Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Die Saat des Zorns – Teil 1

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9. Firun, nachts und morgens

In der Nacht haben wir alle Alpträume. Naramis wird verfolgt, stolpert durch eine Tür in den Limbus, fällt und fällt und fällt. Xargrosch hetzt durch endlose dunkle Gänge und Hallen, die sich um ihn schließen und ihn letztendlich zerquetschen. Einskaldir ertrinkt in einem stinkenden, düsteren Sumpf, umringt von übermächtigen Gegnern. Latu rennt durch die nivesische Steppe, schlägt lang hin und wird von einem Wolfsrudel zerrissen. Karakal träumt von seinem Bruder Leto, der leichenartig in Ruinen in einem Sumpf steht und mit Asmodeus Zornbold spricht. Ich träume von einer Elfensippe, (den Sturmwächtern?) die großen Schmerz erleidet und von meiner Sippen-Gefährtin Gwendala Sonnenhauch , die mich im Wald sucht und findet: “Komm zum Ahorn der Sturmwächter.“ Mit dieser Nachricht erlischt mein Traum. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 7

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8. Firun, nachmittags

Hinter dem Altar können wir Brutochor kaum noch treffen. Latu und ich konzentrieren unsere Pfeile nun auf den leicht zu treffenden Mantra`Kor und Karakal attackiert ihn von der Seite. Die Angriffe zeigen Wirkung und das Ungetüm weicht in Richtung Altar zurück und speit einen mächtigen Flammenstrahl in Richtung Xargrosch … zum Glück vorbei. Weiterlesen

Gnorix und die Minen von Crimlak II – Stimmen aus dem Off

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18.5.1214 GF Nachdem die Kobolde abgeschlachtet worden waren betraten wir die Höhle, Etherion ging einige Meter voraus und zündeten eine Fackel an. In der Dunkelheit sind die Menschen anscheinend blind, ein weiterer Beweis für die gnomische Überlegenheit wie sie von den Göttern vorgesehen ist. Nach einigen Schritten wurde die Fackel aber bereits wieder gelöscht, im Gang hingen einige. (Was für Idioten, die einen Lichtschein nicht bemerken…) Weiterlesen

Gnorix und die Minen von Crimlak I – Unterbezahlt und überrüstet

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16.5.1214 GF Einige Lange (Menschen), ein Spitzohr (Elf) und Ich haben einen Händler seit einigen Tagen begleitet und kamen heute im Handelsposten Sternbacher an. Dieser liegt im Dreiental am Bertelsweg. Allerdings stellte sich in der Taverne heraus dass der Händler nicht eine Münze bei sich trug und so hat ihn der Wirt Milos vor die Tür gesetzt. Einer der Langen, ich glaube es war Sandor, wollte ihm noch nacheilen. Auch wenn er behauptet barmherzig zu sein glaube ich dass er ihm insgeheim verprügeln wollte und es nur nicht zugeben wollte. Typisch Helias Anhänger. Weiterlesen

Ein Spiegelbild für den Winter der Seele II – Von Wut getrieben

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Als die Nacht über die Burg hereinbricht, heult der Wind um Mauerwerk und Türme der Zuflucht der Eidgaenger. Die Gruppe kann den Göttern danken, dass sie als Gäste des Barons von Carassahl hier aufgenommen worden sind. So dürfen sie sich auf eine reich gedeckte Tafel, ein prasselndes Kaminfeuer, Gesang und Lautenspiel freuen. Ansonsten hätten die Eidgaenger die Nacht draußen in der Kälte verbringen müssen. In einer Kälte, in der eine unbekannte Bedrohung lauert… Weiterlesen

Der Unglückswolf II – Die Singenden Steine

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Am Morgen des 4. Phex verlässt unsere Expedition die schützenden Stadtmauern Rivas und bricht auf in Richtung der Singenden Steine, mit dem Ziel, die nächste Aufgabe zu lösen. Kapitän Asleif entschließt sich, dass ihn nur ein Teil der Mannschaft begleiten soll. Dieses Gefolge bilden Tjalf und Tjalf, Leif, Ramón, Crottet, Schwester Shanja, Ohm Follkers, Raluf, Olvir, Dr. Bombastus Barrakulus, Bruder Osais, der geistig verwirrte Magus sowie meine Wenigkeit Gideon von Nordhag Knappe der Göttin. Weiterlesen

Ein Spiegelbild für den Winter der Seele I – Kälteeinbruch

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Nach den schrecklichen Ereignissen in Julkert haben die Eidgaenger die niederbrennende Baronie verlassen und wieder ihren Weg nach Ankomahr aufgenommen, wo sie den Winter verbringen möchten. Bis dahin liegen aber noch viele, viele Tagesmärsche vor ihnen. Zunächst erreichen sie das Herzogtum Teryllen, ein befestigtes Hafenstädtchen mit rund 1.000 Einwohnern. Die Eidgaenger bleiben hier einige Tage um sich auf die nächste Etappe ihrer Reise vorzubereiten. Insbesondere Cato will sich neu einkleiden. Nach einiger Zeit dringen Gerüchte in die Tavernen. Die Baronie Julkert soll von marodierenden Horden überfallen worden sein, der Baron soll von seinem Ziehsohn erschlagen worden sein, nein, der Baron lebt, jemand hat die Burg angesteckt … Über den Feuerteufel wird jedoch Nichts geflüstert. Dafür erfahren die Eidgaenger, dass es von Teryllen zwei Wege nach Ankomahr gibt. Südlich führt eine Straße um einen Ausläufer der Khilaren. Nach zwei bis drei Wochen soll man auf diesem Wege Ankomahr erreichen. Weiterlesen

Prolog – Viele Wege führen zum Drachenkopf

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Im Spätsommer des Jahres 2946 des Dritten Zeitalters machen sich Leudast der Stille, welcher aus Kieselfurt zu Beorns Thing entsandt wurde, und Ferdibrand Goldwert zusammen mit drei weiteren Beorningern, vier Waldmenschen und einem weiteren Hobbit, auf den Weg zum Einsamen Berg um der Versammlung der fünf Heere in Thal und den Drachentagen in Esgaroth beizuwohnen. Ihre Reise beginnt bei Beorns Haus und führt sie die Alte Straße entlang durch den Düsterwald. Die ersten zehn Tage geht es durch den vom Schatten befreiten Wald und das Fortkommen ist gut. Dann folgen sie der Alten Straße 35 Tage durch den Düsterwald. Während dieser Zeit begegnen ihnen zuerst einige Orkspäher im Süden des Düsterwaldgebirges, dann einige Tage später entdecken sie eine Kriegshorde mit mehr als vier Dutzend Orks und Wargen. Angeführt wird diese Meute von einem Großork und einem in einen Mantel gehüllten Ork auf einem schwarzen Warg. Als sie versuchen dieser auszuweichen, werden sie von den Orks entdeckt und während eines kurzen Gefechtes aufgeteilt und versprengen sich in der Flucht in unterschiedliche Richtungen. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 6

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8. Firun, nachmittags

Während Latu die verletzten Orks “erlöst”, bedienen Karakal und Naramis die Winde und Einskaldir und ich befreien die angekettete Yolante Krück aus ihrer misslichen Lage. Auch 12 weitere, nur leicht verletzte Frauen, können wir befreien. Andere wurden jedoch fortgeschafft, da zumindest Mirnhild und Junivera von Lichtenstein fehlen.  Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 5

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8. Firun, vormittags

Wir sind uns einig, dass wir trotz der schweren Bewachung die Frauen aus der Hand der Orks befreien müssen. Bevor wir entscheiden, wie wir angreifen, späht Fayris das Lager des Gegners noch einmal aus und kommt mit wertvollen Informationen zurück: Der Einstieg neben dem Rauchabzug führt über einen erkletterbaren Schacht in die Höhle, in der die Frauen gefangen gehalten werden. Die Unglückseligen sind aber zu schwach, um heimlich über den Schacht evakuiert zu werden und werden außerdem von zwei Wachen im Auge behalten. Das Gefängnis grenzt an die übergroße Höhle, in der sich die meisten Orks aufhalten. Weiterlesen