Noch in der Nacht verließen Lahalee und Lindion das Lager der Gruppe. Balthasar fiel daraufhin ein, dass er bei seiner raschen Reise Fenew im Wald zurückgelassen hatte. Beide waren morgens gemeinsam aufgebrochen, aber als der Druide spürte, dass seine Gefährten in Gefahr schwebten, hatte er sein Tempo forciert, so dass der Norbarde nicht mithalten konnte. Also wurde das Lager abgebrochen und der Gefährte gesucht. Klugerweise hatte Fenew angehalten und auf die Rückkehr des Druiden gewartet. Weiterlesen
Die Verführerin
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Berlin, Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1985
Peter Richter sucht das Büro des Prinzen auf, um mit Gottfried Henker über seine Maßregelung bezüglich des Vorfalls mit der Prostituierten zu sprechen. Richter erklärt, dass ein Brujah aufgrund seines heißen Blutes sein Wesen nie so kontrollieren kann wie Kainskinder anderer Clans. Auch das Blut des Prinzen wird nichts am Jähzorn des Brujah ändern können, so wie ein Toreador stets von Schönheit berauscht werden wird. Prinz Henker stellt jedoch klar, dass mehr Zurückhaltung von dem Brujah erwartet und besteht darauf, ihn erneut von seiner Vitae kosten zu lassen. Sollte es anschließend zu einer erneuten Entgleisung Richters kommen, wird der Prinz dafür Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 4
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Der sowieso schon nasse Karakal birgt die Wasserleiche und wir können sie genauer untersuchen. Natürlich ist der Fund der Travia-Kette ein wichtiger Hinweis für uns. Wie es scheint, handelt es sich wahrscheinlich um einen Mann, der im See versenkt wurde, denn die Beine sind noch mit einem Rest an Seil zusammen gebunden, während die Arme frei sind.
Nachdem sich Karakal an einem Lagerfeuer aufgewärmt und seine Kleidung getrocknet hat, versammeln wir uns am Strand, bestatten den Toten in einem einfachen Steingrab und Karakal spricht einen Grabsegen. Danach machen wir uns auf den Weg zurück ins Dorf, da sich das Wetter mit einsetzendem Schneefall rapide zu verschlechtern beginnt.
Auf dem Rückweg versuchen wir, von der verschwiegenen Jägerin Ulande noch weitere Informationen zu erhalten. Doch Ulande ist weiterhin äußert unwillig Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 3 (Nachtrag)
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Hier die interne Vereinbarung zwischen Ulande, Latu und Jotun
— INTERN: Meister, Latu und Jotun —
Als Latu und ich Ulande treffen, machen wir Ihr klar, dass es nicht unsere Absicht ist, hier irgend jemanden im Dorf zu beschuldigen, Illegales wie das “Übersetzen von Fahnenflüchtigen“ begangen zu haben. Weiterlesen
Riesige Liebe I – Der Testikel der Prophezeiung
Schreibe eine AntwortAm Abend erreichte die Gruppe abermals den kleinen Ort Bornstein. Am Fluss erfuhren sie von Kapitänin Nadeschja, dass die Reparatur des Treidelkahns noch mindestens zwei bis drei Tage in Anspruch nahm. Im Gasthaus, bei einem zünftigen Essen, malten sich die Gefährten aus, wie schön es doch sei, ein wenig Freizeit zu haben und sich auszuruhen. Doch sowohl Rowin als auch Styrvake hatten ein seltsames Ziehen im Schritt, das darauf hindeutete, dass es bald mit der Ruhe vorbei sein würde. Und wie auf Kommando betraten Mirhiban und der Ritter Ruschjew von Erlenbruch den Schankraum. Am vergangenen Abend noch war der Mann betrunken am Tresen gesessen, heute wirkte er viel aufrechter aber auch irgendwie besorgt. Die beiden setzten sich mit an den Tisch, und kamen sofort zum Thema. In seiner Funktion als gräflicher Ausbilder für Kampf und Jagd war Ruschjew gestern mit dem Spross der Herrscherin, einem siebzehnjährigen Jüngling namens Tuljoff, in den nahen Bornwald gegangen.
Schatten, Feuer, Vitae
Schreibe eine AntwortBerlin, Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1985
In seinem Büro erhält Peter Richter die Fotos, die seine Männer von dem Zug in Paris geschossen haben. Auffällig ist, dass acht bullige Gestalten mit Sonnen-brillen in den Personenwagon vor dem Gepäckwagen eingestiegen sind. In den Gepäckwagen wurden neben Koffern eine große, sargähnliche Holzkiste und ein Metallkoffer eingeladen.
Gegen 19:30 Uhr treffen sich die Kainskinder im Büro des Prinzen. Gottfried Henker lässt Lt. Gibson von seinem Detektiven Godwin beschatten, falls dieser den Bahnhof aufsuchen sollte. Brad McQueen schlägt zur Durchführung der Mission die altbewährte Brujahtaktik „Dran-Drauf-Drüber“ vor. Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 3
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27. Boron
Während die letzten Gäste das Gasthaus verlassen, wird auch Alrik heraus getragen und wir können unser spärliches Nachtlager auf dem Lehmboden mit Stroh herrichten. Karakal richtet noch die gebrochene Nase von Einskaldir und wir teilen die Wachen ein. Wir sind müde, aber auch diese Nacht soll nicht ereignislos verstreichen…
28. Boron
Während Latu Wache hält, fängt er plötzlich trotz der noch im Ofen glimmenden Restes des Feuers an zu frösteln. Vorsichtig weckt er Karakal und beide meinen, ein leidendes Stöhnen Weiterlesen
Markgrafen der Ornaldinen
Schreibe eine Antwort60 BF – 120 BF* Ornald Drachenzwinger von Drachenstein
Erster Markgraf, Drachentöter und Begründer des Geschlechts der Ornaldinen, wird als Heiliger im Bornland verehrt.
120 BF – 150 BF* Ornald II. Eisernblick von Drachenstein
Gründer der Feste Leuhagen mitten im Bornland als Vorposten im Kampf gegen die Horden der Goblins. Weiterlesen
Marschalle der Theaterritter
Schreibe eine Antwort177 BF – 180 BF Arvedua von Neetha
Hochmeisterin des Theaterordens in Arivor und erste Marschallin des Bornlandes, erhielt das Land zwischen Born und Walsach von Gerbald I. aus Bosporan als Lehen.
180 BF – 189 BF Refardeon von Pilkamm
Erster Marschall und Herrführer des Ordens im Bornland, Erbauer der Feste Pilkamm, führt die ersten Schlachten gegen die Heerscharen der Goblins.
189 BF – 235 BF Leonia von Gareth ![]()
Gründung der Städte Festum und Neersand, Heermeisterin des Schwertwunders von Leufurten, Übernahme der Feste Leufurten von den Ornaldinen. Weiterlesen
Stille Wasser – Teil 2
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18. Boron
Travion erzählt uns in seiner Hütte, dass er Schmied war. Der alte Mann ist nicht gut auf die Andergaster zu sprechen. Als die Truppen des Nachbarlandes im Krieg das Haus der von uns gesuchten Familie anzündeten, nahmen Luneta und ihre Familie das Angebot Ihres Vaters, Herrn Wachtenberg, an, nach Andergast umzusiedeln. Der einzige Weg, dies im Krieg zu bewerkstelligen sei die Überfahrt über den Thuransee gewesen.
Da es keine richtige Straße nach Sichelbruch gibt, bleibt uns wieder nur die Wahl, querfeldein durch unwegsames Gelände zu reisen, oder über Araned zurück nach Seewiesen zu gehen, um von dort eine Bootspassage über den See zu buchen. Dieses Mal können wir uns nach kurzer Diskussion für die Seepassage entscheiden – insbesondere Xargrosch, Latu und mir, die wir alle drei nicht gern auf großen Wasserflächen unterwegs sind, fiel dieses Zugeständnis nicht leicht. Weiterlesen



