Nachdem wir die alte Tempelanlage gründlich durchsucht habe, trafen wir schließlich auf den einen großen Raum, in dem sich eine Frau befand, die aber wie eine Mischung aus Mensch und Schlange aussah. Allen Anschein nach, war sie der Grund allen Übels, das uns auf diese Insel verschlagen hat. Spöttisch lachte sie uns aus und offenbarte uns, dass sie in Wirklichkeit Iana, die Gefährtin unseres ehemaligen Kapitäns, war. Doch lange konnten wir nicht über die neuen Erkenntnisse sinnieren, da wir augenblicklich von untoten Kreaturen angegriffen, die sie zu ihrer Hilfe beschworen hatte.
Nach einem kräftezehrenden Kampf gelang es uns schließlich ihre Wächter und unseren orkischen Begleiter, Ausk, zu überwältigen (sie hatte es geschafft, ihn auf irgendeine Art und Weise magisch zu kontrollieren), Weiterlesen
Schlagwortarchiv: Zusammenfassung
Die Geister die ich rief – Teil 1
Schreibe eine Antwort9. Hesinde, morgens
Während des Frühstücks im Ochsen und Einhorn begegnet uns unser Gefährte Naramis Spinosa wieder, der gehört hat, dass wir wieder in der Stadt weilen. Er trägt wie üblich seine graue Robe und den Zauberstab bei sich. Er durfte während unsere Abwesenheit an der Akademie unterrichten und berichtet, dass bald eine Hochzeit stattfinden wird. Näheres erfahren wir aber noch nicht. Da Agrawan noch Angelegenheiten in der Stadt klären muss, verlässt er uns frühzeitig und wird uns zum Abendessen wieder sehen. Weiterlesen
Riesige Liebe II – Holzarbeiten
Schreibe eine AntwortNoch in der Nacht verließen Lahalee und Lindion das Lager der Gruppe. Balthasar fiel daraufhin ein, dass er bei seiner raschen Reise Fenew im Wald zurückgelassen hatte. Beide waren morgens gemeinsam aufgebrochen, aber als der Druide spürte, dass seine Gefährten in Gefahr schwebten, hatte er sein Tempo forciert, so dass der Norbarde nicht mithalten konnte. Also wurde das Lager abgebrochen und der Gefährte gesucht. Klugerweise hatte Fenew angehalten und auf die Rückkehr des Druiden gewartet. Weiterlesen
Die Verführerin
1 AntwortBerlin, Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1985
Peter Richter sucht das Büro des Prinzen auf, um mit Gottfried Henker über seine Maßregelung bezüglich des Vorfalls mit der Prostituierten zu sprechen. Richter erklärt, dass ein Brujah aufgrund seines heißen Blutes sein Wesen nie so kontrollieren kann wie Kainskinder anderer Clans. Auch das Blut des Prinzen wird nichts am Jähzorn des Brujah ändern können, so wie ein Toreador stets von Schönheit berauscht werden wird. Prinz Henker stellt jedoch klar, dass mehr Zurückhaltung von dem Brujah erwartet und besteht darauf, ihn erneut von seiner Vitae kosten zu lassen. Sollte es anschließend zu einer erneuten Entgleisung Richters kommen, wird der Prinz dafür Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 3 (Nachtrag)
1 AntwortHier die interne Vereinbarung zwischen Ulande, Latu und Jotun
— INTERN: Meister, Latu und Jotun —
Als Latu und ich Ulande treffen, machen wir Ihr klar, dass es nicht unsere Absicht ist, hier irgend jemanden im Dorf zu beschuldigen, Illegales wie das “Übersetzen von Fahnenflüchtigen“ begangen zu haben. Weiterlesen
Riesige Liebe I – Der Testikel der Prophezeiung
Schreibe eine AntwortAm Abend erreichte die Gruppe abermals den kleinen Ort Bornstein. Am Fluss erfuhren sie von Kapitänin Nadeschja, dass die Reparatur des Treidelkahns noch mindestens zwei bis drei Tage in Anspruch nahm. Im Gasthaus, bei einem zünftigen Essen, malten sich die Gefährten aus, wie schön es doch sei, ein wenig Freizeit zu haben und sich auszuruhen. Doch sowohl Rowin als auch Styrvake hatten ein seltsames Ziehen im Schritt, das darauf hindeutete, dass es bald mit der Ruhe vorbei sein würde. Und wie auf Kommando betraten Mirhiban und der Ritter Ruschjew von Erlenbruch den Schankraum. Am vergangenen Abend noch war der Mann betrunken am Tresen gesessen, heute wirkte er viel aufrechter aber auch irgendwie besorgt. Die beiden setzten sich mit an den Tisch, und kamen sofort zum Thema. In seiner Funktion als gräflicher Ausbilder für Kampf und Jagd war Ruschjew gestern mit dem Spross der Herrscherin, einem siebzehnjährigen Jüngling namens Tuljoff, in den nahen Bornwald gegangen.
Schatten, Feuer, Vitae
Schreibe eine AntwortBerlin, Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1985
In seinem Büro erhält Peter Richter die Fotos, die seine Männer von dem Zug in Paris geschossen haben. Auffällig ist, dass acht bullige Gestalten mit Sonnen-brillen in den Personenwagon vor dem Gepäckwagen eingestiegen sind. In den Gepäckwagen wurden neben Koffern eine große, sargähnliche Holzkiste und ein Metallkoffer eingeladen.
Gegen 19:30 Uhr treffen sich die Kainskinder im Büro des Prinzen. Gottfried Henker lässt Lt. Gibson von seinem Detektiven Godwin beschatten, falls dieser den Bahnhof aufsuchen sollte. Brad McQueen schlägt zur Durchführung der Mission die altbewährte Brujahtaktik „Dran-Drauf-Drüber“ vor. Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 3
2 Antworten27. Boron
Während die letzten Gäste das Gasthaus verlassen, wird auch Alrik heraus getragen und wir können unser spärliches Nachtlager auf dem Lehmboden mit Stroh herrichten. Karakal richtet noch die gebrochene Nase von Einskaldir und wir teilen die Wachen ein. Wir sind müde, aber auch diese Nacht soll nicht ereignislos verstreichen…
28. Boron
Während Latu Wache hält, fängt er plötzlich trotz der noch im Ofen glimmenden Restes des Feuers an zu frösteln. Vorsichtig weckt er Karakal und beide meinen, ein leidendes Stöhnen Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 2
3 Antworten18. Boron
Travion erzählt uns in seiner Hütte, dass er Schmied war. Der alte Mann ist nicht gut auf die Andergaster zu sprechen. Als die Truppen des Nachbarlandes im Krieg das Haus der von uns gesuchten Familie anzündeten, nahmen Luneta und ihre Familie das Angebot Ihres Vaters, Herrn Wachtenberg, an, nach Andergast umzusiedeln. Der einzige Weg, dies im Krieg zu bewerkstelligen sei die Überfahrt über den Thuransee gewesen.
Da es keine richtige Straße nach Sichelbruch gibt, bleibt uns wieder nur die Wahl, querfeldein durch unwegsames Gelände zu reisen, oder über Araned zurück nach Seewiesen zu gehen, um von dort eine Bootspassage über den See zu buchen. Dieses Mal können wir uns nach kurzer Diskussion für die Seepassage entscheiden – insbesondere Xargrosch, Latu und mir, die wir alle drei nicht gern auf großen Wasserflächen unterwegs sind, fiel dieses Zugeständnis nicht leicht. Weiterlesen
Festumer Geschäfte II – Aufbruch in den Norden
Schreibe eine AntwortWie von der Adelsmarschallin angekündigt, konnten die Gefährten sich in der Rüstkammer einige besondere Gegenstände aussuchen. Danach ging es in die Zinnoberlaboratorien, wo ein Potpourri der besten alchimistischen Substanzen für die Reise zusammengestellt wurde.
Am 10. Boron 1022 BF kam es dann zu einem folgenschweren Abendessen beim Draconiter Wulfhelm Tannhäuser. Ebenfalls anwesend war eine sechzigjährige Golgaritin namens Boronje Walroder. Eigentlich ging es noch einmal um die Vorfälle beim Erstürmen der Villa des Immanuel von Brabak. Man war dort auf Hinweise gestoßen, die vermuten ließen, dass der Nekromant im Bunde oder im Dienst eines viel älteren und längst schon vergessen geglaubten Schwarzmagiers namens Zoyan zu Notmark und zu Leuenteich stand. Weiterlesen



