Der Junge Tuljoff war zwar in einem erbärmlichen Zustand, wurde aber von der Fee dankenswerterweise geheilt. Zurück am Turm, der Sohn der Baronin war immer noch bewusstlos, bestand Glawaschanjana darauf, dass er jetzt noch seine Angebetete Firnjascha befreien sollte, um den Schabernack zu Ende zu treiben. Rowin war, im Gegensatz zum Rest der Gruppe, strikt dagegen, den Jungen noch einmal in Gefahr zu bringen, konnte sich aber nicht durchsetzen. Schließlich beendete die Fee jede Diskussion, indem sie einfach alle unsichtbar und lautlos machte. Weiterlesen
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Die Geister die ich rief – Teil 2
2 AntwortenWir brechen in Begleitung von Kiamu Sen auf nach Eichhafen, der Stadt, in der die berühmten feuerfesten Steineichen den Ingval hinab getrieben werden. Wir werden die Stadt aber nicht in einem Tag erreichen, sondern müssen auf etwa halbem Weg in dem kleinen Dorf Ebelried (ca. 150 Einwohner) Halt machen. Eichhafen ist eine sehr große Freiherrschaft, zu dem unter anderem auch die Dörfer Hoheneych und Helmbach gehören.
Am Abend erreichen wir Ebelried und treffen im Gasthaus einen alten Bekannten wieder: Es ist der Jäger Marik Meyler, den wir von den Festspielen in Andrafall kennen. Er ist in Begleitung von weiteren Jägern und einer jungen Frau, die eine Laute bei sich am Tisch stehen hat. Sie wird uns als Walhilda von Zwitscherbach vorgestellt. Sie reist im Auftrag vom Freiherrn von Eichhafen durch die Lande und verbreitet die Kunde eines lukrativen Auftrages. Weiterlesen
Die enthauptete Schlange
Schreibe eine AntwortNachdem wir die alte Tempelanlage gründlich durchsucht habe, trafen wir schließlich auf den einen großen Raum, in dem sich eine Frau befand, die aber wie eine Mischung aus Mensch und Schlange aussah. Allen Anschein nach, war sie der Grund allen Übels, das uns auf diese Insel verschlagen hat. Spöttisch lachte sie uns aus und offenbarte uns, dass sie in Wirklichkeit Iana, die Gefährtin unseres ehemaligen Kapitäns, war. Doch lange konnten wir nicht über die neuen Erkenntnisse sinnieren, da wir augenblicklich von untoten Kreaturen angegriffen, die sie zu ihrer Hilfe beschworen hatte.
Nach einem kräftezehrenden Kampf gelang es uns schließlich ihre Wächter und unseren orkischen Begleiter, Ausk, zu überwältigen (sie hatte es geschafft, ihn auf irgendeine Art und Weise magisch zu kontrollieren), Weiterlesen
Die Geister die ich rief – Teil 1
Schreibe eine Antwort9. Hesinde, morgens
Während des Frühstücks im Ochsen und Einhorn begegnet uns unser Gefährte Naramis Spinosa wieder, der gehört hat, dass wir wieder in der Stadt weilen. Er trägt wie üblich seine graue Robe und den Zauberstab bei sich. Er durfte während unsere Abwesenheit an der Akademie unterrichten und berichtet, dass bald eine Hochzeit stattfinden wird. Näheres erfahren wir aber noch nicht. Da Agrawan noch Angelegenheiten in der Stadt klären muss, verlässt er uns frühzeitig und wird uns zum Abendessen wieder sehen. Weiterlesen
Riesige Liebe II – Holzarbeiten
Schreibe eine AntwortNoch in der Nacht verließen Lahalee und Lindion das Lager der Gruppe. Balthasar fiel daraufhin ein, dass er bei seiner raschen Reise Fenew im Wald zurückgelassen hatte. Beide waren morgens gemeinsam aufgebrochen, aber als der Druide spürte, dass seine Gefährten in Gefahr schwebten, hatte er sein Tempo forciert, so dass der Norbarde nicht mithalten konnte. Also wurde das Lager abgebrochen und der Gefährte gesucht. Klugerweise hatte Fenew angehalten und auf die Rückkehr des Druiden gewartet. Weiterlesen
Die Verführerin
1 AntwortBerlin, Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1985
Peter Richter sucht das Büro des Prinzen auf, um mit Gottfried Henker über seine Maßregelung bezüglich des Vorfalls mit der Prostituierten zu sprechen. Richter erklärt, dass ein Brujah aufgrund seines heißen Blutes sein Wesen nie so kontrollieren kann wie Kainskinder anderer Clans. Auch das Blut des Prinzen wird nichts am Jähzorn des Brujah ändern können, so wie ein Toreador stets von Schönheit berauscht werden wird. Prinz Henker stellt jedoch klar, dass mehr Zurückhaltung von dem Brujah erwartet und besteht darauf, ihn erneut von seiner Vitae kosten zu lassen. Sollte es anschließend zu einer erneuten Entgleisung Richters kommen, wird der Prinz dafür Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 3 (Nachtrag)
1 AntwortHier die interne Vereinbarung zwischen Ulande, Latu und Jotun
— INTERN: Meister, Latu und Jotun —
Als Latu und ich Ulande treffen, machen wir Ihr klar, dass es nicht unsere Absicht ist, hier irgend jemanden im Dorf zu beschuldigen, Illegales wie das “Übersetzen von Fahnenflüchtigen“ begangen zu haben. Weiterlesen
Riesige Liebe I – Der Testikel der Prophezeiung
Schreibe eine AntwortAm Abend erreichte die Gruppe abermals den kleinen Ort Bornstein. Am Fluss erfuhren sie von Kapitänin Nadeschja, dass die Reparatur des Treidelkahns noch mindestens zwei bis drei Tage in Anspruch nahm. Im Gasthaus, bei einem zünftigen Essen, malten sich die Gefährten aus, wie schön es doch sei, ein wenig Freizeit zu haben und sich auszuruhen. Doch sowohl Rowin als auch Styrvake hatten ein seltsames Ziehen im Schritt, das darauf hindeutete, dass es bald mit der Ruhe vorbei sein würde. Und wie auf Kommando betraten Mirhiban und der Ritter Ruschjew von Erlenbruch den Schankraum. Am vergangenen Abend noch war der Mann betrunken am Tresen gesessen, heute wirkte er viel aufrechter aber auch irgendwie besorgt. Die beiden setzten sich mit an den Tisch, und kamen sofort zum Thema. In seiner Funktion als gräflicher Ausbilder für Kampf und Jagd war Ruschjew gestern mit dem Spross der Herrscherin, einem siebzehnjährigen Jüngling namens Tuljoff, in den nahen Bornwald gegangen.
Schatten, Feuer, Vitae
Schreibe eine AntwortBerlin, Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1985
In seinem Büro erhält Peter Richter die Fotos, die seine Männer von dem Zug in Paris geschossen haben. Auffällig ist, dass acht bullige Gestalten mit Sonnen-brillen in den Personenwagon vor dem Gepäckwagen eingestiegen sind. In den Gepäckwagen wurden neben Koffern eine große, sargähnliche Holzkiste und ein Metallkoffer eingeladen.
Gegen 19:30 Uhr treffen sich die Kainskinder im Büro des Prinzen. Gottfried Henker lässt Lt. Gibson von seinem Detektiven Godwin beschatten, falls dieser den Bahnhof aufsuchen sollte. Brad McQueen schlägt zur Durchführung der Mission die altbewährte Brujahtaktik „Dran-Drauf-Drüber“ vor. Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 3
2 Antworten27. Boron
Während die letzten Gäste das Gasthaus verlassen, wird auch Alrik heraus getragen und wir können unser spärliches Nachtlager auf dem Lehmboden mit Stroh herrichten. Karakal richtet noch die gebrochene Nase von Einskaldir und wir teilen die Wachen ein. Wir sind müde, aber auch diese Nacht soll nicht ereignislos verstreichen…
28. Boron
Während Latu Wache hält, fängt er plötzlich trotz der noch im Ofen glimmenden Restes des Feuers an zu frösteln. Vorsichtig weckt er Karakal und beide meinen, ein leidendes Stöhnen Weiterlesen



