Oolan Schneebraue stammt aus den Tiefen der dunkeln Taiga, die weit nördlich der Kummerberge und des Nebeltals liegt. Er wurde in das Rudel von Rogar Frostzahn hineingeboren. Das Leben in der Wildnis, verab von Siedlungen und Städten, war hart und entbehrungsreich. Nur der Zusammenhalt des Rudels garantierte das Überleben des Einzelnen. Oolans Verhängnis ereignete sich mit den Ende des letzten Winters.
Die Vorräte des Rudels waren fast erschöpft, als der Schnee zu schmelzen begann. Die Mägen waren vom Hunger erfüllt. Die letzte erfolgreiche Jagd zu lange her. Rogar Frostzahn wählte seine erfahrensten Jäger aus, um auf Pirsch zu gehen. Oolan war begierig darauf, sie zu begleiten. Er war jung und wollte seinen Wert unter Beweis stellen. Rogar aber entschied, dass Oolan einen Wachtposten in der Nähe des Lagerplatzes beziehen sollte.
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Archiv der Kategorie: Spielrunden
Die Geschichte von Hjalmar von Lauterbrunn
Schreibe eine AntwortHjalmar von Lauterbrunn wurde als jüngster Sohn eines einflussreichen Handelshauses in der Hafenstadt Lauterbrunn am Südlichen Meer geboren. Seine Familie war reich, stolz und stets darauf bedacht, ihren Ruf zu wahren. Von klein auf war klar, dass Hjalmar anders war als seine Geschwister. Während seine Brüder die Kunst des Feilschens und die Wege der Karawanen studierten, zog es Hjalmar zu funkelnden Zaubern, zu Geheimnissen, Illusionen und zur Freiheit, die nur Magie versprach.
Die Magierloge von Lauterbrunn erkannte sein Talent früh, doch ebenso früh erkannte seine Familie, dass Hjalmars ungezügelte Art sie mehr kosten könnte als Gold. Deshalb versuchten sie, ihn durch gesellschaftliche Bindungen zu „stabilisieren“. Und so begann eine Reihe von Ehen, die zu Legenden wurden – allerdings zu solchen, über die in Tavernen getuschelt statt bei Hofe gesprochen wurde. Weiterlesen
Die Anstalt platzt
Schreibe eine AntwortNach dem ungeheuerlichen Experiment wird der hilflose junge Mann zur Nervenheilanstalt gebracht, während Butch sich hinter der Bühne unauffällig postiert hat. Linda ist besorgt, dass der Abend eskalieren und zu einer Massenpanik führen könnte. Sie schaut nach Fluchtwegen, bleibt unscheinbar und wachsam.
Die Anderen gesellen sich zu verschiedenen Grüppchen und hören den Gesprächen zu, manche beteiligen sich aktiv daran. Norvid lauscht bei den Wissenschaftlern. Dort geht es eher um die Möglichkeiten die grünen Steine zu nutzen. Das warum tritt in den Hintergrund. Ida kann in den Kirchenkreisen eine Zweiteilung heraushören. Während der Erzbischof von Schweden der Nutzung der Steine mit Zweifeln gegenübersteht, ist der Erzbischof von Canterbury voller Begeisterung. Das Problem der überfüllten Nervenheilanstalt sollte mit dem Entsenden von Exorzisten gelöst werden. Weiterlesen
Gefangene Befreier
Schreibe eine AntwortDusk trägt Stens Leichnam zurück ins Dorf und wir folgen hinterdrein. Am Tor empfangen uns die zurückgebliebenen Piraten mit ein wenig Ehrfurcht. “Ist die Bestie tot?”, werden wir ungläubig gefragt. Man bringt uns in das Langhaus zu Hrapp Annson, wo man uns unsere Waffen abnimmt. Der Jarl will den gefallenen Sten mit einer ehrenvollen Bestattung würdigen, aber den Mut von uns Überlebenden übergeht er. Dusk hat dagegen seine Freiheit zurückerlangt. Weiterlesen
Der Zinnsporn
Schreibe eine AntwortAm Morgen gehen wir zum Zinnsporn, auf dem Weg dorthin treffen wir auf die Tierfreunde von Übersreik und nach einem kurzen Gespräch mit ihnen findet Baldur heraus das auch sie nach Bruder Yannick suchen. Im Zinnsporn angekommen führt uns Felix Eisenseite herum und zeigt uns die komplette Anlage mit Arena mit Ausnahme der unteren Etage die nur für den Champion und sein Gefolge vorgesehen ist. Generell herrscht hier eine gute Stimmung und wir erfahren das der Zinnsporn dabei ist sich stark zu erweitern. Weiterlesen
Die Rettung der Siedler
Schreibe eine AntwortTag zwei nach unserer Wiederankunft in Deadwood. Beim Frühstück kam Sophia auf uns zu. Sie übergab uns eine Zeichnung eines brennenden Deadwood mit riesigen Spinnen. Nach dem Essen gingen wir zu Montana zurück und planten den Tag. Uns fiel eine ungewöhnliche drückende Hitze auf. O‘Malley bereitete sich vor, die mit dem Zug erwarteten Unruhestifter zu überwachen.
Wir beschlossen, dem Bahnhofsvorsteher Fisher an Tag drei nach unserer Rückkunft mit einem Mittel für den Tag eine Magenverstimmung zu verpassen, damit er sich nicht um die Kiste mit der Spinne kümmern konnte. Diese sollte O‘Malley an das Labor liefern lassen. Sister Sarah trug Emily auf, für Dienstag den Gottesdienst vorzubereiten. Weiterlesen
Das Beste aller Feste
Schreibe eine AntwortUpsala 02.02.1881
Horn hält es auf einmal für eine gute Idee, uns zu verzaubern und ehe wir groß widersprechen können hat er mich in eine Ratte und Linda und Norvid in eine Kröte verwandelt. Eine sehr interessante Erfahrung. Die Anderen drängen Horn uns wieder zurück zu verwandeln, er winkt aber ab und sagt, das würde von alleine wieder weg gehen, wann wisse er aber nicht so genau, aber es würde bestimmt nicht lange dauern. Und so verwandeln wir uns tatsächlich nach kurzer Zeit wieder zurück. Norvid scheint das ganze aber doch arg mitgenommen zu haben. Er gönnt sich erst einmal einen kräftigen Schluck aus seinem Flachmann. Weiterlesen
Frei und ohne Schulden
Schreibe eine AntwortIm Kaltmond (Oktober) 2512
Dreiheit geht es anscheinend gut. Er beobachtet uns während unseres Blutschwurs und freut sich. Komischerweise weicht der Dämon vor Dreiheit zurück. Danach verlassen wir mitten in der Nacht das Waisenhaus Sankt Bastian. Gustav Grabbe war nicht mehr draußen. Danach trennen wir uns um uns schlafen zu legen.
Am nächsten Morgen treffen wir uns im Brückenhaus zum Frühstück, um die vergangenen Nacht zu besprechen. Ein Brief ereilt Karl zuvor. Der Rudelvater möchte unbedingt mit ihm sprechen. So geht er erst zum Rudelvater des Ulric. Dort angekommen, wird Karl schon erwartet. Er will von Karl wissen wie weit die Ermittlungen im Zinnsporn voran gekommen sind. Bruder Yannick ist entführt worden. Karl soll sich beeilen und unverzüglich herausfinden was da los ist. Karl verbeugt sich demütig und eilt zu seinen Brüdern. Weiterlesen
Schicksalhafte Entscheidungen
Schreibe eine Antwort21 Agorin des Monats Dry-Heat 358 (Samstag, der 21.07.358)
Unsere Vettern haben ihre Waffen gezogen und es sieht nicht gut für uns aus. Gotrek jedoch, macht zwei beherzte Schritte durch das Loch, welches Fuchsohr im Felsen geschaffen hat und begrüßt unsere entfernten Verwandten mit den Worten: “Begrüßt man so seine Vettern, die einen so weiten Weg zurück gelegt haben?”
Er tritt dabei einen Schritt zur Seite, um den Durchgang nicht zu Blockieren, so das ich ihm folgen kann.
“Seit auch ihr mir gegrüßt, wir kommen in friedlicher Absicht.”
Doch auch auf diese Worte, vernahmen wir nur grummelnde Laute, die weit entfernt nach zwergischer Sprache klangen. Die restlichen Drei blieben auf der anderen Seite des Loches stehen. So merkten wir beide erst, als wir von unseren Vettern zurück gedrängt wurden, den wir wollten sie nicht angreifen, das wir einen Kreis aus Licht betreten, welcher von Eldoril stammt. Wir versuchen weiter auf unsere Vettern einzuwirken, doch die Situation fährt sich irgendwie fest. So passiert es, da wir nicht den drang verspüren uns mit Gewalt ein durchkommen zu erzwingen, als von der anderen Seite der Durchbruch zu genagelt wird. Dabei haben wir den Einwand von Eldoril ignoriert : “Sie sind alle Böse”. Weiterlesen
Warum eigentlich immer wir?
Schreibe eine AntwortSchriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 30. Oktober 2512
Ich bin so dankbar, dass ich meine Gedanken immer niederschreiben kann. Seitdem wir uns um die Vorkommnisse im Zinnsporn kümmern müssen, dröhnt mein Kopf stärker als jemals zuvor. Und das liegt nicht an den Probekämpfen. Komischerweise verliefen diese für meinen Geschmack zu einfach in unsere Richtung. Was haben denn die anderen sogenannten Kämpfer für Vorerfahrungen? Naja, jetzt weiß ich jedenfalls, welche Vorteile unser bisheriger Aufenthalt in Übersreik hervorgebracht hat. Vielleicht sollte ich doch mal ein paar Gedanken darauf verschwenden, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Aber wenn es als Grubenkämpfer immer so langweilig ist – ich weiß nicht. Weiterlesen




