Archiv des Autors: Skorny

Rohald und Gunnvor IV

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Es ist später März. Während des Festes beobachtet Magnus wie Astrid mit Ubbo redet und sie dann kurz darauf mit wutentbranntem Gesichtsausdruck das Langhaus verlässt. Er läuft ihr nach und fordert sie zu einem Kampf auf, um sie aufzumuntern. Sie sieht so aus als hätte sie Lust, jemandem die Fresse zu polieren. Sie geht auf den Vorschlag ein und beide liefern sich einen Sparringskampf auf der Trainingsfläche.

Astrid will am nächsten Tag mit der Gruppe über die Bräutigamsuche sprechen. Ubbo, Leif und Björn verlassen irgendwann das Fest und gehen zurück ins Gästehaus. Später in der Nacht folgt Magnus der Volva Ghyda und ihrer Dienerin Thorvi in ein Haus, ganz in der Nähe des Langhauses des Jarls. Es ist warm dort. Ghyda lässt sich von Thorvi Becher und Wein bringen. Magnus und Ghyda wechseln noch einige oberflächliche Worte, dann übernimmt sie die Initiative und lässt sich von Magnus  zur Bettstatt führen. Weiterlesen

Rohald und Gunnvor V

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Magnus trat als erster in Astrids Langhaus ein und wurde von einem Speer begrüßt, der nur knapp neben ihm in der Wand einschlug. Astrid stand noch halb entblößt neben ihrer Schlafstelle und warf ihm einen grimmigen Blick zu. Leicht errötet machte er auf der Stelle kehrt und bedeutete Björn und Leif, vor dem Langhaus zu warten.

Kurz darauf trat Astrid zur Tür hinaus auf den Vorplatz und steuerte auf uns zu. Sie wollte von uns wissen, wen wir als Bräutigam anzubieten hatten. Leif erzählte ihr von den beiden Dvergar Dvalin und Durin, die wir in Nidavellir trafen und für die wir eine Braut suchen sollten. Da Leifs Beschreibung jedoch recht unbeholfen daherkam und nicht zu Astrids Zufriedenheit ausfiel, schritt zu unserer Überraschung Björn ein und schmückte die Erzählung so aus, wie es einer Jarlstochter gebührte. Weiterlesen

Blut auf der Themse 18 – Alles auf Anfang

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Dienstag, 21.12.1882
Stadtvilla von Sir William. Smitty wurde von Sir William der Kuss geschenkt. Der Klüngel soll sich mit Lady Anne um 22.00 Uhr im Carlton Club treffen.
Kurz nachdem Smitty das Anwesen verlassen hat, trifft auch Sir Cedric ein.
Eine Kutsche wird gerufen, die den Klüngel zum Carlton Club bringt.
Mr. McAndrews ist bereits anwesend und bittet Lord Liam zu einem Vier-Augen-Gespräch.
Der Klüngel wird anschließend in Lady Anne’s Büro zitiert und trifft dort auf die Geißel. Diese informiert die Kainskinder darüber, dass es nun per Kutsche nach Westminster gehen soll. Zu einem Gespräch mit dem Regenten. Weiterlesen

In den Schatten von Thal

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Nachdem wir den Großteil der Orks am Amon Naugrim erschlagen oder in die Flucht getrieben hatten, machten wir eine kurze Verschnaufpause und versorgten zügig unsere eigenen Wunden. Anschließend machen wir uns daran, das verlassene Orklager zu erkunden und die Gefangenen zu befreien. Wir hatten die Orks offenbar bei der Mittagspause gestört, mussten wir doch erkennen, dass die Knechte alle erschlagen und beinah verzehrfertig an der Feuerstelle lagen. Als wir das Lager erkundeten bemerkten wir gerade noch, wie sich aus der Leiche eines Orks die an dem alten Turm lehnte, ein „Schatten“ entzog. Weiterlesen

Die Drachenzeit in Esgaroth

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Nach dem siegreichen Kampf gegen die Sumpflinge und der Rettung von Balin und seinem Begleiter Oin, versorgten die Gefährten notdürftig Ihre Wunden und und machten sich sodann auf den Rückweg nach Esgaroth. Dort angekommen wurden Sie von Botschafter Gloin in Empfang genommen. Sichtlich erleichtert, dass Balin und sein Bruder Oin noch am Leben waren, bedankte er sich bei den Rettern und entlohnte sie mit jeweils 5 Goldstücken. Außerdem ließ er die Truppe in das beste Haus der Stadt umquartieren und gewährte ihnen freie Unterkunft. Weiterlesen

Die Ankunft in Esgaroth, der Stadt auf dem See

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Gerade rechtzeitig erreichten wir, geleitet von Belgo, dem Sohn des Händlers Baldor Flussgold, die Lichtung, auf der Baldor bereits von den drei zwielichtigen Schergen, Jonar, Kelmund und Finnar, die ihm eigentlich sicheres Geleit bis nach Esgaroth versprochen hatten, bedroht wurde. Er stand zurück gedrängt, mit dem Rücken an einer großen Eiche, und versuchte sich verzweifelt mit seinem Stecken gegen die Angreifer zur Wehr zu setzen. Allerdings hinterließ dies keinen großen Eindruck auf das hinterhältige Gesindel, machten sie sich doch offensichtlich einen Spaß daraus, ihn zu verprügeln und mit ihm zu spielen. Weiterlesen

Der Unglückswolf II – Die Singenden Steine

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Am Morgen des 4. Phex verlässt unsere Expedition die schützenden Stadtmauern Rivas und bricht auf in Richtung der Singenden Steine, mit dem Ziel, die nächste Aufgabe zu lösen. Kapitän Asleif entschließt sich, dass ihn nur ein Teil der Mannschaft begleiten soll. Dieses Gefolge bilden Tjalf und Tjalf, Leif, Ramón, Crottet, Schwester Shanja, Ohm Follkers, Raluf, Olvir, Dr. Bombastus Barrakulus, Bruder Osais, der geistig verwirrte Magus sowie meine Wenigkeit Gideon von Nordhag Knappe der Göttin. Weiterlesen

Gideon Donnerklinge von Nordhag

2 Antworten

Geboren wurde ich am 22. Praios im Jahre 982 BF als zweiter Sohn von Helmbrecht und Junivere von Nordhag. Es war ein wundervoller Tag, die Praiosscheibe stand hoch am Himmel und ihr Antlitz erstrahlte mit voller Kraft. Doch die Freude über dieses Ereignis war nur von kurzer Dauer denn von der kräftezehrenden Niederkunft geschwächt, erkrankte meine Mutter am Kindbettfieber von dem sie sich nicht mehr erholen sollte und das nur wenige Wochen später ihr Leben forderte. Weiterlesen

Der Anschlag

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Berlin, die Nacht des 18.06. auf den 19.06.1978. – Um vor dem anstehende Treffen mit der Gesandtschaft des Sabbat, in Person von Ivan Gargeijni, Dimitri Sergeijvitsch, Elisabetha und deren Leibwache Emil und Niño die letzten Details zu besprechen, habe ich für diese Nacht ein offizielles Treffen mit Rand, Richter, McQueen, Thomson und Gibson in meinen neuen Büroräumen einberufen.
Ich will nicht langweilen und komme daher gleich auf den Punkt und spare die obligatorischen Uneinigkeiten zwischen den Personen aus. Das Treffen mit Gargeijni sollte während der Konferenz zur Terrorismusbekämpfung im Berliner ICC stattfinden. Die erste Zusammenkunft war für die Nacht vom 20.06. auf den 21.06. geplant. Wie die Gesandtschaft die Grenze überqueren und anschließend während der Konferenz untergebracht werde sollte, war bereits festgelegt. Nun ging es noch darum, Unklarheiten zu beseitigen und den abgesprochenen Plan in Erinnerung zu rufen. Weiterlesen