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1984 DSA 1 zum Geburtstag gewünscht und wider Erwarten die Basis-Box bekommen. Nachdem ich Silvana drei mal befreit hatte, merkte ich, dass ich Mitspieler brauchte, um mit der Box weiter etwas anfangen zu können. Glücklicherweise sah ein Freund aus der Nachbarschaft die Bücher bei mir herum liegen und meinte, sie würden in einer Runde etwas ähnliches Spielen, ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen. Klar hatte ich das, und so bin ich mit Dungeons & Dragons angefangen. Zahlreiche Runden, Systeme und eine Vereinsgründung später, findet sich auf THORNET ein ziemlich großer Ausschnitt meiner Rollenspielerlaufbahn.

Herz aus Eis I – Die Konkurrenz ist da

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Nach einer berauschenden Nacht trafen sich alle zum Frühstück bei Mirhiban. Auch Sheanna war zugegen und wollte die Gruppe begleiten. Kurz bevor man aufbrach, stellte die Baronin von Pervin noch einen Händler namens Jaakon Hjalmarew vor, der den Gefährten ein Geschäft unterbreitete. Der Mann kam aus Norburg und hatte dort nach eigenen Angaben ein Buch mit dem Titel „Foliant der Göttlichen Erleuchtung“ von den Magiern der Akademie der Stadt mitbekommen, um es zum Praioskloster des „Heiligen Hüters“ nahe Karenow zu bringen. Dort sollte es dann verwahrt werden. Er selber wollte jetzt aber nach Festum weiter reisen und suchte nun jemanden, der für dreißig Batzen diesen Auftrag übernahm. Nach einigen Verhandlungen war die Gruppe bereit, die Bleischatulle mit dem versiegelten Buch zu übernehmen. Fenew erhielt für die Truhe einen Schlüssel und Styrvake (später dann Rowin) ein Amulett, um die Versiegelung des Buchs zu öffnen. Weiterlesen

Die Braut des Bronnjaren II – In der Wanne mit Milzenis

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Gegen zwei Uhr kehrte Balthasar von seinem zweiten Besuch bei Tsaekal zurück. Doch dieses Mal war er verwundet, denn der Nivese war nicht das, was er vorgegeben hatte zu sein. Bei ihrer Begegnung drängte er weiterhin darauf, die Artefakte ausgehändigt zu bekommen. Als der Druide ihm das verweigerte, verwandelte sich Tsaekal plötzlich in einen Werwolf und verletzte Balthasar schwer. Nur das zufällige Eintreffen einiger Elfen unter der Führung von Lahalee rettete ihm das Leben, denn den Elfen gelang es, das Ungeheuer mit Pfeilen niederzustrecken. Während die Elfe sich auf die Suche nach dem Nivesen machte, wurde der Druide von einem Jäger des Stammes nach Jagotin zurückgebracht. Auf dem Anwesen des Bronnjaren kümmerte Meister Lyosche sich mit dem letzten Drachenschlund um die Wunde. Weiterlesen

Die Braut des Bronnjaren I – Die Gemeinschaft zerbricht

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Am Vormittag des 4. Hesinde 1022 BF fand das verabredete Frühstück mit dem Händler Vigo Bornski statt. Zahlreiche Geschenke für die Brautwerbung wurden Fenew zur Verwahrung übergeben und allen eine Anzahlung von zwanzig Batzen gemacht. In der Stadt hörte man vielerorts Gerüchte über Expeditionen in den Norden. Draconiter, Bannstrahler und auch einige Rondra-Geweihte seien dabei, die Drauhager Höhen und die Totensümpfe zu durchkämmen. Es gab Berichte von Geistererscheinungen, wandelnden Toten und gar Dämonenzeichen. Rowin sprach im Tempel mit dem Schwertbruder Anshag von Ask, einem Spross des Hauses Ask, der ihm von der Expedition erzählte und dem Ziel, die verlorenen Schwerter des Nordens der Rondragabund von Riedemer wieder zu finden. Hierzu waren auch hochrangige Ordensritter der Schwerter Gareths, der Zornesritter und anderer Orden zurzeit in Rodebrannt. Außerdem weilte der Heermeister des Ordens, Rondrasil Löwenbrand von Arivor, in der Stadt. Persönlich überbrachte der Schwertbruder auch eine Einladung seines Vetters, Graf Wahnfried von Ask, der sich freuen würde, die Bezwinger Brakadors an seiner Tafel begrüßen zu dürfen. Weiterlesen

Die neunfingerige Klaue IV – Leudaras Befreiung

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Die Altleuburg lag im nebeligen Schneetreiben (sic) verborgen. Von dem Seitentor der Stadt war nichts auszumachen. Just als die Gefährten beschlossen, auf eigene Faust die Festung zu erkunden, tauchte Mirhiban auf. In ihrem Gefolge befand sich eine weitere tulamidische Frau, die als Sheanna vorgestellt wurde. Sie war recht hübsch und leicht gerüstet, bewaffnet war sie mit zwei schlanken Schwertern. Es schien sich, um eine Freundin der Baronin von Pervin zu handeln. Wie die Gruppe später erfuhr, war Sheanna ebenfalls eine Geweihte Rahjas. Weiterlesen

Die neunfingerige Klaue III – Zaudern und Zögern

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Rowin hatte mit Leudara vereinbart, dass er bei ihrem Mentor im Rondratempel Erkundigungen über sie einzieht. Unterdessen wollte die Geweihte bei ihrer Amme Gertje Peddersen warten. Eine Idee, die Rowin instinktiv ablehnte, allerdings die Diskussion mit Leudara nicht führte, sondern sie gewähren lies. Die Nachforschungen im Tempel waren weitestgehend fruchtlos. Der Ziehvater Rondrowin von Schwertbergen gab sich unwissend, während die Schwertschwester Irinje Thorassturm von Leufurten sich zu erinnern meinte, dass damals ein Jäger das Kind in der Stadt abgegeben hatte und vielleicht die Amme mehr wissen könnte. In der Tempelhalle fiel Rowin noch ein anderer Geweihter auf, der ihn beobachtete. Auch am gestrigen Tag war er schon da gewesen und hatte herumgeschnüffelt. Offensiv sprach Rowin ihn an. Weiterlesen

Die neunfingerige Klaue II – Und ewig lockt das Weib

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Die Elementarwesen waren gerade verschwunden, als die Erde zu beben begann. Rowin versuchte in dem ganzen Chaos Tsaekal zu erreichen, der schwer verletzt am Boden lag. Irgendwann ebbte das Beben ab, und es gelang dem Geweihten, Kraft der Macht seiner Göttin, die Wunden des Nivesen so weit zu heilen, dass er außer Lebensgefahr war. Dann begannen die Bilder. Alle hatten Visionen. Das, was die Gartimpener Schwestern schon mit Worten prophezeit hatten, sahen die Gefährten nun vor ihrem geistigen Auge. Nach der Vision verfiel Fenew Jenko erneut in fiebrige Träume. Sein Fluch, der ihn langsam in eine Sumpfranze verwandeln würde, war wohl Weiterlesen

Die neunfingerige Klaue I – Lyoschos Geheimnis

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Der Junge Tuljoff war zwar in einem erbärmlichen Zustand, wurde aber von der Fee dankenswerterweise geheilt. Zurück am Turm, der Sohn der Baronin war immer noch bewusstlos, bestand Glawaschanjana darauf, dass er jetzt noch seine Angebetete Firnjascha befreien sollte, um den Schabernack zu Ende zu treiben. Rowin war, im Gegensatz zum Rest der Gruppe, strikt dagegen, den Jungen noch einmal in Gefahr zu bringen, konnte sich aber nicht durchsetzen. Schließlich beendete die Fee jede Diskussion, indem sie einfach alle unsichtbar und lautlos machte. Weiterlesen

Riesige Liebe II – Holzarbeiten

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Noch in der Nacht verließen Lahalee und Lindion das Lager der Gruppe. Balthasar fiel daraufhin ein, dass er bei seiner raschen Reise Fenew im Wald zurückgelassen hatte. Beide waren morgens gemeinsam aufgebrochen, aber als der Druide spürte, dass seine Gefährten in Gefahr schwebten, hatte er sein Tempo forciert, so dass der Norbarde nicht mithalten konnte. Also wurde das Lager abgebrochen und der Gefährte gesucht. Klugerweise hatte Fenew angehalten und auf die Rückkehr des Druiden gewartet. Weiterlesen

Riesige Liebe I – Der Testikel der Prophezeiung

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Am Abend erreichte die Gruppe abermals den kleinen Ort Bornstein. Am Fluss erfuhren sie von Kapitänin Nadeschja, dass die Reparatur des Treidelkahns noch mindestens zwei bis drei Tage in Anspruch nahm. Im Gasthaus, bei einem zünftigen Essen, malten sich die Gefährten aus, wie schön es doch sei, ein wenig Freizeit zu haben und sich auszuruhen. Doch sowohl Rowin als auch Styrvake hatten ein seltsames Ziehen im Schritt, das darauf hindeutete, dass es bald mit der Ruhe vorbei sein würde. Und wie auf Kommando betraten Mirhiban und der Ritter Ruschjew von Erlenbruch den Schankraum. Am vergangenen Abend noch war der Mann betrunken am Tresen gesessen, heute wirkte er viel aufrechter aber auch irgendwie besorgt. Die beiden setzten sich mit an den Tisch, und kamen sofort zum Thema. In seiner Funktion als gräflicher Ausbilder für Kampf und Jagd war Ruschjew gestern mit dem Spross der Herrscherin, einem siebzehnjährigen Jüngling namens Tuljoff, in den nahen Bornwald gegangen.

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Festumer Geschäfte II – Aufbruch in den Norden

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Wie von der Adelsmarschallin angekündigt, konnten die Gefährten sich in der Rüstkammer einige besondere Gegenstände aussuchen. Danach ging es in die Zinnoberlaboratorien, wo ein Potpourri der besten alchimistischen Substanzen für die Reise zusammengestellt wurde.

Am 10. Boron 1022 BF kam es dann zu einem folgenschweren Abendessen beim Draconiter Wulfhelm Tannhäuser. Ebenfalls anwesend war eine sechzigjährige Golgaritin namens Boronje Walroder. Eigentlich ging es noch einmal um die Vorfälle beim Erstürmen der Villa des Immanuel von Brabak. Man war dort auf Hinweise gestoßen, die vermuten ließen, dass der Nekromant im Bunde oder im Dienst eines viel älteren und längst schon vergessen geglaubten Schwarzmagiers namens Zoyan zu Notmark und zu Leuenteich stand. Weiterlesen