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1984 DSA 1 zum Geburtstag gewünscht und wider Erwarten die Basis-Box bekommen. Nachdem ich Silvana drei mal befreit hatte, merkte ich, dass ich Mitspieler brauchte, um mit der Box weiter etwas anfangen zu können. Glücklicherweise sah ein Freund aus der Nachbarschaft die Bücher bei mir herum liegen und meinte, sie würden in einer Runde etwas ähnliches Spielen, ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen. Klar hatte ich das, und so bin ich mit Dungeons & Dragons angefangen. Zahlreiche Runden, Systeme und eine Vereinsgründung später, findet sich auf THORNET ein ziemlich großer Ausschnitt meiner Rollenspielerlaufbahn.

Das verspricht, ein erfolgreicher Tag zu werden

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11.10.2946 Der Sumpftroll schien von weiter weg zu kommen. So zumindest sagte Leudast, nachdem er die Spuren untersucht hatte. Es machte für uns also keinen Sinn, ihm tiefer in den Wald zu folgen – und wie es der Zufall so wollte, war das eine gute Entscheidung, denn etwas flussabwärts konnte man erahnen, dass die beiden vermissten Zwerge, Balin und Oìn, zu ihrem Boot zurück gekehrt waren, um weiter Richtung Waldtor zu reisen. Also packten wir unsere Sachen und brachen gegen Mittag auf, um ihnen zu folgen. Weiterlesen

Die Völker Caeras

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Elfen

Mögliche Kulturen: Sandelfen, Waldelfen; Unzulässige Klassen: keine; Volksfähigkeiten: 1. Geschwind (INI +2), Leichtfüßig (Schleichen u.ä. +1), Magisch begabt (Zaubern +1), Schnell (Laufen +1) oder Zielsicher (FK und ZZ +1), 2. Nachtsicht, 3. Unsterblich; Volksbonus +1: BE, GE oder AU; Gut geeignet als: Späher, Heiler, Zauberer Weiterlesen

Gaìn, Sohn des Groìn: Lektionen in Rache

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»Zwei Dinge lernte ich schon früh zu fürchten: Drachen und Orks.
Doch ich lernte auch, dass aus der Furcht große Kraft erwachsen kann,
eine Stärke, die dich auch in der Verzweiflung am Leben erhält.«

Mein Großvater erzählte mir immer wieder die Geschichte, wie er mit unserem Volk vor fünfhundert Jahren das Graue Gebirge verlassen musste. Er erzählte vom grausamen Kaltdrachen Raenar und wie dieser König Daìn, den Ersten seines Namens, und dessen zweitgeborenen Sohn Fror erschlug. Er erzählte, wie er die Befestigungsanlagen, über die er das Kommando hatte, fluchtartig verlassen musste. Er erzählte von der Furcht aber auch von der Schmach. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung III – Es ist was faul im Totensumpf

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Am späten Nachmittag des 2. Firun 1022 BF erreichten die Gefährten Fedoran und wurden vom Schulzen Boris Karloff empfangen. Es gab unter den einheimischen Holzfällern schon Verluste, einige waren verschwunden, und man befürchtete das Schlimmste. Noch am Abend traf man Magister Fjodor Peddersen, der auch etwas zu berichten wusste. Er war kein alter Freund des Bronnjaren, sondern hatte ihn vor drei Monaten auf der Durchreise kennen und schätzen gelernt. Er stammte aus Festum und hatte dort auch seine Ausbildung absolviert. Hier hatte er Umtriebe von Moorleichen entdeckt. Peddersen bestätigte noch einmal die Berichte des Schulzen.

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Die göttliche Erleuchtung II – Brandthusen

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Am Abend des 30. Hesinde 1022 BF kehrten die Gefährten im Gasthaus in Persanzig ein. Am nächsten Morgen ging es mit frischem Proviant, den Pferden und der Kaleschka, gefahren vom treu-trunkenen Grimjan, weiter nach Brandthusen. Unterwegs kam es  während der Mittagsrast zu einem Überfall von untoten Tieren. Der Kampf war zwar nicht sehr fordernd, die Gegner hingegen waren sehr unheimlich. Brandthusen erreichte die Gruppe am Abend. In dem palisadenbewehrten Dorf gab es das Anwesen des Barons und ein Gasthaus namens “Zu den Totensümpfen“. Ansonsten waren da nur Gesindehäuser und ein Rahjaschrein. Außerhalb gab es noch ein paar vereinzelte Hütten und einen Boronanger. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung I – Zerwas der Henker

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Am Morgen trennten sich die Gefährten. Styrvake und Balthasar versuchten Broschek und seine Komplizin einzuholen, um die Bronnjarentochter zu befreien. Die Anderen blieben auf der Wolfskopffeste zurück und besprachen sich mit dem Junker, wie das weitere Vorgehen gestaltet werden sollte. Zunächst wurde der Baron von Sheanna ordnungsgemäß bestattet, und mit ihm auch Nessa und Mjesko. Außerdem führten die Rahja-Geweihte und Meister Lyoscho noch ein Gespräch mit Rowinja, die an das Mitleid der Beiden appellierte und sich so Strafminderung erhoffte. Schnell war man sich einig, dass das Problem der oder die Nachfolger / -in lösen sollte. Weiterlesen

Herz aus Eis IV – Der Bauchklatscher

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Kurz nachdem die Norbardensippe fort war, trafen sich die Gefährten und tauschten sich untereinander aus. Man beschloss, zur Sicherheit, gemeinsam in einem Raum zu übernachten. Das Zimmer von Fenew und Rowin bot sich dafür an. In der Nacht geschahen einige seltsame Dinge. Balthasar schlafwandelte und träumte vom Schicksal der Baronin. Der Goblin streifte in einem Gespensterkostüm durch die Burg und draußen heulten die Wölfe – sehr nah. Um auf Nummer sicher zu gehen, führte Rowin noch schnell eine wirksame Bestattung Olkos durch, nicht dass auch noch dieser Geist ruhelos umgehen würde. Weiterlesen

Herz aus Eis III – Man hätte ihn absaufen lassen sollen!

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Noch am Abend des 22. Hesinde 1022 BF zogen sich Balthasar und Lyoscho zurück. Der Druide beschwor den umgehenden Geist der Baronin. Recht schnell wurde deutlich, dass die Kreatur nur noch von Hass getrieben war. Sie wollte den Tod des Bronnjaren und bestätigte so, dass er ihr Mörder war. Des nächtens dann schlafwandelte Sheanna, während sie aus Sicht der Baronin davon träumte, wie sie von ihrem Mann misshandelt und schließlich vom Turm gestoßen wurde. Aber all das waren nur Indizien. Sie reichten nicht aus, dem Bronnjar den Prozess zu machen. Weiterlesen

Herz aus Eis II – Es spukt

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Abends zurück in Karenow untersuchte Meister Lyoscho das Buch. Obwohl zunächst einige Einwände bestanden, erlagen nach und nach alle Gefährten der Faszination des verbotenen Wissens. Einzig Styrvake hielt sich konsequent von allem fern, was mit dem Folianten zu tun hatte. Im Text wurde beschrieben, wie ein Siegel aus acht Teilen schließlich den Weg zur „Göttlichen Erleuchtung“ ebnen sollte. Eines der acht Fragmente war in den Seiten des Buchs verborgen.

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