Der Schmied Bert hat sich aus Ludovicum aufgemacht, um nach den verschwundenen Dorfbewohnern Ausschau zu halten, von denen er vermutet, dass sie in die Fänge des Untoten Grafen Erasmus Kordovan Dessangris geraten sind. Glücklicherweise konnten sie den 13 Bräuten des Bluts entkommen, und er trifft sie am Wegkreuz nach Eng, wo sie bei einem fahrenden Händler Lager aufgeschlagen haben. Vom Krämer hören sie, dass das Dorf Eng von unheimlichen Kreaturen in den Nächten heimgesucht wird. Tiere und Menschen würden verschwinden. Die Leute von Eng würden dringend Hilfe benötigen. Weiterlesen
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Der Seufzende Turm 1 – Glam-Glam
Schreibe eine Antwort13.10. – Aufbruch in den Sumpf
Am Morgen brechen wir auf und überqueren die Brücke über den Kummer. Sie wirkt alt, hält aber stand. Hinter der Brücke wird der Weg schnell schlechter. Aus festem Boden wird schlammiges Gelände. Oolan übernimmt die Führung und bringt uns in den Sumpf.
Wir sind den ganzen Tag unterwegs. Der Boden ist schwer, die Luft kalt und feucht, und Mücken machen das Vorankommen zusätzlich unangenehm.
Am Abend schlagen wir ein Lager auf. Der Platz ist schlecht – feucht, kein trockenes Holz, kein Feuer. Es bleibt kalt.
Während Hjalmars Wache sieht er ein Licht im Sumpf und folgt ihm. Dabei gerät er fast in ein Sumpfloch und verliert schließlich die Orientierung. Weiterlesen
Das Gasthaus “Zum Wegende” 2 – Der Albtraum der Hexe
Schreibe eine AntwortNacht vom 11.10. auf den 12.10. – Gasthaus „Zum Wegende“
Wir öffneten eine weitere Tür im Gasthaus und fanden uns in einem Raum wieder, der einst ein Kinderzimmer gewesen sein musste. An der Wand hing ein Gemälde einer Familie mit Kind – das gleiche Paar, das wir bereits aus der Taverne kannten. In einer Krippe lag eine Puppe. Oolan stellte fest, dass sie dem Kind auf dem Bild auffallend ähnlich sah. Unter der Puppe fanden wir eine Flöte aus Knochen. Als Hjalmar sie berührte, brach der Boden unter uns auf, und Brackwasser schoss nach oben. Wir zogen uns schnell in den Mosaikraum zurück und kamen dort erst einmal zur Ruhe. Danach setzten wir unseren Weg fort.
Wir gelangten in einen Raum mit einem Teich. Das stetige Tropfen des Wassers erzeugte einen gleichmäßigen, fast unheimlichen Klang. Aus einem Spalt in der Wand trat kaltes Wasser aus. Am Grund entdeckten wir eine Truhe. Wir holten sie nach oben. Darin befanden sich Kupfermünzen und ein Ring. Weiterlesen
Der Karfunkelstein
Schreibe eine Antwort08.08.358 – Der Tag danach
Am Morgen, nach ein paar Stunden Schlaf, die nach dem Kampf dringend nötig waren, saßen wir am Lagerfeuer und diskutierten über das Geschehene. Die Que-Nal waren fort, tot oder geflohen. Durch die Erzählung Malativas hatten wir von den Wemitowuk gehört, sie dienten Khadras und hatten anscheinend geholfen, die guten Drachen zu töten.
Mein Blick fiel auf Eldoril im Körper von Obense, der das Opfer gebracht hatte, Eldoril seinen Körper zu überlassen. So ganz war mir noch nicht klar was er damit bezweckte. Laut Malativa war Eldoril wichtig für ein Ereignis, seine Visionen schienen eine tiefere Bedeutung zu besitzen. Wer genau ist diese Artha, die ein Kind der dunklen Königin sein soll und was hat sie vor? Ich brauche mehr Informationen, um mir ein klares Bild zu bekommen. Weiterlesen
Die Ridderhöhen 3 – Fehlschläge und Fraktionen
Schreibe eine Antwort08.10.1025 – Wolflinge kratzen keine Runen in Höhlenwände wie Zwerge. Wir malen auch keine Buchstaben auf Papier, wie Menschen es tun. Wir bewahren unsere Geschichte in Erzählungen und Liedern, während wir durch die raue Wildnis ziehen.
Ich bezweifele, jemals wieder an das Feuer einer Wolflingsippe eingeladen zu werden, um von meinen Reisen zu berichten. Dennoch will ich bewahren, was meinen Gefährten und mir auf den Ridderhöhen widerfahren ist. Unseren ersten Abstieg in den Grabhügel haben wir mit dem Verlust von Runhild Kupferfaust bitter bezahlt. Nur knapp entkamen wir dem Gruftschrecken, dem sie zum Opfer fiel. Nach kurzer Rast beschlossen wir, erneut in den Grabhügel hinabzusteigen. Tjaldri, klein und verstohlen, wagte den Vorstoß.
Er gelangte in das Gewölbe, das direkt vor der Hauptkammer liegt. Nachdem er dort mit dem Geist einer Drachenritterin gesprochen hatte, steigen wir alle zusammen wieder in den Hügel hinab… Weiterlesen
Junge komm bald wieder nach Haus
Schreibe eine AntwortDer Saal ist von dem unheimlichen Brummen erfüllt und wir hören von außerhalb das Knacken von Eis. Die Kälte nimmt deutlich zu. Wir laufen vorsichtig am Thron der Riesin vorbei und frieren immer stärker. Clara und ich verbeugen uns vor der Riesin. Hinter dem Thron eröffnet sich ein unfassbar kaum noch auszuhaltender kalter und zugleich wunderschöner riesiger Saal mit einem unbesetzten Thron aus Eis. Neben dem Thron steht ein riesenhafter Hundekorb, der mich entsetzte Blicke mit Ida austauschen lässt, der Jäger aus der Schneekugel und sein monströser Hund? Sind sie hier?
Hinter uns hat sich eine Eiswand gebildet. Ich gebe mehrfach meiner Hoffnung Ausdruck, dass wir vielleicht eine Abkürzung nach Hause in unser Schloss durch die Schneekugel und den Brunnen nehmen könnten, doch wir wollen die überlebenden Menschen hier nicht ihrem Schicksal überlassen. Während wir noch über unser weiteres Vorgehen lamentieren wird uns durch das plötzliche Erscheinen des Jägers die Entscheidung abgenommen. Wir rennen voller Angst und mit all unserer Kraft gegen die Eiswand und bringen sie zum Einsturz. Weiterlesen
Man könnte denken, wir werden immer wichtiger
Schreibe eine AntwortSchriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 01. November 2512
Dafür, dass wir in den letzten Tagen viel erlebten, ziehen sie sich aber auch stark in die Länge. Mir erscheint es aber als wichtig, weiterhin regelmäßig die Erlebnisse niederzuschreiben, da man vielleicht in naher oder ferner Zukunft von dem Aufgeschriebenen profitieren könnte. Ich glaube, meinen Kumpanen geht es ähnlich. Wir merken alle Entwicklungen bei uns. Meistens sind es auch positive. Wobei jeder für sich selbst einschätzen muss, was positiv oder negativ für ihn ist. Für mich erscheint es schon positiv, dass meine Angst vor grässlichen Kreaturen immer weniger wird und ich auch kein großes Problem mehr habe, sie zu töten. Wenn mir das jemand vor noch einem Jahr bei uns im Dorf gesagt hätte, wäre ich kopfschüttelnd weggegangen. Die angsteinflößendsten Kreaturen waren dort die Tiere aus dem Wald. Aber nun, zu den neuesten Erlebnissen. Weiterlesen
Finns Sicht der Dinge
Schreibe eine AntwortNun ist es uns wirklich gelungen, die Insel zu verlassen. Ich bin mit Stens Freunden, Riskier dem Runenmeister, Haldor dem Skalden und Tjalf, einem Einherrja, auf dem Schiff Bjarken unter dem Kommando von Kapitän Thorgrimm in See gestochen. Außerdem an Bord sind noch zwei Jüten, Ligurd und Juren und der Riese Dusk. Gemeinsam bringen wir die beiden befreiten Gefangenen, Vang, den Sohn des Jarls von Odense und den dänischen Skalden Hjalti, in Sicherheit. Gegen den Wind kreuzen wir die norwegische Küste nach Norden.
Als die Sonne aufgeht, werden Pläne geschmiedet. Zwar höre ich aufmerksam zu, aber ich verstehe weiterhin nicht genau, was die Leute vorhaben. Es scheint Krieg zu drohen, falls es nicht gelingt, beim Piraten Ari Stiegson von Hirsk die Tochter des jütischen Königs zu befreien. Prinzessin Hedris sollte eigentlich von Vang nach Odense gebracht werden, um dort den Jarl zu ehelichen. Jetzt möchte Stiegson sie eintauschen, um selber als Jarl anerkannt zu werden.
Bereits nach kurzer Zeit werden alle Diskussionen unterbrochen durch die Sichtung mehrerer Schiffe am Horizont. Weiterlesen
Das Ende von Brackenthorpe
Schreibe eine AntwortDeadwood – Tag 2, gegen Mittag
Die Werkstatt im Keller. Der mechanische Koloss vor uns zieht sich langsam zurück, doch dann höre ich es, das verräterische Zischen einer brennenden Lunte. Während die anderen die Flucht ergreifen, bleibt Armstrong stur zurück. Die Gatling des Roboters rattert erneut los, und ich sehe, wie eine mechanische Schabe über den Flur klackert, eine Dynamitstange auf ihrem Rücken befestigt. Die Detonation lässt die Wände der Werkstatt erzittern. Armstrong wird von umherfliegenden Splittern getroffen, während Wakanda sich in einen Berglöwen verwandelt. Nach der Explosion späht unser Begleiter vorsichtig um die Ecke. Weiterlesen
Der Champion
Schreibe eine AntwortNach dem Abendbrot führt uns Felix zum Champion Reikhart. In den unteren Quartieren duftet es nach Rauschmittel und Blut. Mehrere Veteranen stehen spalier und sind mit Ulrics Symbolen geschmückt. Es scheint noch tiefer hinunter zu gehen auch hier wird trainiert. Wir werden in einen Raum gebracht wo ein Opferaltar steht.
Reikhart Gestenstark vollführt ein Ritus mit Blutschwur durch. 5 Krieger schwören Ulric und ihm die Treue. Er lässt die Blutschale kreisen und alle nehmen einen Schluck der berauschend wirkt, nur Christoph verweigert den Umtrunk. Den Geschmack spülen wir mit leckeren Met runter. Reikhart lobt uns und schiebt unsere hervorragende Fähigkeit zu Überleben auf die Hilfe der Götter. Weiterlesen



