Archiv des Autors: Agrawan
Artefakte aus dem Wilderland
Schreibe eine AntwortDer Weiße Berg – Die Zuflucht III
Schreibe eine Antwort13. Praios 1033 BF, Der zweite Turniertag
Der Prinz benimmt sich wie immer komplett daneben und belästigt die zukünftige Braut nach wie vor. Rubinion bringt in seinem Kampf in der nächsten Runde des Kampfes Einhandwaffe und Schild den Holzfäller zu Fall ohne wirklich schwitzen zu müssen.
Nach dem Sieg über einen der Ritter von Prinz Wendelmir muss nun dessen Knappe in die Schlacht ziehen, um seine Ehre zu verteidigen und wird von Trevor brutal gedemütigt und muss für einige Zeit in das Feldlazarett. Weiterlesen
Der Weiße Berg – Die Zuflucht II
Schreibe eine Antwort12. Praios 1033 BF, Der erste Turniertag
Von Fanfaren geweckt gehen wir zur Messe. Der Prinz verhöhnt weiterhin die Gastgeber und den Bräutigam. Er führt Traverike von Bärental an der Hand. Nach der Praiotischen Messe eröffnet der Marschall das Turnier.
Zum Start gibt es den Kampf Einhandwaffe und Schild. Unter den Teilnehmern befinden sich auch der Prinz, der Bräutigam, unser Gladiator, viele Ritter und Söldner und sogar der Holzfäller Firunz der Hühne. Der Prinz fordert im ersten Kampf den Bräutigam. Klar gegen die Etikette. Leider ist der Prinz überlegen und verhöhnt ihn im Kampf. Natürlich gewinnt der Prinz und der Geschlagene verlässt den Platz. Weiterlesen
Der Weiße Berg – Die Zuflucht IV
1 Antwort14. Praios 1033 BF, Auf der Jagd nach dem Baumdrachen
Die Heldengruppe schmiedet zusammen mit den Gauklern einen Plan, um den vermeintlichen Baumdrachen anlocken und anschließend jagen zu können. Sie sollen während des Geländelaufs einen Köder in Form eines glitzernden Gegenstands auslegen. Flammbart begibt sich derweil auf einen höher gelegenen Felsen, um von dort aus einen guten Überblick über die Laufstrecke, den Turnierplatz sowie den nahen Wald zu haben.
Rubinion versucht in der Zwischenzeit wertvolle Informationen im Gespräch mit Maroxes zu erhalten. Dieser berichtet ihm von einem möglichen Nest oberhalb des Wasserfalls und meint zudem, die Baumdrachen hätten womöglich die Fähigkeit, sich vor den Augen anderer zu tarnen. Larja, Erich und Trevor nehmen an dem Geländelauf teil. Weiterlesen
Kettenrasseln IV – Gedenkt der Toten
Schreibe eine Antwort… und wieder steht Mor am Tresen einer Taverne und erzählt dem Wirt sein Leid, während er ein Bier nach dem anderen runterstürzt.
„Ich nehm noch eins, noch einen großen Humpen von dem süßen Bier. Das brauch ich jetzt, weißt du. Ich hab’s nämlich nicht leicht, sag ich dir. Die denken alle nie nicht und sind unfähig. Da oben die, weißte?!
´s war erst vor ein paar Tagen, da ham wir draußen auf der Sonnenfeld-Lichtung etliche Untote erschlagen. Ja, glaubste mir nicht, war aber so. Die haben da so zwischen den Leichen der Leute aus Sturzbach gelegen, nur auf uns gewartet. Haste wahrscheinlich von gehört…“ Nachdenklich nimmt er einen tiefen Schluck des süßen Gebräus. Noch ganz in Gedanken an die vergangenen Erlebnisse schüttelt er angetrunken sein Haupt, um dann plötzlich umso lebhafter weiter zu erzählen. Weiterlesen
Die Thorwalertrommel IV
Schreibe eine Antwort8. Phex 1039 BF, Tag des Atmaskot-Umzuges
Früh am Morgen Informierte Cordan Hauptmann Timpski von dem Plan der Glodenhöfer. Fast 100 Männer und Frauen sammelten sich zum Umzug an der Garnison. Das Wetter war warm. Schon an der Garnison sichteten wir einige stark alkoholisierten Bürger. Ob diese wohl später Probleme machen würden? Nach dem wir den Ablauf zusammen mit Hauptmann Timpski geplant hatten, wurden die Strohpuppen auf den Umzugswagen aufgestellt. Weiterlesen
Ein Goblin mehr oder weniger III
Schreibe eine AntwortThestos
Wir hörten die Rufe und hastigen Schritte schnell in der Dunkelheit verschwinden. Ich schmeckte das Blut in meinem Mund, spuckte aus und sah mich um. Der Kampf war vorbei, die Schläger hatten einen blutigen Preis für den Hinterhalt gezahlt, den sie uns gelegt hatten. Allerdings sah auch unsere kleine Gruppe nicht mehr taufrisch aus. Ebenso wie ich selbst, hatten auch die Anderen einige Hiebe einstecken müssen, einzig Frode schien wie durch ein Wunder mit heiler Haut davongekommen zu sein. Dennoch bot er keinen sonderlich aufmunternden Anblick, wie er splitterfasernackt und von Kopf bis Fuß mit Schmutz und Blut bespritzt und vor Kälte bibbernd in der Dunkelheit stand. Wir untersuchten schnell die Leichen der gefallenen Angreifer, bargen das Wenige, was sie an Wertvollem bei sich hatten und humpelten zurück in besser beleuchtete Teile der Stadt, nachdem wir Frode eilig einen Umhang übergeworfen hatten. Weiterlesen
Ein Goblin mehr oder weniger IV
Schreibe eine AntwortThestos
Der Kampf entbrannte zunächst auf der Treppe zum Keller, doch schon bald waren Cordan und ich mit einiger Gewalt in das Erdgeschoss vorgedrungen und gerieten dort durch eine Übermacht mehrerer Söldner in Bedrängnis. Zum Glück jedoch bot der Raum keine Möglichkeit uns zu flankieren und so konnten wir uns der Schurken erwehren.
Indes sahen sich Frode, Perjin und Yussuf im Keller eigenen Problemen ausgesetzt, denn zu ihrem Verdruss waren alsbald Geräusche aus den Tunneln der Kanalisation zu vernehmen und es tauchten auch von dieser Seite etliche Schurken auf. Wer zuerst auf den Gedanken kam den Durchgang mit Fässern und allerlei Möbeln zu versperren, das weiß ich nicht zu sagen, aber kurz entschlossen packten die drei zu und versperrten auf diese Weise den unteren Zugang zum Haus. Leider schlossen sie damit natürlich auch für uns diesen Rückzugsweg, aber das Eindringen weiterer Söldner zu verhindern, musste in diesem Moment oberstes Ziel sein. Weiterlesen
Kettenrasseln III – Gedenkt der Toten
Schreibe eine Antwort15. Wassermond 3. Monat im Jahr 991 LZ
Zwischenbericht IV zum aktuellen Stand der Expedition. 7 Tage nach dem ich auf die Reisenden getroffen bin. Noch keine neuen Erkenntnisse zu den seltsamen Waffen. Es zeigt sich, dass die Reisenden anscheinend ungewöhnliche Ereignisse anziehen.
Nach der Rettungsaktion in den Minen und dem Kampf gegen die Grabbeißer konnten wir zurück in die Stadt mit einigen Überlebenden. In der Mine fanden wir eine Wand mit Drachling Symbolen und ein gebrochenes Siegel, die Ursache des Erdbebens. Die Symbole waren ähnlich derer die wir am Turm fanden, es scheint einen Zusammenhang zu geben, der sich mir aber noch nicht erschließt. Weiterlesen



