Greifwin kehrte noch bevor es dunkel geworden war zur Gruppe zurück und berichtete von seinem Treffen mit der al‘anfanischen Händlerin. Es sollte möglich sein, auch durch das Tor in die Stadt zu gelangen: In Mendena gab es eine Arena, für die man sich als Kämpfer interessieren könnte, Magier könnten sich in der hiesigen Akademie um neues Wissen bemühen, und so weiter. Außerdem Weiterlesen
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Zeichen der Vergänglichkeit II – Vorurteile
1 AntwortSalderkeim hatte neunhundert Einwohner. Es gab einige Tempel und Schreine, darunter auch einen, der Rondra geweiht war. Der Ort hatte drei Gasthäuser. Die Drachenjäger, die Rowin und seine Gefährten seit einem Tag begleiteten, empfahlen den „Salderholter Hirschen“. Dort empfing ein Wirt mit eindeutig norbardischem Einschlag die Reisenden. Tsaekal hatte es derweil vorgezogen, Weiterlesen
Naramis Spinosa
2 AntwortenBethana, uralte Stadt am Meer der Sieben Winde, erste Siedlung der Güldenländer, und alle vier Jahre Treffpunkt des größten Gauklerwettstreits Aventuriens. Gelegen ist der zweitausend Einwohner zählende Ort in den Dünen der sanft geschwungenen Küste. Alte Häuser wechseln sich ab mit Kontoren und Manufakturen der Buchdrucker und Linsengießer. Weiterlesen
Zeichen der Vergänglichkeit I – Die Drachenjäger
1 AntwortDer Paktierer war vom Dämon verschlungen. Zurück blieben von ihm eine Flöte, ein Ring und der Zauberstab. Der Kampf hatte alle in der Gruppe arg mitgenommen, aber es waren nicht nur die Schmerzen der Verletzungen, etwas anderes, dunkleres, lag wie Blei auf den Knochen. Aber damit ging es den Helden noch besser als dem Mann und der Frau, die bei dem Altar lagen. Er war tot. Weiterlesen
Durmod groscho Dargrimmar
Schreibe eine AntwortGeboren wurde Durmod am 20. Nebelmond 963 BF als Zwilling (Rogar) von Durmodin in den Hallen von Xorlosch. Der Vater, Dargrimmar groscho Durgolim war ein angesehener Feinmechaniker, die Mutter Tulrama groschna Tulreme war Angrosch-Priesterin und in dieser Funktion hauptsächlich Hebamme und Heilerin. Mit der Niederkunft ihrer beiden Söhne widmete Weiterlesen
Fischköppe
Schreibe eine AntwortNachdem der Kampf vorüber war, blieben die Magier bei dem schwer verwundeten Greifwin, um ihn zu stabilisieren. Wir Anderen kehrten zu dem Strandräuber zurück, der von Meister Retus in Starre versetzt worden war. Wir fesselten und befragten ihn. Der Verbrecher stellte sich als ausgesprochen dumm und verschlagen heraus. Anstatt uns mit Informationen Weiterlesen
Der Schwur
Schreibe eine AntwortAm Tag nach unserem überraschenden Zusammentreffen mit der Kaiserin rief uns Leatmon Praiosop zu sich. Diesmal war der Junge nur von zwei Wächtern begleitet. Etwas umständlich und auch unsicher eröffnete er uns, dass wir für die anstehende Reise einen Schwur ablegen sollten. Vor allem die Berater ihrer Majestät bestanden darauf. Diese Weiterlesen
Mutanten
Schreibe eine AntwortSecurity-Log, Chief Sec. Officer Vorgen Quniley, Prozession der Verdammten, 41M361, Tag 187
Mit den verbliebenen drei Soldaten betrat ich die Luftschleuse. Auf das Schlimmste gefasst, sollten die Männer in Position gehen und ihre Waffen entsichern. Nach der Dekompression öffneten wir das Ausgangsschott. Dahinter erstreckte sich ein langer Gang, der sich am Ende gabelte. Direkt hinter der Schleuse war an Boden, Decke und den Wänden rot glänzende Weiterlesen
Sturm über Trackenborn
Schreibe eine AntwortAus den Aufzeichnungen von Zahir Errant von Boron, welcher auf seiner Reise begleitet wurde, vom Adeptus Minor Kolja Turleff, dem horasischen Krieger Don Marco di Adante, dem Gelehrten Ninjo Lattanziani und Erian Tappenbeg, einem Hallodri und Frauenschwarm.
Direkt nach dem Gespräch mit der Peraine-Novizin erkrankte Erian Tappenbeg und zog Weiterlesen
Lobster, der dämonische Riesenhummer
Schreibe eine AntwortAm Morgen des 2. Rahja 1030 BF verließen wir die nun gesäuberte Kultstätte. Wir reisten nach Nordosten und schlossen uns nach drei Tagen dem Heerzug an. Llanka erreichten wir am 17. Rahja.
Am folgenden Tag hielt man Kriegsrat. Gargrimmsch bekam den Befehl, eine Kommandoaktion anzuführen, um die Stadt zu infiltrieren und das Südtor für unser Heer zu öffnen. Ihm Weiterlesen



