Aus Styrvakes Journal – 13. Rahja 1022 BF – Abends – Der Frostwurm hatte es tatsächlich nicht weit, denn er war just über die nahe gelegene Bergkette geflogen, als auch schon ein unablässiges Brüllen einsetzte. Der Wurm musste tatsächlich im Nachbartal gelandet sein. Immerhin hatte er uns nicht bemerkt. Zu meiner Verdutzung sprach Faenwulf, dass es sich bei dem Brüllen um Paarungsrufe handelte. Darauf antwortete Ulfgard trocken, dass es ja dann nur zwei wären. Weiterlesen
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Die nicht mehr warten wollen – Teil 2
Schreibe eine AntwortVon Orks und Adlern
6. August 2947 Drittes Zeitalter
Morgens sitzen wir entspannt in Gelviras Halle an der Alten Furt beim Frühstück und gönnen uns eine ausgiebige Mahlzeit während uns Gelvira und Cilric aktuelle Gerüchte erzählen. Zwerge, die den Hohen Pass überquerten, erzählten, dass sich der Weg verändert und sich Steine und Felsen verschoben haben sollen. Das klingt seltsam, aber nach den Abenteuern der letzten zwei Jahre glaube ich inzwischen sogar solche Geschichten. Kurz darauf betritt Osred mit ein paar seiner Leute den Gastraum. Er setzt sich zu uns und erzählt von größeren Orkbanden die überall herumstreifen und dass im Wolfswald Verstärkung eingetroffen ist. Dazu machen die Viglundinger weiter Ärger. Es scheint, als sei Beorns Land von Feinden umzingelt.
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Blut auf der Themse 7 – Zauberer, Wolflinge und Zerbrochene
1 AntwortMontag, den 10.01.1881: Nördlich der Stadt York liegt das Anwesen eines alten Mannes, Umbergail Trippelthorn. Ein Mann, der ein Erwachter ist. Ein Mann, der ein Zauberer sein soll. Ein Mann, den vier Vampire zu töten gekommen sind.
Die Villa ist von einer hohen Mauer umgeben, im Hintergrund erhebt sich schweigend ein dunkler Forst. Das Familienwappen am Tor kommt Sir William bekannt vor, er hat es irgendwann im Jacobiterkrieg schon einmal gesehen. O´Ceallaigh weiß von seinem ersten Besuch, dass zwei Hunde das Gelände bewachen. Sein Plan ist so einfach wie simpel: über die Mauer rüber, ins Haus rein, die Sache hinter sich bringen und dann nichts wie weg. Weiterlesen
Auf der Suche nach Ni´uan – Teil 2
Schreibe eine Antwort9. Ingerim
Das Dorf Anderwald gehört zur Freiherrschaft der von Billingens und der Lehnsherr Ritter Lesian scheint sich nicht sonderlich gut um das Dorf zu kümmern, wie wir vom Wirt (Gerwulf Biring) des Gasthauses (Das Äxtle) erfahren. Eine Beschwerde wegen des verschmutzten Wassers wurde vor 2 Tagen abgewiesen. Über ein Bergwerk oder eine Schmelze ist nichts bekannt. Weiterlesen
Die nicht mehr warten wollen – Teil 1
Schreibe eine Antwort5. August des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Gasthaus zur Alten Furt, Wilderland
Nachdem wir uns nach unserer Wacht an der Alten Furt noch etwas in seinem Hause erholen konnten, sandte uns Beorn am 2. August aus, um Leudast und Ennalda zu unterstützen. Wie er uns erklärte, waren die beiden in seinem Auftrag unterwegs um genauere Informationen über das Vorgehen der Viglundinger zu erhalten und die Orkbewegungen im Norden zu untersuchen. Gerüstet mit vortrefflichen Honigkuchen machten wir uns also am frühen Morgen auf den Weg und folgten dem Rand des Düsterwaldes nach Norden.
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Auf der Suche nach Ni´uan – Teil 1
Schreibe eine Antwort1. Ingerim
Der Druide Garulf, ein Gefolgsmann des Arbugast trifft Naramis in Andergast und will ihn und den Rest der Gruppe kennen lernen. Er erinnert an das Versprechen, den Kultplatz Ni´uan zu finden. Naramis schlägt vor, einer Kraftlinie zu folgen, denn angeblich soll die Kraftlinie Drachentor durch den verschollenen Ort fließen.
2. Ingerim
Wir kommen in Andergast an und übergeben den Stein mit Karakals Seele an Bruder Zornbold, der am 5. Ingerim seine Seele durch ein kompliziertes Ritual retten kann. Weiterlesen
Sippenstreit & düstere Vorahnungen -Teil 4
Schreibe eine Antwort19. Juni 2047 DZ
Am Abend des 19. Juni erreichen wir Beorns Haus, wo wir von Ennalda empfangen werden. Sie ist natürlich neugierig, warum wir so abgekämpft sind und ohne Oderic auftauchen. Wir erzählen ihr nur kurz, was passiert ist, drängen dann aber auf ein Gespräch mit Beorn. Dieser ist glücklicherweise anwesend. Wir erzählen kurz von unserer Begegnung mit Oderic und dann ausführlich von der Bedrohung, die von der Söldnertruppe um ihren Anführer Valind im Wolfswald ausgeht. Er ist zwar zunächst nicht überzeugt, vor allem Oderics Plan scheint ihm nicht zu behagen, aber zum Schluss können wir ihn doch überzeugen, dass dringend etwas getan werden muss. Beorn verabschiedet sich, während wir uns an seinem Essen laben und sogar einen frischen Honigkuchen bekommen. Weiterlesen
Blut auf der Themse 6 – Die York-Initiative
1 AntwortSamstag, der 08.01.1881: Ashcroft Miller, der Ghul des Regenten und all seine Begleiter sind durch die Hand des Klüngels gestorben. Das Dunkel der Nacht hat ihre Bluttat bisher verborgen. Nachdem O’Ceallaigh seinen Depressionsanflug überwunden hat, gilt es die Spuren zu vertuschen. Die Kutsche wird aus dem Graben gezogen, die Leichen hineingesteckt und dann das Gefährt in den nahen Wald geschafft. Die Pferde werden ausgespannt und in die Freiheit entlassen. Dann wird die Kutsche mit Öl aus der Laterne übergossen und bald geht sie in Flammen auf. Doch der Feuerschein lockt die Bewohner von Waltham Stone an, die sich mit Schaufeln und Hacken nähern, um dem Feuer den Weg zu den Äckern und Weiden abzuschneiden. Die Vampire weichen am Waldrand entlang den Menschen aus und schlagen sich zu Fuß nach London durch. Weiterlesen
Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 3
Schreibe eine Antwort19. Juni des Jahres 2947 des Dritten Zeitalters
Beorns Haus, Wilderland
Vier Tage Eilmarsch liegen hinter und ein Rat mit dem Bären vor uns, denn die Zeichen stehen auf Krieg hier im Wilderland. Aber beginnen wir in der Nacht des 13. auf den 14. Juni …
Nachdem unsere Späher das Heerlager entdeckt und zu unserem Lager zurück gekehrt waren, berieten wir uns noch bis spät in die Nacht wie wir weiter vorgehen würden. Zu einer richtigen Einigung gelangten wir allerdings nicht und so stellten wir Wachen auf und legten uns schlafen. Weiterlesen
Sippenstreit & düstere Vorahnungen – Teil 2
Schreibe eine Antwort10. Juni 2947 DZ
Nachdem Earendil sich aufgemacht hat um sein Nachtlager in einem Waldstück nahe des Dorfes aufzuschlagen, entdeckt er kurz nach Einbruch der Dunkelheit einen riesigen Wolf der bedrohlich knurrt und sich dem Dorf nährt und sich je näher er dem Dorf kommt immer mehr in einen Menschen verwandelt.
Der Rest der Gefährten hat inzwischen Lager in der Hütte von Oderic bezogen. Aufgrund der angespannten Situation und der doch eher unfreundlichen Begrüßung in Stanford werden Wachen eingeteilt, die aber ereignislos verstreichen, bis während Ferdibrands Wache lautes Wolfsgeheul zu hören ist. Der Hobbit ist sich sogar sicher, das Knurren eines Wolfes ganz in der Nähe zu hören. Weiterlesen



