Phase 1: Kindheit
Galus Valerius Montúfar, später einfach „Cato“ genannt, kam als jüngster Sohn der alteingesessenen Adelsfamilie Montúfar in Manto zur Welt. Seine Jugend war von dieser seltenen Unbekümmertheit und Leichtigkeit geprägt, die nur den wenigsten privilegierten Menschen dieser Welt zuteil wird. Aufgrund dieser Tatsache wundert es nicht, dass er schon sehr früh damit begann allerlei Unfug zu betreiben. Auch wenn es ihm immer wieder gelang mit seinen Eskapaden durchzukommen, kam es dennoch das eine oder andere Mal vor, dass er bei einer Schandtat erwischt wurde, doch die Strafe fiel verhältnismäßig gering, wenn denn überhaupt eine ausgesprochen wurde, aus. Schnell lernte er aus früheren Fehlern und so schaffte er es seine Streiche derartig maskieren zu können, dass er kaum noch verdächtigt wurde. Weiterlesen
Schlagwort-Archiv: Charakterbeschreibung
Symaël
Schreibe eine AntwortPhase 1: Die Kindheit
Der Junge Symaël und seiner ältere Schwester Maggis waren die Kinder des Schneiders in der kleinen Stadt Pirnys in der Waismark. Der Vater war zu schwach für harte Arbeit, nachdem er als Kind lange krank gewesen war. Die Mutter war als entflohene Leibeigene nach Pirnys gekommen. Da ihr Leibherr sie nach nicht innerhalb eines Jahres und eines Tages gefunden und zurückgefordert hatte, war sie fortan frei. Der Vater arbeitete so hart, wie er es vermochte, und die Mutter webte Tuche, die sie teilweise auf dem Markt verkaufte, wenn die Geschäfte nicht so gut liefen. Sie führten ein bescheidenes Leben und waren aufrichtig im Glauben. Ein einfaches Häuschen im Handwerkerviertel, dass der Vater geerbt hatte, war ihr Heim. Wie Maggis und Symaël heranwuchsen, halfen sie bei der Arbeit und lernten ihrer Eltern Handwerk. Großes Ansehen genossen sie nicht. Symaël, der immer belächelt wurde, weil er Weiberarbeit machte, beklagte sich nicht – dennoch schaute er neidisch zu den anderen Kindern, deren Väter angeseheneren Handwerksberufen nachgingen. Weiterlesen
Asgrim “Stormgard” Sigurdson – Ansichten
Schreibe eine AntwortPersönliche Daten
Name: Asgrim “Stormgard” Sigurdson
Volk: Choar
Stamm: Halgardinger
Sippe: Sturmbringer
Geboren: Tulnugur (Jung) im Aefnadd (Dunkle Monate) 2330 nD (nach der Dunkelheit)
Geburtsort: Hildsgard, Heimatdorf in der Hochebene von Khor
Vater: Sigurd “Hammerfaust” Börnison, Stammesführer der Sturmbringer
Mutter: Fyrveig “Doppelaxt”, Schamanin (Galder) und Zauberschmiedin
Waffe: Allthrymnir, der Zertrümmerer, bewohnt von einem Harigast (Waffengeist)
Götter: Chrom, Herr von Krieg und Stahl, Frunu, Herr von Winter und Jagd, Angara, Herrin von Feuer und Heim Weiterlesen
Asgrim “Stormgard” Sigurdson
Schreibe eine AntwortDie Kindheit
Asgrim „Stormgard“ Sigurdson wird im Jahr 2330 nD (nach der Dunkelheit) während eines Überfalls der Qoroq-Qol auf sein Heimatdorf Hildsgard auf dem Schlachtfeld geboren. Sein Vater, Sigurd „Hammerfaust“ Börnison, Stammesführer der Sturmbringer-Sippe des Clans der Halgardinger aus dem Volk der Choar, lehrt ihn zu Jagen, zu Kämpfen, zu Überleben und Stärke und Willen eines Anführers zu zeigen. Seine Mutter, Fyrveig „Doppelaxt“, die Schamanin (Galder) und Zauberschmiedin von Hildsgard, lehrt ihn die Traditionen seines Volkes und die Geheimnisse der Geister und des Stahls zu ehren. Von Geburt an war er zum Kämpfen und Führern geboren, doch seine Mutter lehrt ihn ebenso, den Geistern der Nordwinde zu lauschen und er erbt einen Teil ihres Talents, die Geister von Eis und Wind zu hören und sie für sich zu nutzen. Seine Kindheit ist geprägt von hartem Training und Überlebenskampf. Man sagt ihm nach, er sei aufbrausend wie ein Sturm, was nicht allein an seinem wilden Charakter liegt, sondern auch daran, dass die Geister ihm mehrfach das Leben retten, in dem sie seinen Körper beschleunigen und ihn zu großen Taten ermutigen. So überquert er in windeseile schwimmend einen eisigen Fluss, springt mit einem Satz auf einen hohen Felsen oder verfolgt einen Wolf nur mit der Kraft seiner Beine und holt ihn ein. Weiterlesen
Galeon Sirtan
Schreibe eine AntwortDie Kindheit
Als Waise wurde Galeon in jungen Jahren von einem imperialen Magier an das Haus Kaldwin herangetragen. Dort erhielt er eine Ausbildung in den höfischen Bräuchen aber auch in der Kunst des Kampfes. Sein Schicksal sollte es seien die Tochter des Hauses zu beschützen, weshalb er von allen Seiten als Aussenseiter gesehen wurde, und nur durch die Tochter Respekt und Freundschaft kennen lernte.
Aspekt: Schlangen in Seide
Die Jugend
Nach einer heimlichen Romanze mit der Tochter, welche allerdings aufflog fand sich Galeon im Kerker wieder. Befreit wurde er von anderen die ein ähnliches Mal wie er tragen. Die Kinder des Ausgestossenen lehrten ihn wie er mit seiner Gabe umzugehen hatte und ermöglichten es ihm aus Manto mit einem Schiff zu fliehen, denn sein Gesicht sollte er besser nie wieder in den Grenzen des Imperiums zeigen. Weiterlesen
Rastem, der Jäger
Schreibe eine AntwortDie Kindheit
Rastem wird als ältestes von vier Geschwistern geboren. Die Familie des Jungen gehört einer kleinen Thraskitensippe an, die mit ihren Pferden durch die Weiten Nifelends zieht. Die Weite des Landes, die Verbundenheit mit den Thraskenern und die Freiheit des Nomadenlebens prägen die Kindheit Rastems.
- Aspekt: „Als Thraskit geboren!“
Die Jugend
Da er der Erstgeborene seines Vaters ist, muss Rastem früh lernen, mit für den Lebensunterhalt der Sippe zu sorgen. So lernte der Heranwachsende alles über die Jagt, vom Spuren lesen, Jagdwaffenbau, bis zum Verhalten der Beute- und Raubtiere der Tundra und Taiga. Weiterlesen
Leif „Leifske“ Haskerson
Eine AntwortLeif ist 980 BF in Thorwal geboren als Kind von Hasker Jorason und seiner Frau Andra Beradottir. Leif wächst in einfachen Verhältnissen auf. Seine Eltern betreiben eine kleine Schenke in Thorwal. Eines Tages kommen einige bereits angetrunkene Raufbolde in die Schenke. Leif spielt wie immer im Schankraum als er stolpert und einen der Männer anrempelte, der daraufhin sein Bier über sich verschüttet. Sofort steigt ihm die Zornesröte ins Gesicht und er geht auf den kleinen Leif los und will ihn züchtigen. Aber plötzlich, noch bevor Hasker und Andra eingreifen können, taucht ein Windelementar auf, der den Jungen vor dem Angreifer beschützt und die Gruppe in die Flucht schlägt. Weiterlesen
Gideon Donnerklinge von Nordhag
2 AntwortenGeboren wurde ich am 22. Praios im Jahre 982 BF als zweiter Sohn von Helmbrecht und Junivere von Nordhag. Es war ein wundervoller Tag, die Praiosscheibe stand hoch am Himmel und ihr Antlitz erstrahlte mit voller Kraft. Doch die Freude über dieses Ereignis war nur von kurzer Dauer denn von der kräftezehrenden Niederkunft geschwächt, erkrankte meine Mutter am Kindbettfieber von dem sie sich nicht mehr erholen sollte und das nur wenige Wochen später ihr Leben forderte. Weiterlesen
Tjalf Thorgalson
Eine AntwortSeine Kindheit lebte er bei seinen Eltern Thorgal Orikson und Svenna Sendadothir mit seinen drei Schwestern Jora, Sura und Walla und seinem Bruder Tore in einem Langhaus in einem Dorf in der thorwalschen Region. Außerdem lebten in dem Haus noch seine Großeltern die jedoch früh verstarben und zwei Tanten und ein Onkel, der jedoch selten da war, weil er als Jäger durch die Wälder zog. Mit Zehn schloss er sich seinem Onkel Otar Orikson an und lernte bei ihm das Jägerhandwerk. Mit Zwölf hatten Onkel und Enkel sich eine Hütte im Wald gebaut, um die Wege zu sparen, da sie mehr im Wald waren als im Dorf. Otar bildete Tjalf in alle wichtigen dingen für die Jagd aus, wie Schleichen, Bogenschießen und Wildnis- und Tierkunde. Außerdem zeigte er ihm den thorwalschen Faustkampfstil Hammerfaust und wie er sich die Wunden pflegt. Eines Nachts als er mit seinem Onkel auf der jagt war, erschien ihnen ein Geist, der sie zwar in Ruhe ließ ihnen aber ein bleibenden Schreck einjagte. Weiterlesen
Ramón García Vernandez
3 Antworten11 Boron 983 BF – die Geburt des kleinen Ramón. Als Sohn von Alara Sousa García und Diego da Costa Vernandez wächst er wohl behütet in Brabak in der oberen Mittelschicht auf. Seine Vater ist Zwischenhändler, seine Mutter handelt mit Alchemika und Pflanzen, welche sie bei den Stämmen und Plantagen kauft und nach Übersee verschifft.
Aufzucht und Hege (983 BF – 997 BF)
Er erhält eine umfassende Bildung. Seine Eltern legen besonderen Wert auf verschiedene Sprachen. Bereits als kleines Kind ist er viel mit seiner Mutter im Königreich Brabak unterwegs. Lernt Moha- und Achaz-Stämme, deren Sprache und Kultur kennen. Bei verschiedenen Privatlehrern lernt er zusätzlich Tulamydia, Thorwalsch und Isderia (neben Rssahh und Mohisch) und spricht diese Sprachen durchweg flüssig. Obwohl er ein schlechter Schüler ist. Es ist nie bei der Sache, immer unruhig und vorlaut, bringt er einige Lehrer an die Grenzen ihrer Geduld. Weiterlesen



