Archiv der Kategorie: Spielrunden

Unter dem Kommando von Maester Bowen

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Am 16.05 des aktuellen Jahres trifft eine kleine Karawane auf der Burg ein. Diese bringt die von Maester Bowen bestellten Kräuter und Tinkturen, die für das Gegenmittel für die Vergiftung des Lords gebraucht werden. Nach einer eingehenden Überprüfung der Zutaten macht sich der Maester daran das Gegenmittel zu brauen und flößt es sodann dem Lord ein. Somit entbrannt der Kampf in seinen Körper gegen das Gift… Weiterlesen

Kettenrasseln IV – Gedenkt der Toten

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… und wieder steht Mor am Tresen einer Taverne und erzählt dem Wirt sein Leid, während er ein Bier nach dem anderen runterstürzt.

„Ich nehm noch eins, noch einen großen Humpen von dem süßen Bier. Das brauch ich jetzt, weißt du. Ich hab’s nämlich nicht leicht, sag ich dir. Die denken alle nie nicht und sind unfähig. Da oben die, weißte?!

´s war erst vor ein paar Tagen, da ham wir draußen auf der Sonnenfeld-Lichtung etliche Untote erschlagen. Ja, glaubste mir nicht, war aber so. Die haben da so zwischen den Leichen der Leute aus Sturzbach gelegen, nur auf uns gewartet. Haste wahrscheinlich von gehört…“ Nachdenklich nimmt er einen tiefen Schluck des süßen Gebräus. Noch ganz in Gedanken an die vergangenen Erlebnisse schüttelt er angetrunken sein Haupt, um dann plötzlich umso lebhafter weiter zu erzählen. Weiterlesen

Feldbericht des Gangrel Arthur Braun, Berlin 1957, 10. Januar

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Donnerstag, 10.01.1957 – Ich wurde zu dem Fuchsbau abkommandiert, um der Taskforce bei einem Problem zu helfen. Ihnen ist etwas abhanden gekommen, was nun in Ostberlin wiederbeschafft werden muss. Mit mir wurde die Bruhja Alina abgestellt. Nachdem ihr von Viereg ein Gefallen versprochen hat, ist sie bereit uns zu helfen.

Nach einer fast unendlich langen Zeit einer chaotischen Planung treffen wir uns um 23 Uhr an der Gedächtniskirche ausgerüstet und wagen den Übergang. Wir werden mit der Limousine von von Siemens an die Sektoren gebracht und starten den Sektorenübertritt. Weiterlesen

Sondereinsatzkommando Sumpf

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Lord Roxten erhält Nachricht von Lady Kraft, dass sich ungefähr ein Dutzend Nordmänner Im Sumpf aufhalten. Darauf wird Richard mit der Aufgabe betraut, eine Truppe zusammenzustellen und dafür zu sorgen, dass die Eindringlinge gefangen genommen werden.

Das Vorhaben ist leider gescheitert, da die Truppen, die die Banditen gefangennehmen sollten, zu schwer gerüstet waren und sie nicht einholen konnten. Zudem wurden zwei Männer getötet und einer schwer verwundet.

14.05.

Es gibt eine Unterredung mit Richard und seinem Vater, dem Lord der Burg. Es wird beschlossen das Unterfangen vorerst abzubrechen und sich auf die Mission von Maester Bowen zu konzentrieren.

Das Wesen

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02. Saatmond 990 – Ruine der Burg Tannhag

Unsere Krankheiten und Verletzungen sind größtenteils auskuriert. Auch Teldor geht es schon besser, seine entstellenden, eitrigen Pusteln und der Brechdurchfall sind beinahe abgeklungen.

Trellok untersucht weiterhin das Portal, um seine Geheimnisse zu entschlüsseln, zum Beispiel, wohin es führt. Er ist seiner Aussage nach von der Portalgilde schon vor den seltsamen Ereignissen losgeschickt worden, weil man bei der Portalgilde eine besondere Mondstellung ausmachte, die dieses Portal begünstigten. Oder die hatten einfachso ein Gefühl, richtig verstanden habe ich das nicht.

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Die Thorwalertrommel IV

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8. Phex 1039 BF, Tag des Atmaskot-Umzuges

Früh am Morgen Informierte Cordan Hauptmann Timpski von dem Plan der Glodenhöfer. Fast 100 Männer und Frauen sammelten sich zum Umzug an der Garnison. Das Wetter war warm. Schon an der Garnison sichteten wir einige stark alkoholisierten Bürger. Ob diese wohl später Probleme machen würden? Nach dem wir den Ablauf zusammen mit Hauptmann Timpski geplant hatten, wurden die Strohpuppen auf den Umzugswagen aufgestellt. Weiterlesen

Ein Goblin mehr oder weniger III

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Thestos

Wir hörten die Rufe und hastigen Schritte schnell in der Dunkelheit verschwinden. Ich schmeckte das Blut in meinem Mund, spuckte aus und sah mich um. Der Kampf war vorbei, die Schläger hatten einen blutigen Preis für den Hinterhalt gezahlt, den sie uns gelegt hatten. Allerdings sah auch unsere kleine Gruppe nicht mehr taufrisch aus. Ebenso wie ich selbst, hatten auch die Anderen einige Hiebe einstecken müssen, einzig Frode schien wie durch ein Wunder mit heiler Haut davongekommen zu sein. Dennoch bot er keinen sonderlich aufmunternden Anblick, wie er splitterfasernackt und von Kopf bis Fuß mit Schmutz und Blut bespritzt  und vor Kälte bibbernd in der Dunkelheit stand. Wir untersuchten schnell die Leichen der gefallenen Angreifer, bargen das Wenige, was sie an Wertvollem bei sich hatten und humpelten zurück in besser beleuchtete Teile der Stadt, nachdem wir Frode eilig einen Umhang übergeworfen hatten. Weiterlesen

Der Jäger IV

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Wer weiß was uns in Gunnvor erwarten würde, wenn wir mit den drei toten Söhnen des Jarl auftauchen. Hoffentlich hatten die Götter wirklich ein Auge auf uns, wie Hild immer wieder betont hatte. Eine lange Reise sollte auf uns warten, meinte sie als wir in Rohald aufbrachen. Was wenn selbst fünf Tage bereits für sie eine lange Reise waren? Oh, ihr glaubt gar nicht wie meine Gedärme zwickten bei dem Gedanken daran. Wie gerne hätte ich auch ein paar der Pilze gegessen, die Ubbo immer wieder Gnor in den Mund stopfte. Aber ich vermute, ihm ging es wie mir und er wollte seinen Vorrat nicht auch noch durch drei teilen müssen. Weiterlesen

Der Jäger III

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Noch in derselben Nacht packten wir unsere Sachen und brachen auf in Richtung Rohald, wo wir auch Odin sei Dank, umbehalten ankamen. Natürlich gingen wir zu aller erst in das große Langhaus von Rohald um Jarl Hrolf Knudson zu berichten. Viele der Bewohner von Rohald waren zu dieser späten Stunde nicht mehr zugegen und vielleicht auch deshalb oder weil ihn unsere Worte wirklich beunruhigten, war Hrolf sehr schweigsam. Am nächsten Tag wollte er zuerst einmal mit den Ältesten sprechen um dann zu schauen was weiter zu tun sei. Gnor Ygnarson wurde ein Platz am wärmenden Feuer Rohalds angeboten und ihm ein Lager im Gästehaus zugewiesen, sowie einiges an frischer Kleidung gebracht. Ihn wollte Hrolf ebenfalls am nächsten Morgen befragen. Weiterlesen

Das Vollmondfest – Teil 5

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05. Oktober 2952 DZ – Niedertäler, Schlangenwald, Abends

Wir rasten noch etwas, damit Ferdibrand und ich uns erholen können. Earendil kommt gegen 10 Uhr zu uns zurück. Er hat das Lager des Truppe gefunden und berichtet von sieben Personen: Cenric, die beiden Nordmänner, eine Frau und ein Mann, die nach Beorninger aussehen und zwei weiteren Männern, wahrscheinlich Waldmenschen. Cenric und die beiden Nordmänner sind gerüstet und bewaffnet, die anderen vier nur leicht bewaffnet und ohne Rüstung. Gegen Mitternacht brechen wir auf, um die Verfolgung aufzunehmen. Weiterlesen

Von Viereggs verlorene Vermerke, Berlin 1957, 9.-10. Januar

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Mittwoch, 9. Januar 1957
Ich streifte den sich überschlagenden Polizeiwagen. Der Mann, der sich neben mir außen an den Lastkraftwagen klammerte, musste seine Schwerthiebe gegen mich einen Moment aussetzen, damit er nicht von dem anderen Wagen erfasst wurde. Meine Pistole hatte endlich keine Ladehemmungen mehr, ich verpasste ihm zwei Kugeln, und er ließ sich zu Boden fallen. Weiterlesen

Die Eisrose von Jarlak VI – Belsharion

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Aus Styrvakes Journal – 6. Boron 1023 BF –  Tsaekal und ich hatten die letzten Tage unserer Zeit damit verbracht, die nähere Umgebung um das Dorf zu patrouillieren. Mit den erbeuteten Pferden war das tatsächlich eine recht angenehme Geschichte. Und auch weil es keine besonderen Vorkommnisse gab. Isbloom’s Vision kündeten aber beide von einem anderem Schurken, der die Rose angreifen würde. Weiterlesen

Ein Goblin mehr oder weniger IV

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Thestos

Der Kampf entbrannte zunächst auf der Treppe zum Keller, doch schon bald waren Cordan und ich mit einiger Gewalt in das Erdgeschoss vorgedrungen und gerieten dort durch eine Übermacht mehrerer Söldner in Bedrängnis. Zum Glück jedoch bot der Raum keine Möglichkeit uns zu flankieren und so konnten wir uns der Schurken erwehren.

Indes sahen sich Frode, Perjin und Yussuf im Keller eigenen Problemen ausgesetzt, denn zu ihrem Verdruss waren alsbald Geräusche aus den Tunneln der Kanalisation zu vernehmen und es tauchten auch von dieser Seite etliche Schurken auf. Wer zuerst auf den Gedanken kam den Durchgang mit Fässern und allerlei Möbeln zu versperren, das weiß ich nicht zu sagen, aber kurz entschlossen packten die drei zu und versperrten auf diese Weise den unteren Zugang zum Haus. Leider schlossen sie damit natürlich auch für uns diesen Rückzugsweg, aber das Eindringen weiterer Söldner zu verhindern, musste in diesem Moment oberstes Ziel sein. Weiterlesen

Kettenrasseln III – Gedenkt der Toten

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15. Wassermond 3. Monat im Jahr 991 LZ

Zwischenbericht IV zum aktuellen Stand der Expedition. 7 Tage nach dem ich auf die Reisenden getroffen bin. Noch keine neuen Erkenntnisse zu den seltsamen Waffen. Es zeigt sich, dass die Reisenden anscheinend ungewöhnliche Ereignisse anziehen.

Nach der Rettungsaktion in den Minen und dem Kampf gegen die Grabbeißer konnten wir zurück in die Stadt mit einigen Überlebenden. In der Mine fanden wir eine Wand mit Drachling Symbolen und ein gebrochenes Siegel, die Ursache des Erdbebens. Die Symbole waren ähnlich derer die wir am Turm fanden, es scheint einen Zusammenhang zu geben, der sich mir aber noch nicht erschließt. Weiterlesen

Das Vollmondfest – Teil 4

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3.Oktober 2952 DZ

Die Verfolgung der Nordmänner, unter ihnen wahrscheinlich Cenric, geht bis in die Nacht weiter. Und die Nachtruhe ist nur kurz. Dank Roderics beeindruckenden Fähigkeiten in der Jagdkunst, bleiben wir unserer Beute dicht auf der Spur. Es geht zunächst den Fluss entlang in Richtung Carrock, schließlich aber querfeldein Richtung Nebelgebirge. Wir marschieren unermüdlich, bis es selbst für Roderics Augen zu dunkel wird.

4.Oktober 2952 DZ

Erst in der Dämmerung können wir den Spuren weiter folgen. Sie führen noch auf der Ebene nach Norden. Nebelgebirge links und Anduin rechts sind etwa gleichweit von uns entfernt. Unterwegs treffen wir öfter auf ältere Spuren von Wolfsrudeln, später am Tag lassen sich auch ein paar der Biester in der Ferne blicken. Inzwischen wird die Ebene hügeliger und die Spur nähert sich wieder etwas dem Anduin. Die Nacht ist zu dunkel für eine Verfolgung und so machen wir Rast. Weiterlesen