Autorenarchiv: Agrawan

Schloss Gyllenkreutz

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Upsala, 31. Oktober 1880

Nach unserem Gespräch mit dem Notar Lundquist überlegen wir, was wir bis zum Treffen mit Linnea Elfeklint unternehmen sollen. Nils, der kleine Botenjunge, steht immer noch draußen und wartet auf uns, in der Hoffnung, noch einen weiteren Auftrag zu erhalten. Man hört das leichte Plätschern der Wellen des Flusses Fyrisân, auf dem Boote mit Touristen unterwegs sind.

In der Entfernung sieht man den mächtigen Dom von Upsala und viele kleine Fachwerk- und Ziegelhäuser, eng aneinander gebaut, mit kleinen Gassen dazwischen, die von den großen Hauptstraßen abzweigen. Es gibt die verschiedensten Bäckereien, Tavernen und Gasthäuser. Weiterlesen →

Die Erbengemeinschaft

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Sonntag, 30. Oktober 1880

Seit ich Zeuge wurde, wie der Grimm die Kirchendiebe zerfleischte, bin ich mir sicher, das ist der Beginn einer heiligen Mission, auf die ich mich begeben muss. Diese Stimme, die mir immer wieder einflüstert, dass ich zu Höherem bestimmt sei, als eine Priesterin in zweiter Reihe in Stockholm zu sein, bestärkt und ängstigt mich zugleich.

Unser Bürgermeister Ulf Svensson wird mich vermissen, mit wem soll er seine neuesten Pläne beraten, wenn ich fort bin? Meine struppige Katze Freda werde ich mitnehmen, sie hat den Grimm auch gesehen, ihr und Gott vertraue ich meine Sorgen an. Weiterlesen →

Kontaktpflege in Übersreik

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Nach unserer Rückkehr vom Wetterfahnenturm, besuchen wir als erstes Cordelia Wesseling. Wir überlassen ihr die Basiliskenzähne und das Gift. Dabei erfahren wir, das sich Ida Vernt nun in Gotheim aufhält und sobald Christoph Engel auftaucht, Christoph eine Botschaft von Cordelia erhält. Nach ein paar Stunden teilen wir uns auf, um Informationen einzuholen.

Karl begibt sich zum Roten Mond, wo er mit dem Wirt Franz Lohner über die Hexenjägerin Ursula Marbad spechen wollte. Dort angekommen erfährt er das sie schon seit längerem nicht mehr dort war. Doch sollte sie sich zeigen, er eine Nachricht erhält. Auch erfährt er, das Orban Geldrecht wohl im Urlaub sei und die Stadt verlassen hat. Weiterlesen →

Rückkehr nach Speichelfeld

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Die Brüder Steinfeld suchen das Mietshaus in Speichelfeld auf. Gino erzählt das jemand nach der Vampirin gefragt hat, wahrscheinlich war es der Bretone Clermont-Brissac. Baldur erfährt das die Hausbesitzerin Margarethe Schildknecht heißt. Annika Passerine erzählt uns das Dreiheit verschwunden ist. Außerdem soll er sich verändert haben, seine Ohren sind spitzer geworden. Über Rudi will sie nicht sprechen, das ist ihr zu gefährlich. Weiterlesen →

Nächtliche Aktivitäten

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Wachweibel Rudi Klumpenkrug gibt uns im “Krächzenden Raben” ein Buffet aus und versucht, uns über die Mission der Baronin von Nacht auszufragen. Wir geben zögerlich sehr wenig Preis und beteuern, dass wir nicht wissen, wer Tilo Bärmader umgebracht hat. Rudi verlangt sofort 20 GK von uns und lässt durchblicken, das er noch nicht den Abschlussbericht für unsere Begnadigung geschrieben hat. Wir kratzen 10 GK zusammen und übergeben sie. Rudi aktualisiert den Schuldvertrag, Stand der Schulden sind aktuell 80 GK. Pro Monat müssen wir ihm 5 GK abstottern. Weiterlesen →

Rudi die verdammte Ratte

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Rubens Tagebuch – Kapitel 1 – 15. Mai nachts

Ich führe jetzt ein Tagebuch. Mein neuer Lehrer, der Magier Christoph Engel, trug mir das auf, damit ich meine Fähigkeiten im Lesen und Schreiben verbessere. Es ist merkwürdig meine Gedanken aufzuschreiben, weil es so langsam geht, während meine Gedanken immer rasen. Ich versuche es trotzdem. Ein wenig habe ich ein schlechtes Gewissen, das ich einen neuen Meister habe und ein offizieller Zauberlehrling bin. Verrate ich Brunold damit? Immerhin hat er mich aufgezogen. Andererseits bin ich in dieser Stadt und muss sehen das ich überlebe. Übersreik hat mir viele neue Dinge aufgezeigt und oft gefallen sie mir nicht.  Der folgende Tag sollte besonders schlecht werden. Weiterlesen →

Von New York in die Vergangenheit

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Wir genossen New York und die Nutzung von Technik, endlich waren wir zurück im 21. Jahrhundert. Johnny suchte die Nähe der mechanischen Vögel und fühlte sich immer kräftiger. Außerdem wurden seine Hände warm. Sindri empfahl ihm, sich ans Fenster zu setzen. Langsam lernte er auch, die Temperatur seiner Hände zu steuern. Liam litt hingegen unter Kopfschmerzen. Das lag offenbar an Alister bzw. Jarvis, der sich ja in Liams Kopf befand. Sindri empfahl, ihn hinauszubitten. Weiterlesen →

Der erste Ansturm

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Nachdem wir König Bard erfolgreich den Sinn und Zweck einer selbstmörderischen Mission, die Brücke von Celduin möglichst lange zu halten, um ein ganzes Heer aufzuhalten, darlegen konnten, nehmen wir diese, frohen Mutes in Angriff.

Ohne zu wissen, was uns an der Brücke erwartet, reiten wir gut ausgerüstet zügig unserem Ziel entgegen.  Auf dem Weg klären wir die Menschen am Wegesrand über die drohende Gefahr auf. Das sorgt für Aufregung, doch wir wollen, dass die Bevölkerung sich rüsten, oder in Sicherheit bringen kann. Weiterlesen →

Die Rattenplage

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In der Stadt wird getuschelt, es wurde eine Quarantäne über Festum verhängt, da sich die Seuche immer mehr ausbreitet. Überall sollen Ratten sein. Aus den umliegenden Dörfern und Bauernhöfen sollen alle Ratten verschwunden sein. Insgesamt ist eine sehr unruhige Stimmung. Die Gruppe geht mit den Goblinführern der Rotpelzsippe in der Nähe von Neu-Jergan zu dem Brunnen, in den sie einsteigen wollen.

In der Kanalisation ist alles voller Ratten. Je weiter sie gehen, desto mehr Ratten werden es. In den Nebengängen kann man hunderte von Ratten sehen, die laut quietschen und kreischen. Die Goblins bringen die Gruppe zu einer alten Zisterne, wo sie unendlich viele Ratten sehen und nicht wirklich wissen, wie sie sich diese vom Leib halten sollen. Es wird überlegt was man tun kann, um nicht von den Ratten angefallen zu werden. Weiterlesen →