Am Morgen des 24. Efferd 1022 BF war es bitterkalt. Im Dorf waren zwei Ziegen gestorben und einige Vorräte verschimmelt. Manch einer hatte von der ersaufenden Hexe geträumt. Der Fluch, der auf dem Ort lag, weitete sich aus. Das nahm die Alte Dunjascha Karjensen zum Anlass, alle Dorfbewohner zu versammeln, um eine Messe abzuhalten. Das Weib ging mit einem Heiligenbild Ailgur Weiterlesen
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Zeichen der Vergänglichkeit IV – Gariguuna
1 AntwortAm Abend kehrte Tsaekal zu den Gefährten zurück. Er hatte sich in den zurückliegenden Tagen in der Wildnis herumgetrieben und darüber die Zeit vergessen. Auch ihm war aufgefallen, dass es im Tal von Neu-Drakenstein um einiges kälter war, als im Umland. Im Haus des Dorfschulzen Linnjew Karjensen untersuchte Meister Lyoscho am Abend die an Atemnot leidende Weiterlesen
Ein Hauch von Schmerz – Teil 1
2 Antworten26. Efferd
Als wir am Abend erschöpft aber stolz auf unsere Taten im 700 Einwohner zählenden Andrafall ankommen, erhalten wir ohne weiteres Zugang zur Burg und werden von der Familie Bärenthal freundlich zur Tafel eingeladen. Weiterlesen
Der Schlüssel zur Stadt
Schreibe eine AntwortIn der Nacht vom 16. auf den 17. Oktober übertreten Henker und Richter die Grenze von Ost nach West. Henker findet unter den Grenzern einen neuen Freund mithilfe seiner Kräfte. Er vereinbart mit den Engländern einen erneuten Grenzübertritt für die nächste Nacht. Am nächsten Abend will Richter die Samedi von Mc Queen holen doch als er ankommt findet er ein Blutbad vor. Die Samedis Weiterlesen
Der Waidmann – Teil 3
Schreibe eine AntwortWir verlassen den Hügel wieder und Einskaldir nimmt Nellas Leiche mit zum Dorf. Wir suchen Franka auf und beraten uns. Franka soll die vertrauenswürdigen Dorfbewohner um sich scharen und die Begräbnisse vorbereiten. Weiterlesen
Ein seltsames Ende
Schreibe eine AntwortAus den Aufzeichnungen von Zahir Errant von Boron, welcher auf seiner Reise begleitet wurde, vom Adeptus Minor Kolja Turleff, dem horasischen Krieger Don Marco di Adante, dem Gelehrten Ninjo Lattanziani und Erian Tappenbeg, einem Hallodri und Frauenschwarm.
Der Echsenmensch führte uns durch den Wald und schließlich zu einer Hecke. Etwas an ihr war unheimlich, der Achaz ging allerdings unbeirrt darauf zu, und wie von Geisterhand teilt sich das Gestrüpp und gab einen Weg frei. In dem dahinter liegenden Tal sahen wir schon bald eine Höhle, deren Eingang wie das geöffnete Maul eines Drachen wirkte. Nach einem kurzen Marsch standen Weiterlesen
Der Waidmann – Teil 2
Schreibe eine AntwortWir schlagen uns durch die magischen Felder zum Dorf durch. Von nun an begegnen uns diese Felder bei jedem Weg zu und vom Tempel weg, richten aber keinen weiteren Schaden an.
Im Haus des Dorfschulzen Gernot ist die Feier noch im Gange. Hier treffen wir unseren Gefährten Karakal wieder Weiterlesen
Zeichen der Vergänglichkeit III – Die Ruinen von Drakenstein
5 AntwortenAnderthalb Stunden vor Einbruch der Dunkelheit erreichten Rowin, Lyoscho, Styrvake und Fenew einen Landfall und blickten auf das Dorf Drakenstein. Um einen kleinen See standen einige Hütten und Felder. Außerdem konnte man die Mauerreste alter Ruinen überall im Tal verteilt ausmachen. Weiterlesen
Der Waidmann – Teil 1
3 Antworten13. Efferd bis 19. Efferd
Während unseres einwöchigen Aufenthaltes auf Burg Dragenstein erholen wir uns gut von den Strapazen und Verletzungen unseres ersten Abenteuers. Auf Anraten von Naramis werden die Knochenkeule des Orkschamanen sowie der Zauberstab des Turolfus durch uns geborgen Weiterlesen
In der Arena
Schreibe eine AntwortGreifwin kehrte noch bevor es dunkel geworden war zur Gruppe zurück und berichtete von seinem Treffen mit der al‘anfanischen Händlerin. Es sollte möglich sein, auch durch das Tor in die Stadt zu gelangen: In Mendena gab es eine Arena, für die man sich als Kämpfer interessieren könnte, Magier könnten sich in der hiesigen Akademie um neues Wissen bemühen, und so weiter. Außerdem Weiterlesen



