30. Peraine 1007: Norburg – Angekommen in Norburg macht sich die liebliche Shaja mit Tjalf Tjalfson auf, einen Heiler für Abdul, bekanntlich Schwarzmagier der dem Wahnsinn verfallen ist, zu finden. Auch Gideon schließt sich ihnen an. Der Rondratempel ist für die vier hierzu die erste Anlaufstelle. Sie werden eingelassen und Gideon berichtet von den damaligen Vorkommnissen im Himmelsturm. Die dort weilenden Shakagra im Dienste des Namenlosen werden jedoch erwähnt. Weiterlesen
Schlagwort-Archiv: Spielbericht
Die Saat des Zorns – Teil 7
Schreibe eine Antwort10. Firun, nachmittags
Der Kampf ist vorbei und wir erkunden die Halle, die relativ oberflächennah liegen muss, wie uns die kleinen Löcher in der Decke verraten, durch die Sonnenlicht dringt. Unter der früher einmal als Meisterwerk gefertigten Statue des Fran Horas finden wir den letzten Ausrüstungsgegenstand der Leondril: ihren fantastisch gearbeiteten Rondrakamm. Agrawan steckt in ein. Nun müssen wir nur noch ihre sterbliche Hülle finden. Weiterlesen
Jäger auf der Jagd
Schreibe eine AntwortEs ist die Nacht auf den 7. November. Wir lagern versteckt an einem gedeckten Feuer. Trotzdem findet uns eine große Person, die sich vorsichtig, aber nicht versteckt unserem Lager nähert. Es ist ein großer Beorninger, er heißt Grimwulf und ist auf der Jagd nach einem riesigem Wolf. Wir laden in an unser Lager ein, aber nur Friedegar und Gwendalas setzen sich länger mit ihm auseinander. Es wird schnell klar das er Elben nicht besonders mag und so zieht er auch schon mitten in der Nacht weiter. Gwendalas kann seinen Schatten noch gerade in der Nacht erkennen, als dieser sich verändert, noch massiger wird und auf allen Vieren in die Dunkelheit verschwindet. Weiterlesen
Auf der Spur der Orks
Schreibe eine Antwort2. November 2946 DZ
Nachdem sie die Orks erschlagen hatten, schauten sich die vier Kämpen in der Grabkammer um. Hier lag noch einiges Gold, alte Schriftrollen und in dem geöffneten Sarkophag war eine Urne und Grabbeilagen – ein schwarzer Langdolch, was eine Morgulklinge sein konnte, und ein Ring, wie sie ihn zuvor bei Statue des hier scheinbar beerdigten Ostlingshäuptlinges gesehen hatten. Dieser sah aus wie ein Kettenglied und es war ein ungeschliffener Rubin eingesetzt. Ein Abdruck im Staub ließ sie vermuten, dass hier das Kriegshorn mit dem Wolfskopf gelegen hatte, und das vom Anführer der Orks kurz zuvor geplündert worden war. Weiterlesen
Die Saat des Zorns – Teil 6
Schreibe eine Antwort10. Firun, mittags
Waffengeklirr… das Surren von Pfeilen, die Schreie der Verletzen und Sterbenden. Es ist ein schrecklicher Kampf.
Nachdem wir zunächst 4 Amazonen nieder gesteckt haben, fällt Assim unten den Angriffen der Gegnerinnen und Karakal wird von einem gewaltigen Hieb der Anführerin Zafera tödlich getroffen. Agrawan rächt unseren Gefährten und endlich sackt auch Zafera leblos zusammen. Die übrigen Amazonen kämpfen jedoch weiter bis sich das Tor wieder öffnet und sie sich zur Flucht wenden, wobei wir weitere zwei Gegnerinnen ausschalten können. Die überlebenden sechs Amazonen können fliehen, einige von ihnen sind jedoch schwer verletzt. Weiterlesen
Der Grabhügel
Schreibe eine AntwortWir brechen kurz nach der Morgendämmerung auf und brauchen etwa 2 Stunden bis zum Hügelgrab. Der Hügel, der sich vor uns erstreckt, ist etwa 50 bis 70 Meter lang und 20 Meter breit; des Weiteren von Gras bewachsen. Wir finden den beschriebenen Seiteneingang bei einer Steinformation. Bewacht ist er nicht und auch schwer zu entdecken – es ist eher eine kleine Spalte in den Felsen und kaum zu erkennen.
Der Weg ins Hügelgrab hinein ist steinig und eng, so dass wir nur auf allen vieren kriechend weiterkommen. Von unten kommt uns ein kalter Lufthauch entgegen. Roderic geht voran, da er sich recht leise zu bewegen vermag. Wir kommen zunächst problemlos voran. Nach etwa fünf Höhenmetern kommen wir an einer kleinen Kreuzung heraus. Es ist ziemlich dunkel hier, so dass wir erst mal eine Laterne entzünden. Auch hier spüren wir die Kälte, die uns unnatürlich vorkommt. So richtig wohl fühlt sich hier keiner von uns. Weiterlesen
Der Aaltümpel & der Ziegenhirte
Schreibe eine Antwort6. Oktober 2946 DZ
Es war noch immer die Nacht des Kampfes. Teilweise schwer angeschlagen erholte sich die Reisegruppe von ihren Blessuren und Verletzungen. Dabei befreite man die beiden geretteten Zwerge. Es waren die beiden gesuchten zwergischen Helden Balin und Oin. Man erzählte kurz und bündig den Weg in die Sümpfe und wie es zur Rettung kam. Die Zwerge waren erst misstrauisch, doch auch dankbar. Die erbeutete elbische Karte nahm der weise Elb Gwendalas an sich. Weiterlesen
Auf der Spur des Wolfes I – Vallusa
Schreibe eine Antwort5. ING 1007 – Die Helden verlassen den Silvanden Fae’den Karen, den Wald der fetten Karene und machen sich auf dem Weg nach Festum nachdem Shaya ihnen die nächste Prophezeiung offenbart hatte:
„In der Stadt in der Ingerimm Efferd trotzt konnten selbst die Stürme der Zeit die Spur des Steppenwolfes nicht verwischen. Zerreisst den Schleier der Vergangenheit und ihr werdet eine silberne Flamme finden. Sie ist der eine Schlüssel zu der Allsehenden der ihr einst begegnen werdet.“ Weiterlesen
Der Unglückswolf III – In der Gelben Sichel leben Goblins
Schreibe eine AntwortDer im Brunnenschacht des Laboratoriums gefundene Leichnam hatte einen Waqqif und ein Medaillon mit seltsamen Zauberzeichen bei sich. Der Brunnen selbst war mit solchen Zeichen verziert und hatte die Macht jedes Lebewesen, das den Schacht hinabstieg zu versteinern. Nachdem wir den am Boden liegenden Unglücksraben mit vereinten Kräften nach oben beförderten, durchsuchten wir die restlichen Räumen, vor allem die vorhandene Bibliothek. Doch irgendwann beschlossen wir endlich zurück zum Lager zu kehren. Weiterlesen
Grabeshauch
Schreibe eine Antwort2. November 2946 DZ, Morgens
Der Junge war erwürgt worden, wie vermutet. Eine verdammte Schande. Aber seltsamerweise waren es wohl nicht die Orkse. Wir fanden nichts, aber Odo konnte mal wieder Spuren aus dem Stein schälen. Er wäre vielleicht ein brauchbarer Zwerg geworden. Ich muss mir das bei Gelegenheit abgucken. Naja er fand halt Spuren von 6 Orks und 2 Wargen, aber nur am Rand des Plateaus. Der mutmaßliche Mörder muss sich über die Felsen bewegt haben – wie, wissen wir nicht. Auf jeden Fall sah es ganz schön glitschig aus, als die anderen hoch und wir unten rum sind, um nach Spuren zu suchen. Wahrscheinlich ist der Kerl den Orks nach. Weiterlesen



