Archiv des Autors: Agrawan

Aus einem Schiff mach zwei

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21. Kapitel, Bornland, Festum, 8. Phex 1038 BF

Die Mannschaft der Bartenwartin umringt uns. Der Bootsmann verlangt Aufklärung darüber, warum wir „sein“ Schiff betreten haben. Die Anwesenheit der Helden wird mit Aeons Anwesenheit bei der Kapitänin erklärt. Der Bootsmann schmeißt die Helden darauf hin vom Schiff. Die Helden verlassen es. Dajonis bemerkt eine Gestalt mit einem Dreispitz im Krähennest, die uns aufmerksam beobachtet.

In der Hafenmeisterei findet Inyara heraus, dass die Bartenwartin unter Kapitän Bayle Domon segelt. Und nicht etwa, wie von den Helden festgestellt, unter Kapitänin Marmulow. Seit 1022 BF legt die Bartenwartin regelmäßig in Festum an. Weiterlesen

Der Charme von Kapitänin Marmulow

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20. Kapitel, Bornland, Festum, 8. Phex 1038 BF

Wir erinnern uns: Der Paktierer Haakon Hasgarsson kam mit der Bartenwartin in Festum an. Der Kavernen unter dem Leuchturm waren schon früher ein Schauplatz von caryptoiden Umtrieben.

Aeon betritt die Kajüte der Kapitänin Marmulow. Sie spricht: „Habt ihr besondere Fähigkeiten?“ Aeon antwortet: „Das wüsste ich auch gerne.“ Frau Marmulow zerreißt ihm das Hemd mit einer Bewegung. Aeon empfängt einen Schubs, ohne berührt zu werden und landet auf dem Bett. Auf magische Weise schlägt die Kajütentür zu. Weiterlesen

Efferds Segen

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19. Kapitel, Bornland, Festum, 8. Phex 1038 BF

Als nächstes besuchen wir die Wachstube in Mauergärten, um unsere Belohnung abzuholen. Stane und Uriel lesen in der Wachstube. Uriel die letzte Ausgabe der Festumer Flagge. Aeon setzt sich dazu, um auch die Zeitung zu lesen. Dayonis erhält die Belohnung (20 Batzen) für die Aufklärung des Mordes an Albin Sewerski, ebenso wie ein Dankschreiben des Stadtrates Ilmar Persanzig.

Auf dem Weg zum Therbûniten-Spital erfahren Inyara und Sainthryël von Passanten, das es erhebliche Probleme mit Ratten in den Nahrungsspeichern der Stadt gibt. Vor dem Spital stehen einige Karren mit Kranken, um die sich die Geweihten und ihre Helfer kümmern. Draußen ist ein Zelt aufgebaut, um die vielen Kranken aufzunehmen. Weiterlesen

Der Atmaskottjenumzug

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18. Kapitel, Bornland, Festum, 8. Phex 1038 BF

Ein sonniger Tag beginnt mit einem Frühstück in der Elchschaufel. Dayonis, Doria, Inyara und Sainthryël begeben sich in Richtung Süden auf die Speicherinsel. Auf ihrem Weg sehen sie auf dem Marktplatz die Aufbauarbeiten zum Atmaskotfest. Auf der Speicherinsel finden die Helden die bereits fertig aufgebauten Wagen für den Atmaskottjenumzug.

Die dort geschlagene Thorwalertrommel löst bei Dayonis und Sainthryël ein Frösteln aus. Doria teilt ihre Mannschaft auf verschiedene Seiten des Wagens ein. Sie schwört ihre Leute auf ein möglichst gewaltloses Vorgehen ein. Sainthryël schaut sich die Thorwaltrommel mit magischem Blick an und erkennt die magische Aura des Gegenstandes. Dayonis stopft sich Ohrenstöpsel in ihre Ohren. Weiterlesen

Brunnenproben und der Tempel des Efferd

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17. Kapitel, Bornland, Festum, 7. Phex 1038 BF

Gleichzeitig zu den magischen Anlalysen in der Elchschaufel nehmen Dayonis, Inyara, Doria und Sainthryël Proben aus den Brunnen in Festum.

In Neu-Jergan suchen Dayonis und Inyara zwei Brunnen aus und nehmen dort Proben. Das Wasser riecht leicht süßlich, und nicht angenehm. Sie spüren, wenn sie sich in den Brunnen herabbeugen, den Windhauch des Ekels von unten. Außerdem hören sie ein Quieken von Ratten aus dem Brunnenschacht. Dann suchen sie einen zweiten Brunnen und nehmen eine weitere Probe. Inyara bemerkt, dass sie von einer Person mit einem weißen Turban verfolgt werden, die eher klein und schmächtig ist. Dayonis und Inyara machen sich nun in das Hafenviertel auf. Weiterlesen

Ratten und Zauberzeichen in der Elchschaufel

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16. Kapitel, Bornland, Festum, 7. Phex 1038 BF

Wir treffen uns alle zusammen zum Frühstück in der Elchschaufel. Aeon fasst die Theorien zum Schlitzer, der von „Erweckung“ sprach, dem Propheten des Namenlosen und dessen Wiederbelebung zusammen. Dies passt, für ihn, sehr gut zu den Aktivitäten von Helme Haffax und der möglichen Anschläge mit Hylailer Feuer. Ebenso liefern die drei dämonischen Aktivitäten hierzu, seiner Meinung nach, ein weiteres Puzzelteil. Weiterlesen

Treffen mit den Chelai

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Auf der Halloween-Party hatten wir noch einige Informationen erhalten: Die neun Schwerter haben sich teilweise den Gruppen des Rates angeschlossen, teilweise blieben sie im Vatikan. Immer drei haben gemeinsam gearbeitet. Der Orden der Erkenntnis hat seine Immunität durch Trank aus dem Kelch des Lebens. Der Vatikan muss sich seitdem aus der magischen Gesellschaft heraushalten. Bei Nichtbeachtung könnte er ausgelöscht werden. Weiterlesen

Die Kupferkrone

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Wir gehen davon aus, dass die alten Götter die Dunkelheit gebannt haben. Denn plötzlich ist es still in der Grabkammer. Der abgetrennte Kopf Calebs, noch immer mit der Kupferkrone verbunden, rollt über den kalten Boden. Bartolom setzt beide Leichname in Brand, um sie für immer unschädlich zu machen. Von Caleb bleibt, außer einem Häufchen Asche, nur die Krone zurück. Ich schlage das unversehrte Artefakt in ein Tuch ein, obwohl ich es nicht direkt berühre, spüre ich die Kälte und die Macht, die von ihm ausgeht. Dann verstaue ich die Krone in meinem Rucksack. Mögen sich die Schwarzmäntel darum kümmern. Weiterlesen

Das Erwachen

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Wir erwachen in der Halle des Schläfers… die jetzt wohl in Halle des Erwachens umbenannt werden sollte. Ein Dr. Steiner begrüßt uns und fragt nach unserem Wohlbefinden. Tatsächlich geht es uns allen sehr gut. Wir erfahren das Fynn, wie vermutet, verstorben ist, die anderen Schläfer noch nicht erwacht sind und das Dr. Michaels zu einer Anhörung abberufen wurde und Kloster Weltenburg verlassen hat.

Großartiges herbstliches Wetter erwartet uns als wir… gefühlt nach Wochen… die Halle zum ersten Mal wieder verlassen. Da unsere Kleidung in unserer Abwesenheit in die Wäsche gegeben wurde, führt unser erster Gang in unsere Zimmer. Nachdem wir uns umgezogen haben, gehen wir zum Bootshaus. Mit einem Ruderboot setzen wir über, um die Höhle aufzusuchen, in der Fynn den Würfel gefunden hat. Weiterlesen

Paktierer in Festum

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11. Phex 1038 BF

Nach der Recherche begeben wir uns erneut zu dem Haus der Erdpelze. Sie danken uns nochmal ganz herzlich und sind nun für immer unsere Freunde. Tantchen Manriischa bittet uns nochmal darum dein ein oder anderen Goblin in die Kanalisation zu begleiten, um deren Sicherheit zu garantieren. Sie bittet uns auch das, wenn Sie noch mal Hilfe benötigt, sie auf uns zukommen darf. Vincent antwortet ihr auf Goblinisch ‚selbstverständlich‘.

Nach kurzer Feierei begeben wir uns wieder zurück auf den Weg zu den Zwei Masken. In den Zwei Masken werden wir vom Wirt begrüßt und dieser weißt uns direkt den Weg in ein Separee in dem Magister Alwin K.  Wippflügler bereits auf uns wartet.

Angesprochen auf das Schellenkind antwortet Wippflügler das es sich nur um eine Legende handelt. Die Morde der letzten Zeit sagt er, sind im Namen des Schellenkindes verübt worden aber nicht von einem Schellenkind.  Für die Lösung des Falls bietet Wippflügler 50 Batzen Belohnung an.  Er erzählt uns drei Theorien, die mit den Morden zu tun haben könnten.

  1. Ein fähiger Elementarist erschafft Wasser in der Lunge der Opfer.
  2. Ein mächtiger Elementarist erschafft ein Wasserelementar im inneren des Opfers.
  3. Oder, und das wäre das Schlimmste, ein Paktierer der mit Unwasser hantiert.

Waru kommt in den Sinn das es 3 Instrumente gibt und möglicherweise 3 Erzdämonen und deren Handlanger, die ihr Unwesen in der Stadt treiben.

Wir bekommen den Auftrag unsere Recherche im Efferdtempel weiterzuführen.  Es gibt evtl. Artefakte, die zu diesem Thema interessant sein könnten. Wippflügler schickt seine Kollegin Derja Jantareff zur Elchschaufel, um die Glyphe in unserem Zimmer zu untersuchen.  Nach einiger Zeit verabschiedet sich Wippflügler von uns.

Vincent trinkt noch etwas Wein und danach gehen wir zum Bären. Draußen angekommen sehen wir das der Nebel schon bis ins Hesindedorf gekommen ist. Draußen sind nicht mehr viele Menschen unterwegs, man kann Ratten hören. Im Hafenviertel angekommen ist der Nebel schon äußert dicht geworden, vor dem Bären sind keine Menschen mehr zu sehen.

Drinnen angekommen bekommen wir von Joost ter Siveling eine Flasche Meskinnes und kurz danach steht bei uns am Tisch ein Nivese und spricht uns an. Sein Name ist Kaimu Sen. Er erfragt unseren Aufenthaltsort, damit wir beizeiten eine Einladung von Ter Siveling bekommen können. Banjew fragt bei der Bedienung nach einer Waffe.

Nachdem Vincent vorgeschlagen hat, noch in den Nebel zu gehen sind Banjew und Waru nicht begeistert, da sie eigentlich schlafen gehen wollen, Manthus hat dem sofort zu gestimmt.  Wir gehen vom Bären Richtung Marktplatz, ab und zu hört man das Quieken von einzelnen Ratten. Manthus hatte tatsächlich das Gefühl im Nebel etwas rötliches gesehen zu haben.

Nach einiger Zeit kommen wir beim Swafnirtempel an und hören dort das erste mal einen Schellenschlag. Wir gehen weiter in die Richtung des Schellenschlags. Danach hören wir einen Aufschrei und Banjew läuft dem Schrei entgegen.  Bei einer Frau angekommen die am Boden liegt, sieht man bei genauer Begutachtung, das Wasser aus ihrem Mund läuft. Banjew versucht der Frau zu helfen.

Vincent versucht eine Verseuchung zu erspüren und bemerkt eine starke dämonische Präsenz. Auf einmal taucht hinter uns ein Elementar auf und umschlingt Banjew mit Wasser. Dann beginnt ein Kampf mit dem Wasserwesen. Manthus schluckt er ein Pfefferminzbonbon und ruft nach Poffo. Dann springt er in das Wasser. Vincent haut mit seinen Äxten ins Leere weil das Wasser sich bewegt. Banjew kämpft gegen das Wasser an. Waru sticht mit seinem Dolch zu aber es hat keine Wirkung. Das Wesen lässt von Manthus ab und greift Vincent an.

Nach einigen Momenten verschwindet das Wasserwesen und es wird uns klar das einzig die geweihten Waffen von Vincent etwas bewirkt haben. Manthus hört ein schlurfen von der Hafenmauer und will dorthin. Kurz danach sehen Manthus und Waru komische Gestalten aus Richtung Hafenbecken und wollen sofort zurück kehren zum Bären. Nach dem zügigen Rückweg sind wir dann auch schnell im Bett verschwunden. Die Nacht war ziemlich unruhig aufgrund der Geschehnisse der letzten Stunden und Tage.

12. Phex 1038 BF

Am Morgen bekommen wir von Weibel Maatsen die Belohnung von Stadtrat Ilmar Persanzig sowie ein Dankschreiben.

Danach geht es zum Efferdtempel. Dort angekommen staunen wir alle, es ist ein riesiger Schiffsbauch und etwa 60 Schritt lang. Drinnen fragen wir nach der Meisterin der Brandung. Wir werden angehört und dürfen dann zu ihr. Auf dem Weg sehen wir viele Heiligtümer im Tempel.

Nach einem kurzen Gespräch mit Vanjescha Karjensen sollen wir warten bis die Efferdbrüder zu uns kommen. Darunter befindet sich die Anführerin der Efferdbrüder, Hauptfrau Ladwenja von Tsastrand. Nach ihrem Eintreffen sollen wir erzählen, warum wir hier sind. Nach unseren Erzählungen spricht uns ihr Vertrauen aus.

Auch sie geht nicht von dem Schellenkind als Täter aus, Sie wissen von dem Paktier Haakon Hasgarsson. Uns wird einiges über die Erzdämonin Charyptoroth, die Gegenspielerein von Efferd, berichtet.

Der Efferdtempel würde als Hilfe für die Verfolgung dieses Paktierers und dem Beendigung seiner Machenschaften folgendes zu Verfügung stellen: Tränke mit Kajubo, um unter Wasser zu atmen, eine der 12 Tränen der Efferdane. Außerdem fordern sie aus dem Tempel in Vallusa das Horn von Rethis an. Beides sind heilige Artefakte der Efferdkirche.

Dann berichtet man uns von dem Krakenauge und dem Zahn von Charyb’Yzz, beides unheilige Artefakte von Charyptoroth. Diese wurde im Alten Efferdtempel von Havena gestohlen und Haakon Hasgarsson war in den Raub verwickelt.

Außerdem wissen die Efferdbrüder von alten Unterwasserkavernen unter dem Leuchtturm und der Stadt, in denen der Paktierer 1022 BF bereits von ihnen verfolgt wurde und wo man damals seine Spur verloren hatte.