Archiv des Autors: Agrawan

Die Geister die ich rief III

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5. Ingerimm 1032 BF
Das Wehrgehöft von Ritter Tannhard von Schlagefurt besteht aus ein paar schlecht zurecht gemachten Äckern, sowie Pferden, Schweinen, Hühnern und ein paar Holzgebäuden. Wir werden von bellenden Hunden und vom Knecht Jagoslaus mit den Worten: „die Könige grüßen euch“ begrüßt. Jagoslaus ist der erste Knecht von Tannhard, er ist Mitte 50 und sieht ziemlich zerlumpt aus. Er erzählt uns vom Kiepenkerl Krummhard, der vor einigen Tagen hier war und von den Rotpelzen, die Vieh in der Nähe gestohlen haben.
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Die Geister die ich rief I

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1. Ingerimm 1032 BF
Wir befinden uns auf dem Weg zum Gasthaus Furtwirt. Eine ereignislose Reise. Das Gasthaus wird geleitet von Bärwald und Traudel Holzgruber. Es gibt dort das berühmte Furtwirter Bärenbrau. Im Gasthaus sind einige Gäste anwesend: Ein älterer Mann, der Fuhrmann Seffel mit 2 Kindern, ein Detter von Dettelsdorf, ein andergaster Ritter mit Knappe Ulrick von Nibquell und Knappin Koscha von Egelingsfenn, eine Frau in schicker Kleidung, Walhilda von Zwitscherbach, und ein halbelfischer Barde Gwydion Silbersang. Weiterlesen

Prolog: Die Geister die ich rief IV

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Aus dem Tagebuch Flammbarts:

Beim Barte Angroschs, war das ein Tag! Und was für ein Kampf! Endlich bekamen meine Axt und ich mal wieder etwas zu tun. Aber ich fange am besten mal vorne an …

7. Ingerimm 1032 BF
Der Morgen begann mal wieder viel zu früh. Meine Gefährten weckten mich, als das erste Licht des Tages langsam über den Horizont kroch. Aber den beiden Zauberlehrlingen Talbert und Olderich missfiel das frühe Aufstehen wohl noch mehr als mir. Sie wirkten nach ihrem nächtlichen Saufgelage ziemlich verkatert. Sind halt keine Zwerge, die jungen, schmächtigen Burschen. Weiterlesen

Erich Eichner – Hintergrund

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Wie sieht der Held aus?

Erich Eichner ist ein hochgewachsener junger Mann. Er ist nur von durchschnittlicher Ansehnlichkeit aber trotzdem körperlich gut gebaut. Da er schon seit seiner Kindheit in der Werkstatt seines Vater mitgearbeitet hat, ist er kräftig und geschickt mit den Fingern. Dieses
Geschick hat sich allerdings aus einigen Fehlern und Missgeschicken entwickelt, wie einige Narben an den Händen zeigen.

Wie wirkt der Held auf einen Fremden?

Er wirkt freundlich, allerdings ein wenig unsicher. Das liegt sicher an seinem Alter und an der erst kürzlich erhaltenen Verantwortung. Meist bemüht er sich professionell zu wirken. Jedoch hat ihm sein Vater unbedingten Gehorsam eingebläut, weswegen er gerade gegenüber Höherrangigen unterwürfig wirkt. Aufgrund seiner enormen Körpergröße wirkt er dabei noch eher fehl am Platze.
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Petea Sturmnacht – Hintergrund

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Wie sieht ihre Heldin aus?

Petea ist mit 185 cm relativ groß und schmal gebaut (70kg), sie hat grasgrüne Haare und eisblaue Augen. Sie wirkt sehr androgyn, so dass auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, welchem Geschlecht Petea zugehörig ist.

Wie wirkt ihre Heldin auf eine_n Fremde_n?

Petea wirkt auf Fremde unheimlich, unnahbar und auch etwas weltfremd. Weiterlesen

Kirigam Flammbart – Hintergrund

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Wie sieht Ihr Held aus?

Die frühe kriegerische Ausbildung sowie die unzähligen Kämpfe gegen eindringende Orks in den Finsterkamm verliehen Kirigam ein breites Kreuz sowie eine insgesamt sehr ausgeprägte Muskulatur. Praktisch ist auch die für Zwerge sehr beachtliche Größe von 1,45m. Seine recht imposante Erscheinung wird lediglich durch einen auffälligen Bauchansatz geschmälert, der von seiner Vorliebe für gutes Bier herrührt. Weiterlesen

Rubinion Salinder – Hintergrund

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Wie sieht Ihr Held aus?

Fast zwei Schritt groß; massiger, muskulöser Körperbau; leicht untersetzt; helle, wettergegerbte Haut; senkrechte Wangenfalten; Aknenarben im Gesicht; dunkelbraunes, kinnlanges, strähniges Haar; starker Bartwuchs; ausgeprägte Körperbehaarung an Brust, Rücken, Armen und Beinen; kleine, tiefliegende braune Augen; fliehende Stirn.


Wie wirkt Ihr Held auf einen Fremden?

Unheimlich und abstoßend; sein Geweihtenstatus übertüncht das ab und an, aber wer ihn nicht näher kennenlernt, ist meistens froh, nicht seiner Nähe bleiben zu müssen. Seine schlechten Tischmanieren tun ein übriges. Weiterlesen

Humanitäre Hilfe – Teil 2

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Wir führten unsere Nachforschungen weiter mit der Befragung der Klinikleiterin Dr. Debari und einer Krankenschwester, die uns erzählte, dass der Quarzsplitter von einem Indianerjungen in voller Tracht überbracht wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die ersten Fälle von Lungenentzündungen aufgetreten, die sich dann später als die neue Seuche herausstellten. Der Junge sprach nicht, betonte aber sehr bestimmt und gestenreich, dass die Krankenschwester den Quarzsplitter an sich nehmen solle. Weiterlesen

Humanitäre Hilfe – Teil 1

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3. März 2075

Geplantes Treffen für einen kleinen Auftrag in einem verlassenen Warenhaus entpuppte sich als Falle. Wir wurden von einem großen Polizeiaufgebot von Knight Errant verhaftet und in eine Zelle gesperrt. Ab und zu kam ein Polizist vorbei, und fragte uns, ob wir nicht den Raub von einem Lastwagen gefüllt mit Komlinks gestehen wollten. Das Ganze war ein Witz und das Polizeiaufgebot viel größer als das, was sie uns vorwarfen.

Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht holte uns eine Anwältin namens Annie Goldsmith aus dem Knast, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass wir einem anderen Mr. Johnson bei einem Job helfen sollten, der uns auch die Gelegenheit gab, für ein paar Tage aus Seattle zu verschwinden. Wir stimmten natürlich zu, denn uns blieb nichts anderes übrig. Das Gespräch mit Mrs. Goldsmith fand in einem Café namens „Die Kaffeebohne“ statt. Weiterlesen