Wir teilten uns am Abend in zwei Gruppen ein. Die eine blieb im Lager uns sammelte Feuerholz für die Nacht, die andere, in der auch ich war, ging zum Wrack der Jeneviere, um es genauer zu untersuchen.
Wir gingen den Strand entlang und dann auf felsigem Untergrund zum Schiffswrack, wir gelangten mit einem Satz auf das Schiffsdeck. Es schien alles ruhig zu sein da machten wir uns auf zu den Kajüten am Heck des Wracks. Beim Blick in den “Flur” blickten wir direkt zur Kapitänskajüte, wo die Tür offen stand. Die Kajüte war das reinste Chaos. In dem Moment bewegte sich was im Rumpf, und eine riesige Krabbe griff uns an, Weiterlesen
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Ein Hauch von Schmerz – Teil 4
Schreibe eine AntwortWir begeben uns wieder zur Ruhe und verbringen trotz der Blutflecken auf dem Boden (und auf den Laken von Latu und Xargrosch) eine einigermaßen ruhige Nacht.
6. Travia
Mit den Worten: “Auf, auf, die Dukaten wollen wohl verdient werden!“ wecken uns Marbo und Ralka zum Morgenapell. Nach dem Frühstück bekommen wir wieder Übungswaffen ausgehändigt und werden zu einer Grotte geführt, in der sich die vier Eleven verschanzt haben. Unsere Aufgabe ist es nun, die Prüflinge innerhalb einer halben Stunde gefangen zu setzen. Für jeden Gefangenen wird unsere Belohnung um einen Dukaten erhöht werden. Auch der Einsatz magischer Mittel ist auf beiden Seiten erlaubt. Weiterlesen
Nachspiel
Schreibe eine AntwortBericht der Nacht vom 19.10.1977 auf den 20.10.1977
Peter Richter erhält einen Anruf von Nikolai Prashtev. Peter soll Brad ausrichten, dass Mr. Thorndale mit ihm sprechen will. Bis zu diesem Gespräch weiß Nikolai noch nicht davon, dass der Gote den Schlüssel zur Stadt an Brad übergeben hat. Peter berichtet ihm jedoch davon. Daraufhin will Nikolai wissen, ob Peter den Schlüssel an sich bringen und ihn zu ihm bringen kann. In der Zwischenzeit macht sich Brad auf den Weg zum Prinzen, bekommt aber das Gefühl beobachtet zu werden. Dank seiner geschärften Sinne kann er tatsächlich erkennen, dass ihn ein großes, geflügeltes Wesen scheinbar beobachtet – das aber daraufhin wegfliegt. Bevor Brad zum Prinzen fährt, macht er noch einen Abstecher bei seiner Domäne. Vor der Lagerhalle kann er die Harley von Pavel Ischta erkennen und entschließt sich darauf hin, doch besser zu verschwinden und das obwohl Ischta ihn gesehen hat. Weiterlesen
Ein Hauch von Schmerz – Teil 3
Schreibe eine AntwortZwar kann ich weiter zwei Gegner binden und meinen Kameraden mit der Flagge den Rücken frei halten, aber ich werde derart bedrängt, dass ich zu meinen Kameraden zurück weichen muss und ein unübersichtlicher Schlagabtausch entsteht. Weiterlesen
Jagd in den Winter
1 AntwortAm Abend des 27. Efferd trafen die Gefährten in Larsach ein und übernachteten im Dorfhaus. Sie erfuhren, dass die Grabräuber, Gudwinja, Gerrik und Parel, erst vor drei Tagen das Dorf verlassen hatten. Und obwohl sie sagten, dass sie nach Festum wollten, hatte ein ortsansässiger Jäger beobachtet, wie sie am Wegkreuz nach Westen, Richtung Drachenzwinge, abgebogen waren. Am Kaminfeuer erzählte Meister Lyoscho, dass Gariguuna bestätigt hatte, dass eines der Mysterien der Theaterritter, nach denen die Gefährten suchten, die Bernsteinkette von Ailgur Ornald von Drakenstein war. Damit waren dann auch Styrvake und Fenew überzeugt davon, Rowin und die Anderen zu begleiten, obwohl keine direkte Bezahlung auf sie wartete. Die Nachrichten für den Fürsten von Salderkeim übergab der Rondra-Geweihte der Dorfsprecherin, mit der Bitte, sie weiter zu leiten. Weiterlesen
Zeichen der Vergänglichkeit VII – Epilog
2 AntwortenAm Morgen sprach Meister Lyoscho mit der Muhme Sanja von der Larsinnen Sippe. Nachdem gestern einer der Ihren durch die Dorfbewohner getötet worden war, sonnen viele auf Rache. Sie wollten ihr „Recht“ durchsetzen, das Dorf und damit einen alten Ort ihrer Geschichte, jederzeit bereisen zu dürfen. An einen Kompromiss war da nicht zu denken. Das Beste, was Lyoscho verhandeln konnte, war ein Aufschub um eine Stunde, um mit den Dörflern zu reden. Weiterlesen
Dread Pearl
Schreibe eine AntwortSecurity-Log, Chief Sec. Officer Vorgen Quinley, Prozession der Verdammten, 41M361, Tag 205
Wir hatten den Planeten Dread Pearl erreicht. Ein Warpsturm tobte in seinem Orbit und verhinderte weitere Scans oder eine Landung. Nach der Prophezeiung sollte sich der Sturm alle zehntausend Jahre lichten.
Nach kurzer Zeit kam ein zweites Schiff, die „Nihontu“ von Kapitänin Sung Lee, längsseits. Lord Kapitän Aphasius gelang es schnell, ein Abkommen zu treffen und die Planetenhemisphären aufzuteilen. Weiterlesen
Ein Hauch von Schmerz – Teil 2
Schreibe eine Antwort28. Efferd, nachmittags
Müde und erschöpft kommen wir in Andergast an und buchen Zimmer im Gasthof Zum Ochsen und Einhorn. Wir ruhen uns etwas aus und beschließen dann, noch am Abend zur Magierakademie zu gehen, um den Brief von Arbogast an Argoslaus Eichwart zu überbringen.
Als wir den Gasthof verlassen, sehen wir ein frisch angebrachtes Plakat mit dem Siegel der Akademie. Dort heißt es, es werden Kampfpartner für die Adeptenprüfung gesucht. Freiwillige sollen sich melden. Da wir schon eine Vereinbarung mit Marbo Morgentau für diesen Auftrag haben, brauchen wir nichts weiter zu unternehmen, sondern werden ihn bei unserem Besuch darauf ansprechen. Weiterlesen
Zeichen der Vergänglichkeit VI – Notfallbestattung!
Schreibe eine AntwortLangsam spitzte sich die Lage zu. Tsaekal war von Styrvake als Wächter bei den Ibeleits abgelöst worden und stand nun, bei leichtem Schneefall, mit Rowin, Lyoscho, Fenew und Balthasar auf dem Dorfplatz zusammen. Norbarde und Magier berichteten von ihrem Treffen mit der Muhme und der Zibilja der Larsinnen und dass diese darauf bestanden, das Dorf frei bereisen zu dürfen. Vorher wollten sie nicht über eine Herausgabe der Bernsteinkette verhandeln. Wie angespannt die Stimmung im Dorf mittlerweile war, zeigte sich, als Tsaekal hörte, was einige Bewohner, die bei der alten Dunjascha Karjensen standen, redeten. Sie planten ganz offen, die taubstumme Dunja zu fangen und als Hexe zu verbrennen. Rowin nahm das noch einmal zum Anlass, ein ernstes Wort mit den Anwesenden zu sprechen, was diese aber nur mäßig beeindruckte.
Schiffbruch
Schreibe eine AntwortNach einer für viele an Bord der Jeneviere langen Reise befindet sich das Schiff nun kurz vor dem Ziel Sargava. Aber je dichter das Schiff dem Ziel kommt, desto unruhiger scheint die Besatzung zu werden, auf Nachfragen durch Asgardir erhält dieser allerdings keine schlüssige Antwort, weshalb dies so ist. Der erste Maat erzählt ihm etwas von Kannibalen und Geistern die ihr Unwesen auf den Inseln, die passiert werden, treiben, dies scheint aber eher eine Ausrede zu seien, die wahren Gründe will er nicht preisgeben. Weiterlesen



