Wir führten unsere Nachforschungen weiter mit der Befragung der Klinikleiterin Dr. Debari und einer Krankenschwester, die uns erzählte, dass der Quarzsplitter von einem Indianerjungen in voller Tracht überbracht wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die ersten Fälle von Lungenentzündungen aufgetreten, die sich dann später als die neue Seuche herausstellten. Der Junge sprach nicht, betonte aber sehr bestimmt und gestenreich, dass die Krankenschwester den Quarzsplitter an sich nehmen solle. Weiterlesen
Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung
Humanitäre Hilfe – Teil 1
Schreibe eine Antwort3. März 2075
Geplantes Treffen für einen kleinen Auftrag in einem verlassenen Warenhaus entpuppte sich als Falle. Wir wurden von einem großen Polizeiaufgebot von Knight Errant verhaftet und in eine Zelle gesperrt. Ab und zu kam ein Polizist vorbei, und fragte uns, ob wir nicht den Raub von einem Lastwagen gefüllt mit Komlinks gestehen wollten. Das Ganze war ein Witz und das Polizeiaufgebot viel größer als das, was sie uns vorwarfen.
Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht holte uns eine Anwältin namens Annie Goldsmith aus dem Knast, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass wir einem anderen Mr. Johnson bei einem Job helfen sollten, der uns auch die Gelegenheit gab, für ein paar Tage aus Seattle zu verschwinden. Wir stimmten natürlich zu, denn uns blieb nichts anderes übrig. Das Gespräch mit Mrs. Goldsmith fand in einem Café namens „Die Kaffeebohne“ statt. Weiterlesen
Prolog: Schatten über dem Düsterwald – Teil 3
Schreibe eine Antwort1. Mai des Jahres 2949 des Dritten Zeitalters
Waldlandreich, Wilderland
Heute morgen brach unsere illustre Reisegesellschaft vom Drachenkopf aus auf, um den Düsterwald zu durchqueren. Neben Bofri und seinen Zwergen, begleiten wir Baldor und seinen Sohn. Orophin war so freundlich, uns mit seinem Floss bis zur Brücke über den verzauberten Fluss zu transportieren und von hier werden wir uns morgen auf der Waldelbenstraße auf den Weg gen Westen machen.
13. Mai des Jahres 2949 des Dritten Zeitalters
Düsterwald, Wilderland
Die letzten Tage verliefen eher ereignislos, zumindest für jene, die bereits häufiger den Düsterwald bereist hatten und mit seinen Gefahren umzugehen verstanden. Heute konnten die scharfen Augen Earendils die Spuren eines halben Dutzend Menschen ausmachen, welche etwa zwei Tage vor uns zu reisen schienen. Später fand er außerdem heraus, dass sie von einem großen Wolf abseits des Weges verfolgt wurden.
14. Mai des Jahres 2949 des Dritten Zeitalters
Düsterwald, Wilderland
Der Weg scheint sich seit unserem letzten Besuch verändert zu haben. Nicht nur versperren häufiger Äste den Weg, auch die Spinnennetze in seiner Nähe sind zahlreicher geworden. Kein gutes Zeichen in meinen Augen, genau wie der schwarze Fasan der heute zur Mittagsstunde unseren Weg kreuzte. Weiterlesen
Ein perfider Plan
Schreibe eine Antwort15.6.296 AL: Es gelingt den ausgesandten Kundschaftern, das Lager der Barbaren zu finden. Die Größe ist schwer zu schätzen, aber vielleicht leben dort zwei- bis dreihundert Wilde.
16.6.296 AL: Sir Richard bricht mit seinem Bruder Gregor, Ser Abbott, Maester Bowen und jeweils einhundert Mann Infanterie und Bogenschützen auf in den Sumpf.
20.6.296 AL: Die Truppen aus Roxten treffen auf die Barbaren. Ihre Anführerin, die Hexe, möchte reden. Sie ist recht überheblich und berichtet davon, dass sie mit Sebastian gemeinsame Sache gemacht hat, um Richard und die Männer in den Sumpf zu locken. Sebastian plant derweil einen Hinterhalt auf Lord Steven Roxten, der mit der Familie Blathain auf einen Jagdausflug ist. Die Hexe bietet an, uns schnell zurück zu führen. Wir sollen dafür ihre Leute verschonen. Richard lässt sich darauf ein.
Der Führer aus dem Sumpf ist eine hundegroße Katze. Weiterlesen
Kadaverkrone V – Die Höhle am Wegesrand
Schreibe eine Antwort18.08.358 Fortsetzung: Nachdem die gröbsten Wunden versorgt wurden, klettert Mandavar auf den Dachboden des maroden Gebäudes und findet dort ein pulsierendes Nest dieser Blutmücken, jedoch keinen weiteren Abgang in das Gebäude. Jedoch bietet sich ihm ein großartiger Ausblick aufs Meer und die Klippen und er verharrt einen Augenblick bevor er zu den anderen zurückkehren. Jacques versucht derweil, eine Tür aufzubrechen, scheitert aber. Nur mit vereinten Kräften gelingt es uns schließlich und wir stehen in einer Art Heizungsraum. Kessel, und Rohrleitungen die in der Wand und dem Boden verschwinden. Eine weitere Tür, welche Hector aufbricht. Von dort gelangen wir, ohne weitere Zwischenfällen, in den Rest des Gebäudes. Die oberen Räume sind bis auf Staub, alte verrottete Möbel und Schutt leer. Auch den kleinen Wachraum und die Kapelle sowie einige Zellen, welche zur Sichtung von Gefangen dienten sind unauffällig. In einen weiteren Raum finden wir schließlich eine Treppe, welche zum Teil eingestürzt ist aber mit ein wenig Geschick zu überwinden ist. Mandavar hört Geräusche vom Fuße der Treppe, Weiterlesen
Dämonensturm 11 – Xanthir Vang und der Drache Szorizscar
Schreibe eine Antwort28. Sarenith 4713 AZ, Elfenbeinheiligtum
Wir erkunden das Elfenbeinheiligtum weiter und werden von noch mehr Kreaturen angegriffen. Unter ihnen ist eine riesige Nimroddrohne, vielleicht ist es die, die unseren Freund entführt hat?
Der Kampf läuft nicht gut. Als erstes wird Valorus von der Drohen verschlungen, danach übernimmt ein Höherer Heuschrecke der Apokalypse (sic!) die Kontrolle über mich, Razuul, und der Succubus und dann erscheint Xanthir Vang. Der Kampf ist hart und blutig und einige von uns sind dem Tode nah, doch schließlich und endlich sind wir siegreich. Neben diverser Beute finden wir bei dem Würmermagier auch ein kleines Notizbuch. Kyras wird sich ein paar Tage damit beschäftigen müssen, um den Inhalt zu übersetzen. Doch zunächst zerstören wir die Bildnisse der Dämonen und dunklen Götter. Von unserem entführten Freund finden wir leider keinerlei Spur. Danach lagern wir vor dem Heiligtum und ruhen uns aus. Weiterlesen
Die Wacht am Heideland – Teil 5
Schreibe eine Antwort26. Dezember des Jahres 2948 des Dritten Zeitalters
Zirakinbar, Dürre Heide, Wilderland
Der Galgenkönig ist vernichtet. Eine sehr gute Nachricht für das gesamte Wilderland. Ob allerdings die Geißel des Nordens so viel besser ist, werden wir wohl oder übel irgendwann heraus finden. Aber ich sollte bei unserem Kampf beginnen …
Mit vereinten Kräften gelang es Roderic und mir die Kette vom Hals des Drachen zu reißen und ihn so der Kontrolle des Galgenkönigs zu entziehen. Währenddessen stellte sich Hergrim mutig dem Troll in den Weg, welcher auch gleich vom Galgenkönig genutzt wurde, um die Kette wieder zu beschaffen. Allerdings hielt auch diese Beherrschung nicht lang, denn Raenar biss ihm den Kopf ab und flutete danach den Turm mit seinem stinkenden, eiskalten Atem. Gefühlt hatten wir bereits eine Ewigkeit gekämpft, als Roderics Pfeil der Leiche den Gar aus machte und ein schwarzer Schatten begann daraus zu entweichen. Bevor wir viel tun konnten, handelte der Drache und fror den Leichnam samt Schatten ein, um ihn dann mit seiner Pranke zu zerquetschen.
Spiel der Götter – Kapitel 5
Schreibe eine Antwort5.4.485 – Wir nähern uns dem Zentrum des Sturms. Ich, Aled Kelyn, kann das Awen spüren, dass durch das Unwetter entfesselt wurde. Da wir bis Einbruch der Nacht den Turm nicht erreichen können, schlagen wir ein Lager auf.
Wir rasten schon eine Weile, als sich uns zwei Gestalten nähern. Etwas überraschend stoßen Aeron ferch Bleddyn und ihr Bruder Aedan zu uns. Aeron hatte vor einigen Tagen eine Vision von kämpfenden Pikten und unserem Reiseziel, dem Turm der Hexe, gehabt und wähnte uns in Bedrängnis. Deswegen machte sie sich hierher auf den Weg. Am Lager tauschen wir uns über die Ereignisse der letzten Wochen aus.
In der Nacht halten wir Doppelwachen. Gwenneg meint, einen Schrei gehört zu haben, ist sich aber nicht sicher. Dann, eine halbe Stunde später, kann man in der Dunkelheit, nicht all zu weit entfernt, bläuliche Blitze sehen. Irgendetwas geht dort vor. Gwenneg wähnt auch in der Nähe des Lagers Bewegungen und fühlt sich beobachtet.
Nach dem Wachwechsel bemerke ich plötzlich, wie der sechsfingerige Schattenwürger auf Aedan sitzt. Rasch erhelle ich mit ein wenig Awen seinen Körper, wodurch der Albtraum mit einem kreischen verschwindet. Aedan ist zwar etwas mitgenommen durch den Traum und weist Würgemale am Hals auf, ist aber ansonsten unverletzt. Da wir nichts ausrichten können, setzen wir die Nachtruhe fort. Wynn hat später ebenfalls eine Heimsuchung der Albtraumkreatur, übersteht diese aber weitestgehend schadlos. Weiterlesen
Prolog: Schatten über dem Düsterwald – Teil 1: Erinnerungen eines Schatzsuchers
Schreibe eine AntwortJahresanfang 2949 DZ, Thal
Beim großen Fest zu unseren Ehren am 13. Januar wird verkündet, dass König Bard noch diesen Monat Lady Una aus Dorwinion ehelichen wird. Als Termin wird der 30. Januar festgelegt. Dazu werden auch noch Gäste aus Dorwinion erwartet.
Vor der Hochzeit werde ich gebeten, die traditionelle Ehrenwache der Braut zu übernehmen. Eine große Ehre, die mich mit Stolz und Freude erfüllt. Jedoch ist das auch harte Arbeit, vom Hofmeister werde ich in die wichtigsten Abläufe eingewiesen.
Dämonensturm 10 – Das Elfenbeinheiligtum
Schreibe eine Antwort27. Sarenith 4713 AZ, Umland von Drezen
In den frühen Morgenstunden verschwindet Assim ben Haram während seiner Wache. Seine gesamte Ausrüstung ist noch da, bis auf die Dinge, die er am Leibe trug. Wir finden Reste von Spinnweben auf dem Boden. Arueshalae deutet die Spuren. Hassim könnte von einer Nimroddrohne aus dem Elfenbeinheiligtum entführt worden sein.
28. Sarenith 4713 AZ, Elfenbeinheiligtum
Wir erreichen den Tempel. Die Sukkubus bannt eine Illusion, so dass wir den Eingang in das Elfenbeinheiligtum erkennen können. Hinter dem Portal der Tempelhalle erwarten uns dämonische, geflügelte Minotauren und ein in Gold gegossener, riesiger Gorgon. Letzterer verschluckt unseren Paladin Valorus ganz. Der liegt ihm aber so schwer im Magen, so dass er nach leichten Schlägen auf den Hinterkopf ihn wieder erbricht. Tiefer im Tempel treffen wir auf Jerribeth, die nach einem kurzen Scharmützel flieht. Wir erbeuten ein Schriftstück, an dem sie schrieb, als wir sie unterbrachen: Weiterlesen



