Das Dragensteiner Pergament – Teil 7

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30. Hesinde, nachts

Als langsam Ruhe einkehrt und wir nur noch das laute Atmen und Stöhnen der Verwundeten hören, spüren wir alle die Essenz Ancarions, die wütend und zornig ein letztes Mal versucht, uns aufeinander zu hetzen. Wir wiederstehen und die grausame Präsenz zieht sich endgültig zurück. Der Karfunkel flackert, verliert immer mehr an Leuchtkraft und strahlt schließlich überhaupt nicht mehr. Entgegen dem ersten Anschein ist außer dem Mandraken Zsarassu und Lucian von Timiskos niemand zu Tode gekommen. Auch die schwer verwundeten Söldner leben alle noch und scheinen sich mit der Zeit zu erholen. Wie Karakal feststellt, ist dieser Ort geweihter Boden (ein Sumu Heiligtum) und trägt zur schnellen Gesundung der Verletzten bei. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 6

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30. Hesinde, spätabends

Vor den Unterkünften treffen wir einige der Söldner, die uns recht unverfänglich zu einem Spielchen im Dorf einladen wollen.  Wir wollen allerdings lieber noch einmal das Dragensteiner Pergament und die darin enthaltenen Ortangaben genauer untersuchen. Wir beraten uns mit Clagunda, die uns einige Hinweise zum im Pergament genannten Dragensteiner Bau (gemeint ist wahrscheinlich der Bergfried) geben kann. Dort müssen wir unsere Suche nach der “Gasse, aus der der Wind weht“ beginnen. Weiterlesen

Herz aus Eis III – Man hätte ihn absaufen lassen sollen!

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Noch am Abend des 22. Hesinde 1022 BF zogen sich Balthasar und Lyoscho zurück. Der Druide beschwor den umgehenden Geist der Baronin. Recht schnell wurde deutlich, dass die Kreatur nur noch von Hass getrieben war. Sie wollte den Tod des Bronnjaren und bestätigte so, dass er ihr Mörder war. Des nächtens dann schlafwandelte Sheanna, während sie aus Sicht der Baronin davon träumte, wie sie von ihrem Mann misshandelt und schließlich vom Turm gestoßen wurde. Aber all das waren nur Indizien. Sie reichten nicht aus, dem Bronnjar den Prozess zu machen. Weiterlesen

Gen Norden IV – Im Tal der Donnerwanderer

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Die große Halle ist eine natürliche, ins Eis geschlagene Kaverne, die mit einer großen Anzahl an Gwen Petryl Steinen ausgeleuchtet ist. Nach einem kurzem Gespräch mit den anwesenden Yetis und der Elfe Galandel wird beschlossen, dass die Gruppe zurück zu Phileasson kehren soll, um diesen in die weitere Planung der Ereignisse mit einzubeziehen. Sodann werden die beschädigten Segler repariert und die Gruppe bricht am Morgen des 1. TSA auf in Richtung Süden. Am Abend dann wird das Hauptexpeditionslager ausgemacht und Phileasson über die Geschehnisse in Kenntnis gesetzt, woraufhin beschlossen wird, gemeinsam zurück zu den Hrm Hrm zu kehren. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 5

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30. Hesinde

Als Xargrosch als erster den Geheimraum betritt, erscheint ein warmes, magisches Licht an einer Wand und beleuchtet den Raum, der mit dunklen  Basaltplatten ausgekleidet wurde,  mit seinem mystischen, scharlachroten Leuchten. Zentrum des Raumes ist der Sarkophag aus Obisdian, um den herum drei stabile Holztruhen aus Steineichenholz gruppiert sind. Auf den Truhen stehen jeweils eine Drachenstatue und eine Art Holzgimpel, die wir uns später ansehen werden. Doch zunächst einmal stelle ich sicher, dass keine Spuren verwischt werden. Ich untersuche den Eingang zum Raum und gehe vorsichtig einmal um den Sarkophag herum, kann aber keine Spuren entdecken, die auf kürzliche Besuche hindeuten würden. Weiterlesen

Herz aus Eis II – Es spukt

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Abends zurück in Karenow untersuchte Meister Lyoscho das Buch. Obwohl zunächst einige Einwände bestanden, erlagen nach und nach alle Gefährten der Faszination des verbotenen Wissens. Einzig Styrvake hielt sich konsequent von allem fern, was mit dem Folianten zu tun hatte. Im Text wurde beschrieben, wie ein Siegel aus acht Teilen schließlich den Weg zur „Göttlichen Erleuchtung“ ebnen sollte. Eines der acht Fragmente war in den Seiten des Buchs verborgen.

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Galeon Sirtan

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Die Kindheit

Als Waise wurde Galeon in jungen Jahren von einem imperialen Magier an das Haus Kaldwin herangetragen. Dort erhielt er eine Ausbildung in den höfischen Bräuchen aber auch in der Kunst des Kampfes. Sein Schicksal sollte es seien die Tochter des Hauses zu beschützen, weshalb er von allen Seiten als Aussenseiter gesehen wurde, und nur durch die Tochter Respekt und Freundschaft kennen lernte.

Aspekt: Schlangen in Seide

Die Jugend

Nach einer heimlichen Romanze mit der Tochter, welche allerdings aufflog fand sich Galeon im Kerker wieder. Befreit wurde er von anderen die ein ähnliches Mal wie er tragen. Die Kinder des Ausgestossenen lehrten ihn wie er mit seiner Gabe umzugehen hatte und ermöglichten es ihm aus Manto mit einem Schiff zu fliehen, denn sein Gesicht sollte er besser nie wieder in den Grenzen des Imperiums zeigen. Weiterlesen

Rastem, der Jäger

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Die Kindheit

Rastem wird als ältestes von vier Geschwistern geboren. Die Familie des Jungen gehört einer kleinen Thraskitensippe an, die mit ihren Pferden durch die Weiten Nifelends zieht. Die Weite des Landes, die Verbundenheit mit den Thraskenern und die Freiheit des Nomadenlebens prägen die Kindheit Rastems.

  • Aspekt: „Als Thraskit geboren!“
Die Jugend

Da er der Erstgeborene seines Vaters ist, muss Rastem früh lernen, mit für den Lebensunterhalt der Sippe zu sorgen. So lernte der Heranwachsende alles über die Jagt, vom Spuren lesen, Jagdwaffenbau, bis zum Verhalten der Beute- und Raubtiere der Tundra und Taiga. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 4

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29. Hesinde, nachts

Beginnend im Wabenraum untersuchen und kartographieren wir zunächst die derzeit frei zugänglichen Teile der unterirdischen Anlage. Um in den Kultraum zu gelangen, in dem wir damals Turolfus besiegt haben, müssen wir auch den Raum mit den neun Steinthronen durchqueren, in dem wir damals gegen skelettierte Orkhelden kämpfen mussten.  Obwohl wir damals ihre Knochen zerschlagen haben, sitzen sie wieder auf ihren Thronen. Aber sie greifen nicht an! Und das, obwohl wir das Knirschen von Knochen auf Knochen vernehmen.  Sehr merkwürdig! Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 3

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29. Hesinde

Latu beobachtet von seiner erhöhten Position, wie vier der zwölf Neuankömmlinge die Burg betreten, während die restlichen Mitglieder der Reisegruppe augenscheinlich im Gesindehaus Quartier beziehen. Im Bergfried diskutieren Naramis, Karakal, Einskaldir und ich darüber, ob wir unseren Vorsprung nutzen möchten und uns sogleich auf die Suche nach dem Eingang zum Tempel begeben wollen oder ob wir zunächst die neu angekommende Reisegruppe in Augenschein nehmen möchten. Weiterlesen