Schlagwortarchiv: Spielbericht

Nacht über Tannhag II – Der alte Turm

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Tag 4 – Nach meiner Schätzung neigt sich die Nacht langsam den Ende zu und bald wird die Dämmerung des nächsten Morgens beginnen, doch noch ist von ihr nichts zu sehen da das Tal von diesem seltsamen lila Licht erhellt wird. Es ist nicht ausreichend um irgendwelche Details zu erkennen, vor allem in dem Wald vor uns, doch reicht es aus die kommende Dämmerung zu überdecken.

Für ein paar Augenblicke setzt sich in meinem Kopf der Gedanke fest dass es sich dabei um ein schlechtes Omen handelt. Die Magie scheint stärker als das Licht, stärker als der neue Tag. Licht stellt für die meisten Wesen immer eine Verbindung zum Guten da, zur Hoffnung und die Dämmerung steht für den neuen Tag, einen weiteren Anfang, eine weitere Chance, Weiterlesen →

Nacht über Tannhag I – Die Ankunft

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Tag 1 – Dies ist der erste Tag meiner Reise, zu mindestens der Erste an dem ich Tagebuch führe. Wie es brauch in meiner Familie ist habe ich nach dem Ende meiner Ausbildung einige Zeit auf einem unserer Schiffe gedient, dem Handelsschiff Sylars Pracht, in den letzten drei Jahren ist es meine Heimat geworden doch diese Zeit sollte nun erst einmal ein Ende haben da ich einen weiteren Brauch folgen muss und mich für einige Jahre auf eine Wanderung begebe. Nicht nur um meine Fähigkeiten zu erweitere sondern auch um ein Gefühl für die fremden Wesen und Länder zu bekommen, um meinen Wissensschatz zu erweitern um meiner Familie, meinen Schiff und auch mir selbst besser dienen zu können.

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Die Ruinenstadt

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6. Oktober 2946 DZ
Am fortgeschrittenen Nachmittag, wenige Meilen vor dem Waldtor erspähte der Waldmensch ein Esgarother Boot am Westufer. Hier müssen die Zwerge ihre Fahrt flussabwärts beendet haben. Unser kleiner Suchtrupp tat es ihnen gleich und stieß in diesem Sumpfwald auf die Überreste einer alten, gepflasterten Straße, die nach Südosten führte. Die Spuren zeigten an, dass die Zwerge auch diesen Weg genommen hatten. Weiterlesen →

Die Saat des Zorns – Teil 4

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9. Firun, abends

Wir sprechen noch ein wenig mit den Elfen der Sturmwächter Sippe. Obwohl sie schon seit 1000 Jahren an diesem Ort wohnen und die Geschichte (Aufstieg und Fall) der Ruinen verfolgen konnten, haben sie nie Interesse an der Erforschung gezeigt. Nun können sie den Ort aufgrund der üblen Mächte dort nicht betreten und können uns nicht begleiten. Weiterlesen →

Graue und braune Mäntel oder die Suche nach den Zwergen

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Am Abend des 2. Oktober erreichen wir, Gwendalas, Hergrim, Fridegar und Roderic in Esgaroth, die Stadt auf dem See. Vor der Stadt ist eine große Fläche gerodet worden, auf der viele Lager aufgeschlagen worden sind. Besucher des Drachenfestes, das in 3 Wochen beginnen soll, haben sich hier niedergelassen. Über eine breite Brücke erreichen wir das Torhaus, um nach Esgaroth zu gelangen. Baldor Flussgold, der Händler, verlangt am Tor nach Hauptmann Halfdan, um ihm die Wegelagerer zu übergeben. Während wir warten, macht er sich schon auf zum Zollamt, um sich um seine Geschäfte zu kümmern. Er will im Gasthaus Zum Goldenen Drachen auf uns warten. Weiterlesen →

Die Glocke im Sumpf

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Siebter Tag, Morgens

Überall dieser verfluchte Nebel. Man schläft ein mit Wasser im Bart und wacht auf mit Wasser im Bart. Dazu wabert Wasser durch die Luft. Kein trockener Fleck mehr am Leib und überall nur Matsch! Verfluchte Sümpfe! Nach dem Frühstück untersuchen wir erstmal diesen Tümpel, in der Nacht war das wegen dieser Lichtkugeln zu riskant.

Beim Drachenfeuer! Ein Troll! Scheint als hätte der alte Mann von der Schleuse doch nicht nur Märchen erzählt. Was war dieses Vieh hässlich! Bartloser Abschaum! Bereits durch tapfere Zwergenklingen verwundet, das konnte ich sehen, ehe wir ihn seinen eigenen Wohnschlamm fressen ließen. Odo hat ihn rechtzeitig bemerkt – ob er wohl genau wie sein Hund riechen kann? Hab mir einen tollen Zahn als Trophäe ausgeschlagen. Danach hat Odo sich noch etwas Schilf gepflückt. Entweder will er unserer Elfe einen Antrag machen oder das Zeug hat wirklich diese „sehr gute Wundheilwirkung“ . Blabla! Schnaps hilft bestimmt besser! Weiterlesen →

Der Würger vom Aaltümpel

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Gerade als wir den hobbitartigen Spuren des Würgers vom Aaltümpel in das Hügelgrab folgen wollten, tauchte der Elb auf. Er war uns nachgereist, als er von unserer Mission erfahren hatte. Gemeinsam stiegen wir in das düstere Grab hinab. Dort unten fanden wir teils natürliche, teils von Ostlingen behauene Gänge. Später stießen wir sogar auf Grabkammern und die Symbole eines alten Gottes, der von den Menschen, die vor vielen hundert Jahren hier lebten, verehrt wurde. Sein Zeichen war ein flammendes Auge. Weiterlesen →

Die Drachenzeit in Esgaroth

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Nach dem siegreichen Kampf gegen die Sumpflinge und der Rettung von Balin und seinem Begleiter Oin, versorgten die Gefährten notdürftig Ihre Wunden und und machten sich sodann auf den Rückweg nach Esgaroth. Dort angekommen wurden Sie von Botschafter Gloin in Empfang genommen. Sichtlich erleichtert, dass Balin und sein Bruder Oin noch am Leben waren, bedankte er sich bei den Rettern und entlohnte sie mit jeweils 5 Goldstücken. Außerdem ließ er die Truppe in das beste Haus der Stadt umquartieren und gewährte ihnen freie Unterkunft. Weiterlesen →

Die Saat des Zorns – Teil 3 (Einskaldir)

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9. Firun, nachmittags

Die Elfen führen uns durch den östlichen Ausgang aus dem Tal heraus. Wir folgen einem Bachlauf und nach kurzer Zeit kommen wir in ein weiteres Tal, in das der Bach, dem wir folgen, über ein Kante hinabfließt. Der Anblick ist erstaunlich: das Tal ist recht klein, aber tief und mit steilen Felswänden. In der Mitte steht ein gewaltiger Baum, über 50 Schritt hoch und bestimmt 5 Schritt im Durchmesser. Von diesem Stamm gehen viele starke Äste ab, auf denen etliche Baumhäuser stehen, in denen die Elfen leben. Wir schätzen, dass es rund 100 sein müssen. Manche der Äste fungieren als Brücken zu Felsplateaus und auch zu unserem Weg. Für uns sieht die Natur hier, nun ja, beeinflusst aus. Als ob die Elfen wollten, dass der Baum so wächst. Des Weiteren gibt es an der nördlichen Wand einen größeren Wasserfall, der rauschend in die Tiefe stürzt und südlich scheint es einen Ausgang aus diesem Tal zu geben. Weiterlesen →

Vom Drachenkopf nach Esgaroth

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1. Oktober 2946 DZ

In der Schenke an der Fährstation, “Zum Drachenkopf“, treffen Gwendalas und ich, Hergrim, Sohn des Hakon, Abends ein. Und das durchaus erleichtert, da wir auf dem letzten Wegstück glücklicherweise keine Orks getroffen haben. Wir betreten die Schenke, die von Aldis, einer tatkräftigen Kriegswitwe, geführt wird. Diese ist nicht anwesend, wohl aber Ohtar, ein Kriegsveteran, der Schankwirt und Wächter dieses Etablissements ist. Die Schenke an sich ist wenig komfortabel, aber sauber und zweckmäßig; außerdem gibt es hier gute Eintöpfe. Weiterlesen →