Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Die göttliche Erleuchtung IV – Konferenz der Toten

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Dhanas Hütte wurde auf das Gründlichste untersucht und man fand einiges an Tränken, die sogleich unter den Gefährten aufgeteilt wurden. Da aber ansonsten kein weiterer Erkenntnisgewinn erlangt wurde, beschloss man den restlichen Tag vom 5. Firun zu nutzen und den Angriffswellen der Untoten entgegen zu ziehen. Tsaekal nahm gekonnt die Spur auf und führte die Gefährten zielsicher in Richtung Totensümpfe. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 4

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4. Firun

Während die von Winugold angezündete Hütte in Rauch aufgeht, untersuchen wir erneut die älteren Spuren (etwa 5 Tage alt). Der Verursacher der Spuren (Yehodan und sein Elemetarwesen?) war durchaus öfters hier, auch schon vor längerer Zeit. Die Elfe wurde vor mindestens 2 Wochen ermordet. Ist Yehodan für diese Schandtat verantwortlich?

Naramis und Latu erholen sich auf Burg Dragenstein. Der König ist bereits Richtung Andrafall und Andergast aufgebrochen. Nur Prinzessin Irina sowie Gerwulf Zantentöter und Zita Zidona verweilen noch auf der Burg. Weiterlesen

Flammende Rache – Kapitel 2: Das Inferno von Julkert

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„Ein Wesen aus Feuer wird erscheinen.
Ein altes Unrecht wird beglichen.
Doch Unheil wird über mich und die Meinen kommen.“

Die bedrohlichen Worte der Prophezeiung klingen den Eidgaengern noch in den Ohren, als die letzten Brandherde, die der Feuerteufel hinterlassen hat, gelöscht werden. Die meisten Söldner ziehen sich ins Innere der Burg zurück, da ihre Zelte ein Raub der Flammen wurden. Die Eidgaenger hingegen beschließen, die Nacht auf dem Burghof zu verbringen. Cato übernimmt die erste Wache, nach einigen Stunden weckt er Rastem als Ablösung. Während der Thraskit den Nachthimmel im Auge behält, schleicht sich Cato in die Burg, da er mit Ulvar zu sprechen wünscht. Die Zeit vergeht, doch Cato kehrt nicht zurück. Rastem weckt Symael und informiert ihn über das Verschwinden des Reisegefährten. Da sich der Jäger Sorgen macht, dass etwas geschehen sein könnte, macht er sich auf die Suche nach Cato. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung III – Es ist was faul im Totensumpf

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Am späten Nachmittag des 2. Firun 1022 BF erreichten die Gefährten Fedoran und wurden vom Schulzen Boris Karloff empfangen. Es gab unter den einheimischen Holzfällern schon Verluste, einige waren verschwunden, und man befürchtete das Schlimmste. Noch am Abend traf man Magister Fjodor Peddersen, der auch etwas zu berichten wusste. Er war kein alter Freund des Bronnjaren, sondern hatte ihn vor drei Monaten auf der Durchreise kennen und schätzen gelernt. Er stammte aus Festum und hatte dort auch seine Ausbildung absolviert. Hier hatte er Umtriebe von Moorleichen entdeckt. Peddersen bestätigte noch einmal die Berichte des Schulzen.

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Der Kult der goldenen Masken – Teil 3

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Rückblick: 2. Firun

Naramis spricht mit Gerwulf Zantentöter über Zita Zidona. Naramis vertraut ihr nicht, erzählt Gerwulf aber alles, was wir wissen und zeigt ihm auch die unterirdischen Gewölbe mit dem schwarzen Auge. Gerwulf berichtet, dass er beauftragt wurde, Zita zu unterstützen. Zita besitzt weitreichende Befugnisse, den Segen der Obersten des Ordens und kann auch in den eigenen Reihen ermitteln. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 2

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2. Firun, mittags

Auf Burg Dragenstein wird überall gebaut, um die wachsende Zahl an Bediensteten unterbringen zu können und auch das Dorf am Fuße der Burg wächst ständig. Wir diskutieren über die weitere Vorgehensweise. Wir könnten erneut versuchen, den verschollenen Kultplatz Ni´uan zu finden, doch scheinen andere Dinge derzeit wichtiger zu sein und ein schneller Erfolg wäre sowieso unwahrscheinlich, denn den Kultplatz werden wir im heraufziehenden Winter nur schwerlich finden, unter anderem da ein erneutes Erklettern der Felsnadel (dem Finger) bei Schneedecke fast unmöglich ist. Die entführte Kladdis (Tochter der Mora Onswin und Cuano Bennadin) werden wir ohne größeres Aufgebot an Streitern wohl nicht befreien können und da von Kaltenstein sie noch als Druckmittel einsetzen kann, droht ihr hoffentlich keine unmittelbare Gefahr. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung II – Brandthusen

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Am Abend des 30. Hesinde 1022 BF kehrten die Gefährten im Gasthaus in Persanzig ein. Am nächsten Morgen ging es mit frischem Proviant, den Pferden und der Kaleschka, gefahren vom treu-trunkenen Grimjan, weiter nach Brandthusen. Unterwegs kam es  während der Mittagsrast zu einem Überfall von untoten Tieren. Der Kampf war zwar nicht sehr fordernd, die Gegner hingegen waren sehr unheimlich. Brandthusen erreichte die Gruppe am Abend. In dem palisadenbewehrten Dorf gab es das Anwesen des Barons und ein Gasthaus namens “Zu den Totensümpfen“. Ansonsten waren da nur Gesindehäuser und ein Rahjaschrein. Außerhalb gab es noch ein paar vereinzelte Hütten und einen Boronanger. Weiterlesen

Der Unglückswolf I – Riva

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Allen Anschein nach war die Flucht gelungen, denn die Nachtelfen machten keinerlei Anstalten die Verfolgung aufzunehmen. Nach einigen Stunden der Rückreise zu dem Ort, an dem Nurtis Träne, zum Erstaunen aller, immer noch hell leuchtete, machte Tjalf, der Jäger, dann eine folgenschwere Entdeckung: Drei schlanke Leiber zogen sich wie Schlangen am Firmament und kamen in einer rasenden Geschwindigkeit auf die beiden Segler zugeflogen. Sofort befahl der Kapitän die Segel zu raffen und eine gut zu verteidigende Position anzunehmen. Die Mannschaft wurde kurzerhand in drei gleich große Trupps eingeteilt, die die Ankunft der fliegenden Wesen erwarten sollten. Nach kurzem Warten stellte sich heraus, dass dort drei Gletscherwürmer mit einer Länge von knapp 6 Schritt und einer Flügelspannweite von nicht weniger als 15 Schritt in atemberaubender Geschwindigkeit auf die im Eis wartende Mannschaft zugerast kamen. Weiterlesen

Flammende Rache – Kapitel 1: Der Feuerteufel

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Wir schreiben den zwölften Tag des Monats Frudor im Jahre 2.566 nach dem Schweigen. Die Tage sind noch warm, aber die Nächte werden bereits kühler. Bald werden die Blätter goldbraun von den Bäumen zu Boden sinken und der Winter wird von den eisigen Weiten des Nordens in die Waismark hinunterkriechen. Während dieser Tage zieht eine bunt gemischte Gruppe „Eidgaenger“ durch den Landstrich, den die Menschen hier Brogaerne nennen: Asgrim, der Krieger aus dem Volke der Choár, Cato, der Tunichtgut, der wie Galeon aus dem fernen Imperium stammt, Symael, der Schneider, der mehr als bloß Leinen weben kann und Rastem, der traskitische Jäger. Das Ziel der Eidgaenger ist die große Stadt Ankomahr, die an der Küstenlinie einer großen Meeresbucht liegt. In einigen Wochen wollen die Eidgaenger Ankomahr erreichen, um dort den Winter abzuwarten.

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Der Himmelsturm III – Pforte des Grauens

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Die unteren Stockwerke waren, wie schon erwähnt, größer als die oberen und hier war es auch, dass die Gruppe auf etwas stießen, das ebenso wie ein Wunder aussehen mochte: Ein Wald. Ja, richtig, ein Wald. Kein Garten oder gar eine Parkanlage, nein ein richtiger Wald. Die Ausmaße des Waldes konnte die Gruppe nicht genau bestimmen, aber nachdem sie Stunden durch den Wald marschiert waren, beschlossen sie schlussendlich ihn zu verlassen. Doch das sollte schwieriger werden, als angenommen, denn der Ausgang war nicht für jeden auf Anhieb zu finden. Aber mit gemeinsamer Hilfe gelang es ihnen dann doch, diesen Zauberwald heil zu verlassen.
Auch gab es weit angelegte Parkanlagen, in denen alle mögliche schöne Pflanzen und Blumen in voller Pracht blühten. Und den sprechenden Raben. Der sprechende Rabe war einer von vielen Raben, die es in den Parks und Gärten gab, aber das Besondere an ihm war, dass er wie ein Prophet stets Auszüge aus einer Prophezeiung von sich gab. Die Verse schienen stets willkürlich zu sein und fraglich ist auch wer ihm diese beigebracht hat…
Nun unsere Helden stiegen weiter den Turm hinab, als sie ungefähr das erreichten, was man als Erdgeschoss bezeichnen würde. Weiterlesen