Zwar kann ich weiter zwei Gegner binden und meinen Kameraden mit der Flagge den Rücken frei halten, aber ich werde derart bedrängt, dass ich zu meinen Kameraden zurück weichen muss und ein unübersichtlicher Schlagabtausch entsteht. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Das Schwarze Auge
Jagd in den Winter
1 AntwortAm Abend des 27. Efferd trafen die Gefährten in Larsach ein und übernachteten im Dorfhaus. Sie erfuhren, dass die Grabräuber, Gudwinja, Gerrik und Parel, erst vor drei Tagen das Dorf verlassen hatten. Und obwohl sie sagten, dass sie nach Festum wollten, hatte ein ortsansässiger Jäger beobachtet, wie sie am Wegkreuz nach Westen, Richtung Drachenzwinge, abgebogen waren. Am Kaminfeuer erzählte Meister Lyoscho, dass Gariguuna bestätigt hatte, dass eines der Mysterien der Theaterritter, nach denen die Gefährten suchten, die Bernsteinkette von Ailgur Ornald von Drakenstein war. Damit waren dann auch Styrvake und Fenew überzeugt davon, Rowin und die Anderen zu begleiten, obwohl keine direkte Bezahlung auf sie wartete. Die Nachrichten für den Fürsten von Salderkeim übergab der Rondra-Geweihte der Dorfsprecherin, mit der Bitte, sie weiter zu leiten. Weiterlesen
Zeichen der Vergänglichkeit VII – Epilog
2 AntwortenAm Morgen sprach Meister Lyoscho mit der Muhme Sanja von der Larsinnen Sippe. Nachdem gestern einer der Ihren durch die Dorfbewohner getötet worden war, sonnen viele auf Rache. Sie wollten ihr „Recht“ durchsetzen, das Dorf und damit einen alten Ort ihrer Geschichte, jederzeit bereisen zu dürfen. An einen Kompromiss war da nicht zu denken. Das Beste, was Lyoscho verhandeln konnte, war ein Aufschub um eine Stunde, um mit den Dörflern zu reden. Weiterlesen
Ein Hauch von Schmerz – Teil 2
Schreibe eine Antwort28. Efferd, nachmittags
Müde und erschöpft kommen wir in Andergast an und buchen Zimmer im Gasthof Zum Ochsen und Einhorn. Wir ruhen uns etwas aus und beschließen dann, noch am Abend zur Magierakademie zu gehen, um den Brief von Arbogast an Argoslaus Eichwart zu überbringen.
Als wir den Gasthof verlassen, sehen wir ein frisch angebrachtes Plakat mit dem Siegel der Akademie. Dort heißt es, es werden Kampfpartner für die Adeptenprüfung gesucht. Freiwillige sollen sich melden. Da wir schon eine Vereinbarung mit Marbo Morgentau für diesen Auftrag haben, brauchen wir nichts weiter zu unternehmen, sondern werden ihn bei unserem Besuch darauf ansprechen. Weiterlesen
Zeichen der Vergänglichkeit VI – Notfallbestattung!
Schreibe eine AntwortLangsam spitzte sich die Lage zu. Tsaekal war von Styrvake als Wächter bei den Ibeleits abgelöst worden und stand nun, bei leichtem Schneefall, mit Rowin, Lyoscho, Fenew und Balthasar auf dem Dorfplatz zusammen. Norbarde und Magier berichteten von ihrem Treffen mit der Muhme und der Zibilja der Larsinnen und dass diese darauf bestanden, das Dorf frei bereisen zu dürfen. Vorher wollten sie nicht über eine Herausgabe der Bernsteinkette verhandeln. Wie angespannt die Stimmung im Dorf mittlerweile war, zeigte sich, als Tsaekal hörte, was einige Bewohner, die bei der alten Dunjascha Karjensen standen, redeten. Sie planten ganz offen, die taubstumme Dunja zu fangen und als Hexe zu verbrennen. Rowin nahm das noch einmal zum Anlass, ein ernstes Wort mit den Anwesenden zu sprechen, was diese aber nur mäßig beeindruckte.
Zeichen der Vergänglichkeit V – Arkanoglyphen und fauler Zauber
2 AntwortenAm Morgen des 24. Efferd 1022 BF war es bitterkalt. Im Dorf waren zwei Ziegen gestorben und einige Vorräte verschimmelt. Manch einer hatte von der ersaufenden Hexe geträumt. Der Fluch, der auf dem Ort lag, weitete sich aus. Das nahm die Alte Dunjascha Karjensen zum Anlass, alle Dorfbewohner zu versammeln, um eine Messe abzuhalten. Das Weib ging mit einem Heiligenbild Ailgur Weiterlesen
Zeichen der Vergänglichkeit IV – Gariguuna
1 AntwortAm Abend kehrte Tsaekal zu den Gefährten zurück. Er hatte sich in den zurückliegenden Tagen in der Wildnis herumgetrieben und darüber die Zeit vergessen. Auch ihm war aufgefallen, dass es im Tal von Neu-Drakenstein um einiges kälter war, als im Umland. Im Haus des Dorfschulzen Linnjew Karjensen untersuchte Meister Lyoscho am Abend die an Atemnot leidende Weiterlesen
Ein Hauch von Schmerz – Teil 1
2 Antworten26. Efferd
Als wir am Abend erschöpft aber stolz auf unsere Taten im 700 Einwohner zählenden Andrafall ankommen, erhalten wir ohne weiteres Zugang zur Burg und werden von der Familie Bärenthal freundlich zur Tafel eingeladen. Weiterlesen
Der Waidmann – Teil 3
Schreibe eine AntwortWir verlassen den Hügel wieder und Einskaldir nimmt Nellas Leiche mit zum Dorf. Wir suchen Franka auf und beraten uns. Franka soll die vertrauenswürdigen Dorfbewohner um sich scharen und die Begräbnisse vorbereiten. Weiterlesen
Ein seltsames Ende
Schreibe eine AntwortAus den Aufzeichnungen von Zahir Errant von Boron, welcher auf seiner Reise begleitet wurde, vom Adeptus Minor Kolja Turleff, dem horasischen Krieger Don Marco di Adante, dem Gelehrten Ninjo Lattanziani und Erian Tappenbeg, einem Hallodri und Frauenschwarm.
Der Echsenmensch führte uns durch den Wald und schließlich zu einer Hecke. Etwas an ihr war unheimlich, der Achaz ging allerdings unbeirrt darauf zu, und wie von Geisterhand teilt sich das Gestrüpp und gab einen Weg frei. In dem dahinter liegenden Tal sahen wir schon bald eine Höhle, deren Eingang wie das geöffnete Maul eines Drachen wirkte. Nach einem kurzen Marsch standen Weiterlesen



