Schlagwort-Archiv: Warhammer

Die Attentäterin

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Unser kleiner Kinderspion Pit richtete uns aus, dass wir unbedingt zu Cordelia kommen sollten. Sie bat uns darum, ihre beiden Verfolger, die immer vor ihrem Laden herumlungerten, aufzuhalten, da sie unbedingt den Kräuterkundigen Alexander Grün treffen müsste. Magnus sollte außerdem die Magierin Sybilla von Hagerdorn aufsuchen und ihr von Christoph Engel ausrichten, dass sie in Gefahr sei und er sollte einen Magierkonvent in Altdorf und den Namen Constant Drachenfels erwähnen.

Wir verkleideten die Apothekerin als Konstanze und verließen gemeinsam ihren Laden. Unser Weg führte uns durch die Pfeifenbeinallee. Konstanze blieb als Cordelia verkleidet in der Apotheke. Nach einigen Minuten klopfte es an der Tür und Stimmen forderten, dass sie die Tür öffnen solle, weil sie in Gefahr sei. Kurz darauf wurde die Tür aufgebrochen. Konstanze flüchtete durch einen Hinterausgang. Im Gebäude schienen die beiden Gestalten, die Cordelia für Hexenjäger hielt, sie zu suchen, um sie vor etwas zu beschützen. Weiterlesen

Wenn man denkt es kann nicht mehr schlimmer werden…

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Gedanken von Alanus vom Fischteich über die Ereignisse vom 15. Mai 2512

Herrjemine, herrjemine, wo soll das noch alles hinführen. Ich weiß nicht, ob ich noch weiter so viel Tod und Übel ertragen kann. Vor gar nicht so langer Zeit wären meine gegenwärtigen Erlebnisse ein sehr, sehr schlimmer Alptraum gewesen. Monster, Tote, Diebe, überall Gewalt und schlechte Menschen. Wo bin ich hier nur reingeraten. Und dann diese quälenden Gedanken, dass keine Besserung in Sicht ist. Aber ich darf es nicht zeigen… ich muss den anderen zeigen, dass es mich nicht schwächt. Aber wenn sie wüssten, dass ich schon einige Male lieber weggelaufen wäre. Weiterlesen

Der Tod des Tilo Bärmarder

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14. Mai 2512, Nachts

Nach den ersten zwei Wochen in denen ich fast geglaubt hatte, das mein Leben nicht schlimmer hätte werden können, wurde es, Taal sei Dank, wieder etwas ruhiger. Wir konnten mehrere Wochen verschnaufen und sogar so etwas wie normalen Dienst der Stadtwache erledigen. Was natürlich immer noch hieß, das wir uns aus Ärger heraushielten und Geld für Rudi besorgen mussten. Die letzten Wochen haben mein Bild über die Welt und das Leben in der Stadt insbesondere sehr verändert. Verglichen mit Übersreik ist das Leben in Stumpen eine ruhige Floßfahrt auf dem Dorfteich. Ich verstehe immer noch nicht wie Menschen sich gegenseitig solche Dinge antun können. Vor allem wenn man weiß was für furchtbare Monster es überall gibt. Sollten wir nicht zusammen halten wo wir können? Das wäre schön, aber ich musste lernen, das die Welt so nicht funktioniert. Weiterlesen

Wenn Blicke töten könnten II

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22. Oktober 2512, in tiefster Nacht

Im Gänsemarsch halten wir uns aneinander fest und beginnen mit der Verfolgung der Fußspuren der drei geflohenen Männer, da Baldur einen der drei bei unserer Ankunft im Lager aus dem Wohnwagen Stieglers hatte kommen sehen. Es liegt also der Verdacht nahe, dass sie die drei beauftragt hat, ihren Kompagnon umzubringen. Die Spur führt uns kreuz und quer durch den Sumpf, bis wir in einer Senke einen weiteren Steinkreis erkennen, ganz ähnlich dem, welchen wir ausgegraben hatten. In seiner Mitte scheint der Boden frisch aufgegraben worden zu sein. In etwa 50 cm Tiefe scheint ein Widerstand zu sein, der kein Stein ist.

Baldur spürt auch hier wieder einen Anflug des schwarzen Windes Dhar. Wir buddeln eine kleine Holzkiste aus. Da wir das Schloss nicht knacken können, steckt Karl die kleine Kiste in den Rucksack und wir folgen weiter den Spuren, kreuz und quer durch den Ortschlamm, bis wir den Fluss erreichen, wo die Spuren enden. Ein Stück weiter den Fluss hinab im Dickicht des gegenüberliegenden Ufers, erkennt Christoph ein kleines Boot. Weiterlesen

Zwischen den Abenteuern 1

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Phase 1

1.    Söldner anwerben (Ruben)
2.    Unerwartete Wertschätzung (Alanus)
3.    Beschuldigter Verbündeter (Gerwin) > Anklage gegen Cordelia Wesseling
4.    Ruhe und Frieden (Konrad)

Phase 2

Ruben
1. Aktion: Cordelia helfen (1/2)
2. Aktion: Geld verstecken (Menge?)
3. Aktion: Geld verdienen (Menge?)

Gerwin
1. Aktion: Geld verdienen (Menge?)
2. Aktion: ausbaldowern
3. Aktion: ?

Alanus
1. Aktion: Geld verdienen
2. Aktion: Kampfübungen
3. Aktion: „Neuste Nachrichten“

Konrad
1. Aktion: Cordelia helfen (2/2)
2. Aktion: Geld verdienen
3. Aktion: Geld verstecken (7 Silber)

Briefe in die Heimat: Seuchen, Vampire und Trolle

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15. April 2512, Übersreik, Reikland

Liebe Hildrun,

viel Zeit ist seit meinem letzten Brief nicht vergangen und doch ist viel passiert, das ich dir gerne berichten möchte und dich wissen lassen, dass es mir gut geht.

Ich hatte ja berichtet, dass wir in diesem vermaledeiten Haus, nein, Loch, trifft es eher, eingesperrt waren und die Quelle des Unheils, die Vampirin, vernichten konnten. Wir waren völlig geschafft und da es mitten in der Nacht war, schien es das Beste, bis zum Morgen zu ruhen. Weiterlesen

Greifen aus Obsidian und Glas

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Kristin Gebauer, die Verlobte des Verurteilten Holger Maurer, erzählte uns, dass er die zwölf Menschen tatsächlich getötet hat, aber in Notwehr. Es waren u.a. auch Stadtwachen und Straßenwächter die behauptet hatten, er würde zu diesem Kult gehören. Als er davon nichts wissen wollte, hatten sie versucht, ihn zu entführen. Dabei hatte er sie im Gefecht getötet. Er war Steinmetzgeselle, sein Meister hieß Guiseppe Cellini.

Konstanze wies uns darauf hin, dass wir von dem Mann mit dem Dreispitz beobachtet wurden. Fjell ging direkt zu ihm hinüber. Nachdem er geklärt hatte, dass er mit ihm sprechen wollte, winkte er uns zu ihm herüber. Wir fragten ihn, warum er uns so oft über den Weg gelaufen sei. Weiterlesen

Wenn Blicke töten könnten I

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20. Oktober des Jahres 2512

Christoph setzt vor der Abfahrt noch schnell ein Schreiben an die Kanalwächter- und Rattenfängergilde auf, in dem steht, wir wären zur Zeit leider nicht in der Stadt, würden uns aber nach unserer Rückkehr um ihr Anliegen kümmern.

Wir gehen an Bord der Trandafir und Kapitän Reiko bringt das Schiff sicher in die Fahrrinne des Flusses, während Vadoma auf Deck sitzt und wie in Trance vor und zurück wippt. Das schwere Flussgatter hebt sich und endlich verlassen wir zum ersten Mal seit langer Zeit die Stadt Übersreik. Bis nach Grausee sind es nur etwa zwölf Meilen, eine Strecke, die das Schiff problemlos in einem Tag zurücklegen kann. Wir spüren und genießen die herrlich klare Luft, während die Landschaft gemächlich an uns vorbeizieht. Weiterlesen

Tanz mit einem Vampir

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Gerwins Tagebuch, 14. April 2512, Übersreik, Reikland

Ich kann es immer noch nicht fassen, dass wir in diesem voll von in Fäkalien liegenden Sterbenden und übel stinkenden Pesthaus mit diesem Ogerding festsaßen! Alanus und Ruben versuchten herauszufinden wie das nur passieren konnte, ohne Erfolg natürlich. Ich weiß warum: wegen der schlechten Auswahl unserer Aufgaben und mangelnder Planung und Missachtung meiner Warnungen. Doch ist es von entscheidender Wichtigkeit meine Kameraden eng an mich zu binden, also spiele ich ihr Spiel mit. Konrad hörte plötzlich eine Fremdsprache und fand eine Medici, die selbst krank darnieder lag. Während der Einfaltspinsel zu nahe an sie herantrat und ihre Tasche prüfte, packte sie ihn und flüsterte ihm mit ihrem Pestatem zu, dass ihre Aufzeichnungen die Wahrheit zu diesen Ereignissen enthielten. Natürlich fehlten diese… Weiterlesen

Herz aus Glas IV

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Auf dem Markt im Handwerkerviertel trennen wir uns und teilen uns in zwei Gruppen auf. Die Zwillinge wollen mit Cordelia und Alexander Grün reden, um zu erfahren, wohin dieser eigentlich will, während Karl und Baldur die Reise zum Wetterfahnenturm planen sollen. Wir zeigen Cordelia den Bolzen, der sie getroffen hat und daraufhin verweist sie uns an einen besonders kompetenten Messerschmied und Pfeilmacher, den wir dazu befragen könnten.

Es handelt sich um einen Meisterschmied und Hochelfen namens Dordean Trauersinn, den wir im Handwerkerviertel treffen können. Ein kurzes Gespräch mit Cordelia offenbart, dass sie Alexander Grün in ihrem Keller untergebracht hat und dass sie wirklich sehr dankbar wäre, wenn wir ihren guten Freund sicher aus der Stadt brächten. Wie sie weiß, ist sein Ziel Grausee, was natürlich auch auf unserem Weg zum Wetterfahnenturm liegt. Weiterlesen