Endlich Eleder

Schreibe eine Antwort

Wir schreiben den 28. Erastus und es ist endlich soweit, wir verlassen heute die Schmugglerinsel. Unser Ziel ist Eleder, eine Hafenstadt am Rande des Dschungels, im endefekt ist alles besser als noch weitere Tage auf dieser verfluchten Insel zu verbringen. Die Überfahrt wird 3 Tage dauern so hat man uns gesagt. Es kam mir ehrlich gesagt deutlich länger vor, da die Besatzung des Schiffes nicht unbedingt vertrauenswürdig schien und ich mehr Zeit damit verbrachte auf mich und mein Habe aufzupassen als die Ruhe der Schiffsfahrt zu geniessen. Weiterlesen

Wiki Aventurica Spendenaufruf

Schreibe eine Antwort

Wie auch im vergangenen Jahr ruft die Wiki Aventurica zu Spenden für den Serverbetrieb auf. Insgesamt müssen 420€ zusammen kommen.

Vermutlich jeder, der Das Schwarze Auge spielt, wird den Wiki Service schon einmal genutzt haben. Vor allem als Quellenangabe, wo man was im Wust aus Regeln und Hintergrundinformationen findet, ist die Seite Gold wert. Und seit dem Umzug vergangenes Jahr auf die neuen (teureren) Server, ist die Performance der Seite auch wieder sehr anständig.

hier gibt es weitere Informationen zum Spendenaufruf

 

Die Geister die ich rief – Teil 5

Schreibe eine Antwort

15. Hesinde, nachmittags

Nachdem wir die Schmiede gesichert haben und Naramis sich davon überzeugt hat, dass es hier keine Kraftlinie gibt und dass auch der Schmied und sein Gehilfe nicht für das Erscheinen der Mindergeister und Dämonen verantwortlich sein können, reisen wir weiter nach Helmbach, welches etwa 2 Stunden entfernt liegt. Dort sollen wir beim Priester der Könige, Priester Girnbold, vorsprechen und dem Dorfschulzen Holmar vom Hergerdshof einen Besuch abstatten. Das etwas merkwürdige Religionsverständis hier in der Provinz hat uns zunächst verwirrt, doch offensichtlich ist es ein Vorläufer des Zwölfgötterglaubens. Hier in der Provinz betet man zu vier Königen: Dem König der Tiere, dem König der Pflanzen, dem König der Menschen und dem König der Götter (Praios). Weiterlesen

Die Geister die ich rief – Teil 4

2 Antworten

14. Hesinde – nachmittags

In der Hoffnung, Ritter Andolin und seine beiden Knappen noch lebend aus der Höhle retten zu können, begeben wir uns auf die überaus gefahrvolle und schwierige Suche in dem engen, ausgedehnten Tunnel- und Höhlensystem. Die vermissten Recken wären uns bestimmt dankbar und würden uns bei der Suche nach dem Goblin-Hauptmann unterstützen. Doch leider finden wir nur noch die sterblichen Überreste der Menschen und können selbst nur mit knapper Not den Bewohnern der Höhlen, einigen übergroßen Saguara-Spinnen sowie einem ganzen Schwarm kleinerer Exemplare, die wir einzeln zertreten müssen, entkommen.  Kaum einer meiner Gefährten ist unverletzt, einige werden noch Tage lang unter dem Spinnengift leiden und wir alle sind mit dem gelben, ätzenden Spinnenblut besudelt – Xargrosch und Einskaldir sogar von Kopf bis Fuß. Immerhin gelingt es Weiterlesen

Die neunfingerige Klaue II – Und ewig lockt das Weib

Schreibe eine Antwort

Die Elementarwesen waren gerade verschwunden, als die Erde zu beben begann. Rowin versuchte in dem ganzen Chaos Tsaekal zu erreichen, der schwer verletzt am Boden lag. Irgendwann ebbte das Beben ab, und es gelang dem Geweihten, Kraft der Macht seiner Göttin, die Wunden des Nivesen so weit zu heilen, dass er außer Lebensgefahr war. Dann begannen die Bilder. Alle hatten Visionen. Das, was die Gartimpener Schwestern schon mit Worten prophezeit hatten, sahen die Gefährten nun vor ihrem geistigen Auge. Nach der Vision verfiel Fenew Jenko erneut in fiebrige Träume. Sein Fluch, der ihn langsam in eine Sumpfranze verwandeln würde, war wohl Weiterlesen

Fäulnis im Blut

Schreibe eine Antwort

Berlin, Nacht vom 01.04.1985 auf den 02.04.1985
Um 1 Uhr Nachts öffnet sich der Einstieg zum Labyrinth auf dem toten Bahnhof und eine fremde Frau tritt heraus. Sie ist mit einem dunkeln Wollmantel bekleidet, dazu trägt sie einen roten Leinenpullover, eine Lederhose und feste Schuhe. Ihr Haar ist kastanienbraun, das schöne Antlitz wirkt südländisch. Sie macht sich auf den Weg durch die U-Bahntunnel, Herr Rand folgt ihr verdunkelt. Die Fremde scheint eine zwar recht attraktive, aber ansonsten gewöhnliche, sprich lebendige, sterbliche Menschenfrau zu sein. Als sie mit der U-Bahn fährt, die übrigen Passanten verstohlen mustert oder durch die nächtlichen Straßen Berlins schreitet, wirkt sie leicht fasziniert und erheitert zu gleich. Es ist ungewöhnlich für die Jahreszeit, aber ein schweres Gewitter ballt sich über der Stadt zusammen. Als die Fremde den Kurfürsten-Damm entlanggeht, öffnet der Himmel seine Schleusen und Weiterlesen

Der Zura Tempel

Schreibe eine Antwort

Nachdem ich das Ritual vollzogen hatte und dabei eine Zeit lang mein Gehör verlor, betraten wir den Tempel und trafen auf einige Skelette von Schlangenmenschen die wir schnell vernichteten. Da wir nichts weiter fanden untersuchten wir das schwere doppelflüglige Tor am anderen Ende des Raumes auf dem eine wunderschöne, wenn auch monströse Frau, so besaß sie z.B Fledermausflügel. Wir identifizierten sie rasch als Zura eine alte Göttin der Atlanti deren Anhänger aus Kannibalen und Vampiren bestand. Weiterlesen

Die Geister die ich rief – Teil 3

2 Antworten

Während meine Gefährten noch weiter tafeln, machen Racalla, Onardonor und ich einen Spaziergang durch den Wald. Racalla hat gespürt, dass wir schon Kontakt mit den Shakagra hatten und erzählt von besorgniserregenden Visionen. Racalla sah zwei von Wächterdämonen begleitete Nachtalben und projiziert ein Bild dieser mächtigen Feinde in meinen Geist. Sie kann die Feinde sogar benennen. Es sollen die Zauberweberin Za´oreel treibt-in-die-Schatten und der Klingensänger Magilion Schattenläufer sein, die in den Wäldern Andergasts etwas suchen. Wir alle müssen vor Ihnen auf der Hut sein. Weiterlesen