Archiv des Autors: Benny

Über Benny

Rollenspieler seit Mitte der 80er (vorwiegend Fantasy und gerne als Magier), Ausgleichssportarten: Gesellschaftsspiele und Lesen

Der Weiße Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein IV

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Aus den Anekdoten von Mentor Rubinion Salinder:

3. Efferd 1033 BF – Der Ingerimm-Finger
Die Halbelfenzwillinge begleiteten uns zur Felsnadel im Norden von der Stadt Andergast und bereiteten für uns den Aufstieg vor. Auf der Spitze fanden wir eine Fläche vor, auf der sich ein Kreis aus sechs Steinen befand. Die Symbole für Luft, Erz und Winter waren in jeweils zwei hineingemeißelt worden. In jedem war eine Aussparung, in die man z.B. ein Kerze stellen konnte, und die auf einen weiteren Menhir in der Mitte zeigte. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Die Zuflucht V

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

15. Praios 1033 BF – Abschluss des Turniers
Larja heilte Firunz, so dass dieser beim Baumstammweitwurf Kirigam, Erich, Trevor sowie den Thorwaler Ulf Erkenson knapp übertreffen konnte. Nach der Mittagspause folgten die Finalkämpfe mit Schwert und Schild sowie mit dem Zweihänder. Bei ersterem zeigte Trevor sein ganzen Können, doch Ritter Vartan von der Eich obsiegte nach zähen Ringen. Ritter Ysgol von Tatzenheim gewann gegen Ritter Vartan im zweiten Finale. Weiterlesen

Das einsame Grab

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Bis auf einen waren alle Ältesten verstorben, und es war abzusehen, dass auch der letzte von ihnen bald das Zeitliche segnen würde. Unsere Vorräte wurden knapp und die meisten stimmten dafür, in die Zone zu gehen. Unter den gut 200 Bewohnern der Arche hatten sich Cliquen gebildet. Die Bosse der größten besetzten die beiden Gruppen, die das Umland erkunden sollten, mit ihren Favoriten. Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach III – Blutrot und nagrachblau

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20. Boron 1023 BF
Man sah deutlich, dass das Erdgeschoss des Turms bis vor kurzem noch im Boden gesteckt hatte. Vor dem Eingang waren frische Spuren von einem Fuß- und einem Tatzenpaar sowie Schleifspuren von Körpern, die in den Turm führten. Im ersten Stock hingen sieben Leiber an der Außenwand. Ihr Blut war ihnen aus vielen Wunden ausgelaufen – es war in einem Eimer gesammelt worden. In der Mitte war ein blutrotes Heptagramm, und überall waren heruntergebrannte Kerzenstümpfe. Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach II – Spuren der verlorenen Schwestern

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10. Boron 1023 BF
Zurück in Norburg erfuhr Tsaekal vom Apothecarius Rupert, dass die Asche der hingerichteten Hexe Jadminka Eisherz in das Kloster Urischalur gebracht worden war. Somit war das Kloster ein möglicher Anlaufpunkt von Dhana und Soraya. Sheanna, Hagen und Lyoscho suchten die Hexe Bisminka von Jassula auf und weihten sie in die Geschehnisse in Bosparan (s. DSvS II) ein, um von ihr zu erfahren, wo sich die Schwarmseele befände, damit man die Zauberpriesterin und die Erdruferin aus ihrem Schlaf erwecken könnte. Sie riet ihnen, zu den Steinen von Ser’rak zurückzukehren, um ein weiteres Mal in die Vergangenheit zu reisen (s. DSvS I). Weiterlesen

Von Viereggs verlorene Vermerke, Berlin 1957, 9.-10. Januar

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Mittwoch, 9. Januar 1957
Ich streifte den sich überschlagenden Polizeiwagen. Der Mann, der sich neben mir außen an den Lastkraftwagen klammerte, musste seine Schwerthiebe gegen mich einen Moment aussetzen, damit er nicht von dem anderen Wagen erfasst wurde. Meine Pistole hatte endlich keine Ladehemmungen mehr, ich verpasste ihm zwei Kugeln, und er ließ sich zu Boden fallen. Weiterlesen

Von Viereggs verlorene Vermerke, Berlin 1957, 8. Januar

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Das Schloss des Fuchsbaus war aufgebrochen worden, und Arnold von Siemens inspizierte den Schaden am frühen Abend höchstselbst. Niemand hielt sich dort auf, und nichts war gestohlen worden, so dass er es abhakte und seinen Ghul Johann anwies, das Schloss reparieren zu lassen. Er beschloss zu Fuß zurückzugehen – in einer Seitengasse traf er auf Alan Mackenzie, der den Einbruch fingiert hatte, um ihn zu sprechen. Er bat um Asyl bei der Carmarilla und warnte vor dem Sabbat, der plante Westberlin einzunehmen. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Die Zuflucht I

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

Namenlose Tage 1032 BF – Ausharren in Corticors Höhle
Ich hielt morgens und abends Messen ab, um uns in dieser Zeit spirituell zu stärken. Am dritten Tag äußerte Varena die Frage, ob es die richtige Entscheidung war, auf die Akademie der Magier zu gehen. Nachdenklich zog sie sich zurück und spielte auf ihrer Flöte, wodurch sie wieder Tiere anlockte – das waren in diesem Fall Höhlenspinnen und anderes Getier, das ihrem Spiel aber genauso bezaubert friedlich zuhörte. Weiterlesen

Edira bleibt bei ihresgleichen

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Temedos wahrheitsgemäßer Abenteuerbericht

19.4.21
Edira schlug sich in die Büsche, während wir anderen uns den Räubern stellten. Die Falle, die sie uns gestellt hatten, erwies sich rasch als fatal für sie. Wer nicht verbrannt war, einen Pfeil im Herzen stecken hatte oder mit eingeschlagenem Schädel zu Boden sank, der rannte in Windeseile fort. Ein Mann namens Mathais, dessen Geist ich kontrollierte, ergab sich. Weiterlesen

Carl von Vieregg

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Ich kam am 12. September 1876 in Bayern auf die Welt. Wie meine Geschwister bekam ich Unterricht von Privatlehrern auf dem Schloss unserer Familie, und später studierte ich Geisteswissenschaften an der Universität München. Dem folgte eine Laufbahn im diplomatischen Dienst. Durch meine Heirat mit der Tochter eines bayrischen Kanzleirates im Jahre 1899 stand mir eine steile Karriere bevor. Weiterlesen