Einskaldir Thoralfson – Vorgeschichte

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Was Einskaldir bisher erlebte:

Geboren und aufgewachsen ist er in seiner Sippe nahe des Dorfes Aryn im Jarltum Premjarstad. Sein Vater, Thoralf Svarvarson, war Hetmann der Sippe, die zu dieser Zeit etwa 60 Mitglieder hatte. Einskaldirs Mutter, Bera Gunbrittsdottir, gebar fünf Kinder. Fjolnir Thoralfson war der erstgeborene Sohn, dann folgte Olverja Berasdottir, dann Norhild Berasdottir, dann Einskaldir und zuletzt Swafnan Thoralfson. Einskaldirs Eltern und Geschwister leben alle noch; Olverja ist in eine andere Sippe verheiratet, Swafnan besucht zur Zeit –wie Einskaldir– die Kriegerschule in Prem, Fjolnir und Norhild leben in der Sippe. Weiterlesen

Jagd in den Winter

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Am Abend des 27. Efferd trafen die Gefährten in Larsach ein und übernachteten im Dorfhaus. Sie erfuhren, dass die Grabräuber, Gudwinja, Gerrik und Parel, erst vor drei Tagen das Dorf verlassen hatten. Und obwohl sie sagten, dass sie nach Festum wollten, hatte ein ortsansässiger Jäger beobachtet, wie sie am Wegkreuz nach Westen, Richtung Drachenzwinge, abgebogen waren. Am Kaminfeuer erzählte Meister Lyoscho, dass Gariguuna bestätigt hatte, dass eines der Mysterien der Theaterritter, nach denen die Gefährten suchten, die Bernsteinkette von Ailgur Ornald von Drakenstein war. Damit waren dann auch Styrvake und Fenew überzeugt davon, Rowin und die Anderen zu begleiten, obwohl keine direkte Bezahlung auf sie wartete. Die Nachrichten für den Fürsten von Salderkeim übergab der Rondra-Geweihte der Dorfsprecherin, mit der Bitte, sie weiter zu leiten. Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit VII – Epilog

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Am Morgen sprach Meister Lyoscho mit der Muhme Sanja von der Larsinnen Sippe. Nachdem gestern einer der Ihren durch die Dorfbewohner getötet worden war, sonnen viele auf Rache. Sie wollten ihr „Recht“ durchsetzen, das Dorf und damit einen alten Ort ihrer Geschichte, jederzeit bereisen zu dürfen. An einen Kompromiss war da nicht zu denken. Das Beste, was Lyoscho verhandeln konnte, war ein Aufschub um eine Stunde, um mit den Dörflern zu reden. Weiterlesen

Dread Pearl

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Security-Log, Chief Sec. Officer Vorgen Quinley, Prozession der Verdammten, 41M361, Tag 205
Wir hatten den Planeten Dread Pearl erreicht. Ein Warpsturm tobte in seinem Orbit und verhinderte weitere Scans oder eine Landung. Nach der Prophezeiung sollte sich der Sturm alle zehntausend Jahre lichten.
Nach kurzer Zeit kam ein zweites Schiff, die „Nihontu“ von Kapitänin Sung Lee, längsseits. Lord Kapitän Aphasius gelang es schnell, ein Abkommen zu treffen und die Planetenhemisphären aufzuteilen. Weiterlesen

Ein Hauch von Schmerz – Teil 2

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28. Efferd, nachmittags

Müde und erschöpft kommen wir in Andergast an und buchen Zimmer im Gasthof Zum Ochsen und Einhorn. Wir ruhen uns etwas aus und beschließen dann, noch am Abend zur Magierakademie zu gehen, um den Brief von Arbogast an Argoslaus Eichwart zu überbringen.

Als wir den Gasthof verlassen, sehen wir ein frisch angebrachtes Plakat mit dem Siegel der Akademie. Dort heißt es, es werden Kampfpartner für die Adeptenprüfung gesucht. Freiwillige sollen sich melden. Da wir schon eine Vereinbarung mit Marbo Morgentau für diesen Auftrag haben, brauchen wir nichts weiter zu unternehmen, sondern werden ihn bei unserem Besuch darauf ansprechen. Weiterlesen

Zeichen der Vergänglichkeit VI – Notfallbestattung!

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Langsam spitzte sich die Lage zu. Tsaekal war von Styrvake als Wächter bei den Ibeleits abgelöst worden und stand nun, bei leichtem Schneefall, mit Rowin, Lyoscho, Fenew und Balthasar auf dem Dorfplatz zusammen. Norbarde und Magier berichteten von ihrem Treffen mit der Muhme und der Zibilja der Larsinnen und dass diese darauf bestanden, das Dorf frei bereisen zu dürfen. Vorher wollten sie nicht über eine Herausgabe der Bernsteinkette verhandeln. Wie angespannt die Stimmung im Dorf mittlerweile war, zeigte sich, als Tsaekal hörte, was einige Bewohner, die bei der alten Dunjascha Karjensen standen, redeten. Sie planten ganz offen, die taubstumme Dunja zu fangen und als Hexe zu verbrennen. Rowin nahm das noch einmal zum Anlass, ein ernstes Wort mit den Anwesenden zu sprechen, was diese aber nur mäßig beeindruckte.

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Schiffbruch

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Nach einer für viele an Bord der Jeneviere langen Reise befindet sich das Schiff nun kurz vor dem Ziel Sargava. Aber je dichter das Schiff dem Ziel kommt, desto unruhiger scheint die Besatzung zu werden, auf Nachfragen durch Asgardir erhält dieser allerdings keine schlüssige Antwort, weshalb dies so ist. Der erste Maat erzählt ihm etwas von Kannibalen und Geistern die ihr Unwesen auf den Inseln, die passiert werden, treiben, dies scheint aber eher eine Ausrede zu seien, die wahren Gründe will er nicht preisgeben. Weiterlesen