Schlagwortarchiv: Zusammenfassung

Die Schlacht auf der Morgenhöhe

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Nach dem Kampf mit den Rattenmenschen befinden wir uns allein in der Kanalisation. Wir müssen uns beeilen hier rauszukommen, da in der Ferne weitere Geräusche von Skaven zu hören sind. Haberkorn verlässt uns hier, denn sie müsse zurück damit niemand Verdacht schöpft.

Bei der Apotheke angekommen werden wir von Cordelia versorgt. Nach einer kurzen Erholung bringen wir Wendelin in den Turm von Christoph Engels und lassen ihn dort zurück. Gegen 21 Uhr abends brechen wir auf zum Treffpunkt, wo wir uns um 23 Uhr im Zinnsporn mit dem Ulric-Gesegneten in den Katakomben treffen wollen. Weiterlesen

Skavenalarm

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Am Morgen frühstücken wir gemeinsam im Zinnsporn. Danach brechen wir in die Stadt auf, um uns mit Schwester Haberkorn zu treffen und unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Auf dem Weg überqueren wir den Marktplatz, dort bemerkt Christian das wir von Hannah Baumann beobachtet werden und versucht sie zu stellen. Hannah flieht und wir verfolgen sie bis zum Tiermarkt, wo sie in den unterirdischen Ställen verschwindet.

Wir entscheiden daraufhin sie nicht weiter zu verfolgen und setzen stattdessen unseren Weg zu Burg Schwarzfels fort. Am Seitentor der Festung werden wir kurz von den Wachen aufgehalten schaffen es aber diese zu überzeugen uns reinzulassen. Beim Betreten der Burg sehen wir wie gerade die Verstärkung der Altdorfer Armee ankommt und ihr Lager in der Festung bezieht. Weiterlesen

Alles Käse in Übersreik

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Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 8. März 2513

Nachdem wir von unserem Auftrag außerhalb Übersreiks wieder in den Stadtmauern zurückgekehrt waren, blieb nicht all zu lange Zeit zum Luftholen. Unsere Wunden waren noch nicht einmal vollständig verheilt, da kam ein Mann auf Kruger zu. Er stellte sich als Thomas Grunwel vor und schien irgendein Beamter der städtischen Abwasserreinigung zu sein. Wir bekamen bei der Begegnung und den ausgetauschten Worten mit, dass Kruger ihm noch aus der Vergangenheit einen Gefallen schuldete und er ihn nun einforderte. Für das finale Gespräch nannte er als Treffpunkt eine abgelegene Kaschemme mit dem Namen „Zur ranzigen Ziege“ in der Nähe von Speichelfeld. Wir entschlossen uns als Gruppe hinzugehen. Weiterlesen

Der Prinz und das Schloss

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Wälder von Alt-Uppsala, 1881

Wir befinden uns in Hedvigs Haus. Das Gebäude erscheint innen deutlich größer als außen. Hedvig fordert uns auf, uns zu setzen. Sie verändert ihr Aussehen und nimmt die Gestalt einer Dame an, die wir bereits auf dem Fest der Vanadisir gesehen haben. Zuvor sah sie eher wie eine alte Kräuterkundige aus. Bengt fragt, ob sie der Zauberei mächtig sei. Sie antwortet, dass sie eine Hexe ist. Bengt erschrickt und redet uns fast wieder um Kopf und Kragen. Zum Glück ist Hedvig gutmütig.

Bengt erzählt ihr, dass wir hier nach einem Prinzen suchen. Hedvig meint, dass wir uns sehr tief in die Wälder wagen. Es seien sehr alte Wälder, die noch vieles aus den alten Zeiten wissen, als hier noch die alten Stämme lebten. Die Menschen hätten vieles vergessen. Auf unsere Frage, ob sie etwas über den Prinzen weiß, erzählt sie uns, dass die Geister der Wikinger, die uns gestern angegriffen haben, noch immer zornig auf die Zeit sind, in der die Männer des Kreuzes kamen. Weiterlesen

Der Weg nach Tharbad

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Auszüge aus den Reiseberichten von Cornifera Grünblatt – 10. Juli 2957 DZ

Am letzten und zehnten Tag unserer Reise und quasi in Sichtweite von Tharbad, hatte unsere Aufmerksamkeit ein wenig nachgelassen und so wurden wir von diesem Überfall tatsächlich überrascht. Und es handelte sich nicht um eine dahergelaufene Bande von Strauchdieben. Es waren 8 gut gerüstete Söldner die uns direkt angriffen. Zudem standen auf einem Hügel an der Straße ein Bogenschütze und und eine weitere seltsame Gestalt.

Meine vier Gefährten nahmen den Kampf mit den Söldnern auf, während ich zunächst meinen Bogen auf den Schützen auf dem Hügel richtete. Ich wechselte aber schnell mein Ziel, als sich die seltsame Gestalt neben ihm als eine Art Magier herausstellte, der uns mit einem Zauber große Schwierigkeiten bereitete. Zum Glück konnte ich ihm recht schnell einen ordentlichen Treffer verpassen, worauf er eiligst vom Hügel verschwand. Auch den Bogenschützen konnte ich schließlich zum Schweigen bringen und nach einem harten Kampf hatten wir auch die letzten Söldner niedergerungen. Weiterlesen

Den Bullen bei den Hörnern packen

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Nach einigen Stunden Schlaf wachen wir auf und ich werde von meinen Handschellen befreit. Irgendwann, wenn wir dieses Drecksloch von Stadt verlassen haben, sollte ich irgendwo in der Prärie schauen ob die leise lockende Stimme in meinem Hinterkopf die Zügel übernimmt wenn ich schlafe und was dann passiert. Aber ich bin mir fast sicher, dass dieser böse Manitou nichts Gutes vorhat. Aber gerade jetzt ist es müßig, darüber nach zu denken, denn das Seil, dass wir knüpfen, hat noch viele lose Enden. Wir beratschlagen beim Frühstück, ich schaue den anderen zu, wie sie es sich schmecken lassen, was nun zu tun ist. Der Professor will natürlich in seine Werkstatt und Armstrong verspricht, auf ihn aufzupassen. Weiterlesen

Valborg mit den Vanadisir

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Zurück im Schloss Gyllenkreuz versuchen wir uns auf Valborg vorzubereiten. Der Gedanke das Geweih mitzunehmen, wird schnell verworfen. Keiner von uns möchte herausfinden, ob er den Schmerz auch spürt. Zum Glück sind auch keine Gebrechen aus unserer Reise in die Vergangenheit des Ordens zurückgeblieben. Ob wir trotzdem dauerhaft Lehren daraus ziehen konnten?

Es Klopft an der Eingangstür. Rasmus, der Sakristan verlangt kryptisch nach >Ihm< und wollte ein Versprechen einlösen. Kollo gibt eine Einlage mit Narrenkappe. Es ist klar, dass wir wann immer wir möchten, die Okkulte Bibliothek aufsuchen können. Norvid und Sunna gehen hinunter, während wir Schlaf suchen.

Wie ehemals Oscar erscheint der Geist von Magnus. Er öffnet die Okkulte Bibliothek mit einem durchscheinenden Schlüssel. Gefühlt erschlagen von der Menge an Papier erkennen sie die Bibliothek wieder, die sie aus dem Kloster kennen. Die Kommunikation mit dem Geist von Magnus ist so schwierig wie mit Oscar. Die beiden finden heraus, dass sie keine Bücher mitnehmen können und am besten gezielt nach Themen suchen. Mit dieser Erkenntnis und Vorfreude auf den nächsten Besuch verlassen Norvid und Sunna die Okkulte Bibliothek. Weiterlesen

Auf der Jagd

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Mein lieber Freund,

nach viel zu langer Zeit melde ich mich endlich wieder bei dir. Nicht, weil mir langweilig wäre, ganz im Gegenteil. Wir haben uns nach unserem letzten größeren Desaster… äh Abenteuer erst einmal gesammelt, Knochen sortiert, Narben gezählt und beschlossen, dass man ja vielleicht doch noch ein wenig an sich arbeiten könnte, bevor man sich wieder freiwillig umbringen lässt.

Und siehe da: Es hat tatsächlich was gebracht. Mittlerweile sitzen wir alle auf eigenen Pferden, ja, wir fallen nur noch selten runter, unsere Ausrüstung ist deutlich besser und auch wir selbst sind nicht mehr so grün hinter den Ohren. Ich habe mich mehr auf das Kundschafterdasein verlegt und bilde mir ein, darin inzwischen ganz passabel zu sein. Alanus, Konrad und Ruben haben sich natürlich auch weiterentwickelt, jeder auf seine ganz eigene, mehr oder weniger gesunde Art. Kurz gesagt: Wir hielten uns für bereit. Weiterlesen

Der Königinnensohn von Alfheim 3

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Es zeigt sich in der Ostflanke des Hügels ein grün leuchtendes Rechteck und wird langsam breiter, als öffne jemand die Gardine eines hell erleuchteten Zimmers. Aus der strahlenden Öffnung kommen vier Elfen, bewaffnet und gepanzert, und nehmen links und rechts davon Aufstellung. Die Helden von Ludovicum treten vor und begehren Einlass, doch die Wächter weisen sie grob und mit einem gewissen Desinteresse ab.
Da es schon spät ist, wird im nahegelegenen Wald ein Lager aufgeschlagen. In dunkelster Nacht wird die Lagerwache von knackendem Holz aufgeschreckt. Eine junge Frau, ihr Name ist Dolores, hat die Helden ausgespäht. Sie ist schon seit Tagen hier, weil ihr Geliebter, der zwergische Schmied Fimbulfambis von Elfen in den Hügel verschleppt wurde. Weiterlesen

Hirsk ausbaldowern

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Hjalti und Vagn sind im Schutz der Nacht auf eigene Faust losgezogen. Der Jarl von Odense und Guerd Latikson bleiben mit ihren Langbooten an der Küste, wo man sie von Hirsk aus nicht sehen kann. Sie schicken Späher aus, um zu erfahren, wann der Tumult ausbricht, damit sie  eingreifen können, sobald in der Stadt die Kämpfe beginnen. Weiterlesen