Schlagwortarchiv: Spielbericht

Inseln im Nebel I – Ein seltsamer Ort

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27. TRA 1008
Nachdem die Gruppe auf mysteriöse Art und Weise durch das Portal in Tie’Shianna gegangen war, fand sie sich auf einer Waldlichtung wieder. Es war die gesamte Gruppe anwesend, auch Tjalf, der krankheitsbedingt bei den Wüstenelfen zurückgelassen worden war. Dies war ein durchaus seltsamer Ort, denn obwohl es hell war, war nirgends am Himmel die Sonnenscheibe zu sehen. Dies und die Tatsache, dass es ringsherum nur dichten Wald gab, machte eine Orientierung nahezu unmöglich. Schließlich konnte Tjalf an den Bäume so etwas wie eine Wetterseite ausmachen, da viele Bäume ein Moosgeflecht an der selben Seite vorweisen konnten. Eine kurze Kletterpartie auf die Baumkronen verriet ein Bergmassiv in der einen Richtung und eine aufsteigende Rauschsäule aus der anderen Richtung. Da vermutet wurde, dass es sich bei der Rauchsäule eventuell um Zeichen einer Zivilisation handeln könnte, wurde beschlossen diese Richtung einzuschlagen. Weiterlesen →

Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 1

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30. Mai 2947 DZ

Wir verbringen die Zeit im Östlichen Gasthaus der Hobbits der Familie Brandybock. Reisende berichten über Orks, die die Gegend unsicher machen, einen Abend versuchen sogar Orks der “Blutigen Axt” das Gasthaus anzugreifen, sie lassen wegen unserer Gegenwehr aber schnell von dem Gasthaus ab. Außerdem zieht eine Gruppe Sklavenjäger der Viglundinger umher und plündert Gehöfte der Beorninger. Wir können ein paar Kundschafter festsetzten, können aber nicht viel mehr gegen die Überzahl der Viglundinger ausrichten, allerdings trauen sie sich auch nicht an das Gasthaus heran. Weiterlesen →

Von weiten Reisen & knusprigem Hobbit – Teil 3

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19. April 2947 DZ, frühmorgens

Iwgar Langbein ist schwer verwundet und bleibt zurück, um noch etwas von den Waren zu retten und vielleicht auch noch ein paar Ponys einzufangen. Wir haben uns entschieden, dem Hobbit zu folgen um ihn hoffentlich zu befreien. Nach kurzer Suche findet Leudast die Höhle, in welche die Orks mit Dindy verschwunden sind. Hier geht es steil bergab und es ist steinig. Roderic geht voran, ich folge ihm. Leider ist es ziemlich rutschig, so dass ich in einem kleinen Moment der Unachtsamkeit ausrutsche, zum Glück bis auf ein paar Schrammen ohne Folgen. Hoffentlich hat keine der garstigen Kreaturen dies hören können. Weiterlesen →

Von weiten Reisen & knusprigem Hobbit – Teil 2

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Nacht vom 16. auf den 17. April des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Hoher Pass, Wilderland

An ein Entkommen durch den Tunnel war bei der großen Anzahl an Gegnern nicht zu denken, da uns die Späher spätestens im Gebirge eingeholt hätten. Im Schutze der Dunkelheit bereiteten wir die nahezu aussichtslose Verteidigung vor, indem wir größere Steine als Deckung an den Aufgängen aufschichteten und Feuer entzündeten um unsere Sichtweite zu erhöhen. Dindy sollte in der Mitte bleiben und die Wälle im Auge behalten. Weiterlesen →

Von weiten Reisen & knusprigem Hobbit – Teil 1

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2. April des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Östliches Gasthaus, Wilderland

Was für ein formidables Gasthaus! Und das hier, mitten in der Wildnis! Nicht nur das sich die Brandybocks rühmen können ein wahrhaft auenländisches Gasthaus zu führen, nein, sie sind auch der östlichste Außenposten des Auenlands. Und darauf können sie zu Recht stolz sein wie ich finde. Aber der Reihe nach … Weiterlesen →

Weiche niemals vom Weg ab – Teil 2

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16. März 2947 DZ

Nachdem wir Baldor vor den Spinnen gerettet haben, müssen wir feststellen, dass er sein Gedächtnis verloren hat. Er erkennt uns und auch seinen Sohn Belgo nicht mehr. In seinen letzten Erinnerungen ist sein Sohn zwei Jahre alt und seine Frau lebt noch. Immerhin gelingt es Ferdibrand Baldor davon zu überzeugen, dass wir keine Wegelagerer, sondern seine Freunde sind. Seinen Sohn Belgo nimmt das alles ziemlich mit und es wirkt, als wenn er das Urvertrauen zu seinem Vater verliert. Weiterlesen →

Die Katakomben des Nekromanten – Teil 1

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24. Peraine 1030 BF, nachmittags

Im Dorf erfahren wir, dass Milos Handelsposten an der Straße nach Teshkal steht, wo die Messergrassteppe beginnt.

Der Dorfbewohner Ulf bewirtet uns in seiner Stellmacherei. Bis zum Handelsposten sind es nur 3-4 Stunden, bis Teshkal immerhin 2 Tage. Nach langer Diskussion entscheiden wir uns, erst einmal gemeinsam zum Posten zu reisen und die Lage auszukundschaften, bevor wir entscheiden, jemanden als Muhar auszugeben. Wie Xargrosch vorschlägt, könnten wir durchblicken lassen, dass wir einen tulamidischen Magier treffen wollen. Der Auftraggeber könnte dann nervös werden… Mit den Pferden und dem Karren werden wir am Morgen aufbrechen. Weiterlesen →

Blut auf der Themse 2 – Der Pakt

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Sonntag, der 03.10.1880: Wieder ist die Dunkelheit hereingebrochen und der Klüngel trifft sich im Salon des vornehmen Remington House, um sich über die seltsamen Vorkommnisse der letzen Nacht auszutauschen. Rory McAndrew, Gesandter der Camarilla aus Heidelberg, kommt als letzter hinzu. Es steht noch nicht fest, wer den blutenden Hühnerkadaver auf seinem Bett platziert hat. Tremere Sir Cedrick Camberborough beschreibt die Stelle im Garten, an der er den Kopf des getöteten Tieres gefunden hat. Zudem hat er Schuhabdrücke vor der Mauer gefunden und mittels Wachs einen Abdruck sichergestellt. Die Größe können die Kainskinder nicht genau schätzen, aber der Fuß ist auf jeden Fall kleiner als die Stiefel Größe 44, die Thomas O´Ceallaigh sein Eigen nennt. McAndrew hat heute einige Termine in der Stadt. Sir William Percy III schlägt vor, das Haus zu verschließen, niemanden hineinzulassen und einen Begleitschutz für McAndrew abzustellen. Aber der Gesandte lehnt danken ab und macht klar, dass er heute einige sensible Termine geplant hat, die er ohne den Klüngel wahrnehmen wird. Weiterlesen →

Die Asche der Drachen – Teil 3

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16. Peraine, nachts – Aus den wirbelnden Schuppen bilden sich vier weitere Drachen heraus, die wir besiegen müssen.

Als Xargrosch nach dem Kampf eine weitere Kiste öffnet und noch mehr Gold findet, schlägt die Tür erneut zu, sperrt Latu aus und wir eingeschlossenen müssen nun den endgültigen Drachen bekämpfen.

Nach diesem letzten Kampf können wir endlich ungestört das Gewölbe untersuchen. In der dritten Kiste findet Xargrosch ein Bastardschwert mit einer Gravur. Wahrscheinlich hat es dem Freiritter Sandor selbst gehört. Das Gold in den Truhen stammt aus der Rohalszeit und ist mehrere hundert Dukaten wert. Weiterlesen →

Wie der Wind der Wüste II – Tie’Shianna

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Heiß ist die Kohm … trocken … und unüberschaubar. Mir ist es immer noch ein Rätsel, wie wir hier hin lebend gelangen konnten, in die Oase Kei Urdhasa.

Vor einigen Tagen schlossen wir uns mit einem Propheten namens Berenga zusammen. Laut der Prophezeihung von Gidion sollten wir den Propheten in Fasar suchen, der die Wahrheit spricht. An sich waren wir eher der Meiniung, das Berega nicht bewusst Lügt, als die Wahrheit spricht. Immer wieder variierte er seine Erläuterung, wie er zur “Quelle der blauen Rose” kam. Erzählte uns von den Gesichtlosen, von seiner wiedergewonnen Jugend. Ein armer Irrer. Aber wer ist der größere Tor. Der Tor, oder der Tor der ihm folgt. Weiterlesen →