Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Die Saat des Zorns – Teil 8

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10. Firun, abends

Der Staub der zerborstenen Statuen hat sich noch nicht ganz gelegt, da öffnet sich eine kleine Nische im hinteren Teil des Raumes und Laris, die sich dort versteckt hielt,  sprintet auf den sich gerade öffnenden Ausgang zu. Latu und ich können sie mit einem Streifschuss und einem Treffer in die Wade stoppen. Sie ergibt sich uns, und behauptet, versucht zu haben, die anderen Amazonen davon überzeugen, sich unserer Sache anzuschließen. Doch ihr Versuch war offensichtlich nicht erfolgreich. Bei den letzten beiden verbleibenden Überlebenden Eidan und Rolana (derzeit außerhalb der Ruinen lagernd) sieht sie aber sehr gute Chancen. Weiterlesen

Der Unglückswolf IV – Silvanden Fae’den Karen

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30. Peraine 1007: Norburg – Angekommen in Norburg macht sich die liebliche Shaja mit Tjalf Tjalfson auf, einen Heiler für Abdul, bekanntlich Schwarzmagier der dem Wahnsinn verfallen ist, zu finden. Auch Gideon schließt sich ihnen an. Der Rondratempel ist für die vier hierzu die erste Anlaufstelle. Sie werden eingelassen und Gideon berichtet von den damaligen Vorkommnissen im Himmelsturm. Die dort weilenden Shakagra im Dienste des Namenlosen werden jedoch erwähnt. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 7

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10. Firun, nachmittags

Der Kampf ist vorbei und wir erkunden die Halle, die relativ oberflächennah liegen muss, wie uns die kleinen Löcher in der Decke verraten, durch die Sonnenlicht dringt. Unter der früher einmal als Meisterwerk gefertigten Statue des Fran Horas finden wir den letzten Ausrüstungsgegenstand der Leondril: ihren fantastisch gearbeiteten Rondrakamm.  Agrawan steckt in ein. Nun müssen wir nur noch ihre sterbliche Hülle finden. Weiterlesen

Jäger auf der Jagd

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Es ist die Nacht auf den 7. November. Wir lagern versteckt an einem gedeckten Feuer. Trotzdem findet uns eine große Person, die sich vorsichtig, aber nicht versteckt unserem Lager nähert. Es ist ein großer Beorninger, er heißt Grimwulf und ist auf der Jagd nach einem riesigem Wolf. Wir laden in an unser Lager ein, aber nur Friedegar und Gwendalas setzen sich länger mit ihm auseinander. Es wird schnell klar das er Elben nicht besonders mag und so zieht er auch schon mitten in der Nacht weiter. Gwendalas kann seinen Schatten noch gerade in der Nacht erkennen, als dieser sich verändert, noch massiger wird und auf allen Vieren in die Dunkelheit verschwindet. Weiterlesen

Die Steine von Ser’rak III – Borons Blutsauger

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Es war immer noch früh am Morgen des 11. Firun als die Gefährten wieder Herr über ihre Körper wurden. Wie als wäre nichts in der Zwischenzeit geschehen, wurden die Bewegungen fortgesetzt, als hätte die Reise in die Vergangenheit niemals stattgefunden. Aber ein wenig Zeit muss vergangen sein, denn man war nicht mehr unter sich in der Grabkammer. Fjodor Peddersen und Neerjan Ouvenske waren ebenfalls in der Grabkammer und sie waren bei den Göttern nicht untätig geblieben. Denn auch Bannstrahler Gerion war anwesend, allerdings war seine Kehle aufgeschnitten und sein Körper lag in einem kleinem Blutsee. Insgesamt 3 Heshthots hatten dafür seinen Platz eingenommen und sie schienen willig die Befehle von Fjodor und Neerjan entgegen zu nehmen. Weiterlesen

Auf der Spur der Orks

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2. November 2946 DZ
Nachdem sie die Orks erschlagen hatten, schauten sich die vier Kämpen in der Grabkammer um. Hier lag noch einiges Gold, alte Schriftrollen und in dem geöffneten Sarkophag war eine Urne und Grabbeilagen – ein schwarzer Langdolch, was eine Morgulklinge sein konnte, und ein Ring, wie sie ihn zuvor bei Statue des hier scheinbar beerdigten Ostlingshäuptlinges gesehen hatten. Dieser sah aus wie ein Kettenglied und es war ein ungeschliffener Rubin eingesetzt. Ein Abdruck im Staub ließ sie vermuten, dass hier das Kriegshorn mit dem Wolfskopf gelegen hatte, und das vom Anführer der Orks kurz zuvor geplündert worden war. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 6

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10. Firun, mittags

Waffengeklirr… das Surren von Pfeilen, die Schreie der Verletzen und Sterbenden. Es ist ein schrecklicher Kampf.

Nachdem wir zunächst 4 Amazonen nieder gesteckt haben, fällt Assim unten den Angriffen der Gegnerinnen und Karakal wird von einem gewaltigen Hieb der Anführerin Zafera tödlich getroffen. Agrawan rächt unseren Gefährten und endlich sackt auch Zafera leblos zusammen. Die übrigen Amazonen kämpfen jedoch weiter bis sich das Tor wieder öffnet und sie sich zur Flucht wenden, wobei wir weitere zwei Gegnerinnen ausschalten können. Die überlebenden sechs Amazonen können fliehen, einige von ihnen sind jedoch schwer verletzt. Weiterlesen

Der Grabhügel

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Wir brechen kurz nach der Morgendämmerung auf und brauchen etwa 2 Stunden bis zum Hügelgrab. Der Hügel, der sich vor uns erstreckt, ist etwa 50 bis 70 Meter lang und 20 Meter breit; des Weiteren von Gras bewachsen. Wir finden den beschriebenen Seiteneingang bei einer Steinformation. Bewacht ist er nicht und auch schwer zu entdecken – es ist eher eine kleine Spalte in den Felsen und kaum zu erkennen.

Der Weg ins Hügelgrab hinein ist steinig und eng, so dass wir nur auf allen vieren kriechend weiterkommen. Von unten kommt uns ein kalter Lufthauch entgegen. Roderic geht voran, da er sich recht leise zu bewegen vermag. Wir kommen zunächst problemlos voran. Nach etwa fünf Höhenmetern kommen wir an einer kleinen Kreuzung heraus. Es ist ziemlich dunkel hier, so dass wir erst mal eine Laterne entzünden. Auch hier spüren wir die Kälte, die uns unnatürlich vorkommt. So richtig wohl fühlt sich hier keiner von uns. Weiterlesen

Der Aaltümpel & der Ziegenhirte

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6. Oktober 2946 DZ

Es war noch immer die Nacht des Kampfes. Teilweise schwer angeschlagen erholte sich die Reisegruppe von ihren Blessuren und Verletzungen. Dabei befreite man die beiden geretteten Zwerge. Es waren die beiden gesuchten zwergischen Helden Balin und Oin. Man erzählte kurz und bündig den Weg in die Sümpfe und wie es zur Rettung kam. Die Zwerge waren erst misstrauisch, doch auch dankbar. Die erbeutete elbische Karte nahm der weise Elb Gwendalas an sich. Weiterlesen

Auf der Spur des Wolfes I – Vallusa

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5. ING 1007 – Die Helden verlassen den Silvanden Fae’den Karen, den Wald der fetten Karene und machen sich auf dem Weg nach Festum nachdem Shaya ihnen die nächste Prophezeiung offenbart hatte:

„In der Stadt in der Ingerimm Efferd trotzt konnten selbst die Stürme der Zeit die Spur des Steppenwolfes nicht verwischen. Zerreisst den Schleier der Vergangenheit und ihr werdet eine silberne Flamme finden. Sie ist der eine Schlüssel zu der Allsehenden der ihr einst begegnen werdet.“ Weiterlesen