährtinnen an deren Tisch eingeladen, trank mit ihnen und gemeinsam beschlossen sie, dass Gunda nun ein Teil der Gefährtinnen sei.

Während die Damen sich nun dem Genuss der Gastfreundschaft des Gastwirtes Dody Brandybock hin gaben und sich von vergangenen Geschehnissen erzählten, traf ein weiterer Gast ein. Es handelte sich um den Hobbit Bungo Hornbläser. Selbst ernannter Historiker und Abenteurer. Er gesellte sich zu den Damen und wollte von ihnen die Geschichte hören wie sie den Bruder des Inhabers vom Östlichen Gasthaus, Dindy Brandybock, gerettet hatten. Weiterlesen

Kampf an der Ringfestung

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Wir nehmen Stellung auf. Während der Nacht tauchen 12 Warge sowie 50 Orks und Bilwisse mit Bögen auf. Ein großer Ork tritt hervor und schreit uns entgegen: “Ubhurz tötet euch wie Ratten oder ihr ergebt euch und ich führe euch zu Ghor!”

Schnell entschließen wir uns den nördlichen Zugang zur Ringfestung zu beschützen, während Iwgar und seine Leute den südlichen Eingang übernehmen. Dindy bleibt in seinem Versteck in der Mitte. Dort ist er wohl am sichersten. Weiterlesen

Bunting Business

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Weshalb wurde Bunting befreit? Wollte der Täter die besonderen Kräfte, wie das Kontrollieren der Ströme der Magie, für seine Zwecke nutzen? Oder wollte er einfach nur Chaos in die Welt bringen?

Wir baten Frater Conjectus in den Archiven nach alten Aufzeichnungen über Bunting zu suchen. Lena untersuchte derweil den Seelenstein von Bunting. Die Einfassung war beschädigt und der Seelenstein war leer und ohne jegliche Magie… somit war bewiesen, Bunting wurde befreit und befand sich nicht mehr im Bunker 18 im Buch der Treulosen. Weiterlesen

Goblin Castle

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Noch im Halbschlaf lausche ich den morgendlichen Geräuschen des Dschungels. Fenja klappert bereits mit dem Geschirr und weckt mit der lauthals gerufenen Einladung: „Frühstück“ auch den letzten schlafenden Gefährten.

Der mit tödlicher Schwärze durchdrungene Teil unserer Unterkunft verteilt einen unangenehm modrigen Geruch nach Fäulnis und Verderbnis. Deshalb kann ich es der vorlauten Goblinin kaum verübeln, dass sie nach dem Frühstück ohne Vorsicht, das Tor unseres Verstecks öffnet. Kühle dampfende Luft empfängt uns. Vögel flattern auf. Ich bin mir sicher: Eine aufmerksame Wache, hätte uns spätestens jetzt bemerkt. Fenja schleicht in Richtung Turm und vernimmt Stimmen, einer ihr unbekannten, vermutlich archaischen goblinischen Mundart. Weiterlesen

Ermittlungen in der Nachbarschaft

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Auf dem Weg durch das Hesindedorf hört die Gruppe ein Gespräch mit, bei dem ein Adeptus Minor Olko Knaack darüber spricht, jemanden in die Stadtwache einzuschleusen, um die Route des Atmaskottjenumzugs herauszufinden. Er bevorzugt allerdings friedliche Proteste. Man wird eingeladen ebenfalls an Diskussionen zu diesem Thema teilzunehmen, dafür könne man sich im Gasthaus „Zwei Masken“ treffen.

Die Gruppe macht sich wieder auf den Weg zur Wache, wo sie von Weibel Maatsen Akteneinblick erhalten und weitere  Informationen bekommen. Dabei geht es vor allem um die ‚unglücklichen Todesfälle‘ von Goblins. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass es wahrscheinlich eher Morde an den Goblins waren, die beiden Wachmänner Stane und Uriel aber faul und schlampig bei ihrer Arbeit waren. In der letzten Woche scheint jeden Tag ein Goblin gestorben zu sein. Alle Goblins sind in Mauergärten gestorben wo Albin Sewerski gewohnt hat. Weiterlesen