Die für heute geplante Wartung fällt aus. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Archiv des Autors: thd
Holyspringwater
Schreibe eine AntwortBrunos Team konnte Gott sei Dank alle Leute aus den Händen der Eingeborenen befreien. Auch Miss Penelope Brown, der der Schrecken zwar in den Knien saß, war ansonsten unverletzt. Die Cheyenne hatten die meisten Dinge aus dem Lager mitgenommen, so dass nichts lebenswichtiges abhanden gekommen war. Da es keinen Sinn machte, in der Dunkelheit weiter zu ziehen, verbrachte man den Rest der kühlen Herbstnacht am wärmenden Feuer im Wald.
Am nächsten Morgen ging es auch dem verletzten Mr. Wilson, dank der Behandlung von Doc Statson, besser. Die Eingeborenen waren immer noch in der Nähe. John Green hatte während der letzten Wache einen Spähposten gesehen. Aber auch nach dem Aufbruch konnte man immer wieder Cheyenne ausmachen, die den Tross aus der Ferne beobachteten. Weiterlesen
Es soll renoviert werden…
Update 28.06.2020: Wartung heute findet nicht statt.
Update 21.06.2020: Termin um zwei Tage auf 28.06. verschoben!
Wartungsarbeiten
Um das Design zu verbessern, wird die Seite an dem Tag immer mal wieder abgeschaltet werden. Weiterlesen
Neuer Telegram Kanal
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Wir haben jetzt einen Kanal auf dem Instant-Messenger-Dienst Telegram. Dort werden, ähnlich wie auf Discord, ab sofort alle neu veröffentlichten Beiträge angekündigt.
Telegram ist auf so gut wie allen Plattformen verfügbar und kostenlos (Details im Wikipedia Eintrag / s.o.). Den Kanal aufrufen und beitreten könnt ihr über t.me/thornetRPG oder indem ihr auf nebenstehende Grafik klickt. Der Kanal ist auch dauerhaft rechts bei den “Follow-Buttons” verlinkt.
Wartungsarbeiten am Sonntag ab 16 Uhr
Update: Wartung beendet
Die Teufelsratten von Kronau V – Gefahr im Verzug!
Schreibe eine AntwortFortsetzung unseres Reiseberichts
—von Karl Auenthal
23. Mai 1733 – Um 19 Uhr treffen wir uns zum Abendessen mit der Baronin Anemine von Freyberg. SIe berichtete von dem Schicksal der Familie Tauber. Rosa Tauber war eine Mätresse des Grafen. Nach dem Tod der Gräfin wurde sie verstoßen und verlor Einfluss und Vermögen. Seitdem hausten die Taubers im Armenviertel und betrieben zwielichtige Geschäfte. Wir berichteten von unserem aktuellen Kenntnisstand. Die Baronin beauftragte uns, die Hintergründe zu den Teufelsratten zu erkunden und das Problem zu beseitigen. Dafür war sie bereit, ein stattliches Sümmchen springen zu lassen. Natürlich willigten wir ein. Bemerkenswert: Es hing im Speiseraum eine Ahnengalerie, allerdings war das letzte Bild von Baron Maximilian Leopold von Freyberg (geb. 1584, gest. 1648). Weiterlesen
Die Minen von Phandalin 1 – Popanz und die Schwarze Spinne
Eine AntwortZwar waren bereits alle Wertsachen geplündert, aber den nachfolgenden Text fanden wir bei der Zwergenleiche in der Höhle unter dem Tresendar-Herrenhaus in Phandalin:
Der Brief von Cousin Gundren war einigermaßen mysteriös. Er bat mich um Hilfe, ich solle ihn in Niewinter aufsuchen. Die Felssucher, Gundrens Familie, waren mit meiner, den Hammerfelsens, nur weitläufig verwandt. Er war allenfalls ein Cousin vierten Grades. Dennoch war es ihm gelungen, mich ausfindig zu machen. Kein einfaches Unterfangen, da ich seit über einem Jahr die Zitadelle Adbar verlassen hatte und auf Wanderschaft war.
So war ich angemessen neugierig, als ich an Gundrens Zimmer in einem Hotel im Stadtzentrum klopfte. Die Tür öffnete sich nur einen Spalt. Misstrauische Augen musterten mich. Weiterlesen
Neue Benutzerprofile und verbesserte Kommentarfunktion
12 Antworten“Alles neu macht der Mai.” – sorry, das konnte ich mir nicht verkneifen 😉 . Und auf “Alles” trifft das auch nicht zu, aber seit heute hat die Seite zwei neue Features: Überarbeitete Benutzerprofile und verbesserte Kommentarfunktionen.
Benutzerprofile
Ihr habt nun die Möglichkeit, euer Benutzerprofil auf der Seite zu bearbeiten und dort euren Avatar, ein Profilbild, Links zu Websites und sozialen Netzwerken oder euren angezeigten Namen zu ändern. Auch hinterlegte, nicht öffentliche Daten, wie z.B. E-Mailadresse oder euer Passwort könnt ihr so ändern. Weiterlesen
Zombies im Wald
Schreibe eine AntwortDie Untersuchung der beiden Waggons ergab, dass es keine Überlebenden gab. Schlimmer noch, es gab noch nicht einmal mehr Leichen. Überall war Blut. Im Umland fanden die Männer rasch Schleifspuren. Irgendetwas hatte die Toten von hier fort gebracht. Einer der Fährtenleser war sich sicher, dass die Kreatur, die die Körper hier weggeschleppt hatte, auf acht Beinen ging und vermutlich eine riesige Spinne war. Wieder wurde diskutiert, ob es klug war, dieser Spur zu folgen, oder ob man sich lieber hier verschanzen sollte. Doch in absehbarer Zeit würde keine Rettung kommen. Selbst wenn man in Farpoint Station den Zug vermissen würde und sofort Leute aussandte, um ihn zu suchen, wäre frühestens in zwei Wochen jemand hier. Solange würden die Vorräte nicht reichen. Da niemand bei einer Reise durch die Wildnis dieser Spinne in seinem Rücken haben wollte, beschlossen schließlich alle, dass eine Gruppe bewaffneter der Spur folgen würde, um das Ding zur Strecke zu bringen. Weiterlesen
Der Überfall
Schreibe eine AntwortEs herrschte ein großes Durcheinander im Zug. Niemandem blieb Zeit, nach der beinahe Katastrophe durchzuatmen, denn eine räudige Bande von Halunken beschoss von draußen den Zug. Ein Großteil der Angreifer hatte sich in einem kleinen Wäldchen verschanzt, aber auch aus den Bergen auf der anderen Seite des Night Flyers näherten sich Männer. Glücklicherweise waren die Waggons massiv gebaut, so dass man sich darin gut verschanzen konnte. Nach und nach wurden die Banditen dezimiert. Es hätten wohl alle Zuginsassen überlebt, wenn nicht einer von ihnen ein niederträchtiger Verräter gewesen wäre. Weiterlesen



