Schlagwortarchiv: Zusammenfassung

Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 3

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19. Juni des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Beorns Haus, Wilderland

Vier Tage Eilmarsch liegen hinter und ein Rat mit dem Bären vor uns, denn die Zeichen stehen auf Krieg hier im Wilderland. Aber beginnen wir in der Nacht des 13. auf den 14. Juni

Nachdem unsere Späher das Heerlager entdeckt und zu unserem Lager zurück gekehrt waren, berieten wir uns noch bis spät in die Nacht wie wir weiter vorgehen würden. Zu einer richtigen Einigung gelangten wir allerdings nicht und so stellten wir Wachen auf und legten uns schlafen. Weiterlesen

Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 2

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10. Juni 2947  DZ

Nachdem Earendil sich aufgemacht hat um sein Nachtlager in einem Waldstück nahe des Dorfes aufzuschlagen, entdeckt er kurz nach Einbruch der Dunkelheit einen riesigen Wolf der bedrohlich knurrt und sich dem Dorf nährt und sich je näher er dem Dorf kommt immer mehr in einen Menschen verwandelt.

Der Rest der Gefährten hat inzwischen Lager in der Hütte von Oderic bezogen. Aufgrund der angespannten Situation und der doch eher unfreundlichen Begrüßung in Stanford werden Wachen eingeteilt, die aber ereignislos verstreichen, bis während Ferdibrands Wache lautes Wolfsgeheul zu hören ist. Der Hobbit ist sich sogar sicher, das Knurren eines Wolfes ganz in der Nähe zu hören. Weiterlesen

Türme im Eis 2 – Durch die Wildnis

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Tag 4 – Nach der Nachtruhe treffen sich die Gefährten am morgen beim Frühstück im Gastraum des Gasthauses „Zum schwarzen Pfeil“ und beraten, was sie noch an Besorgungen, für die lange Reise in die Wildnis tätigen sollen. Bei dieser Unterhaltung betritt ein Mann den Gastraum und wendet sich sogleich der Gruppe zu. Er stellt sich mit dem Namen Yanusch Marabe vor und sei von Calyna geschickt worden, uns bei der Aufgabe die vor uns liegt zu Unterstützen. Weiterlesen

Die Katakomben des Nekromanten – Teil 3

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26. Peraine, nachts

Hinter der doppelflügeligen Tür mit dem Symbol des Golgari-Kultes erwartet uns Finsternis. Xargrosch leuchtet mit seinem Gwen-Petyl Stein, der uns schon gute Dienste geleistet hat. In der Eingangshalle stehen vier menschengroße Mönchstatuen mit leeren Kaputzen. Im hinteren Teil der Halle wird ein weiteres Tor durch zwei Skelettkrieger mit gekreuzten Speeren bewacht, die uns aber nicht angreifen, selbst dann nicht, als Xargrosch sehr nahe heran geht. Weiterlesen

Türme im Eis 1 – Albensommer

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Neuhunderteinundneunzig Jahre sind vergangen, seit dem der blaue Mond zerbarst und seine Splitter auf Lorakis niederregneten. Dieser Kataklysmus besiegelte das Ende der Herrschaft der Drachlinge, die seitdem vom Antlitz der Welt verschwunden sind. Aber seit jener Zeit werden in den Völkern der Alben, Gnome, Menschen, Varge und Zwerge immer wieder Kinder geboren, die durch die Splitter des Mondes gesegnet sind und deren Bestimmung es ist, das Schicksal der Welt zu verändern… Weiterlesen

Blut auf der Themse 5 – Überfall in finstrer Nacht

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Eine Januarnacht im Jahre 1881: Sir William erhält überraschend Besuch von Sir Henry, einem Mitglied der Gesellschaft, der ihn um eine Unterredung unter vier Augen bittet. Es geht um unerfreuliche Geschehnisse, in die O´Ceallaigh verwickelt sein soll …

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Moonfield irrt in Richtung des Old Lady, nachdem er vor drei Nächten die Botschaft erhielt, dass O´Ceallaigh wieder in London angekommen ist. Im Pub angekommen, berichtet der Brujah folgendes: Weiterlesen

Die Katakomben des Nekromanten – Teil 2

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26. Peraine 1030 mittags: Wir lassen die Goblins ihres Weges ziehen und folgen der Spur der Skelette nach Süden in Richtung Finsterkamm. Am Abend erreichen wir erste Hügel und lassen die Steppe mit ihrem Gras hinter uns. Die Spur führt in ein unbewaldetes Tal, der Boden ist geröllübersäht, es wächst wenig. Die Hänge sind steil, die Sonne sinkt und lässt das Tal im Schatten versinken. Wir ziehen weiter für etwa zwei weitere Stunden Wegstrecke, solange bis das Tal in einen Talkessel mündet, der einen weiteren Ausgang Richtung Nordost hat. Xagrosch nimmt als Erster etwas wahr, es sind eine Handvoll Pferde in einer Meile Entfernung im Schatten der Felswände zu sehen, die möglicherweise durch einige Gestalten bewacht werden. Die Gruppe entscheidet, dass Latu und Alriko zum Auskundschaften geschickt werden, solange noch letztes Tageslicht vorherrscht. Weiterlesen

Blut auf der Themse 4 – Falsche Spuren oder viel Lärm um Nichts

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Sonntag, den 19.12.1880: Moonfield betrachtet den schlafenden Greg Delawere mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten durch das Kellerfenster der Anstalt. Nachdem seine Aura ist rein menschlich zu sein scheint, lässt er sich über Dr. Harrison eine Blutprobe des Insassen geben. Sodann bricht er zum Stadthaus von Sir William auf.  Weiterlesen

Blut auf der Themse 3 – Warnung aus der Anstalt

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Montag, den 04.10.1880: Noch sitzen die drei „überlebenden“ Kainskinder im Old Lady und tauschen Gedanken über das gerade geschlossene Blutsband und ihre kleine Verschwörung aus. Zwischendurch meint Sir William hinter dem Vorhang auf der kleinen Bühne des Pubs einen irischen Kobold hervor spähen zu sehen. Als er nachsieht, findet sich auf den Brettern jedoch nur eine klebrige Schicht aus Staub und verschütteten Ale… Der Klüngel kommt dahin überein, dass sie zukünftig untereinander mit offenen Karten spielen werden. McAndrew wollen sie zunächst über die Entwicklungen in der Stadt auf dem Laufenden halten, bis er mit konkreten Aufträgen an sie herantritt. Den Mörder Bainbridge, der ihren Gefährten Sir Cedrick auf dem Gewissen hat, wollen sie vorsichtshalber erst mal in Ruhe lassen. Weiterlesen

Inseln im Nebel I – Ein seltsamer Ort

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27. TRA 1008
Nachdem die Gruppe auf mysteriöse Art und Weise durch das Portal in Tie’Shianna gegangen war, fand sie sich auf einer Waldlichtung wieder. Es war die gesamte Gruppe anwesend, auch Tjalf, der krankheitsbedingt bei den Wüstenelfen zurückgelassen worden war. Dies war ein durchaus seltsamer Ort, denn obwohl es hell war, war nirgends am Himmel die Sonnenscheibe zu sehen. Dies und die Tatsache, dass es ringsherum nur dichten Wald gab, machte eine Orientierung nahezu unmöglich. Schließlich konnte Tjalf an den Bäume so etwas wie eine Wetterseite ausmachen, da viele Bäume ein Moosgeflecht an der selben Seite vorweisen konnten. Eine kurze Kletterpartie auf die Baumkronen verriet ein Bergmassiv in der einen Richtung und eine aufsteigende Rauschsäule aus der anderen Richtung. Da vermutet wurde, dass es sich bei der Rauchsäule eventuell um Zeichen einer Zivilisation handeln könnte, wurde beschlossen diese Richtung einzuschlagen. Weiterlesen