Schrecken im Eis II – Eine Spur ins Yeti-Land

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26. Praios 1023 BF
Alle suchten Schutz vor den schweren Eissplittern, die auf das Schiff herniedergingen. Gleichzeitig bildete sich von der Küste aus eine geschlossene Eisschicht, an der der Schiffsrumpf festfror. Und über das Eis kamen Yetis. Aber nicht nur von der Landseite, sondern auch von der Seeseite aus hieften sich diese gewaltigen Kreaturen über die Reling.

Balthasar wirkte einen Wetterzauber, um das Unwetter vom Schiff fern zu halten, und auf Deck entbrannte ein wütender Kampf. Doch außer den Helden vermochten nur wenige es im Kampf mit den Yetis aufzunehmen. Weiterlesen

Schrecken im Eis I – Zurück in Frisov

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17. Praios 1023 BF
Auf der Höhe der Bäreninseln erreichte der Eissegler Amai das offene Meer. Nach fünf Tagen hatten die Rückkehrer aus dem Norden die Grimmfrostöde umsegelt und die Ostküste der Halbinsel Nikku erreicht. Es war um die Mittagszeit, als sie in den Hafen von Frisov einfuhren.

22. Praios 1023 BF
Erste Schiffe hatten nach den Namenlosen Tagen ihren Weg zu der kleinen Hafenstadt gefunden – eine Kogge aus Riva und eine Otta aus Enqui. Teliriyon blieb auf dem Eissegler. Fenew kehrte alleine im Kontor Irgjeloff ein. Dort traf er auf die thorwalsche Mannschaft – Walfänger, wie sich herausstellte. Außerdem lernte er eine norbadische Familie kennen.

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Das Geheimnis des Krähenwassers – Teil 4

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6.5.991 morgens – Der von der Gruppe aus dem Keller befreite Gnom, Eris Dreyblatt, hat sich soweit erholt, dass er den Helden Fragen beantworten kann. Vor etwa 6 Monaten kam ein Fremder ins Kloster. Sein Name war Latyel Norak und er könnte dem Aussehen und Verhalten nach ein Kaufmann sein. Er besuchte die Bibliothek des Klosters auf der Suche nach Wissen über alte Drachlingsfesten. Es ist übliche Sitte in dem Kloster, Fremden den Zugang zur Bibliothek zu gestatten.

Vor 2 Wochen nun, am 20.4. kehrte er mit fünf Söldnern zurück, die am nächsten Morgen die Bewohner des Klosters umbrachten. Eris konnte sich in den Keller retten und ein weitere Bewohnerin, Kaya genannt,  wird noch vermisst. 11 Bewohner sind tot, darunter die Leiterin, eine Albin. Weiterlesen

Kadaverkrone Prolog – Gadars Zitadelle (1)

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1.5.358AC – Nun bevor dieser Reisebericht beginnt, sollte ich vielleicht ein paar Worte über mich selbst verlieren. Ich bin Chiswin Glockenpinsel, ein Kender und Reise momentan umher, einfach weil es mir gefällt. Ich will viel von der Welt sehen und Geschichten zu erzählen haben, deswegen schreibe ich sie hier auf, die Idee kam mir heute Morgen und mir gefiel sie.

Aber wo fange ich an? Was ist der Beginn einer Geschichte? Meine Geburt? Den Tag meines Aufbruchs oder das erste große Abenteuer? Ich weiß es nicht und ich denke der Zeitpunkt einer Geschichte sollte wahllos gewählt sein, man kann immer weiter zurückgehen und immer weiter vorwärts, also suche ich mir einfach einen Punkt aus wo ich beginne und dieser Punkt ist heute. Weiterlesen

Die Brücke von Celduin – Teil 3

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20. September des Jahres 2948 des Dritten Zeitalters
Thal, Wilderland

Heute gegen Abend kamen wir sicher in Thal an und wurden von Lady Una aus Dorwinion fürstlich entlohnt. Außerdem wurden wir von Ritter Alfrim eingeladen, anlässlich der Versammlung der Fünf Heere einem Rat beizuwohnen. Da wir hoffen zu dieser Zeit hier auf Gandalf zu treffen, werden wir dieser nur zu gern nachkommen.

Wie es scheint, waren wir in der Nacht vom 16. auf den 17. September wieder einmal zur rechten Zeit am rechten Ort. Nachdem wir den Angriff der Ostlinge zurückgeschlagen und Borlad ein Ende bereitet hatten, führten wir eine kurze Unterhaltung mit der etwas ungewöhnlichen Dame aus Dorwinion. Sie stellte sich als Lady Una vor und schaffte es ob ihrer südländischen Schönheit recht schnell, Hergrim und Eirik zu „rekrutieren“. Eirik wurde mit ihrem Schutz betraut, Caleb, einer der verbliebenen Wächter, sollte ihm dabei helfen. Da unser Plan nicht viel anders aussah, machten wir uns teilweise etwas belustigt an die Arbeit. Nach einer kurzen Unterredung mit den Hirten, welche von den Truppenbewegungen nicht viel mitbekommen hatten, sich nun aber auf den Weg machten die umliegenden Höfe zu warnen, halfen wir dabei die Toten der Karawane zu bestatten. In der blutroten Morgendämmerung entzündeten wir dann den großen Haufen mit den Leichen der Angreifer, Borlad obenauf, und machten uns auf den Weg gen Norden. Weiterlesen

Hector Vaheris Meran

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Geboren wurde Hector im Jahre 336 AC als zweiter Sohn eines hoch angesehen Baumeisters und Architekten und dessen Frau in Solanthus. Seine Geburt fand im Sternzeichen des Kiri-Jolith statt und auf seinem Rücken, dem rechten Schulterblatt, zeigte sich ein Geburtsmal, welches an ein gebogenes Horn erinnerte. Schwert, Mut, Ehre und ein tiefer Glauben sollten sein Leben bestimmen.

Sein Vater brachte ihm und seinem älteren Bruder alles über die Baukunst bei und hoffte, dass seine Söhne eines Tages sein Erbe in Solanthus antreten würden. Hector lernte fleißig und diszipliniert, doch seine Leidenschaft galt dem Kampf mit dem Schwert, den alten Geschichten und Legenden über Helden der solamnischen Ritter wie Huma Drachenbann und seinem unerschütterlichen Glauben an Paladin und die guten Götter, die er tief im Herzen verehrte. Weiterlesen

Die Brücke von Celduin – Teil 2

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Erinnerungen eines Schatzsuchers,
15. September 2948 Drittes Zeitalter

Bevor wir uns ein Lager für die Nacht einrichten, wollen wir die Umgebung des Hügelgrabes erkunden. Wir stoßen auf eine Patrouille, die offensichtlich auf dem Weg dorthin ist. Wie fast erwartet, ist das Hügelgrab stark bewacht. Da wir hier nicht weiterkommen, entscheiden wir, ein Lager für die Nacht zu suchen. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück fallen uns einige Blutkrähen am Himmel auf, die zum Grab fliegen. Handelt es sich vielleicht um Späher?
Wir entscheiden uns dann aber dagegen, das Grab näher zu untersuchen und wollen stattdessen lieber der Handelskarawane entgegen gehen. Schließlich ist das unser Auftrag und das Grab läuft ja auch nicht weg. Weiterlesen

In den Tiefen des Nebelgebirges

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Wir verbringen den gesamten Juli 2947 DZ in Beorns Haus. Ruhen uns aus, pflegen uns und unsere Ausrüstung nach den vergangenen Strapazen. Ende Juli verlässt als erster Earendil Beorns Haus. Er soll Galia treffen, die neue Informationen zu der von uns gefundenen Karte hat. Dann schickt Beorn Leudast und Ennalda in den Norden, sie sollen herausfinden, was die Viglundinger vorhaben.  Schließlich hat er auch noch eine Aufgabe für den Rest von uns. Weiterlesen

Die Brücke von Celduin – Teil 1

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Den gesamten Juni 2948 DZ verbringen wir in Rhosgobel. Wir erholen uns von den Strapazen der bisherigen Reise und rüsten uns für das Kommende. Während unseres Aufenthalts kommt ein Trupp Zwerge aus dem Erebor unter Führung von Bofri Bofurs Sohn in Rhosgobel an. Sie wollen ein Jahr bei den Waldmenschen verbringen, um von diesen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Anschließend wollen sie über die Alte Waldstraße zurückreisen, um den Zustand dieser zu erforschen. Wir berichten von Hartfast und den Problemen in Berghall. Bofri nimmt das interessiert auf und verspricht auch dort vorbeizuschauen.
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Terevalis Vanyar

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Geboren im Jahre 246ac wuchs Terevalis gut geschult in Silvanost, als Sohn zweier Mitglieder des Hauses Mystic, auf. Der Kontakt zu seinen Eltern war recht selten, da diese die meiste Zeit mit ihren Studien beschäftigt waren. Und so eiferte Terevalis schon in frühen Jahren den beiden nach um ihre Gunst zu erlangen. Doch es schien nie genug zu sein, und das nagte an ihm und machte ihn wütend und lies ihn manchmal auch seine Kontrolle verlieren. Es war erst später, als er sich mehr auf die Studien der Beschwörung fokussierte, das ihm die erstklassige Ausbildung die er genoss wirklich zu Gute kam und er seinen Weg mit der Magie gefunden hat. Weiterlesen