Schlagwort-Archiv: DasSchwarzeAuge

Der Unglückswolf IV – Silvanden Fae’den Karen

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30. Peraine 1007: Norburg – Angekommen in Norburg macht sich die liebliche Shaja mit Tjalf Tjalfson auf, einen Heiler für Abdul, bekanntlich Schwarzmagier der dem Wahnsinn verfallen ist, zu finden. Auch Gideon schließt sich ihnen an. Der Rondratempel ist für die vier hierzu die erste Anlaufstelle. Sie werden eingelassen und Gideon berichtet von den damaligen Vorkommnissen im Himmelsturm. Die dort weilenden Shakagra im Dienste des Namenlosen werden jedoch erwähnt. Weiterlesen

Die Steine von Ser’rak III – Borons Blutsauger

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Es war immer noch früh am Morgen des 11. Firun als die Gefährten wieder Herr über ihre Körper wurden. Wie als wäre nichts in der Zwischenzeit geschehen, wurden die Bewegungen fortgesetzt, als hätte die Reise in die Vergangenheit niemals stattgefunden. Aber ein wenig Zeit muss vergangen sein, denn man war nicht mehr unter sich in der Grabkammer. Fjodor Peddersen und Neerjan Ouvenske waren ebenfalls in der Grabkammer und sie waren bei den Göttern nicht untätig geblieben. Denn auch Bannstrahler Gerion war anwesend, allerdings war seine Kehle aufgeschnitten und sein Körper lag in einem kleinem Blutsee. Insgesamt 3 Heshthots hatten dafür seinen Platz eingenommen und sie schienen willig die Befehle von Fjodor und Neerjan entgegen zu nehmen. Weiterlesen

Auf der Spur des Wolfes I – Vallusa

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5. ING 1007 – Die Helden verlassen den Silvanden Fae’den Karen, den Wald der fetten Karene und machen sich auf dem Weg nach Festum nachdem Shaya ihnen die nächste Prophezeiung offenbart hatte:

„In der Stadt in der Ingerimm Efferd trotzt konnten selbst die Stürme der Zeit die Spur des Steppenwolfes nicht verwischen. Zerreisst den Schleier der Vergangenheit und ihr werdet eine silberne Flamme finden. Sie ist der eine Schlüssel zu der Allsehenden der ihr einst begegnen werdet.“ Weiterlesen

Der Unglückswolf III – In der Gelben Sichel leben Goblins

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Der im Brunnenschacht des Laboratoriums gefundene Leichnam hatte einen Waqqif und ein Medaillon mit seltsamen Zauberzeichen bei sich. Der Brunnen selbst war mit solchen Zeichen verziert und hatte die Macht jedes Lebewesen, das den Schacht hinabstieg zu versteinern. Nachdem wir den am Boden liegenden Unglücksraben mit vereinten Kräften nach oben beförderten, durchsuchten wir die restlichen Räumen, vor allem die vorhandene Bibliothek. Doch irgendwann beschlossen wir endlich zurück zum Lager zu kehren. Weiterlesen

Die Steine von Ser’rak II – Schwarmseele

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Die Leute, deren Geist man übernommen hatte, waren in der einen oder anderen Art und Weise von Melea Veneta gerettet worden und standen unter ihren Schutz. Sie alle trugen ein Halsband mit dem Zeichen des Hauses der Veneter, mit dem sie sich frei in der alten Stadt Bosparan (300 v. BF) bewegen konnten. Am Abend des nächsten Tages folgten Sie der Einladung ihrer Herrin, auf Ihr Fest in ihrer Stadtvilla zu kommen. Hochrangige Patrizier, Geweihte von den damals verehrten Gottheiten und wichtige Militärs lagen auf großen Kissen und wurden von Sklaven mit Delikatessen, Erfrischungen und Wein bedient. Weiterlesen

Der Unglückswolf II – Die Singenden Steine

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Am Morgen des 4. Phex verlässt unsere Expedition die schützenden Stadtmauern Rivas und bricht auf in Richtung der Singenden Steine, mit dem Ziel, die nächste Aufgabe zu lösen. Kapitän Asleif entschließt sich, dass ihn nur ein Teil der Mannschaft begleiten soll. Dieses Gefolge bilden Tjalf und Tjalf, Leif, Ramón, Crottet, Schwester Shanja, Ohm Follkers, Raluf, Olvir, Dr. Bombastus Barrakulus, Bruder Osais, der geistig verwirrte Magus sowie meine Wenigkeit Gideon von Nordhag Knappe der Göttin. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung IV – Konferenz der Toten

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Dhanas Hütte wurde auf das Gründlichste untersucht und man fand einiges an Tränken, die sogleich unter den Gefährten aufgeteilt wurden. Da aber ansonsten kein weiterer Erkenntnisgewinn erlangt wurde, beschloss man den restlichen Tag vom 5. Firun zu nutzen und den Angriffswellen der Untoten entgegen zu ziehen. Tsaekal nahm gekonnt die Spur auf und führte die Gefährten zielsicher in Richtung Totensümpfe. Weiterlesen

Tjalf Tjalvasson

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Geboren wurde Tjalf am 12. PHE des Jahres 970 BF aus der Vereinigung zwischen der Fernhändlerin Tjalva Thorimsdottir und des Elfen Fanloёn Der-vom-Baum-fiel. Schon lange hatte Fanloёn die einsame Tjalva bei ihren regelmäßigen Handelsfahrten nach Andergast aus dem Wald heraus beobachtet, und war vom ersten Moment an von ihr fasziniert. Er kannte durchaus das Verhalten von „Rosenohren“ und es war auch nichts ungewöhnliches öfter mal auf einen solchen zu treffen, doch was ihn an dieser Frau verwunderte, war die Tatsache, dass sie, statt wie jeder „normale“ Mensch die Straße zu nehmen, sich regelmäßig dazu entschied durch den Wald zu streifen. Das alleine wäre auch nicht weiter verwunderlich, gibt es doch auch Jäger unter den Menschen, aber sie war keine Jägerin. Ja, er war sich nicht einmal sicher, ob sie tatsächlich ein Tala, ein Mensch, sei. Mit ihrer über zwei Schritt großen Statur übertraf sie ihn um einige Finger, ihr Körperbau war robust und sehr muskulös. Hinzu kamen noch die sehr hellen und langen, fast komplett weißen, Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hatte. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung III – Es ist was faul im Totensumpf

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Am späten Nachmittag des 2. Firun 1022 BF erreichten die Gefährten Fedoran und wurden vom Schulzen Boris Karloff empfangen. Es gab unter den einheimischen Holzfällern schon Verluste, einige waren verschwunden, und man befürchtete das Schlimmste. Noch am Abend traf man Magister Fjodor Peddersen, der auch etwas zu berichten wusste. Er war kein alter Freund des Bronnjaren, sondern hatte ihn vor drei Monaten auf der Durchreise kennen und schätzen gelernt. Er stammte aus Festum und hatte dort auch seine Ausbildung absolviert. Hier hatte er Umtriebe von Moorleichen entdeckt. Peddersen bestätigte noch einmal die Berichte des Schulzen.

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Doctorus Ninjo ya Lattanziani, Esq.

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*984 BF in Methumis
geboren als Sohn eines Kaufmanns Derario, Mutter: Ilaria

987 BF
Schwester Valentina wird geboren

988 BF
Schwester Valentina ist die, die immer Dinge verbuddelt.
Ninjo Lattanziani fand sie und gräbt sie wieder aus, was Valentina gar nicht gefiel.

989 BF
Bruder Francesco wird geboren.

991 BF
Der eigensinnige Großvater Philippe, der nur sporadisch vorbei schaut, erzählt Ninjo Lattanziani von seinen vielen Entdeckungen bei den fremden Völkern. Das faszinierte Ninjo Lattanziani so sehr, dass er mit dem Großvater ziehen wollte. Sein Vater verbietet es aber, da der Junge das Ansehen der Familie aufrecht erhalten soll. Dazu bekommt er Privatunterricht. Er interessiert sich aber hauptsächlich nur für Geschichte und Naturwissenschaften. Um ihm das Kaufmannsleben schmackhaft zu machen nimmt der Vater seinen Sohn häufig auf Märkte und zu Verhandlungen mit. Diese Verfolgt Ninjo Lattanziani aber nur gelangweilt und lässt dies auch die Verhandlungspartner wissen. Heimlich vertieft er sich weiter in Geschichtsbücher und träumt von den großen Entdeckungsreisen seines Großvaters. Weiterlesen