Nach kurzem Aufenthalt in Beorns Haus machen wir uns auf den langen Weg über den Elbenpfad in Richtung Waldlandreich. Nach einer beschwerlichen aber ereignislosen Reise erreichen wir das Waldtor am 15. September 2947 DZ. Der Torwächter hält uns auf und befragt uns ziemlich intensiv. Wir sind darüber etwas erstaunt und vielleicht auch verägert, nach allem, was für für Irimee getan haben. Er lässt uns dann aber doch ein. Drinnen treffen wir auf Lindar. Dieser heißt uns willkommen und weist uns ziemlich komfortable Gästekammern zu. Wir können ein erfrischendes Bad nehmen und sogar unsere Kleidung wird gereinigt. Dann essen wir uns erst einmal satt. Zwar ohne Braten, aber trotzdem herrlich sättigend. Weiterlesen
Schlagwortarchiv: Zusammenfassung
Die nicht mehr warten wollen – Teil 4
Schreibe eine Antwort12. August des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Gasthaus zur Alten Furt, Wilderland
Ein richtiges Bett, was für eine Wohltat nach gefühlten Monaten in den Kerkern von Dol Goldur! Diese eine Nacht vom 9. auf den 10. August wird uns wohl allen als die längste unserer Lebens im Gedächtnis bleiben. Aber beginnen wir am Anfang dieses Schlamassel … Weiterlesen
Auf der Suche nach Ni´uan – Teil 4
Schreibe eine Antwort12. Ingerim
Bevor uns Lepitorpir verlässt, bietet er uns an, Kortikor anzugreifen, sollte es uns gelingen, ihn ins Freie zu locken.
Vor der Höhle treffe ich wieder auf den mysteriösen Gamelon, der gut informiert zu sein scheint. Er sagt uns, ohne das fehlende Prisma und ein 6-beiniges Ross könnte unserer Druide (er meint Garulf) Ni´uan nicht betreten. Gamelon strebt nach wie vor das Phantasmagorikum an, äußert aber auch die Absicht, den Kopf Kortikors an sich zu bringen, vermutlich da dieser den Karfunkel Zordacons enthalten könnte. Weiterlesen
Die verlorene Mine von Phandalin II
Schreibe eine AntwortNachdem Sildar erwachte und sich ein wenig orientiert und beruhigt hatte, begann er uns seine Geschichte zu erzählen, wobei wir uns einiges daraus auch bereits selbst zusammen gereimt hatten. Vor ein paar Tagen, es waren vielleicht zwei oder drei, wurden Gundren und er von Goblins überfallen und verschleppt. Interessant war viel mehr der Anführer von dem er berichtete. Weiterlesen
Blut auf der Themse 10 – Konspirationen
Schreibe eine AntwortFreitag, den 14.01.1881: Gegen 21:00 Uhr finden sich Sir Cedric, Mr. Wright, Mr. Meriwether, Mr. Tucker und Mr. Moonfield in der Stadtvilla von Sir William ein. Der Hausdiener entschuldigt seinen Herrn, der noch geschäftlich in London unterwegs ist und später dazu stoßen wird. Mr. Meriwether und Mr. Wright werden über die Geschehnisse rund um den Auftrag O’Ceallaighs, die Blutphiole nach York zu überbringen, die Ermordung des Erwachten Trippelthorn, den Racheakte der Werwölfe und Mr. Tuckers Rückkehr informiert. Gemeinsam überlegen die Vampire, welche Schritte als nächstes zu unternehme sind. Broken Bones wünscht nicht, dass Lady Anne, von der O´Ceallaigh sein Blut erhielt, über seine Anwesenheit in London informiert wird. Da die Seneschall jedoch der einzige Anknüpfungspunkt ist, beschließen die Vampire, dass Sir William, Sir Cedric und Mr. Moonfield sie aufsuchen und ihr auf den Zahn fühlen sollen. Weiterlesen
Schwingen aus Schnee IV – Elfenpack
Schreibe eine AntwortAus Styrvakes Journal – 15. Rahja 1022 BF – Morgens – Als ob nicht alles schon schlimm genug gewesen wäre, hatte uns in der Nacht wieder einmal das Heulen von Wölfen geweckt. Natürlich nicht irgendwelche Wölfe, die wären bei diesen Temperaturen schon lange umgekommen, sondern das Heulen des Rudels von dieser Dämonenschlampe Kyrjaka. Es war Zeit die Tränensucher, eine firnelfische Sippe, zu suchen. Vielleicht konnten sie uns Unterschlupf gewähren und mit dem ein oder anderen Problem weiterhelfen. Weiterlesen
Blut auf der Themse 9 – Mr. Tucker kehrt zurück
1 AntwortDienstag, den 11.01.1881: In einem Güterwagon am Bahnhof von York hocken Sir William und Sir Cedric, bereit nach London zurückzukehren. Aufgrund ihrer Wunden und dem Blutverlust, die sie bereits im Kampf mit den Wolflingen erlitten haben, konnten sie den Malkavianern nicht bei deren Flucht helfen. Nun warten sie darauf, dass sich der Zug in Richtung London in Bewegung setzt. Doch da klopft es plötzlich an der Tür und eine raue, unbekannte Stimme verlangt, mit den Vampiren zu sprechen. Als sie vorsichtig die schwere Schiebetür öffnen, steht die bullige Gestalt eines Mannes in den Dreißigern vor ihnen. Kurz können der Tremere und der Ventrue noch ein rötliches Schimmern in seinen Augen erkennen. Der Gangrel stellt sich als Ulysses E. Meriwether vor, einen Vertrauten Lady Avas. Eben diese sei völlig derangiert ins Retreat zurückgekehrt und habe ihn aufgetragen, Sir William und Sir Cedric zurückzuholen. Besorgt machen sich die beiden mit Mr. Meriwether auf den Weg zur Nervenheilanstalt. Weiterlesen
Schwingen aus Schnee V – Der Palast der Himmelslichter
Schreibe eine Antwort29. Rahja 1022 BF
Am Abend erreichten die Abenteurer mit ihren Hundeschlitten den Ausläufer der Brecheisbucht, der in die Grimmfrostöde hineinragte. Aufgrund der außerordentlichen langen Sommertage im Norden hatten sie noch einige Stunden Tageslicht und betraten das Innere der Palastruine der Himmelslichter. Es war ein pittureskes Gebäude am Ende einer Klippe hoch über dem Wasserspiegel, dessen schlanke Türme sich dem Himmel entgegenstreckten. Weder gab es Schutzzauber noch trafen sie auf Bewohner. Lyoscho war gleichermaßen erfüllt von Panik wie von Euphorie. Weiterlesen
Blut auf der Themse 8 – Eine fatale Flucht
Schreibe eine AntwortMontag, den 10.01.1881: In seiner Kellerzelle kauert Broken Bones auf dem Boden und starrt in Depressionen versunken ins Leere, derweil er selbst von seinem Kind und dem Klüngel durch ein Guckloch in der schweren Tür in Augenschein genommen wird. Sein eingefallener Leib wird von einer festgeschnürten Zwangsjacke in Schach gehalten. Doch seine Hoffnungslosigkeit kann dadurch nicht eingesperrt werden: wie ein lähmendes Gift dringt sie in alle ein, die sich zulange in seinem Einflussbereich aufhalten. Lady Ava schließt das Guckloch wieder und führt die anderen Vampire in den Speisesaal der Nervenheilanstalt. Vor einem großen Glasfenster nehmen sie Platz, in der Ferne erklingt schauerliches Wolfsgeheul. Sir William drängt auf Antworten; warum sind die Werwölfe auf dem Weg zum Retreat? Weiterlesen
Die verlorene Mine von Phandalin I
Schreibe eine AntwortDie “Helden” unserer kleinen Geschichte wurden in der Stadt Niewinter vom Zwergen Gundren Felssucher angeworben, um eine Karrenladung Bergbauausrüstung nach Phandalin, einem kleinen Städtchen einige Tage im Süden zu bringen. Falls sie die Ladung sicher ablieferten, winkte jedem von ihnen eine Belohnung von zehn Goldmünzen. – Doch wer waren unsere Protagonisten? Da gab es den Zwergenkleriker Taklinn Felssucher, er war ein Cousin des Auftraggebers. Außerdem Kerri, ein Mensch und Glücksritter, sowie den hochelfischen Zauberer Erevan. Und als Ortskundigen hatte man den aus Phandalin stammenden Halbling Tim Finnegan Wake angeworben.
Gundren wollte nicht viel über sein Vorhaben erzählen, es machte aber den Eindruck, dass er zusammen mit seinen beiden Brüdern einem Geheimnis, vielleicht einem längst verschollenen Hort, auf der Spur gekommen war. Zusammen mit seinem Leibwächter Sildar Winterhall reiste der Zwerg am nächsten Morgen voran, während unsere Helden ihnen mit der Ausrüstung auf einem Ochsenkarren folgten.
Die ersten Tage der Reise verliefen ereignislos, doch kurz nachdem man die Hochstraße verlassen hatte und sich in einem besonders dichten Teil des Waldes befand, versperrten ihnen die Kadaver zweier Pferde den Weg. Weiterlesen



