Autorenarchiv: Agrawan

Back to reality

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275. Notiz von Prof. Deckard Jones
Ort:  irgendwo in Deadwood
Zeitpunkt: unbekannt

Auch wenn ich mich nicht in der realen Welt wiederfinde, gefällt mir der Gedanke hier zu verweilen. Sie wirkt etwas mehr nach meinem Geschmack. Aber zurück zu dem, was mir die andern erzählt hatten.

Mr. Armstrong hat sich zu einen Pokerabend mit Mr. Dawson , Gouverneur Hurst und seinem Angestellten Mr. Walcott und Mr. Tolliver eingeladen. Sein Plan ist es, Hurst um einen Gefallen zu bitten bzw. diesen zu erspielen. Nach den ersten Runden ist klar… hier spielt keiner ehrlich. Von wegen ein Wort unter Männern. Mr. Armstrong und Mr. Dawson verbünden sich, um die anderen beiden auszuspielen. Mr. Walcott scheint ein magisches Deck zu besitzen. Weiterlesen →

Reise durch das Graue Gebirge

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Als wir aufwachten, war außer Frau Stiegler niemand mehr im Lager. Sie war verzweifelt und gestand, dass sie die Männer beauftragt hatte, Reuter zu töten. Nun, nachdem der Einfluss der Stele gebrochen war, bereute sie dies. Warum sie uns nach der Neutralisation des Fluches noch in den Ortschlamm geschickt hatte, konnte sie uns nicht erklären. Irgendetwas in ihr war wie ausgewechselt. Der Zwerg war unterdessen mit der Kasse geflohen.

Nach einer ausgiebigen Beratung ließen wir Frau Stiegler mit ihrem Wagen nach Übersreik zurückfahren. Sie sollte ihre Schuld wieder gut machen und schwor uns, uns zu entlohnen, wenn wir uns je wiedersehen würden. Wir nahmen einen Wagen mit zwei Maultieren in Richtung Wetterfahnenturm. Weiterlesen →

Tausend und eine Falle – ein ganz normaler Tag

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Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 23. Oktober 2512

Nachdem der Kampf mit dem Troll sowie meine Kräfte am Ende waren, untersuchten wir die abscheuliche Bestie, schlugen ihr den Kopf ab und entnahmen die wichtigsten Teile seines stinkenden Körpers. Als wir anschließend seine Waffe genauer untersuchten, sahen wir auf dem gewaltigen Anker eine Gravur. Sie stammte von Anatoli Karamasur. Mir fiel sofort das Wurfmesser des Attentäters wieder ein. Was muss er für ein vielseitiger Meister seines Faches sein und was hat er doch für einen großen Kundenstamm. Weiterlesen →

Die Kulte von Übersreik

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Oktober 2512

Noch am Abend des 11. Oktober beschließen wir, uns das Haus im Handwerksviertel in dem Hinterhof vorzunehmen, um zu sehen, ob wir dort Spuren der verschwundenen Kopfgeldjäger finden bzw. wer sich dort herumtreibt.

Wir trennen uns, um das Haus von vorne und hinten auskundschaften zu können und die Flucht eventueller unliebsamer Bewohner zu verhindern. Die Zwillinge schauen sich den Hintereingang an, Baldur und Karl schauen vorn. Das Haus und sein Umfeld machen einen lange vernachlässigten Eindruck. Alles ist ungepflegt, teilweise baufällig und auch das Spitzdach macht keinen guten Eindruck. Weiterlesen →

Von alten Aufgaben zu neuen Plänen

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Es ist der 19. Phex 1038 BF. Viseris zieht sich mit den Mahren aus dem Kampf zu derer Heimstätte zurück. Im gleichen Moment wird der Rest der Gruppe vom Drachen Brannwur mit einer Klauenbewegung zurückgeschickt. So treffen sich Viseris und die anderen in den Kavernen wieder.

Um sicher zu gehen, dass Haakon Hasgarsson auch wirklich verschwunden ist, begaben sich alle aus der Gruppe zu dem versteckten Fenster, von dem aus man auf den Tempel schauen konnte. Dort waren jedoch nur die Hummerier zu sehen, die sich zusammengezogen hatten und quasi planlos umherstreiften. Von Hasgarsson keine Spur. Weiterlesen →

Es wird immer seltsamer

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Die wichtigsten Erkenntnisse aus unseren Träumen waren folgende: Joseph Bearclaw (Apuch), Jacob Emmet, Prof. Caleb W. Brackenthorpe und Frank Griffin sind die Boten der Reiter der Apokalypse. Sie bringen das Ende der Welt und müssen in der echten Realität vernichtet werden.

Da wir alle unterschiedliche Aufgaben zu erledigen hatten, trennten sich unsere Wege und wir verfolgten ganz verschiedene Pläne. Ich reiste mit Wovoka zur Versammlung der Stämme. Wovoka trägt ein Herz Ass auf dem Körper. Er muss mir also helfen, Charley Bull zum Leiter des Büros für Indianerangelegenheiten zu machen. Ich frage mich nur wie! Außerdem soll meine Adlerfeder dabei eine Rolle spielen. Sie stammt vom Großen Adler, diese Federn wurden über Generationen unter den Lakota weitergegeben und sind sehr seltene Artefakte. Sie hilft gegen Furcht und Einflüsterungen, allerdings verleitet sie andere auch zu Herausforderungen. Die große Büffelkalbpfeife wurde vom Geist des Großen Büffel an die Lakota gegeben. Sie spielt eine Rolle beim Geistertanz. Wahrscheinlich ist sie im Besitz des obersten Schamanen und Häuptlings Sitting Bull. Weiterlesen →

Das Monster aus dem Sumpf

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Die Ogham-Steine waren vor langer Zeit mit einem Fluch belegt worden. Davon waren noch Reste für Magnus wahrnehmbar. Der Wind Dhar wehte um die Stele im Zentrum des Steinkreises. Der Anker für den Fluch lag tief im Boden. Magnus hielt allerdings das Risiko, den Stein auszugraben, für überschaubar.

Bei Anbruch des Tages begannen wir unsere Arbeit. Zunächst bearbeiteten wir den mittleren Stein, der die Gefahr barg. Das Unterfangen zog sich länger hin, als wir vermutet hatten, doch schließlich konnten wir die große Stele entfernen. Fjell und Magnus sprangen in das Loch, um nach dem Anker für den Fluch zu suchen. Sie stießen auf Überreste eines Sarkophages, der aber bereits mit Grundwasser gefüllt. Einzelne Knochen, Stofffetzen und goldfarbene Armreifen schwammen in einer unappetitlichen Brühe. Magnus nahm die Schmuckstücke an sich und Fjell verbrannte die sterblichen Überreste. Der Fluch schien daraufhin schwächer zu werden. Wir gruben auch die kleineren Steine aus und verluden sie auf den Wagen. Weiterlesen →

Nicht anfassen

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1881, vermutlich Upsala, um den Jahresbeginn, wie viele Tage oder Wochen vergangen sind ist schwer zu sagen, es ist immer dunkel hier, dunkel und kalt. Das letzte Mal dass wir, also Bengt, Ida und ich in Schloss Gyllenkreutz waren, war der erste Januar.

Wir hatten ein Übereinkommen mit den Vätten, die im Pferdestall wohnen, erzielt und uns des Abends selbstzufrieden zum köstlichen Abendbrot (was gäbe ich für die Reste dieses Essens) im Schloss eingefunden und Überlegungen über unsere nächsten Unternehmungen angestellt. Konstantin Konstantinowitsch hatte uns eine Einladung ins Ingermanland gesendet zu einem Austausch über übernatürliche Begebenheiten. Wir wollten dieser Einladung folgen und auf dem Weg noch einen Abstecher nach Alt-Upsala machen, um die dortigen alten Hügelgräber zu besuchen. Weiterlesen →

Burn, Troll, Burn!

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Mein lieber Freund,

ich hatte ja bereits berichtet, dass wir einen Wassertroll als unser nächstes Ziel auserkoren hatten. Nun war es endlich so weit und ich muss sagen: Pläne sind schön und gut, aber…

Und wir hatten einen tollen Plan! Wirklich gut und bis ins Feinste ausgefeilt. So ein doofer Troll sollte damit doch kein Gegner sein… Doof… Wie das dann lief, dazu hier nun mehr. Weiterlesen →

Der Deal mit dem Drachen

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19. Phex 1038 BF, Festum

Vincent, Waru, Banjew und Manthus sind in das Portal gesprungen. Viseris koordiniert den Rückzug der Mahre. Nach dem Fall in die Höhle, die Waru und Vincent bereits kennen, erkennt Vincent ein kurzes Flimmern und dann ist es auf einmal stockfinster.

Die Geisterfrau taucht auf und das Pentagramm leuchtet leicht in hellblau, Waru ist vor Angst handlungsunfähig, Vincent holt das goldene Ei hervor, während Banjew und Manthus versuchen, sich von der Geisterfrau zu entfernen. Sie schaut uns an, streckt ihre Arme aus und ruft: HANIJA! Der Wurf mit dem Ei auf die Geisterfrau misslingt Vincent, er streift sie nur und man hört das Ei auf dem Boden aufkommen. Weiterlesen →