Archiv der Kategorie: Das Schwarze Auge

Trügerisches Glück (Prolog Teil I)

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Ich war zu euphorisch gewesen. Nachdem mein Vater es arrangiert hatte, dass ich aus dem Schuldturm in Bethana entlassen worden war und in Havena erfahren hatte, dass Romin Galahan all meine Ausstände übernommen hatte, war ich der Überzeugung, endlich auf der Siegerstraße zu sein. Dass man mich Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit III – Die Ruinen von Drakenstein

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Anderthalb Stunden vor Einbruch der Dunkelheit erreichten Rowin, Lyoscho, Styrvake und Fenew einen Landfall und blickten auf das Dorf Drakenstein. Um einen kleinen See standen einige Hütten und Felder. Außerdem konnte man die Mauerreste alter Ruinen überall im Tal verteilt ausmachen. Weiterlesen

In der Arena

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Greifwin kehrte noch bevor es dunkel geworden war zur Gruppe zurück und berichtete von seinem Treffen mit der al‘anfanischen Händlerin. Es sollte möglich sein, auch durch das Tor in die Stadt zu gelangen: In Mendena gab es eine Arena, für die man sich als Kämpfer interessieren könnte, Magier könnten sich in der hiesigen Akademie um neues Wissen bemühen, und so weiter. Außerdem Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit II – Vorurteile

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Salderkeim hatte neunhundert Einwohner. Es gab einige Tempel und Schreine, darunter auch einen, der Rondra geweiht war. Der Ort hatte drei Gasthäuser. Die Drachenjäger, die Rowin und seine Gefährten seit einem Tag begleiteten, empfahlen den „Salderholter Hirschen“. Dort empfing ein Wirt mit eindeutig norbardischem Einschlag die Reisenden. Tsaekal hatte es derweil vorgezogen, Weiterlesen

Naramis Spinosa

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Bethana, uralte Stadt am Meer der Sieben Winde, erste Siedlung der Güldenländer, und alle vier Jahre Treffpunkt des größten Gauklerwettstreits Aventuriens. Gelegen ist der zweitausend Einwohner zählende Ort in den Dünen der sanft geschwungenen Küste. Alte Häuser wechseln sich ab mit Kontoren und Manufakturen der Buchdrucker und Linsengießer. Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit I – Die Drachenjäger

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Der Paktierer war vom Dämon verschlungen. Zurück blieben von ihm eine Flöte, ein Ring und der Zauberstab. Der Kampf hatte alle in der Gruppe arg mitgenommen, aber es waren nicht nur die Schmerzen der Verletzungen, etwas anderes, dunkleres, lag wie Blei auf den Knochen. Aber damit ging es den Helden noch besser als dem Mann und der Frau, die bei dem Altar lagen. Er war tot. Weiterlesen

Durmod groscho Dargrimmar

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Geboren wurde Durmod am 20. Nebelmond 963 BF als Zwilling (Rogar) von Durmodin in den Hallen von Xorlosch. Der Vater, Dargrimmar groscho Durgolim war ein angesehener Feinmechaniker, die Mutter Tulrama groschna Tulreme war Angrosch-Priesterin und in dieser Funktion hauptsächlich Hebamme und Heilerin. Mit der Niederkunft ihrer beiden Söhne widmete Weiterlesen