2. November 2946 DZ
Nachdem sie die Orks erschlagen hatten, schauten sich die vier Kämpen in der Grabkammer um. Hier lag noch einiges Gold, alte Schriftrollen und in dem geöffneten Sarkophag war eine Urne und Grabbeilagen – ein schwarzer Langdolch, was eine Morgulklinge sein konnte, und ein Ring, wie sie ihn zuvor bei Statue des hier scheinbar beerdigten Ostlingshäuptlinges gesehen hatten. Dieser sah aus wie ein Kettenglied und es war ein ungeschliffener Rubin eingesetzt. Ein Abdruck im Staub ließ sie vermuten, dass hier das Kriegshorn mit dem Wolfskopf gelegen hatte, und das vom Anführer der Orks kurz zuvor geplündert worden war. Weiterlesen
Schlagwortarchiv: Spielbericht
Die Saat des Zorns – Teil 6
Schreibe eine Antwort10. Firun, mittags
Waffengeklirr… das Surren von Pfeilen, die Schreie der Verletzen und Sterbenden. Es ist ein schrecklicher Kampf.
Nachdem wir zunächst 4 Amazonen nieder gesteckt haben, fällt Assim unten den Angriffen der Gegnerinnen und Karakal wird von einem gewaltigen Hieb der Anführerin Zafera tödlich getroffen. Agrawan rächt unseren Gefährten und endlich sackt auch Zafera leblos zusammen. Die übrigen Amazonen kämpfen jedoch weiter bis sich das Tor wieder öffnet und sie sich zur Flucht wenden, wobei wir weitere zwei Gegnerinnen ausschalten können. Die überlebenden sechs Amazonen können fliehen, einige von ihnen sind jedoch schwer verletzt. Weiterlesen
Der Grabhügel
Schreibe eine AntwortWir brechen kurz nach der Morgendämmerung auf und brauchen etwa 2 Stunden bis zum Hügelgrab. Der Hügel, der sich vor uns erstreckt, ist etwa 50 bis 70 Meter lang und 20 Meter breit; des Weiteren von Gras bewachsen. Wir finden den beschriebenen Seiteneingang bei einer Steinformation. Bewacht ist er nicht und auch schwer zu entdecken – es ist eher eine kleine Spalte in den Felsen und kaum zu erkennen.
Der Weg ins Hügelgrab hinein ist steinig und eng, so dass wir nur auf allen vieren kriechend weiterkommen. Von unten kommt uns ein kalter Lufthauch entgegen. Roderic geht voran, da er sich recht leise zu bewegen vermag. Wir kommen zunächst problemlos voran. Nach etwa fünf Höhenmetern kommen wir an einer kleinen Kreuzung heraus. Es ist ziemlich dunkel hier, so dass wir erst mal eine Laterne entzünden. Auch hier spüren wir die Kälte, die uns unnatürlich vorkommt. So richtig wohl fühlt sich hier keiner von uns. Weiterlesen
Der Aaltümpel & der Ziegenhirte
Schreibe eine Antwort6. Oktober 2946 DZ
Es war noch immer die Nacht des Kampfes. Teilweise schwer angeschlagen erholte sich die Reisegruppe von ihren Blessuren und Verletzungen. Dabei befreite man die beiden geretteten Zwerge. Es waren die beiden gesuchten zwergischen Helden Balin und Oin. Man erzählte kurz und bündig den Weg in die Sümpfe und wie es zur Rettung kam. Die Zwerge waren erst misstrauisch, doch auch dankbar. Die erbeutete elbische Karte nahm der weise Elb Gwendalas an sich. Weiterlesen
Auf der Spur des Wolfes I – Vallusa
Schreibe eine Antwort5. ING 1007 – Die Helden verlassen den Silvanden Fae’den Karen, den Wald der fetten Karene und machen sich auf dem Weg nach Festum nachdem Shaya ihnen die nächste Prophezeiung offenbart hatte:
„In der Stadt in der Ingerimm Efferd trotzt konnten selbst die Stürme der Zeit die Spur des Steppenwolfes nicht verwischen. Zerreisst den Schleier der Vergangenheit und ihr werdet eine silberne Flamme finden. Sie ist der eine Schlüssel zu der Allsehenden der ihr einst begegnen werdet.“ Weiterlesen
Der Unglückswolf III – In der Gelben Sichel leben Goblins
Schreibe eine AntwortDer im Brunnenschacht des Laboratoriums gefundene Leichnam hatte einen Waqqif und ein Medaillon mit seltsamen Zauberzeichen bei sich. Der Brunnen selbst war mit solchen Zeichen verziert und hatte die Macht jedes Lebewesen, das den Schacht hinabstieg zu versteinern. Nachdem wir den am Boden liegenden Unglücksraben mit vereinten Kräften nach oben beförderten, durchsuchten wir die restlichen Räumen, vor allem die vorhandene Bibliothek. Doch irgendwann beschlossen wir endlich zurück zum Lager zu kehren. Weiterlesen
Grabeshauch
Schreibe eine Antwort2. November 2946 DZ, Morgens
Der Junge war erwürgt worden, wie vermutet. Eine verdammte Schande. Aber seltsamerweise waren es wohl nicht die Orkse. Wir fanden nichts, aber Odo konnte mal wieder Spuren aus dem Stein schälen. Er wäre vielleicht ein brauchbarer Zwerg geworden. Ich muss mir das bei Gelegenheit abgucken. Naja er fand halt Spuren von 6 Orks und 2 Wargen, aber nur am Rand des Plateaus. Der mutmaßliche Mörder muss sich über die Felsen bewegt haben – wie, wissen wir nicht. Auf jeden Fall sah es ganz schön glitschig aus, als die anderen hoch und wir unten rum sind, um nach Spuren zu suchen. Wahrscheinlich ist der Kerl den Orks nach. Weiterlesen
Die Schlacht am Amon Naugrim
Schreibe eine AntwortSo dämmerte der Morgen des 3. Novembers 2946 DZ, an dem wir frühzeitig zum Drachenkopf aufbrachen, um nach Seestadt überzusetzen. Zu unserem Schrecken fanden wir das Gasthaus verwüstet vor. Unter dem Steg trieb im Wasser Ohtar, der Wirt. Er war schwer verletzt, lebte aber noch. Dank der Heilkunst unseres Hobbits kam er auch wieder zu Bewusstsein. Vor gerade einmal einer Stunde hatten zwei Dutzend Orks und Warge den Drachenkopf angegriffen. Angeführt wurden sie vom Halbork Magog. Weiterlesen
Die Saat des Zorns – Teil 5
Schreibe eine Antwort10. Firun, Mittags
Wir betreten den unheimlich wirkenden, düsteren Raum. Der Schein unserer Laternen kann kaum die Ecken des Gewölbes ausleuchten. Fast scheint es, als ob ein düsterer Schleier die Ecken und den hinteren Teil des Raumes verdeckt.
Die Tür schlägt hinter uns zu und wir sind gefangen! Aus dem hinteren Bereich des Raumes wird ein Befehl gerufen und sofort werden wir angegriffen. Die schwarzen Schleier lüften sich und wir können den Raum, der uns zur Falle wurde, nun überblicken. Weiterlesen
Die Ruhe vor dem Sturm
Schreibe eine AntwortSiebter Tag, Abends
Hammer und Mut, haha. Wohl eher Schweiß und Blut. Diese dreckigen Sumpflinge mit ihren steinverlassenen Flatterviechern. Mögen all ihre Wände zu Kalk werden und über ihnen zusammen brechen!
Wir hatten die Sumpflinge, gut ein halbes Dutzend unter dem Kommando dieses Orks Rigurz, gesichtet und uns in Position geschlichen, während der stinkende Grünling noch mit seinem Meister sprach. Irgendein Hokuspokus, bei dem dieser „Meister“ aus der verrottenden Leiche eines Sumpflings mit ihm sprach. Das war in etwa so als würde dir Egel im Bart herumkriechen. Schauderhaft! Scheinbar hat der Meister diese Menschenorks Ghor und Magog ausgeschickt und Ghor wiederrum Rigurz um diese unglaublich wichtige Karte zu holen. Das haben wir jetzt schon mehrfach gehört. Leider konnten wir nicht mehr viel Weiteres mitkriegen, da irgendjemand von uns bemerkt wurde. Beim Barte Dains, nicht ich, ich schwöre es, diesmal war ich es nicht! Weiterlesen



