Archiv des Autors: Agrawan

Ein Zwerg in New York

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Wir verbringen die Nacht im Obergeschoss des Hauptquartiers der Chelai, um über unseren Eintritt in die Organisation nachzudenken. Es gibt so vieles zu Bedenken… so viele Gedanken, die mir durch den Kopf schwirren.

Am Morgen beim Frühstück ist Stimmung entspannt. Ein Gespräch mit den Mitgliedern der Chelai entwickelt sich, vor allem mit Sparta. Es geht um die Leere und die Gelehrten. Danach geht es ins Obergeschoss, um mit Caelus, Caesus und Caudex zu sprechen. Wir versuchen zu ergründen was die Chelai von uns erwarten und ob wir Hilfe von ihnen erwarten können. Weiterlesen

Ein Versteck für Dobelsteen

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13. Phex 1038 BF

Abends im Bären überlegen wir was unsere nächsten Schritte sein werden. Viseris und Waru werden zur Elchschaufel gehen, um nochmal das Zeichen zu untersuchen. Während Manthus, Vincent und Banjew zur Norbadenwiese wollen, um mit Glitzermaul und der Prophetin Imjaschala Mandragjeff zu sprechen. In der Nacht wacht Waru auf und sieht einen Spiegel aus dem das uns bekannte Flötenspiel erklingt. Auch stellt er fest das sein Bett in Blut getränkt ist. Weiterlesen

Gefangen in Speichelfeld

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Ilse Fassenbrecht hatte endlich Informationen für uns. Der Kult, auf den wir gestoßen waren, hieß „Der wandelnde Griff“. Er war entlang der Flüsse verbreitet und mit dem Schmuggeln von Wandelstein befasst. Dieser konnte Menschen in Mutanten verwandeln und der Mutanten-Metzger Norbi Ditwin hatte zuvor gegen Maurer ausgesagt. Das war bestimmt kein Zufall.

In der Stadt kehrten wir zum Ort unseres Kampfes zurück. Dort kamen bereits Stadtwachen hinzu, um aufzuräumen. Angeführt wurden sie von Trudi Schreiber. Wir tischten ihr unsere Geschichte auf, scheinbar ohne Verdacht zu erregen. Ilse verabschiedete sich von uns und versprach, ein gutes Wort bei der Hauptfrau für uns einzulegen. Trudi schickte uns zurück zur Wache, um uns zu waschen und unsere Wunden versorgen zu lassen. Außerdem klärte sie uns ein bisschen weiter über die Mutanten auf, die von den Chaosgöttern berührt worden seien. Weiterlesen

Rettungsmission mit den Chelai

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Wie ließen uns in den magieabgeschirmten Raum bringen und ich ließ Bunting aus mir heraus. Er eröffnete uns, dass es noch Zwerge gebe, was laut Gaias Gesetz nicht sein dürfte. Sie müssten ruhen. Gaia würde einen aktiven Zwerg eliminieren. Eine Theorie könnte sein, dass Gaia tot ist, aber dann würde die Magie nicht mehr gesteuert werden können. Möglicherweise hat auch die Verschwörung, die die Chelai wittern, ebenfalls damit zu tun. Den kopflosen Reiter hat Bunting seltsamerweise nicht wahrgenommen. Weiterlesen

Man wächst mit seinen Aufgaben

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Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich

Schreiben ist schon ein Segen. Die Gedanken endlich nicht mehr nur im Kopf zu haben, sondern sie auf ein Blatt zu verschieben, erleichtert das Leben. Aber ich muss noch besser werden. Es strengt mich noch sehr an, diese Zeichen immer korrekt zu zeichnen. Wenn das die Leute aus meinem Dorf wüssten! Alanus kann schreiben und lesen… Was würde ich auf einmal für eine Stellung haben. Naja, kann ja noch kommen. Vielleicht werde ich dann sogar Dorfvorsteher – und dann sollten sich einige warm anziehen. Weiterlesen

Chaos in Thal

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November 2947, III. Zeitalter

Nun, die fünf Gefährtinnen Gerhild, Griemhild, Garfiel, Gundi und Gunda befanden sich auf einer weiteren Rettungsmission bei der sie den Schlächter niederstreckten. Eine weitere glorreiche Aktion, für die die Gefährtinnen meiner bescheidenen Meinung nach etwas mehr Ansehen verdienten. Aber wer bin ich, dass ich mich da beschweren dürfte?

Weiter im Text. Die fünf Gs befanden sich nun also auf dem Rückweg zur Stadt Thal, um sich ihre  Belohnung für die Rettung der Prinzessin abzuholen und um den Festivitäten, bei der Völker aus allerlei Richtungen mit feierten, wieder beiwohnen zu können. Weiterlesen

You can leave your hat on

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                                                         November 2947 III. Zeitalter

In Radagasts Hütte ist ein reicher Tisch für uns gedeckt, aber von Radagast selbst ist nichts zu sehen und so genießen wir erst einmal Speis und Trank in der Hütte des Zauberers und warten.  Am Abend ist Radagast noch immer nicht da und so beschließen wir in der Hütte zu übernachten. Am nächsten Morgen wecken uns die Sonnenstrahlen und uns steigt der Duft von Pfeifentabak in die Nase.

Radagast ist inzwischen wieder heimgekehrt und so berichten wir ihm von unserem Weg nach Berghall und was Hartfast zu berichten hatte, während Radagast selbst die ganze Zeit von Dunkelheit und Schatten sinniert. Gunda berichtet ihm von unserem Weg in die Schwertelfelder mit Magric und dessen Verrat und das er den Orks geholfen hat. Auf sein Nachfragen berichten wir ihm, dass die Orks das Zeichen der roten Hand tragen. Wir erzählen vom Dwimmerhorn und was wir beobachtet und belauscht haben. Immer wieder nuschelt Radagast „Das ist gar nicht gut“ Weiterlesen

Mission Impossible: Bunkerbruch

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Niederlande, 10:45 Uhr. Wir sitzen im Hauptquartier der Chelai, haben Kaffee und viele Fragen. Bei uns sitzen Caelus, Caesus und Caudex, die Führungsriege dieses Vereins. Verdammt viele C’s, verdammt viele Zweifel. Also drehen wir eine Runde durch den Nimrod-Park und unterhalten uns telephatisch. Hoffentlich kann uns so niemand belauschen, aber sicher sind wir uns nicht.

Zurück bei den Chelai geht es wieder ins Besprechungszimmer in der ersten Etage. Auspex steht vor der Tür Wache, während wir unsere im Park zurechtgelegten Fragen stellen. Wir erfahren, dass der Postbeamte ein Spion für, nicht von, den Chelai war. In Kanada waren sie angeblich nicht aktiv, aber welche Kuttenträger sollten dann das Segelschiff angegriffen haben? Weiterlesen

Schatten der Vergangenheit

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An diesem Tag spürt Sarah das Alter in ihren Knochen. Glaubte sie sich bisher zäh und unerbittlich für die Arbeit des Herrn so ist heute ein Tag mit Glaubens-Kater angebrochen. Da Reverend Smith, seiner Stellung nach unangemessen, aber sicher und gut versorgt im Freudenhaus untergebracht ist, gönnt sich Sarah mit Gebeten und Ruhe eine Auszeit.

Gegen Abend treffen sich die fünf Streiter gegen das Böse im Speisesaal des Grand Central. Während einer angeregten Diskussion um die Bergung von White Bill Hickocks Pistolen aus der Mine erblickt Sarah das Gesicht des wohl bekannten Indianer-Geistes durch ein Fenster auf der Straße. Von Sarahs Reaktion und Äußerungen angestoßen, erklärt Wakanda, dass die Tonkrüge wieder zurück an einen heiligen Ort, in die Black Hills, gebracht werden müssen damit die Geister darin Ruhe finden. Dies hat sie von Charley Bull erfahren. Weiterlesen

Ab in die Mine

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Es ist so weit, endlich geht es zu der Mine, um die Waffen von Wild Bill zu holen. Mit einiger Unterstützung machen wir uns auf den Weg. Die Anreise ist ruhig, bis auf ein paar verstorbene Pferde am Wegesrand.

Der Plan ist einfach, zwei von uns sollen an unserer Mine nach einigen Stunden eine Ablenkung starten und der Rest von uns geht in die zweite Mine, um einen Seiteneingang zu suchen oder zu schaffen, um die Schaben zu umgehen. Weiterlesen