Schlagwortarchiv: Zusammenfassung

Die Braut des Bronnjaren II – In der Wanne mit Milzenis

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Gegen zwei Uhr kehrte Balthasar von seinem zweiten Besuch bei Tsaekal zurück. Doch dieses Mal war er verwundet, denn der Nivese war nicht das, was er vorgegeben hatte zu sein. Bei ihrer Begegnung drängte er weiterhin darauf, die Artefakte ausgehändigt zu bekommen. Als der Druide ihm das verweigerte, verwandelte sich Tsaekal plötzlich in einen Werwolf und verletzte Balthasar schwer. Nur das zufällige Eintreffen einiger Elfen unter der Führung von Lahalee rettete ihm das Leben, denn den Elfen gelang es, das Ungeheuer mit Pfeilen niederzustrecken. Während die Elfe sich auf die Suche nach dem Nivesen machte, wurde der Druide von einem Jäger des Stammes nach Jagotin zurückgebracht. Auf dem Anwesen des Bronnjaren kümmerte Meister Lyosche sich mit dem letzten Drachenschlund um die Wunde. Weiterlesen

Gen Norden II – Eine Reise ins Ungewisse

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Am Abend des 6. FIR kam es dann zu einem Treffen beider Mannschaften mit der Hetfrau, der Seherin, der obersten Swafnir-Geweihten, Bridgera Karvsolmfara, und mit anderen hohen Persönlichkeiten aus diversen Kirchen. Das war auch der Moment, in dem den Helden das Ziel und die Bedingungen für die Fahrt, sowie die erste Etappe der Reise erläutert wurden:

  • Es galt ins ewige Eis des hohen Nordens zu fahren, um einen zweizähnigen Kopfschwänzler lebend zu fangen
  • Den legendären Himmelsturm finden und dessen Geheimnis ergründen

Um sicherzustellen, dass alles mit Rechten Dingen vonstatten geht, wurde jeder Mannschaft eine Geweihte der Göttin Travia mit auf die Reise gegeben. Weiterlesen

Gen Norden I – Prolog

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„Kommt her, meine Kinder, kommt her und hört euch an, was der alte Tjalf euch zu erzählen hat“, sprach der alte, tattrige Greis, den alle nur unter den Namen Tjalf kannten. Auch wenn er ein sonderbarer Geselle war, wurde seine Anwesenheit aufgrund der Geschichten, die er zu erzählen hatte sehr geschätzt. Vor allem bei den Kindern, die seine Geschichten ganz besonders mochten, war er sehr beliebt.
„Ja, ja kommt alle her und setzt euch zu mir, während Stirbjörn mir einen Becher mit warmen Met bringt, damit ich mir die Kälte aus den Fingern treiben kann.“
Sofort scharrte sich eine Menge Kinder um den Greis, die ihn erwartungsvoll ansahen und darauf warteten, dass er den ersten Schluck aus seinem Becher nahm, denn dann, so wussten sie aus Erfahrung, würde der alte Skalde mit einer neuen Geschichte beginnen. Stirbjörn bahnte sich seinen Weg durch die auf dem Boden sitzenden Kinder und reichte Tjalf den Becher mit dampfendem Met. Weiterlesen

Das Schlachtfest – Teil 3

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25. Hesinde, mittags

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Ritter zieht die Jagdgruppe weiter, um den riesigen Hirschen vielleicht doch noch einholen zu können. Nachdem wir eine Stunde gewandert sind, stößt erneut Gwendala zu uns und mahnt zur Eile, denn nicht weit entfernt im Osten befinden sich ein Orklager. Dieses müssen wir möglichst umgehen.

Der Weg führt uns in immer steiler werdendes Gelände und gegen Abend sinkt die Temperatur merklich ab. Da einige meiner Gefährten erschöpft von den Anstrengungen sind, werden Gwendala und ich wachen und nur ein kleines Feuer in einer Senke entzünden, um keine Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Doch auch dieses kleine Feuer reicht aus, um merkwürdige Wesen anzuziehen, die wie Glutechsen oder Feuersalamander aussehen. Ich wecke die anderen, lösche das Feuer und wir verhalten uns ruhig, bis diese elementaren Wesen eine andere Richtung einschlagen. Mit ihren 1,5 Schritt Länge und 0,3 Schritt Höhe sind die Glutechsen mit ihrem pulsierenden Glühen und dem heißen Blut eine faszinierende, aber auch bedrohliche Begegnung. Weiterlesen

Die Braut des Bronnjaren I – Die Gemeinschaft zerbricht

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Am Vormittag des 4. Hesinde 1022 BF fand das verabredete Frühstück mit dem Händler Vigo Bornski statt. Zahlreiche Geschenke für die Brautwerbung wurden Fenew zur Verwahrung übergeben und allen eine Anzahlung von zwanzig Batzen gemacht. In der Stadt hörte man vielerorts Gerüchte über Expeditionen in den Norden. Draconiter, Bannstrahler und auch einige Rondra-Geweihte seien dabei, die Drauhager Höhen und die Totensümpfe zu durchkämmen. Es gab Berichte von Geistererscheinungen, wandelnden Toten und gar Dämonenzeichen. Rowin sprach im Tempel mit dem Schwertbruder Anshag von Ask, einem Spross des Hauses Ask, der ihm von der Expedition erzählte und dem Ziel, die verlorenen Schwerter des Nordens der Rondragabund von Riedemer wieder zu finden. Hierzu waren auch hochrangige Ordensritter der Schwerter Gareths, der Zornesritter und anderer Orden zurzeit in Rodebrannt. Außerdem weilte der Heermeister des Ordens, Rondrasil Löwenbrand von Arivor, in der Stadt. Persönlich überbrachte der Schwertbruder auch eine Einladung seines Vetters, Graf Wahnfried von Ask, der sich freuen würde, die Bezwinger Brakadors an seiner Tafel begrüßen zu dürfen. Weiterlesen

Das Schlachtfest – Teil 2

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24. Hesinde

Wir kommen im sehr beschaulichen Örtchen (ca. 12 Hütten und kleine Häuser) Hoheneych an und sehen die Bewohner in eifriger Vorbereitung für das Schlachtfest. Wir bereiten unser Quartier im einzigen Gasthaus (eigentlich nur eine Schenke) des Dorfes vor, nachdem uns der Dorfschulze Argos Eychenhaus (42) begrüßt hat und uns dem Wirt Polter Appel vorgestellt hat. Der freundliche Wirt erzählt uns etwas über das Schlachfest. Es wird in der Mitte des Dorfplatzes an der riesigen, verbrannten Eiche stattfinden. Der alte Sume Finndar wird später eine tragende Rolle bei den traditionellen Ritualen spielen. Vielleicht kann uns Finndar sagen, ob Arbogast schon hier war und wo wir ihn finden können – denn dies ist ja der eigentliche Zweck unserer Reise. Weiterlesen

Die neunfingerige Klaue IV – Leudaras Befreiung

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Die Altleuburg lag im nebeligen Schneetreiben (sic) verborgen. Von dem Seitentor der Stadt war nichts auszumachen. Just als die Gefährten beschlossen, auf eigene Faust die Festung zu erkunden, tauchte Mirhiban auf. In ihrem Gefolge befand sich eine weitere tulamidische Frau, die als Sheanna vorgestellt wurde. Sie war recht hübsch und leicht gerüstet, bewaffnet war sie mit zwei schlanken Schwertern. Es schien sich, um eine Freundin der Baronin von Pervin zu handeln. Wie die Gruppe später erfuhr, war Sheanna ebenfalls eine Geweihte Rahjas. Weiterlesen

Das Schlachtfest – Teil 1

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23. Hesinde

Wir sind zurück im Furtwirt, als uns eine große Reisegruppe von Hesindegeweihten und Draconitern auffällt, die auch eine beachtliche Anzahl an Waffenträgern als Geleitschutz bei sich haben. Eine Söldnerin kommt auf Karakal zu und stellt sich als Tikara vor. Sie fragt nach der Sicherheit des Weges und nach Prinzessin Irina, die sie besuchen wollen. Ein gewisser Herr vom Berg ist ihr Auftraggeber. Naramis kennt einige Hesindegeweihte und Draconiter aus seiner Zeit in Punin. Diese Gruppe kommt aus der Gegend um Salza, ist dort aber nicht zuhause. Was sie hier nach Andergast verschlägt, erfahren wir nicht. Weiterlesen

Die Geister die ich rief – Teil 7

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17. Hesinde – abends

Als wir uns vom Kampf halbwegs erholt haben, testen wir, ob der Golem erneut zum Leben erwacht, wenn wir den Steinkreis betreten. Zum Glück ist dies nicht der Fall und wir können den gefallenen Räuberhauptmann untersuchen. Naramis´ mächtige Magie hat Teile seines Kettenhemdes schmelzen lassen, aber wir können noch die vier verbliebenen Wurfmesser an seinem Körper erkennen. Bei der Durchsuchung findet Naramis in einem Beutel den zum Glück unbeschädigten magischen Brautkranz. Xargrosch erkennt den Helm des Hauptmannes als Meisterstück aus Zwergenstahl, der laut Naramis eine potente magische Schutzwirkung hervorrufen kann. Beide Gegenstände sind nicht durch böses Mandra belegt. Naramis steckt den Brautkranz ein und Xargrosch den Helm. Weiterlesen

Die Geister die ich rief – Teil 6

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17. Hesinde, nachts

Einskaldir weckt Naramis während seiner Wache und teilt ihm mit, jemand würde seinen Namen rufen. Während Karakal die weitere Wache übernimmt, untersucht Naramis die Rohal Statue und entdeckt am Sockel silbrig schimmernde Schlieren (Arkanil-Glyphen?), die am Tage nicht zu sehen waren. Diese Erscheinungen verschwimmen immer wieder, vermischen sich und setzen sich erneut zusammen, jedoch kann Naramis daraus noch keine Deutung ableiten. Weiterlesen