Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Der Himmelsturm II – Chimären

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Der Turm bestand aus unzähligen Etagen, die alle um die zentrale Treppe angelegt waren. Jede Etage bestand aus diversen Räumen, die alle von einem größeren Platz, ausgingen. Insgesamt kann man sich jede Etage als einen großen Palast vorstellen. Auffällig war auch, dass jedes Stockwerk einem Thema zugeordnet war. So gab es beispielsweise Werkstätte, Lustgärten, ja sogar ganze Wälder, aber dazu später mehr. Am Ende jeder Treppe, kurz bevor man die jeweilige Vorhalle betrat, waren fein ziselierte Wappen angebracht, die das jeweilige Thema oder die ehemalige dort ansässige Familie verkündeten. Je tiefer man die Treppe hinab stieg, umso breiter und dementsprechend auch größer wurden die Räumlichkeiten. Weiter oben im Turm befanden sich allen Anschein nach die Quartiere der herrschenden Familien. Weiterlesen

Der Himmelsturm I – Ormetheons Fall

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14. Tsa 1007 BF Die Helden entschließen sich die Treppe hinab zu gehen doch bei dem Versuch die Schwelle zu überschreiten wird bei Tjalf und Gideon Übelkeit ausgelöst. Leif hingegen kann sie problemlos überqueren. Am unteren Ende der Treppe befindet sich eine halb offene Tür an deren unterem Ende eine eingefrorene Hand die Tür umgreift. Hinter der Tür befindet sich ein erleuchteter Raum in dem man auch den zu der Hand gehörenden Leichnam eines Elfen findet, drei Eiszapfen stecken in seiner Seite. Außerdem befinden sich vier Altarsteine in dem Raum die die Figuren zeigen die man schon auf der Wetternadel gesehen hat. Im hinteren Teil des Raumes ist die Leiche eines in der Bewegung gefrorenem Elfen zu sehen. Der Raum hat ein Kuppeldach das ein Sternbild zu zeigen scheint das sich als Selbstschussanlage entpuppt als Ramón den Raum betritt. Bei der Untersuchung des Raumes entdecken die Helden eine weiter Tür können aber keinen Mechanismus entdecken der sie öffnet. So entschließt sich Leif einen Geist des Eises zu rufen und ihn zu bitten ihn hinter die Tür zu bringen. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass man einfach nur drücken muss. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung I – Zerwas der Henker

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Am Morgen trennten sich die Gefährten. Styrvake und Balthasar versuchten Broschek und seine Komplizin einzuholen, um die Bronnjarentochter zu befreien. Die Anderen blieben auf der Wolfskopffeste zurück und besprachen sich mit dem Junker, wie das weitere Vorgehen gestaltet werden sollte. Zunächst wurde der Baron von Sheanna ordnungsgemäß bestattet, und mit ihm auch Nessa und Mjesko. Außerdem führten die Rahja-Geweihte und Meister Lyoscho noch ein Gespräch mit Rowinja, die an das Mitleid der Beiden appellierte und sich so Strafminderung erhoffte. Schnell war man sich einig, dass das Problem der oder die Nachfolger / -in lösen sollte. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 1

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1. Firun, vormittags

Nach dem Frühstück bittet uns die Burgherrin Clagunda zur Audienz. Es sind weitere Gäste auf Burg Dragenstein angekommen, die wir schon früher getroffen haben: Bruder Borkfried, der Peraine-Priester aus Andrafall sowie der Travia-Geweihte Bruder Oswald, der vor einigen Monden den Bund zwischen Traverike von Bärental und Ysgol von Tatzenhain in Andrafall besiegelte. Die Neuankömmlinge reisen als Vorboten eines großen Trosses an: Der König von Andergast, Efferdan Zornbold, wird morgen hier erwartet. In der Zwischenzeit werden die Götterdiener versuchen, etwas für den vergifteten Oswin zu tun. Weiterlesen

Herz aus Eis IV – Der Bauchklatscher

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Kurz nachdem die Norbardensippe fort war, trafen sich die Gefährten und tauschten sich untereinander aus. Man beschloss, zur Sicherheit, gemeinsam in einem Raum zu übernachten. Das Zimmer von Fenew und Rowin bot sich dafür an. In der Nacht geschahen einige seltsame Dinge. Balthasar schlafwandelte und träumte vom Schicksal der Baronin. Der Goblin streifte in einem Gespensterkostüm durch die Burg und draußen heulten die Wölfe – sehr nah. Um auf Nummer sicher zu gehen, führte Rowin noch schnell eine wirksame Bestattung Olkos durch, nicht dass auch noch dieser Geist ruhelos umgehen würde. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 7

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30. Hesinde, nachts

Als langsam Ruhe einkehrt und wir nur noch das laute Atmen und Stöhnen der Verwundeten hören, spüren wir alle die Essenz Ancarions, die wütend und zornig ein letztes Mal versucht, uns aufeinander zu hetzen. Wir wiederstehen und die grausame Präsenz zieht sich endgültig zurück. Der Karfunkel flackert, verliert immer mehr an Leuchtkraft und strahlt schließlich überhaupt nicht mehr. Entgegen dem ersten Anschein ist außer dem Mandraken Zsarassu und Lucian von Timiskos niemand zu Tode gekommen. Auch die schwer verwundeten Söldner leben alle noch und scheinen sich mit der Zeit zu erholen. Wie Karakal feststellt, ist dieser Ort geweihter Boden (ein Sumu Heiligtum) und trägt zur schnellen Gesundung der Verletzten bei. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 6

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30. Hesinde, spätabends

Vor den Unterkünften treffen wir einige der Söldner, die uns recht unverfänglich zu einem Spielchen im Dorf einladen wollen.  Wir wollen allerdings lieber noch einmal das Dragensteiner Pergament und die darin enthaltenen Ortangaben genauer untersuchen. Wir beraten uns mit Clagunda, die uns einige Hinweise zum im Pergament genannten Dragensteiner Bau (gemeint ist wahrscheinlich der Bergfried) geben kann. Dort müssen wir unsere Suche nach der “Gasse, aus der der Wind weht“ beginnen. Weiterlesen

Herz aus Eis III – Man hätte ihn absaufen lassen sollen!

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Noch am Abend des 22. Hesinde 1022 BF zogen sich Balthasar und Lyoscho zurück. Der Druide beschwor den umgehenden Geist der Baronin. Recht schnell wurde deutlich, dass die Kreatur nur noch von Hass getrieben war. Sie wollte den Tod des Bronnjaren und bestätigte so, dass er ihr Mörder war. Des nächtens dann schlafwandelte Sheanna, während sie aus Sicht der Baronin davon träumte, wie sie von ihrem Mann misshandelt und schließlich vom Turm gestoßen wurde. Aber all das waren nur Indizien. Sie reichten nicht aus, dem Bronnjar den Prozess zu machen. Weiterlesen

Gen Norden IV – Im Tal der Donnerwanderer

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Die große Halle ist eine natürliche, ins Eis geschlagene Kaverne, die mit einer großen Anzahl an Gwen Petryl Steinen ausgeleuchtet ist. Nach einem kurzem Gespräch mit den anwesenden Yetis und der Elfe Galandel wird beschlossen, dass die Gruppe zurück zu Phileasson kehren soll, um diesen in die weitere Planung der Ereignisse mit einzubeziehen. Sodann werden die beschädigten Segler repariert und die Gruppe bricht am Morgen des 1. TSA auf in Richtung Süden. Am Abend dann wird das Hauptexpeditionslager ausgemacht und Phileasson über die Geschehnisse in Kenntnis gesetzt, woraufhin beschlossen wird, gemeinsam zurück zu den Hrm Hrm zu kehren. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 5

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30. Hesinde

Als Xargrosch als erster den Geheimraum betritt, erscheint ein warmes, magisches Licht an einer Wand und beleuchtet den Raum, der mit dunklen  Basaltplatten ausgekleidet wurde,  mit seinem mystischen, scharlachroten Leuchten. Zentrum des Raumes ist der Sarkophag aus Obisdian, um den herum drei stabile Holztruhen aus Steineichenholz gruppiert sind. Auf den Truhen stehen jeweils eine Drachenstatue und eine Art Holzgimpel, die wir uns später ansehen werden. Doch zunächst einmal stelle ich sicher, dass keine Spuren verwischt werden. Ich untersuche den Eingang zum Raum und gehe vorsichtig einmal um den Sarkophag herum, kann aber keine Spuren entdecken, die auf kürzliche Besuche hindeuten würden. Weiterlesen