Die Wacht am Heideland – Teil 3

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18. Dezember 2948 D.Z. – Ödlande, Wilderland

Wir sind weiter auf dem Weg in den Norden, um den Zirakinbar zu finden. Wie die Zwerge berichteten, finden wir die Straße wieder. Dafür, das wir mitten durch Schattenlande ziehen, ist sie erstaunlich gut in Schuss und der Weg wird viel angenehmer. Als wir Abends unser Lager aufschlagen müssen wir allerdings feststellen, das gut die Hälfte unserer Vorräte verdorben sind. Sie sind nicht nur gammelig geworden, sondern ganze Maden Stämme haben sich eingenistet. Zum Glück hilft uns die Straße wesentlich schneller voran zu kommen, so das wir Grenedun schnell erreichen sollten. Weiterlesen

Die Wacht am Heideland – Teil 2

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15. Dezember des Jahres 2948 des Dritten Zeitalters
Amon Naugrim, Wilderland

Heute morgen machten wir uns auf den Weg gen Grenedun und Zirakinbar. Den Tag über kamen wir gut voran und trafen so am späten Nachmittag am Rande des Waldes um den Amon Naugrim herum ein. Hier konnte Earendil etwa eine Woche alte Spuren entdecken, welche sich von Westen kommend gen Norden wandten. Er schätzte ein gutes Dutzend schwer beladene Orks zu Fuß und erzählte, dass sich die Bäume, vor dem Verfluchten was transportiert wurde, fürchten würden. Die Kette von Thangorodrim ist also bereits auf dem Weg zur Heide.

Am Amon Naugrim selbst wurden wir dann von einem kleinen Trupp Söldner überrascht. Im ersten Stock hatten sich Schützen verschanzt und im Erdgeschoss erwarteten uns die Nahkämpfer. Bevor ich überhaupt etwas erkennen konnte, sauste bereits eine Axt haarscharf an mir vorbei. Ihr Anführer war Uvatha der Meuchler, eben jener Variag, welchen wir bereits im Wolfswald gesehen hatten. Roderic konnte ihn zum Glück erschießen, bevor er mich verwunden konnte und auch die anderen konnten wir mit mehr Glück als Verstand nieder ringen. Ihrer mageren Ausrüstung nach zu urteilen, war dies der Trupp aus Thal, von dem Ritter Alfrim berichtet hatte. Wir sandten einen Raben in den Erebor um von einem gut gelegten Hinterhalt und zu berichten und vor allem um vor ihrem sehr guten Informationsnetzwerk zu warnen, denn sie waren vor uns aufgebrochen. Weiterlesen

Kadaverkrone IV – Ein Zwerg in Nöten

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18.08.358 ac – Nachdem die Gruppe die Gruft von den dort hausenden Kellerasseln gesäubert hat, trifft sie auf einen reisenden Zwerg, der sich als Dolgrimm Eisenschild zu erkennen gibt. Als offensichtlicher Priester Reorx trägt er dessen Symbol und heilige Waffe, einen Kriegshammer. Nach einem kurzen Gespräch überreicht er Jacques einen gesiegelten Brief von Sir Randolph Harris. Laut diesem soll Dolgrimm jegliche Unterstützung gewährt werden, da er in einer dringlichen Mission unterwegs sei. Dies bestätigt Dolgrimm auch kurzerhand und erzählt der Gruppe seine Geschichte: Auf dem Weg nach Lemish wurde das Schiff, auf dem er mit anderen Zwergen unterwegs war, von Minotauren überfallen und anschließend versenkt. An Einzelheiten konnte er sich allerdings nicht erinnern, da er nach dem Überfall erst an einem Ufer wieder zu Besinnung kam. Weiterlesen

Wegelagerer

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2.4.296 AL – Auf den Straßen im Norden Hag Mires werden Reisende überfallen. Einer der Überlebenden berichtete von Barbaren aus dem Sumpf. Richard wird von seinem Vater ausgeschickt, sich dem Problem anzunehmen. Mit ihm werden Sein Bruder Gregor, der Waffenmeister Abbott, Maester Bowen und einige Soldaten unter Rogan Lichtenbrand ausziehen, um sich des Problems anzunehmen.

3.4.296 AL – Nach einer Rast in einem Gasthaus am Weg erreicht der Trupp gegen Mittag den Ort des Überfalls. Die Räuber scheinen ins Moor geflohen zu sein, die Karren und Leichen wurden über die Straße Richtung Dedding gebracht. Das Haus Dedding ist ein Konkurrent der Roxtens und Vasallen der Mallisters. Mithilfe der Fährtenleser nimmt man die Verfolgung der Räuber in das Moor auf. Weiterlesen

Balthasar erwählt sein Schicksal

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Zusammenfassung der Vision von Balthasar:

Die 3 Gänge:

Ich kann das Gesicht eines Zwergen sehen. Es ist Jagralm Frostbeule der Eisgeode. Dieser Weg führt zur Macht über Eis und Zerstörung. Lystramon kann damit besiegt werden und die Kraft des Erwachens kann von Balthasar genutzt werden. Der Preis ist das Sterben des Bornwaldes und eine innere Kälte. Weiterlesen

Sheana erwählt ihr Schicksal

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Ich habe das Gefühl, dass ich sterben muss. Alle Kräfte schwinden mir und mir wird schwarz vor Augen…

Als ich erwache, sehe ich eine Frau vor mir, die ich noch nie gesehen habe. Sie trägt die Kleidung einer Rahja-Geweihten, und sie trägt einen Schleier über ihrem Gesicht. Ich erkenne an ihren braunen Unterarmen und ihren mandelförmigen Augen, dass sie wie ich eine Tulamidin ist. Als ich ihre Stimme höre, kann ich jedoch keine Vertrautheit wahrnehmen. Weiterlesen

Tsaekal erwählt sein Schicksal

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Auf dem Berg angekommen, spürt Tsaekal, wie sein Leben schwindet; neben dem gewaltigen Thron, den er vor sich sieht steht der Weiße Mann von Bjaldorn, auf seine Frage „Was führt dich zu Frunus Thron?“ antwortet Tsaekal das erste Mal (wie er denkt, dass es erwartet wird) „Die Schwanenflügel.“, das zweite Mal „eine Möglichkeit Halman und die Eishexe zu besiegen“ und das dritte Mal einfach „Rache“. Weiterlesen

Blut auf der Themse 20 – Zwischen den Zeilen

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Mittwoch, der 29.03.1882: Der Klüngel hat sich in der Stadtvilla des frischgebackenen Lord William versammelt. Dort klären zunächst Mr. Meriwether und Mr. Wright ihren Disput über den verführten Zugriff auf den feindlichen Setiten.
Dann berichten Lord William und Lord Liam über das geheime Refugium der Schlange, das durch ein magisches Portal nicht nur mit London sondern auch mit anderen Städten in fernen Ländern verbunden ist. Moonfield steckt Mr. Wright einen unleserlich vollgekritzelten Zettel aus seinem Notizblock zu, der alle Informationen enthalten soll. Die Kainskinder diskutieren darüber, ob sie Lady Anne über ihre Entdeckungen informieren oder dieses mächtige Geheimnis lieber für sich behalten wollen.
Schließlich entscheiden sie sich, lieber der Seneschall alles zu berichten. Sonst könnte Lady Anne von dem Refugium erfahren, wenn sie wieder in ihre Köpfe schaut und dann wäre der Klügel in ziemlicher Erklärungsnot… Weiterlesen

Winternacht I – Kurzzusammenfassung

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  • Auf dem Weg nach Ouvenmas treffen wir in einem Weiler auf Karukio, ein Anwerber im Namen der nivesischen Stämme. Vor allem Balthasar und Tsaekal tauschen sich mit ihm aus
  • In einem nächsten Weiler treffen wir auf Alwin Wippflügler aus der Halle des Quecksilbers. Der berichtet von einer Räuberbande vor Ouvenmas die Wölfe von Marenwald. Diese stehen im Verdacht mit einer Künstlerkolonie in Ouvenmas in Kontakt zu stehen, wenn man dahingehend Nachforschungen anstellen will.
  • Vor Ouvenmas werden wir tatsächlich überfallen, von einem Zwergen der im Dienste der kleinen Janne ist. Wir kaufen uns frei und uns wird von der Entführung des Grafen von Ouvenmas berichtet. (Eigentlich ganz nett die Räuberbande)
  • Außerdem begegnen wir noch einem Norbardenzug aus der Sippe der Schelawote. Mit dem Sippenführere Alexej und der Mume Imja wird sich ausgetauscht. Die überaus hübsche Raluschka wird von Rowin angebaggert.
  • Schließlich erreichen wir Ovenmas wo wir ins Hotel Neumond eingeladen werden von Alvin Elsurion Sternenlicht.
  • Wir verbringen den Winter in Ouvenmas und gehen diversen Tätigkeiten nach. Wir hören Gerüchte über den Diebstahl des Seelendrehers und das sich diese Diebin just bei der Diebesbande vor Ouvenmas befinden soll. Das Kopfgeld für den Zwerg beträgt 500 Batzen, das von Janne 800.
  • In der Nacht vom 30. Phex auf den 1. Peraine gellen die Schreie eines nivesischen Kindes durch die Strassen. Es faselt etwas von Menschenfressern, einer oder einem Brenna und anderem Unsinn. Ein Hesinde Geweihter Daminio zu Wallareth kümmert sich um ihn und geleitet den Jungen zum Marbiden Kloster.
  • Wir treffen den steinalten Kailekinnen bei den Nivesen

Die Steine von Ser’rak VI – Kurzzusammenfassung

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  • Der Kampf auf Burg Bathor geht für uns erfolgreich zu Ende gegen Vampire und Dämonen. Marina von Rethis stirbt, alle anderen hochrangigen Gefährten von ihr können entkommen. Nur Soraya, die Schwester von Sheanna wird gefangen genommen
  • Nach einem Tag Ruhe und drei weiteren Tagen Reise wird die Paktiererin Soraya einem Exorzismus unterzogen im Kloster Bornebund
  • Nach zwei weiteren Tagen ist man wieder auf der Wolfskopffeste und kann sowohl das Werben der Tochter als auch den Erwerb der Schwanenflügel für 1000 Batzen erfolgreich abschließen. Dafür vergeht ein zäher Tag in denen Fenew verhandelt.
  • Nach zwei Tagen erreichen wir abermals Karenow und hatten einen Schlenker über das Kloster gemacht um auch dort Bericht zu erstatten.
  • Wiederum ein Tag später erreichen wir Persanzig. Grimjan erhält einen entsprechenden Brief und soll zu Bronski reisen. Sheanna und Soraya reisen nach Perwin während wir uns in Richtung Ouvenmas aufmachen.