Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Stille Wasser – Teil 1

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7. Boron
Bevor wir abreisen, bedauert der Freiherr Adomar sehr, dass er uns keine angemessene Belohnung für Mariks und seine Rettung anbieten kann. Er gibt uns jedoch ein Empfehlungsschreiben für König Efferdan mit, welches wir für eine Belohnung am Königshof in Andergast vorzeigen können.

Nach dem Frühstück sitzen wir zusammen und Agrawan erzählt noch einmal ausführlich von der Begegnung mit dem alten und kranken Händler Bogomir Wachtenberg und von der Bitte, seine verschollene Tochter Luneta mitsamt Familie (Mann Radolf sowie zwei Kinder Torben und Cara) zu finden. Weiterlesen

Festumer Geschäfte I

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Während der Hintergrundgespräche mit Gräfin Thesia von Ilmenstein wird schnell deutlich, dass sie neben der sicheren Reise ihrer Geliebten Mirhiban nach Pervin vor allem daran interessiert ist, herauszufinden wo ihre Schwanenflügelexpeditionen abgeblieben waren. Nach der Beschädigung des Hauptflügelpaars während der Schlacht auf den Vallusanischen Weiden, hatte die Adelsmarschallin bisher zwei Gruppen ausgesandt, um im hohen Norden nach der Herkunft und vor allem nach Reparaturmöglichkeiten für die Artefakt zu forschen. Beide Expeditionen verloren sich in Frisov, dort gab es noch Kontakte zu einem ortsansässigen Wirt namens Welf Nattel und einem Handelskontor der norbardischen Familie Irgjeloff, danach verlor sich jede Spur. Weiterlesen

Der Gezeitenstein

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Wir füllen unsere Wasserschläuche an der Quelle auf wo wir rast gemacht haben. Ein kleiner friedliches Paradies wie es scheint, es ist ruhig und ein großer Baum spendet uns Schatten. Nach kurzer Zeit schlafen bis auf Morvius und Kito alle anderen ein. Morvius schaut nach Meister Rubani, auf die frage „Was er dort machen würde“, bekommt Kito als Antwort „ Ich schaue ob alles mir ihm in Ordnung ist. Etwas ist komisch“(Morvius durchsucht die Taschen von Meister Rubani). Auch Kito der die Situation komisch findet wirkt mit Hilfe seiner Göttin ein Wunder. Auf diesem Ort hier liegt Magie, mächtige Magie. Weiterlesen

Jenseits der Kälte VI – Rückreise

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Es war der frühe Morgen des 25. Travia, als die gut aussehende Amazone Xindra zu berichten anfing. Ihre Anführerin, die Blutlöwin aus Yeshinna, hatte ihr aufgetragen Rowin zu suchen und ihm eine Fibel zu übergeben. Die Fibel, die man bereits bei Xindra gefunden hatte. Xindra vermutete das die Fibel vom Kaiserdrachen Apep an ihre Führerin übergeben worden ist. Auf der Fibel war das Wappen der Ornaldinen zu sehen und eingewickelt war es in einem Fragment eines alten Schriftstücks mit einer Erzählung über Rovin Ornald von Drachenstein. Xindra berichtete weiterhin, dass der Drache Apep die Burg Eilsenhoch beschützt, die Gefährten aber die Fibel benötigen, um die Burg zu finden. Weiterlesen

Jenseits der Kälte V – Ghonech Rohashtu

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Es war weiterhin der 24. Travia 1022 BF. Die Gefährten hatten gerade zwei Zantim besiegt, doch der Kampf sollte noch nicht vorbei sein. Einer der Uthulu war in einen Raum geflohen, in dem er gerade zahlreiche Rattenchimären befreite und auf die Gruppe hetzen wollte. Mit einem flinken Claudibus verschloss Meister Lyoscho die Tür zu dem Raum. Spätere Schreie kündeten dann davon, dass sich die Monster ihrem Befreier zugewandt hatten. Derweil näherten sich draußen aus der Dunkelheit weitere Dämonen und eine Chimärenspinne. Und als wenn das noch nicht genug war, erschien plötzlich aus dem Nichts Immanuel von Brabak – zumindest glaubten das alle, Weiterlesen

Im Bann des Eichenkönigs – Teil 5

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Zu unser aller Überraschung wird die Goblin-Frau, die Adalbrandt uns mit dem Namen Morka vorstellt, für unser weiteres Abenteuer eine große Rolle spielen. Beim Abendessen erzählt Morka uns die ganze Geschichte in der Ihr eigenen, einfachen Sprache. Bis vor kurzem lebten Menschen und Goblins friedlich zusammen mit dem Eichenkönig, bis Islarin Silberthaar (Morka nennt ihn in Unwissenheit unserer Rasse “die böse Fee“) die Schamanin des Stammes, Urschka, tötete, Ihre Knochenkeule raubte um damit den Eichenkönig unter seinen Willen zu zwingen. Weiterlesen

Auf der Suche nach Überlebenden

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Nachdem wir die unterirdische Höhle erkundet hatten, beschlossen wir wieder an die Oberfläche zu gehen und uns auf die kommende Nacht vorzubereiten. Oben angelangt, fanden wir einen ziemlich derangierten und erschöpften Gelik, der uns von einem Angriff auf das Lager der anderen Schiffbrüchige erzählte. Ein drachenartiges Wesen soll in der vergangenen Nacht das Lager angegriffen und alle Leute getötet haben. Ehe wir uns auf dem Weg machen konnten, wurden wir vor der Rückkehr einiger Eingeborenen gewarnt, die wir aber erfolgreich in die Flucht schlagen konnten. Weiterlesen

Der Schlangentempel

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17.07.4711 Absalom Kalender – 8. Tag auf der Insel. Ex diarium Morvii: Nach der bizarren Begegnung mit den im Leuchtturm gefangenen weiblichen Eingeborenen, machten wir uns daran den Leuchtturm zu sichern und nach weiteren Anhaltspunkten zu dem entflohenen Kapitän zu suchen. Das Durchsuchen der Räumlichkeiten erwies sich als eine der besten Ideen, die wir jemals hatten. Wir stießen auf einen Raum, in dem sich eine mit Eisen beschlagene Truhe befand, die mit einem stabilen Vorhängeschloss gesichert war. Wie erwartet entbrannten sofort Diskussionen darüber, wie das Schloss am besten zu öffnen sei und ehe der kräftige, aber geistig herausgeforderte Halbork, Ausk, mit seiner Waffe das Schloss samt Truhe zu zerstören drohte, trat ich beherzt dazwischen und machte mich daran es zu öffnen. Weiterlesen

Im Bann des Eichenkönigs – Teil 4

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30 Travia, abends in Dreiseenbroich
Das weitläufig Tal, in dem das unbefestigte Dorf Dreiseenbroich liegt, ist idyllisch anzusehen mit seinen zwei kleineren und einem größeren See. Auf unserer Mission wenden wir uns zunächst der Wehrmotte zu und sprechen mit dem Haushofmeister Gosthelm, der um die 50 Sommer zählen mag. Da sich Karakal und Agrawan kurz vor unserer Ankunft im Dorf ein hitziges und langes Wortgefecht geliefert haben (worum es genau ging, hat kein anderer verstanden),  sind beide sehr heiser und nicht gut bei Stimme, weshalb nun Einskaldier den Brief des Königs vorzeigt. Weiterlesen

Jenseits der Kälte IV – Die Stadt der Zwerge

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Die Geister, die außerhalb der Höhle umgingen, waren leicht durchscheinend und von einem bläulichen Schimmer umgeben. Zum einen schritten da Theaterritter durch die Dunkelheit, sowie Kämpfer, die als Wappen die neunfingrige Klaue hatten – ein dunkler Kor Kult. Als dritte Fraktion mischten einige wilde Barbaren mit, bei denen es sich wohl um Trollzacker handelte. Die Nacht war noch nicht weit fortgeschritten, als der Wache am Lager der Gefährten auffiel, dass der gefrorene Ritte und auch der See unter ihm zu tauen begannen. Als Meister Lyoscho das Phänomen untersuchte, war er schnell besorgt, dass der im Eis Gefangene ersticken könnte. Also bemühte er seine Magie und beschleunigte den Abtauprozess. Weiterlesen