Schlagwort-Archiv: Spielbericht

Das Dragensteiner Pergament – Teil 6

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30. Hesinde, spätabends

Vor den Unterkünften treffen wir einige der Söldner, die uns recht unverfänglich zu einem Spielchen im Dorf einladen wollen.  Wir wollen allerdings lieber noch einmal das Dragensteiner Pergament und die darin enthaltenen Ortangaben genauer untersuchen. Wir beraten uns mit Clagunda, die uns einige Hinweise zum im Pergament genannten Dragensteiner Bau (gemeint ist wahrscheinlich der Bergfried) geben kann. Dort müssen wir unsere Suche nach der “Gasse, aus der der Wind weht“ beginnen. Weiterlesen

Herz aus Eis III – Man hätte ihn absaufen lassen sollen!

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Noch am Abend des 22. Hesinde 1022 BF zogen sich Balthasar und Lyoscho zurück. Der Druide beschwor den umgehenden Geist der Baronin. Recht schnell wurde deutlich, dass die Kreatur nur noch von Hass getrieben war. Sie wollte den Tod des Bronnjaren und bestätigte so, dass er ihr Mörder war. Des nächtens dann schlafwandelte Sheanna, während sie aus Sicht der Baronin davon träumte, wie sie von ihrem Mann misshandelt und schließlich vom Turm gestoßen wurde. Aber all das waren nur Indizien. Sie reichten nicht aus, dem Bronnjar den Prozess zu machen. Weiterlesen

Gen Norden IV – Im Tal der Donnerwanderer

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Die große Halle ist eine natürliche, ins Eis geschlagene Kaverne, die mit einer großen Anzahl an Gwen Petryl Steinen ausgeleuchtet ist. Nach einem kurzem Gespräch mit den anwesenden Yetis und der Elfe Galandel wird beschlossen, dass die Gruppe zurück zu Phileasson kehren soll, um diesen in die weitere Planung der Ereignisse mit einzubeziehen. Sodann werden die beschädigten Segler repariert und die Gruppe bricht am Morgen des 1. TSA auf in Richtung Süden. Am Abend dann wird das Hauptexpeditionslager ausgemacht und Phileasson über die Geschehnisse in Kenntnis gesetzt, woraufhin beschlossen wird, gemeinsam zurück zu den Hrm Hrm zu kehren. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 5

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30. Hesinde

Als Xargrosch als erster den Geheimraum betritt, erscheint ein warmes, magisches Licht an einer Wand und beleuchtet den Raum, der mit dunklen  Basaltplatten ausgekleidet wurde,  mit seinem mystischen, scharlachroten Leuchten. Zentrum des Raumes ist der Sarkophag aus Obisdian, um den herum drei stabile Holztruhen aus Steineichenholz gruppiert sind. Auf den Truhen stehen jeweils eine Drachenstatue und eine Art Holzgimpel, die wir uns später ansehen werden. Doch zunächst einmal stelle ich sicher, dass keine Spuren verwischt werden. Ich untersuche den Eingang zum Raum und gehe vorsichtig einmal um den Sarkophag herum, kann aber keine Spuren entdecken, die auf kürzliche Besuche hindeuten würden. Weiterlesen

Herz aus Eis II – Es spukt

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Abends zurück in Karenow untersuchte Meister Lyoscho das Buch. Obwohl zunächst einige Einwände bestanden, erlagen nach und nach alle Gefährten der Faszination des verbotenen Wissens. Einzig Styrvake hielt sich konsequent von allem fern, was mit dem Folianten zu tun hatte. Im Text wurde beschrieben, wie ein Siegel aus acht Teilen schließlich den Weg zur „Göttlichen Erleuchtung“ ebnen sollte. Eines der acht Fragmente war in den Seiten des Buchs verborgen.

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Das Dragensteiner Pergament – Teil 4

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29. Hesinde, nachts

Beginnend im Wabenraum untersuchen und kartographieren wir zunächst die derzeit frei zugänglichen Teile der unterirdischen Anlage. Um in den Kultraum zu gelangen, in dem wir damals Turolfus besiegt haben, müssen wir auch den Raum mit den neun Steinthronen durchqueren, in dem wir damals gegen skelettierte Orkhelden kämpfen mussten.  Obwohl wir damals ihre Knochen zerschlagen haben, sitzen sie wieder auf ihren Thronen. Aber sie greifen nicht an! Und das, obwohl wir das Knirschen von Knochen auf Knochen vernehmen.  Sehr merkwürdig! Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 3

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29. Hesinde

Latu beobachtet von seiner erhöhten Position, wie vier der zwölf Neuankömmlinge die Burg betreten, während die restlichen Mitglieder der Reisegruppe augenscheinlich im Gesindehaus Quartier beziehen. Im Bergfried diskutieren Naramis, Karakal, Einskaldir und ich darüber, ob wir unseren Vorsprung nutzen möchten und uns sogleich auf die Suche nach dem Eingang zum Tempel begeben wollen oder ob wir zunächst die neu angekommende Reisegruppe in Augenschein nehmen möchten. Weiterlesen

Herz aus Eis I – Die Konkurrenz ist da

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Nach einer berauschenden Nacht trafen sich alle zum Frühstück bei Mirhiban. Auch Sheanna war zugegen und wollte die Gruppe begleiten. Kurz bevor man aufbrach, stellte die Baronin von Pervin noch einen Händler namens Jaakon Hjalmarew vor, der den Gefährten ein Geschäft unterbreitete. Der Mann kam aus Norburg und hatte dort nach eigenen Angaben ein Buch mit dem Titel „Foliant der Göttlichen Erleuchtung“ von den Magiern der Akademie der Stadt mitbekommen, um es zum Praioskloster des „Heiligen Hüters“ nahe Karenow zu bringen. Dort sollte es dann verwahrt werden. Er selber wollte jetzt aber nach Festum weiter reisen und suchte nun jemanden, der für dreißig Batzen diesen Auftrag übernahm. Nach einigen Verhandlungen war die Gruppe bereit, die Bleischatulle mit dem versiegelten Buch zu übernehmen. Fenew erhielt für die Truhe einen Schlüssel und Styrvake (später dann Rowin) ein Amulett, um die Versiegelung des Buchs zu öffnen. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 2

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28. Hesinde, nachmittags

Mit Arbogast sprechen wir über Ni´uan. Dort könnte sich der Zugang zum Tal der Elemente finden lassen, einem Ort außerhalb Aventuriens, an dem Kontakt (möglicherweise sogar ein Pakt) mit den Elementarherren möglich scheint. Sein Widersacher Yehodan strebt ebenfalls danach, Zugang zu diesem mysteriösen Ort zu erlangen und ein schwarzer Drache aus Pyrdacors Gefolge, Bekragor soll schon bereits gewesen sein. Arbogast erwartet einige hochrangige Geoden als Gäste, die uns mehr über das Thema berichten können. Wir sollen durch die Zeichnung mit den Karfunkelsplittern die Drachenjünger sein – Vorboten eines Ereignisses, welches zur Wintersonnenwende stattfinden soll. So sagt es eine Prophezeiung. Weiterlesen

Das Dragensteiner Pergament – Teil 1

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28. Hesinde, morgens

Kiamu Sen wird uns wie verabredet zum Treffen des Zirkels des weißen Berges, ein alter Sumenzirkel, führen und Finndar wird uns dorthin begleiten. Unsere erste Zwischenstation ist das kleine Dörfchen Targuleth (200 Einwohner), mitten im Wald gelegen und abgeschieden. Das Wahrzeichen des Dorfes ist eine vom Blitz gespaltene Eiche mitten auf dem Dorfplatz – auch der Standort des gleichnamigen Gasthauses.  Viele Häuser sind festlich mit Trockenblumen und Girlanden geschmückt.

Der Wirt Wenzellaus Krück berichtet uns vom bevorstehenden Fest zu Ehren des Dorfheiligen Targuin Weiterlesen