19. Mai 2951 DZ, Das Hügelgrab der Ahnen im Düsterwald
Der eiskalt gehauchte Spruch aus dem Grab löst bei unseren Begleitern aus Sonnstatt eine Panik aus. Drei von ihnen laufen davon. Der vierte schlottert vor Angst, will aber unbedingt ins Grab stürmen, um Ceawin, seinen Herrn, zu retten. Roderic stellt ihn, redet auf ihn ein, und überzeugt ihn, dass Wache schieben vor dem Grab eine angemessenere Aufgabe für ihn ist.
Als Fachmann für unterirdische Anlagen betrete ich zuerst das Grab. Die anderen folgen dichtauf. Das Licht aus Earendils magischer Laterne flackert beunruhigend. Der enge Gang führt nach unten. Dann verbreitert er sich, rechts und links zweigen Grabkammern von ihm ab. Die Luft ist kalt und muffig und legt sich schwer auf die Lungen. Ferdibrand murmelt leise etwas von „mal ordentlich auslüften“. Halblingshumor wahrscheinlich. Weiterlesen



